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	<title>Fidelio F. Finke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:38:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DorotheeSch am 31. Dezember 2025 um 16:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-31T16:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fidelio Friedrich Finke (1891-1968).jpg|mini|hochkant|Fidelio Friedrich Finke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fidelio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Taufname &amp;#039;&amp;#039;Fidelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrei Josefsthal&amp;quot;/&amp;gt;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Finke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1891]] in [[Josefův Důl u Jablonce nad Nisou|Josefsthal]], [[Bezirk Gablonz an der Neiße]], [[Böhmen]]; † [[12. Juni]] [[1968]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschböhmen und Deutschmährer|böhmisch-deutscher]] [[Komponist]]. Er lehrte von 1920 bis 1945 Musiktheorie und Komposition an der [[Deutsche Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag|Deutschen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag]] und war ab 1927 deren Rektor. Von 1945 bis 1951 war er erster Rektor der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Staatlichen Akademie für Musik und Theater Dresden]], danach lehrte er als Professor für Tonsatz an der [[Hochschule für Musik Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Finke wurde als Sohn des Musikpädagogen, Komponisten und Orchesterleiters Josef Fidelio (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Fidelis&amp;#039;&amp;#039;) Finke (1860–1940) und seiner Frau Bertha Paulina Finke 1891 im nordböhmischen Josefsthal im [[Isergebirge]] geboren und katholisch getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrei Josefsthal&amp;quot;&amp;gt;Pfarrei Josefův Důl: [http://vademecum.soalitomerice.cz/vademecum/permalink?xid=09ddd7cea03b9b8d:30bdd2c7:1201ea2ef5b:-7ca1&amp;amp;scan=124#scan124 Eintrag Fidelis Friedrich Finke im Geburts- und Taufregister der Pfarrei Josefův Důl]. auf www.soalitomerice.cz (tschechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1906 bis 1908 besuchte er ein Lehrerseminar in [[Liberec|Reichenberg]]. Er erhielt [[Orgel]]-, [[Klavier]]- und [[Violine|Violin]]-Unterricht und besuchte von 1908 bis 1911 das [[Prager Konservatorium]], wo er Klavier (bei seinem Onkel [[Romeo Finke]]) und Komposition (bei [[Vítězslav Novák]]) studierte. Ab 1911 arbeitete er als privater Musiklehrer und ab 1915 als Lehrer für Musiktheorie am Prager Konservatorium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall [[Österreich-Ungarn]]s am Ende des Ersten Weltkriegs wurde Prag 1918 Hauptstadt der [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]], in der Deutschböhmen (oder „[[Sudetendeutsche]]“) wie Finke die größte nationale Minderheit bildeten. Im Jahr 1920 wechselte er an die neu gegründete [[Deutsche Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag]], die damals Romeo Finke leitete, und war zunächst als Lehrer für Musiktheorie und Komposition tätig. 1926 wurde er dort [[Professor]] und wirkte von 1927 bis 1945 als [[Rektor]] (womit er seinem krankheitsbedingt zurückgetretenen Onkel nachfolgte).&amp;lt;ref&amp;gt;Meike Wilfing-Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_F/Finke_Familie.xml Finke, Familie]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisches Musiklexikon online&amp;#039;&amp;#039;, Stand 9. April 2021, abgerufen am 30. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der deutschen Okkupation der [[Tschechoslowakei]] ab 1939 komponierte er Werke [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Gesinnungsmusik, darunter den Hymnus &amp;#039;&amp;#039;O Herzland Böhmen&amp;#039;&amp;#039; (1942).&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige seines Verlages [[Nikolaus Simrock|N. Simrock]] Leipzig in: &amp;#039;&amp;#039;[[Musik im Kriege]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jahrgang 1943, S. 200: „Neuerscheinung: Der Hymnus auf die Befreiung Böhmens von Fidelio F. Finke: &amp;#039;&amp;#039;O Herzland Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, Hymnus nach dem Gedicht von [[Herbert Hiebsch]], NSDAP-Kulturamtsleiter in Prag. Orgel, Massenchor, starkes Blasorchester. In der Orgel-Einleitung gibt der Komponist dem deutschen Gedanken Ausdruck, wie er in Böhmen vom mystischen Dunkel der Vorgeschichte bis an die Glanzzeit des deutschen Kaiserreiches immer spürbar war. In der 1. Strophe kommt dann dieser deutsche Gedanke zum Bewußtsein seiner selbst. In der 2. Strophe erlebt man die weltgeschichtliche Tat des Führers, die Hissung der Reichsfahne auf der Prager Burg; die 3. Strophe ist stolze, überschwengliche Freude und ewiges Treuegelöbnis.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein opportunistischer Antrag auf Mitgliedschaft in der [[NSDAP]] erlosch 1942 wegen „politischer Unzuverlässigkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Thorsten Fuchs|Lemma=Finke, Fidelio F.|Band=P6|SpalteVon=1193|SpalteBis=1197, hier: Sp. 1194|ID=mgg04591}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Finke als Deutscher in der Tschechoslowakei aufgrund der [[Beneš-Dekrete]] seiner Ämter als Professor und Rektor enthoben sowie enteignet und unternahm einen Suizidversuch. Danach wurde er von Angehörigen der sowjetischen Besatzungsmacht über Moskau nach Dresden gebracht. Dort war er bis 1951 Rektor der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Staatlichen Akademie für Musik und Theater]]. Bis 1958 war er als Professor für [[Tonsatz]] an der [[Musikhochschule Leipzig]] tätig. Sein Gesamtwerk umfasst etwa 170 Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidelio F. Finke Grab Dresden.JPG|miniatur|hochkant|Fidelio F. Finkes Grab auf dem Heidefriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Finke war von 1946 bis zu seinem Tod Mitglied der [[SED]]. Er verstarb 1968 in Dresden und wurde auf dem dortigen [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]] beigesetzt. Sein Grabstein ziert seine Signatur. Finkes Nachlass verwahrt die Deutsche [[Akademie der Künste (Berlin)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die versunkene Glocke&amp;#039;&amp;#039;. Oper in 4&amp;amp;nbsp;Akten (1915–1918, nicht aufgeführt). Libretto: ? (nach [[Gerhart Hauptmann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jakobsfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Oper in 3&amp;amp;nbsp;Aufzügen (1932–1936). Libretto: ? (nach dem Legendenspiel von [[Anton Dietzenschmidt]]). UA 17. Oktober 1936 Prag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied der Zeit&amp;#039;&amp;#039; Tanzpantomime in 2&amp;amp;nbsp;Teilen (1946/47). UA 20. März 1947 Bühlau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schlagfertige Liebhaber&amp;#039;&amp;#039;. Heitere Oper in 3&amp;amp;nbsp;Akten (1950–1954; nur Klavierauszug fertiggestellt). Libretto: ? (nach [[Karl Zuchardt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberfisch&amp;#039;&amp;#039;. Märchenballade (Oper) in 2&amp;amp;nbsp;Akten (1956–1959). Libretto: [[Wilhelm Hübner]]. UA 1978 Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalkompositionen ===&lt;br /&gt;
* Kantaten&lt;br /&gt;
* Chöre&lt;br /&gt;
* Lied &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Haus&amp;#039;&amp;#039;. Text: Emil Merker (1888–?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalwerke ===&lt;br /&gt;
* acht Orchestersuiten&lt;br /&gt;
* fünf Streichquartette&lt;br /&gt;
* Werke für Klavier und Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1910 [[Brahmspreis]] der Wiener Tonkünstlervereins&lt;br /&gt;
* 1919 [[Chorpreis des Weltmusikbundes]] in Wien&lt;br /&gt;
* 1928 und 1937 [[Tschechoslowakischer Staatspreis]] für Musik&lt;br /&gt;
* 1956 [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Deutschen Akademie der Künste in Berlin (Ost)]]&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der Musikhochschulen Dresden und Leipzig&lt;br /&gt;
* 1961 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1971 wurde die Fidelio-F.-Finke-Straße in Dresden-[[Loschwitz]] nach ihm benannt (zuvor Albertallee)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Härtwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Eigenes in unverbrauchten Klängen. Zum 80. Geburtstag Fidelio F. Finkes am 22. Oktober 1971.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 21 (1971), S. 621 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Härtwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Fidelio F. Finke: Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, masch. vervielf. Leipzig 1970. Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main U.70.3699&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 1662–1666. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fidelio-f-friedrich-finke|lemma=Finke, Fidelio F. (Friedrich)|autor=|band=1|idNum=807}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Fidelio F. Finke – Gedanken über meinen Lehrer&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Dresden und die avancierte Musik im 20. Jahrhundert. Teil II: 1933-1966&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Matthias Herrmann und Hanns-Werner Heister, Laaber 2002, S. 397–404 (Musik in Dresden 5), ISBN 3-89007-510-X&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Thorsten Fuchs|Lemma=Finke, Fidelio F.|Band=P6|SpalteVon=1193|SpalteBis=1197|ID=mgg04591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste klassischer Komponisten in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fidelio Fritz Finke|Fidelio F. Finke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122963814|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/7391 Fidelio-F.-Finke-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
*[https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-78117 Sammlung von Fidelio F. Finke] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122963814|LCCN=n89637118|VIAF=52584693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Finke, Fidelio F}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Hochschule für Musik und Theater Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Finke, Fidelio F.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fidelio; Finke, Fidelio Fidelis; Finke, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Josefův Důl u Jablonce nad Nisou|Josefsthal]], [[Bezirk Gablonz an der Neiße]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DorotheeSch</name></author>
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