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	<title>Fiera di Primiero - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:11:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fiera_di_Primiero&amp;diff=1977703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Geographie */tf</title>
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		<updated>2026-01-18T13:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt;tf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
|Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
|regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|provincia = Trient&lt;br /&gt;
|nomeFrazione = Fiera di Primiero&lt;br /&gt;
|immagine = Fiera di Primiero chiesa.jpg&lt;br /&gt;
|didascalia = Panorama mit der Kirche Santa Maria Assunta&lt;br /&gt;
|siglaProvincia = TN&lt;br /&gt;
|nomeDelComune = Primiero San Martino di Castrozza&lt;br /&gt;
|latitudineGradi = 46.175556&lt;br /&gt;
|longitudineGradi = 11.829167&lt;br /&gt;
|altitudine = 710&lt;br /&gt;
|superficie = 0,15&lt;br /&gt;
|abitanti = 471&lt;br /&gt;
|anno = 2015&lt;br /&gt;
|patrono = [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Santa Maria Assunta]]&lt;br /&gt;
|festivo = 15. August&lt;br /&gt;
|prefisso = 0439&lt;br /&gt;
|cap = 38054&lt;br /&gt;
|linkSito = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fiera di Primiero&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] der [[Italienische Gemeinden|italienischen Gemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;comune&amp;#039;&amp;#039;) [[Primiero San Martino di Castrozza]] in der [[Trentino|Provinz Trient]], Region [[Trentino-Südtirol]]. Der Ort ist das administrative und wirtschaftliche Zentrum des &amp;#039;&amp;#039;Valle del Primiero&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Primör&amp;#039;&amp;#039;) im östlichen Trentino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1486 als &amp;#039;&amp;#039;in villa mercati plebis Primerii&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1501 erscheint er in der Form &amp;#039;&amp;#039;in foro Primerii&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Name nimmt Bezug auf die im Ort jährlich stattgefundenen Märkte &amp;#039;&amp;#039;fēria&amp;#039;&amp;#039;, als ab dem Ende des 14. Jahrhunderts hier Eisenerze abgebaut wurden. Der Name Primiero leitet sich aus dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;primārius&amp;#039;&amp;#039; ab und ist womöglich eine [[Allusion]] auf den ersten, oberen Teil des Cismon-Tals oder den ersten Teil des Feltrischen, da das Primierio ursprünglich der bischöflichen Grafschaft [[Feltre]] unterstand. Er ist älter und taucht erstmals 1140 als &amp;#039;&amp;#039;de Primeja&amp;#039;&amp;#039; und 1184 dann in der heutigen Form &amp;#039;&amp;#039;Primerio&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Giulia Mastrelli Anzilotti: &amp;#039;&amp;#039;Toponomastica trentina: i nomi delle località abitate.&amp;#039;&amp;#039; S. 248–249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das deutsche nicht mehr gebräuchliche [[Exonym]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Markt Primör&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Fiera del Primiero liegt auf {{Höhe|710|IT}} an der Mündung des [[Torrente (Sturzbach)|Torrente]] &amp;#039;&amp;#039;Canali&amp;#039;&amp;#039; in den [[Cismon (Torrente)|Cismon]], nach dem das &amp;#039;&amp;#039;Valle del Primiero&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Valle del Cismon&amp;#039;&amp;#039; (Cismon-Tal) genannt wird, am Fuß des Berges &amp;#039;&amp;#039;Bedolé&amp;#039;&amp;#039; und der [[Palagruppe]]. Der Ort ist etwa 15&amp;amp;nbsp;km südlich von [[San Martino di Castrozza]] und 25&amp;amp;nbsp;km vom [[Rollepass]] entfernt, über den die Straße weiter in das Travgionolo- und dann in das [[Fleimstal]] führt. Durch das nach Osten ansteigende &amp;#039;&amp;#039;Val Canali&amp;#039;&amp;#039; ist der Ort über den [[Passo Cereda]] mit [[Agordo]] verbunden, nach Süden durch das &amp;#039;&amp;#039;Val di Schenèr&amp;#039;&amp;#039; mit [[Feltre]] in der [[Provinz Belluno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Valle di Primiero unterstand mit Teilen der [[Valsugana]] bis zum 14. Jahrhundert der bischöflichen Grafschaft von Feltre. Als eigener Gerichtsbezirk wurde Primör erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts erwähnt. Auch nachdem der Bischof von Feltre 1337 Markgraf Karl von Mähren und den Herzog Johann von Kärnten die Hauptmannschaft von Feltre und [[Belluno]] übertrug, behielt die Kurie zunächst noch die Kontrolle über das Primör.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voltellini256&amp;quot;&amp;gt;Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. I. Abteilung Die Landgerichtskarte, 3. Teil Tirol und Vorarlberg, 2. Heft Das welsche Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung von Feltre durch [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] 1347 entglitt das Primör schließlich dem bischöflichen Machtbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casetti313&amp;quot;&amp;gt;Albino Casetti: &amp;#039;&amp;#039;Guida storico-archivistica del Trentino.&amp;#039;&amp;#039; S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1349 wurde Bonifacio Lupi  aus dem Geschlecht der [[Meli-Lupi|Lupi]] von Karl IV. mit  dem Primör belehnt. Lupi konnte sich als Hauptmann auch nach dem Machtwechsel durch Francesco da Carrara 1360 und durch die [[Habsburger]] Herzöge [[Albrecht III. (Österreich)|Albrecht III.]] und [[Leopold III. von Habsburg|Leopold III. von Österreich]] 1373 halten. Nach dem Tod von Bonifacio Lupi wechselten sich die Lehensherren zwischen den von Rottenstein, von Greifenstein und den [[Herren von Starkenberg|von Starkenberg]] ab, bis das Primör 1401 als Lehen an die [[Welsperg (Adelsgeschlecht)|Herren von Welsperg]] fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voltellini256&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufstieg des Ortes trugen die 1350 entdeckten Erzvorkommen bei. Der Bergbau wurde unter den Welsperg wesentlich ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandro Gadenz: &amp;#039;&amp;#039;La «febbre mineraria» del Primiero. Le attività estrattive in una terra di confine.&amp;#039;&amp;#039; In: Alessandro de Bertolini, Emanuela Schir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;I paesaggi minerari del Trentino: storia e trasformazioni.&amp;#039;&amp;#039; Fondazione Museo Storico del Trentino, Trient 2020, ISBN 978-88-7197-255-8, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die  Kupfer-, Silber- und Eisenminen zogen zahlreiche Knappen aus dem deutschsprachigen [[Tirol]] an, vor allem aus der [[Schwazer Bergbau]]region. Die Neuankömmlinge errichteten mit Fiera di Primiero ein neues Zentrum im Primör und prägten es auf verschiedenste Weise. Als bedeutender Bergbauort besaß Fiera sogar einen [[Bergrichter]], der im sogenannten [[Palazzo delle Miniere]] residierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gorfer&amp;quot;&amp;gt;Aldo Gorfer: &amp;#039;&amp;#039;Le valli del Trentino: Trentino orientale.&amp;#039;&amp;#039; S. 993–994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das kleinste und jüngste Dorf, entwickelte es sich rasch zum Hauptort des Tales, auch gegenüber dem älteren &amp;#039;&amp;#039;Tonadico&amp;#039;&amp;#039;, in dem die Statuten des Tales aufbewahrt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozial und politisch aufgeschlossene Bevölkerung von Fiera unterstützte während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] aktiv die revolutionären Ideen des [[Michael Gaismair]]. Die Aufständischen vertrieben Sigismund Welsperg, der auf [[Castel Telvana]] bei [[Borgo Valsugana]] Schutz suchen musste. Der Aufruhr wurde schließlich blutig niedergeschlagen. Die in die benachbarte [[Republik Venedig]] geflüchteten Aufständischen waren allerdings auch dort nicht willkommen und wurden von der Serenissima geächtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gorfer&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft der Welsperg, seit 1693 in den [[Reichsgraf]]enstand erhoben, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts während der [[napoleon]]ischen Epoche kurz unterbrochen, als der Gerichtsbezirk mit seinem Zentrum Fiera di Primiero 1807 erst zum [[Königreich Bayern]] und 1810 an das [[Königreich Italien (1805–1814)|Königreich Italien]] fiel. Nach der Restauration wurde unter den Habsburgern der alte Gerichtsbezirk wieder den Grafen von Welsperg anvertraut, bevor er 1827 endgültig dem Staat zufiel. 1849 entstand der k.k. [[Gerichtsbezirk Primiero|Gerichtsbezirk Primör]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casetti313&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Friedensvertrag von St. Germain]] im Jahre 1919 kam der südlich des Brenner gelegene Teil Tirols und somit das &amp;#039;&amp;#039;Valle del Primiero&amp;#039;&amp;#039; zum [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]]. 1927 kam es während der [[Italienischer Faschismus|faschistischen]] Gemeindereform zum Zusammenschluss der  Gemeinde Fiera di Primiero mit den Gemeinden [[Sagron Mis]], [[Siror]], [[Tonadico]] und [[Transacqua]] zur neuen Gemeinde Primiero. 1946 wurde der Zusammenschluss wieder rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Albino Vasetti: &amp;#039;&amp;#039;Guida storico-archivistica del Trentino.&amp;#039;&amp;#039; S. 313–314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Fiera di Primiero bestand bis 2015. Am 1. Januar 2016 schloss sie sich nach einem Referendum mit den Gemeinden Siror, Tonadico und Transacqua zur neuen Gemeinde Primiero San Martino di Castrozza zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuttitalia.it/trentino-alto-adige/98-fiera-di-primiero/ &amp;#039;&amp;#039;Daten zu Fiera di Primiero&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch) abgerufen am 20. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu ihrer Auflösung war Fiera di Primiero mit ihren 0,15 km² die flächenmäßig kleinste Gemeinde Italiens vor [[Atrani]] an der [[Amalfiküste]] mit 0,20&amp;amp;nbsp;km². Sie grenzte an die Gemeinden Siror, Tonadico, Transacqua und Mezzano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
An den historischen Bergbau erinnert heute noch der [[Palazzo delle Miniere]], der Sitz des sogenannten kaiserlichen Bergrichters, der die Aufsicht über die Minen von Primiero hatte. Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria Assunta&amp;#039;&amp;#039; ist eine der schönsten gotischen Kirchen des Trentino mit einem 1465 geschnitzten Flügelaltar und einem Fresko, das die im Tal bedeutende Familie &amp;#039;&amp;#039;Römer&amp;#039;&amp;#039; bei der Anbetung des auferstandenen Christus zeigt. Neben dem &amp;#039;&amp;#039;Palazzo delle Miniere&amp;#039;&amp;#039; steht das romanische Kirchlein &amp;#039;&amp;#039;San Martino&amp;#039;&amp;#039; aus dem 11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk von Welsperg]] (1765–1840), Adliger und Staatsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Alois Negrelli von Moldelbe]] (1799–1858), Ingenieur &lt;br /&gt;
* [[Giuseppina Negrelli]] (1790–1842), Patriotin im [[Tiroler Freiheitskampf]] und Schwester von Alois Negrelli.&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Terrabugio]] (1842–1933), Organist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Giovanni Battista Trener]] (1877–1954), Geologe&lt;br /&gt;
* [[Gunther Langes]] (1899–1972), Alpinist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Angelo Giacomo Mott]] (1902–1963), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Cristina Tisot]] (* 1954), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. I. Abteilung Die Landgerichtskarte, 3. Teil Tirol und Vorarlberg, 2. Heft Das welsche Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Hans von Voltelini]]. Verlag Adolf Holzhausen, Wien 1919, S. 256–257 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19350/165 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Albino Casetti: &amp;#039;&amp;#039;Guida storico-archivistica del Trentino.&amp;#039;&amp;#039; Temi, Trient 1961, S. 313ff.&lt;br /&gt;
* [[Aldo Gorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Le valli del Trentino: Trentino orientale.&amp;#039;&amp;#039; Manfrini, Calliano 1977.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Gorfer et al.: &amp;#039;&amp;#039;Atlante Trentino: Passato e presente dei 223 comuni del Trentino.&amp;#039;&amp;#039; Società Iniziative Editoriali, Trient 1997, S. 166–167.&lt;br /&gt;
* [[Giulia Mastrelli Anzilotti]]: &amp;#039;&amp;#039;Toponomastica trentina: i nomi delle località abitate.&amp;#039;&amp;#039; Provincia autonoma di Trento. Servizio beni librari e archivistici, Trient 2003, ISBN 978-88-86602-56-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Trentino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Primiero San Martino di Castrozza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Trentino)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1486]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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