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	<title>Fidus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fidus&amp;diff=337656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-07T21:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Fidus 1931.jpg|mini|Fidus (1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fidus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Reinhold Karl Johann Höppener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster-1996-904&amp;quot;&amp;gt;Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 904–905, hier: S. 904.&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[8. Oktober]] [[1868]] in [[Lübeck]]; † [[23. Februar]] [[1948]] in [[Woltersdorf (bei Berlin)|Woltersdorf]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Illustrator]] und bedeutender Vertreter der [[Lebensreform]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Lebensjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidus - Lichtgebet, Farblithographie 1913.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Lichtgebet&amp;#039;&amp;#039; (1913). [[Farblithographie]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidus - Entwurf für einen Beethoven-Tempel, 1903.jpg|mini|hochkant|Entwurf für einen [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]-Tempel (1903)]]&lt;br /&gt;
Hugo Höppener war Sohn des Konditors Julius Höppener und seiner Frau Camilla (geb. Stender). Zu Ostern 1887 wurde er von seinen Eltern auf die Vorschule der [[Münchner Akademie]] geschickt. Nach nur drei Monaten verließ er die Akademie und wurde Schüler des Malers und Naturapostels [[Karl Wilhelm Diefenbach]] in [[Höllriegelskreuth]], von dem er seine stilistische Prägung und den Künstlernamen „Fidus“ (Der Getreue) erhielt. Er verschrieb sich den lebensreformerischen Ideen des [[Vegetarismus]], der Lichtgläubigkeit, der [[Freikörperkultur]] und einer naturgemäßen Lebensweise. Anarcho-sozialistische Vorstellungen von [[Bodenreform]] und vegetarischem [[Pazifismus]] beherrschten die Geisteswelt des jungen Fidus. Diefenbach und Fidus wurden 1888 wegen ihrer Freikörperkultur in einem Berufungsverfahren vom königlich-bayrischen Landgericht München II jeweils zu einer Haftstrafe von 5 Tagen verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marina Schuster |Hrsg=Michael Grisko |Titel=Fidus. Maler keuscher Nuditäten |Sammelwerk=Freikörperkultur und Lebenswelt. Studien zur Vor- und Frühgeschichte der Freikörperkultur in Deutschland |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Kassel University Press |Ort=Kassel |Datum=1999 |ISBN=3-933146-06-2 |Seiten=207-237}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Weiteren war er Mitglied der lebensreformerischen Verbände [[Deutsche Gartenstadtgesellschaft]], des [[Bund Deutscher Bodenreformer|Bundes Deutscher Bodenreformer]] sowie Mitglied im Bund für allseitige Lebensreform des gesamten Deutschtums, im [[VfK 1901 Berlin|Verein für Körperkultur]] und im [[Deutscher Verein für vernünftige Leibeszucht|Deutschen Verein für vernünftige Leibeszucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Puschner: &amp;#039;&amp;#039;Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich. Sprache – Rasse – Religion&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2001, S. 167, ISBN 3-534-15052-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 setzte Fidus sein Studium an der Münchner Akademie fort. Die Bekanntschaft mit dem [[Theosophie|Theosophen]] [[Wilhelm Hübbe-Schleiden]] führte zur Mitarbeit als Illustrator der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sphinx (Zeitschrift)|Sphinx]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster-1996-904&amp;quot; /&amp;gt; Fidus vertrat fortan eine mystische [[Naturreligion]] und setzte sich für Ideen einer [[Sexualreform]] ein. Der spezifische [[Jugendstil]] seiner Bilder wurde fortan mit [[Esoterik|esoterischen]] [[Symbol]]en – [[Mandala|Lotosblüten]], Eiformen, [[Kreuz (Symbol)|Kreuzen]] und Sonnenzeichen – angereichert. Die zyklische Kreisstruktur des Lebens, die Rückkehr des Mannes in den göttlichen Mutterschoß, die Verschmelzung der Geschlechter und die Erlösung durch das Licht waren immer wiederkehrende Bildmotive. Zudem entwarf er Pläne zu gigantischen Tempelanlagen für eine neue Natur- und Lichtreligion, in denen sich das Volk zur Andacht versammeln sollte. Sein berühmtestes Bild wurde das in mehrfacher Ausfertigung, erstmals 1908, entstandene „Lichtgebet“. Es zeigt von hinten einen nackten jungen, [[Androgynie|androgyn]] anmutenden Mann auf einem Berggipfel, der in emphatischer Bewegung die Arme in Form einer [[Elhaz|Lebensrune]] spreizend die Sonne anbetet. Dieses Bild wurde auch in Verbindung mit dem [[Erster Freideutscher Jugendtag#Gedenken|ersten Meißnertreffen]] zum [[Ikone#Wortherkunft|Kultbild]] der [[Jugendbewegung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – ein Gesinnungskünstler der völkischen Kulturbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 634–650, hier: S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war später auf der am weitesten verbreiteten Bildpostkarte des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Richter |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/fidus-jugendstil-bassenge-1.5130212 |titel=Naturapostel und Reichsidiot: Der Nachlass von Fidus wird versteigert |sprache=de |abruf=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1890–1914 ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1890er Jahre unternahm Fidus Reisen nach Norwegen, [[Istrien]] und Italien. 1892 ließ er sich in Berlin nieder und fand dort Kontakt zur literarischen Bohème, etablierte sich als Illustrator und wurde Mitarbeiter der neu entstandenen literarisch-künstlerischen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster-1996-904&amp;quot; /&amp;gt; Fidus’ erste Ausstellung fand 1893 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster-1996-904&amp;quot; /&amp;gt; Neben seinen grafischen Arbeiten, die den nackten Menschen ohne die üblichen allegorischen oder mythologischen „Verkleidungen“ präsentierten, malte Fidus Landschaftsbilder, in denen er Eindrücke seiner Nordlandfahrten verarbeitete; ab 1903 veranstaltete er zur Präsentation seiner Bilder Lichtbildvorträge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster-1996-904&amp;quot; /&amp;gt; Um 1900 war Fidus einer der bekanntesten Maler Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 bis 1895 lebte er mit dem Dichter [[Franz Evers]] in Berlin zusammen. Im Jahre 1895 ging er seine erste „Ehe“ mit Amalie Reich (1862–1946) ein, aus der auf ihren Wunsch eine Tochter Elsa hervorging, für die er allerdings die weitere Verantwortung ablehnte. Ihr wurde über [[Magnus Hirschfeld]] ein Altersheimbewohner als gesetzlicher Vater zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bei dieser „Ehe“ handelte es sich um keine legalisierte Ehe, sondern um eine „freie Verbindung“, entsprechend den damals ehereformerischen Anschauungen. Weitere, nun auch legalisierte Ehen, folgten: 1900 mit Elsa Knorr (1877–1915), der er aber eine jüdische Herkunft vorwarf, und 1922 mit Elsbeth [[Lehmann-Hohenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hinrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Werke&amp;#039;&amp;#039; Band 4, dipa-Verlag, Frankfurt/Main, S. 51 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang de Bruyn (Hrsg.): Fidus. Künstler alles Lichtbaren, Berlin 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben liebte Fidus in Woltersdorf den jungen Pastorensohn &amp;#039;&amp;#039;Georg Bauernfeind&amp;#039;&amp;#039;, der 1911 an den Folgen einer [[Magersucht]] starb. 1912 gründete er den ihm gewidmeten Sankt-Georgs-Bund, der sich gegen den „Drachen des Materialismus“ wenden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Bernd-Ulrich Hergemöller: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2001, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin trat Fidus auch der [[Theosophische Gesellschaft|Theosophischen Gesellschaft]] bei und war Mitbegründer einer theosophischen Loge,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographische Enzyklopädie &amp;amp; Deutscher Biographischer Index.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM, Saur, München 2001, ISBN 978-3-598-40360-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutlich dem [[Esoterischer Kreis|Esoterischen Kreis]] oder der [[Deutsche Theosophische Gesellschaft|D.T.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidushaus Woltersdorf 2.jpg|mini|„Fidushaus“ in [[Woltersdorf (bei Berlin)|Woltersdorf]], das zwischen 1908 und 1910 nach Entwürfen des Künstlers im [[Heimatstil]] erbaut wurde]]&lt;br /&gt;
Bemerkenswerte Kontakte hatte Fidus zu damaligen intellektuellen Kreisen, beispielsweise zu [[Josepha Kraigher-Porges|Fina Zacharias]],&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Düsterberg: &amp;#039;&amp;#039;Fina Zacharias (= Josepha Kraigher-Porges) und [[Oskar Panizza]].&amp;#039;&amp;#039; Siehe: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;amp;datum=1986&amp;amp;page=258&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=AMINVR7M0MAWK4C94UPR0BIAZ11E84 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Willy Pastor]] und [[Arthur Moeller van den Bruck]] sowie zum [[Friedrichshagener Dichterkreis]], zu [[Heinrich Hart|Heinrich]] und [[Julius Hart]] und zu [[Gustav Landauer]]. Er hielt zudem engen Kontakt zur [[Gartenstadt]]-Bewegung, zur [[Bodenreform]]-Bewegung und zum [[Wandervogel]]. Er besuchte die Reformkolonien in [[Amden]] am Walensee und den [[Monte Verità]] von Ascona. Zu seinen frühen Bewunderern zählte [[Hermann Hesse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fidus illustrierte zahlreiche Bücher.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Holm: &amp;#039;&amp;#039;Fidus als Buchschmuckkünstler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bücherfreunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 7.&amp;amp;nbsp;Jg. 1903/1904, Band&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;30–39; {{archive.org |ZeitschriftFurBucherfreunde7A |Blatt=n49}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 erschien die Maifest-Sondernummer der sozialdemokratischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem von Fidus entworfenen Titelblatt. Im selben Jahr illustrierte er auch von [[Richard Ungewitter]] &amp;#039;&amp;#039;Die Nacktheit&amp;#039;&amp;#039;. (Stuttgart 1905).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;There Goes This Art of Manliness: Naturism and Racial Hygiene in Germany&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Sport History&amp;#039;&amp;#039;18 (Spring, 1991), 1, S. 135–158, vgl. S. 138; {{Webarchiv|url=http://library.la84.org/SportsLibrary/JSH/JSH1991/JSH1801/jsh1801i.pdf |wayback=20160912144829 |text=library.la84.org   }} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 erhielt Fidus die finanziellen Mittel zur Errichtung eines selbst entworfenen Ateliers, das in der [[Woltersdorf (bei Berlin)|Woltersdorfer]] Villenkolonie Schönblick in der Köpenicker Straße, östlich von Berlin, bauen, und ab 1908/1909 um einen Wohntrakt erweitern ließ; dort wohnte er mit seiner Frau Elsa, seinen beiden Kindern Drude und Holger, der mit Elsa befreundeten Dichterin [[Gertrud Prellwitz]] sowie [[Franz Bernoully]] (gefallen 1915).&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – ein Gesinnungskünstler der völkischen Kulturbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 634–650, hier: S. 641.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus wurde zu einer „Art Wallfahrtsort der Reformbewegung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 904–905, hier: S. 905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914–1945 ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|links|Fidus-Denkmal in Woltersdorf 2.JPG|190|Denkmal für die Gefallenen Woltersdorfer des Ersten Weltkrieges 6.JPG|85|Kriegerdenkmal in Woltersdorf, dessen Bildplatte von Fidus zu Ehren der gefallenen Woltersdorfer Soldaten des Ersten Weltkriegs geschaffen wurde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Als 1914 der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] begann, hatte sich Fidus&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen überbreiter festformatierter Bilder --&amp;gt; durch den Einfluss von [[Wilhelm Schwaner]] [[Völkische Bewegung|völkischen]] Vorstellungen zugewandt. Allerdings sprach er sich gegen den allgemeinen [[August-Erlebnis|Hurra-Patriotismus]] aus, forderte stattdessen, dass Deutschland sich von kulturellen Fremdeinflüssen freimachen sollte, um eine moralische Mission für die Welt zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1918 verlor Fidus an künstlerischem Einfluss, auch materiell ging es ihm schlechter. Er machte für diese Misere den künstlerischen Internationalismus –&amp;amp;nbsp;[[Expressionismus]], [[Dadaismus]] und „[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neue Sachlichkeit]]“&amp;amp;nbsp;– und die kapitalistischen Vermarktungstendenzen verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1932 trat Fidus nach Kontakten mit [[Joseph Goebbels]] in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 1.109.839).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16131420&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1925 hatte er sich in der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Den Rasse-Raßlern&amp;#039;&amp;#039; gegen die Utopie einer „Reinrassigkeit“ gewandt. Die Deutschen seien demnach historisch ein Mischvolk, und es komme nur auf die seelische „Durchsonntheit“ des Menschen an, nicht auf Rassemerkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Fidus Mitglied des [[Frontkämpferbund bildender Künstler|Frontkämpferbunds bildender Künstler]] und der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Er nahm an Ausstellungen teil, hatte aber einige Differenzen mit der Nazi-Führung. Trotz Hoffnungen in die neue Staatsführung, trotz Bittbriefen an Hitler und Goebbels, seine Tempelkunst finanziell zu unterstützen, wurde er von den neuen Machthabern weitgehend abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SS-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarze Korps]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnte ihn 1936 als Verkitscher nordischer Kunst. Sein Antrag auf Einführung der von ihm entwickelten &amp;#039;&amp;#039;Neugermanischen Schrift&amp;#039;&amp;#039; wurde 1936 brüsk abgelehnt. Eine geplante Nürnberger Kunstausstellung zum [[Reichsparteitag]] 1936 platzte, weil sich Hitler beim Anblick bereits angetroffener Monumentalporträts so „angewidert“ gezeigt hatte, dass er befahl, sämtliche Werke zurückzuschicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden Fidus’ Mappen beschlagnahmt und der Verkauf von Fidusdrucken verboten. Hitler ließ zudem die Verbreitung seines von Fidus gemalten Porträts auf Postkarten verbieten. Zermürbt kritisierte Fidus die nationalsozialistischen Kulturfunktionäre als „Kulturbonzen“ und „Barbaren“. Stilistisch blieb er seinem unkonventionellen, in der Zeit sehr untypischen „weichen Jugendstil“ treu. Anlässlich seines 75. Geburtstages wurde er 1943 trotz seiner Distanz zum nationalsozialistischen Regime zum Honorarprofessor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frecot, Geist, Kerbs: &amp;#039;&amp;#039;Fidus 1868–1948&amp;#039;&amp;#039;. Rogner&amp;amp;Bernhard, Dezember 1997, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Woltersdorf - Fidus-Grab 1.jpg|mini|Fidus’ Grab auf dem Woltersdorfer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vertrat er weiterhin seine „lichtdeutschen“ Vorstellungen. Um besser an Naturalien und Lebensmittel zu gelangen, malte Fidus für die [[Sowjetunion|Sowjets]] Porträts von [[Stalin]] und [[Lenin]] sowie im Auftrag der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] [[Rudolf Breitscheid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – ein Gesinnungskünstler der völkischen Kulturbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 634–650, hier: S. 644.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 trat er der [[Freireligiöse Bewegung|freireligiösen]] Gemeinde in Berlin bei und bekannte, [[Christlich-Demokratische Union|CDU]] zu wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;Fidus starb an einem [[Schlaganfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Ein Teil des Nachlasses von Fidus befindet sich im [[Archiv der deutschen Jugendbewegung]], das zum [[Hessisches Staatsarchiv Marburg|Hessischen Staatsarchiv Marburg]] gehört. Er wurde 2005/2006 erschlossen und die darin enthaltenen Werke zum größten Teil digitalisiert. Ein anderer Teil des Nachlasses wird im Fidus-Archiv der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]] aufbewahrt. Eine bereits erschlossene Sammlung befindet sich in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin. Ein weiterer noch nicht erschlossener Teilnachlass befindet sich im Hallerischen Familienarchiv, Rittergut Reichenberg, jetzt im Besitz von Jack Daulton in [[Los Altos Hills]], [[Kalifornien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.symbolismus.com/fidushugoh246ppener.html |titel=Fidus Symbolismus  The Jack Daulton Collection |abruf=2025-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.thedaultoncollection.com/ |titel=The Daulton Collection |abruf=2025-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Fidus-Forschung interessant sind außerdem die Nachlässe der Fidus-Verleger [[Fritz Heyder Verlag|Fritz Heyder]] (1882–1941), die sich ebenfalls in der Berliner Akademie der Künste befinden, und die [[Max Bruns]]’ im Kommunalarchiv [[Minden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurde ein großer Teil seines Nachlasses bei Auktionen versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bassenge.com/kataloge/116/FIDUS |titel=Fidus – Auf der Suche nach dem Licht |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1934: Darmstadt, Städtisches Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe („Deutsche Frühjahrsausstellung des [[Kampfbund für deutsche Kultur|Kampfbunds für deutsche Kultur]], Ortsgruppe Dortmund“)&lt;br /&gt;
* 1935: Darmstadt, Städtisches Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe („Kunstschau Deutsche Meister“)&lt;br /&gt;
* 1935: Berlin (Herbstausstellung der Preußischen Akademie der Künste)&lt;br /&gt;
* 1939: Berlin, Haus der Kunst („Frühjahrsausstellung des Frontkämpferbundes bildender Künstler“)&lt;br /&gt;
* 1940: Berlin, Ausstellungsraum der AWAG („Frühjahrsausstellung des Frontkämpferbundes bildender Künstler“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|138|138|Fidus|Oskar Beyer|118687077}}&lt;br /&gt;
* Claudia Bibo: &amp;#039;&amp;#039;Naturalismus als Weltanschauung&amp;#039;&amp;#039;. Biologistische, theosophische und deutsch-völkische Bildlichkeit in der von Fidus illustrierten Lyrik (1893–1902). Mit einem Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Deutschgläubigen Bewegung&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1995.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang de Bruyn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fidus. Künstler alles Lichtbaren&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schelzky &amp;amp; Jeep: Berlin 1998, ISBN 3-89541-141-8&lt;br /&gt;
* Albert Burkhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fidus. Von Friedrichshagen nach Woltersdorf. Briefe an Albert Weidner 1903–1939.&amp;#039;&amp;#039; In:  &amp;#039;&amp;#039;Friedrichshagener Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 1998 (Montsalvat-Verlag).&lt;br /&gt;
* Fidus – Hugo Höppener: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch Januar bis Juli 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Rolf F. Lang im Auftrag des Kulturhistorischen Vereins Friedrichshagens e.&amp;amp;nbsp;V. mit Förderung durch das Heimatmuseum Köpenick. Müggel-Verlag Rolf F. Lang, Berlin-Friedrichshagen 1999, ISBN 3-9806805-0-9 (= edition friedrichshagen 1).&lt;br /&gt;
* [[Janos Frecot]], [[Jonas Geist|Johann Friedrich Geist]], [[Diethart Kerbs]]: &amp;#039;&amp;#039;Fidus. Zur ästhetischen Praxis bürgerlicher Fluchtbewegungen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Neuauflage, Hamburg 1997.&lt;br /&gt;
* Edi Goetschel: &amp;#039;&amp;#039;Fidus-Serie. Die 1904 in Zürich gezeichneten Illustrationen für die Preisliste der Günther Wagner&amp;#039;&amp;#039;. Montsalvat Verlag: Zürich 2011.&lt;br /&gt;
* Edi Goetschel und Regula Schenkel (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Fidus-Bilder. Postkarten und Drucke&amp;#039;&amp;#039;, Monsalvat Verlag: Zürich 2022.&lt;br /&gt;
* Ulrich Alexander Goetz: Art. &amp;#039;&amp;#039;Hugo Höppener.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Fahlbusch]], [[Ingo Haar]], [[Alexander Pinwinkler]] (Hrsg.): Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme. Unter Mitarbeit von David Hamann, Band 1, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-042989-3, S. 302–305.&lt;br /&gt;
* [[Jost Hermand]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jugendstil-Hippie zum Germanenschwärmer.&amp;#039;&amp;#039; In: Jost Hermand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Schein des schönen Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1972, S. 55–127.&lt;br /&gt;
* Michael Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – Ikonograph der Jugend&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Ille, Günter Kohler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wandervogel. Es begann in Steglitz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* [[Willy Pastor]]: &amp;#039;&amp;#039;Studienköpfe. Zwanzig essayistische Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Meyer, Leipzig 1902, S. 169–173; {{archive.org |bub_gb_0chUAAAAYAAJ |Blatt=n175}}.&lt;br /&gt;
* Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – ein Gesinnungskünstler der völkischen Kulturbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: Uwe Puschner, Walter Schmitz, &amp;#039;&amp;#039;Justus H. Ulbricht&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München u. a. 1996, S. 634–650.&lt;br /&gt;
* Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Fidus. Maler keuscher Nuditäten&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Grisko (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freikörperkultur und Lebenswelt. Studien zur Vor- und Frühgeschichte der Freikörperkultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1999, S. 207–237.&lt;br /&gt;
* Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Lichtgebet. Die Ikone der Lebensreform- und Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Paul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert der Bilder&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;1900 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2009, S. 140–147.&lt;br /&gt;
* Marina Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Diefenbachs treuer Schüler Hugo Höppener, genannt Fidus (1868–1948). Von der reformbewegten zur deutschvölkischen &amp;quot;Gesinnungskunst&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Diefenbach (1851–1913). Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen!&amp;#039;&amp;#039; München 2009, ISBN 978-3-938832-58-5, S. 200–211.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wedemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fidus – [[Magnus Weidemann]], eine Künstlerfreundschaft 1920–1948&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 1984.&lt;br /&gt;
* Ute Werner: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rebellion, Religion und Reform. Fidus in den künstlerischen und geistigen Strömungen seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Einhundertachtzehntes Heft, 2/1990, S. 39–62&lt;br /&gt;
* [[Claus Wolfschlag|Claus-Martin Wolfschlag]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Fidus und die Bewertung seiner Arbeit im Licht der Nachkriegsforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch zur Konservativen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Wesseling 1994.&lt;br /&gt;
* Rainer Y: &amp;#039;&amp;#039;Fidus der Tempelkünstler&amp;#039;&amp;#039;. Phil. Diss. Göppingen 1985 (2 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118687077}}&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen|typ=Detail|ID=b5751 | linktext= Fidus-Nachlass im Archiv der deutschen Jugendbewegung | linkerg= &amp;amp;nbsp;(AdJb Bestand N 38) | hrsg=default}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinischegalerie.de/sammlung/kuenstlerinnen-archive/highlights/hugo-hoeppener/ Teilnachlass in der Berlinischen Galerie]&lt;br /&gt;
*  Wyss: [http://www.ak190x.de/Information/Kuenstler/Fidus/Fidus-Bio.htm &amp;#039;&amp;#039;FIDUS – Hugo Höppner 1871–1948&amp;#039;&amp;#039;, Sommer 1993 – Über den Einfluss auf die Jugendbewegung und Gedanken zum Rassismus.] ak190x.de&lt;br /&gt;
* [https://digitale-kulturprojekte.ch/fidus-in-der-schweiz/ Fidus in der Schweiz], mit umfangreicher Literaturliste&lt;br /&gt;
* [https://fidus-museum.org/ Fidus-Museum], Digitalisate von Veröffentlichungen von und über Fidus.&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/ausstellungen/wahlverwandtschaft/15akatalog.htm 2 Werke Fidus aus der Lebensreformbewegung.] [[Deutsches Historisches Museum]]; aus der Ausstellung [http://www.dhm.de/ausstellungen/wahlverwandtschaft/reform.htm Wahlverwandtschaften]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/14837 Fidus-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.symbolismus.com/fidus.html Fidus-Sammlung Jack Daulton]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118687077|LCCN=n85277073|VIAF=288433539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Woltersdorf, bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fidus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Höppener, Hugo Reinhold Karl Johann (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Woltersdorf (bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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