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	<title>Fieren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fieren&amp;diff=71768&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Liste seemännischer Fachwörter aufgelöst</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Liste_seem%C3%A4nnischer_Fachw%C3%B6rter&quot; title=&quot;Liste seemännischer Fachwörter&quot;&gt;Liste seemännischer Fachwörter&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fieren.png|200px|mini|Fieren der [[Großschot]] eines [[Segel|Großsegels]]: (1) [[Anholen|dichtgeholt]], (2) gefiert, (3) weitestgehend gefiert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch „auffieren“) ist ein Begriff aus der [[Schifffahrt]] – das kontrollierte Nachlassen oder „Lose-Geben“ einer [[Seil|Leine]] oder [[Ankerkette|Kette]]. Zum Bremsen des Ablaufs kann die Reibung um eine [[Winsch]] oder eine [[Klampe]] genutzt werden. Ein unbeabsichtigtes und unkontrolliertes Fieren heißt in der [[Liste seemännischer Fachwörter (A bis M)#F|Seemannssprache]] „Ausrauschen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übertragenen Sinne wird der Begriff auch für Gegenstände und Einrichtungen verwendet, die typischerweise über Leinen oder Taue vertikal gehalten werden. So werden Rettungs- oder Beiboote auch „gefiert“, also abgelassen, bis sie ggf. einsatzbereit im Wasser liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bsu-bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/presse_10_08.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 &amp;#039;&amp;#039;Pressemitteilung der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung 10/08.&amp;#039;&amp;#039;] Website der &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juni 2008, abgerufen am 1. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil – das Ziehen an der Leine –  wird als „[[Anholen]]“ oder „Hieven“ bezeichnet; beim Anker als „Lichten“. Wird die Leine dabei bis an ihr Ende gezogen, nennt man dies „Dichtholen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= [[Ulrich Scharnow]] | Titel= Lexikon Seefahrt | TitelErg=| Sammelwerk= | Band= | Nummer= | Auflage= 5| Verlag= Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen| Ort= Berlin | Jahr= 1988| ISBN= 3-344-00190-6| Seiten= 158| Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannssprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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