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	<title>Fidaz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:42:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort in der Surselva</title>
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		<updated>2025-10-21T17:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort in der Surselva&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fidaz.jpg|mini|Fidaz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flims Fidaz Flimserstein.jpg|mini|Lage unter dem Flimserstein]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |map=right |article=DMS |name=Fidaz |maplabel=Fidaz |text= |NS=46.84112|EW=9.309968 |type=city |pop= |elevation=1188 |region=CH-GR |dim= |mapsize= |maptype=relief |maplevel=adm1st |mapcaption=Lage von Fidaz im [[Kanton Graubünden]] }}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fidaz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Kanton Graubünden|Bündner]] [[Surselva]] am Fuss des [[Flimserstein]]s. Er gehört politisch zur Gemeinde [[Flims]]. Zu Fidaz gehört der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Scheia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fidaz war ursprünglich schwach besiedelt. Es wurde dann durch Einwanderung aus [[Vals GR|Vals]] eine [[Walser]]siedlung inmitten des [[rätoromanisch]]en Sprachgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierte Lage brachte es mit sich, dass die deutsche Sprache im Laufe der Zeit zugunsten des [[Sursilvan]] aufgegeben wurde. In einem [[Bürgerrolle|Rodel]] aus dem Jahr 1574 tragen die Fidazer noch fast ausschliesslich deutsche Namen. 1742 beschreibt [[Nicolin Sererhard]] ein zweisprachiges Fidaz, in dem der Pfarrer noch einmal monatlich auf Deutsch predigen müsse. 1805 schreibt die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Sammler&amp;#039;&amp;#039;, die rätoromanische Sprache herrsche in Flims und Fidaz, und 1868 bezeugt Pfarrer Darms, in Fidaz werde fast ausschliesslich dieses Idiom gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Anliker: &amp;#039;&amp;#039;Flims&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Heimatbücher]],&amp;#039;&amp;#039; Bündner Reihe, Band 9). Haupt-Verlag, Bern 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 brachte der Verkauf von Weiderechten an die Gemeinde [[Trin]] 600 Gulden. Aus dem Erlös bauten die Fidazer 1837 eine eigene Schule, die bis 1865 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostermontag 1939 zerstörte der [[Bergsturz Fidaz]] das Kinderheim &amp;#039;&amp;#039;Sunnehüsli&amp;#039;&amp;#039; im hinteren Teil des Ortes. 18 Kinder und Erzieherinnen fanden den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Vendelin Cabernard, Markus Stoffel, Michel Monbaron: &amp;#039;&amp;#039;Der Fidazer Felssturz von 1939: Analyse und Simulation.&amp;#039;&amp;#039; SGMG, Erstfeld 2003. {{Webarchiv |url=http://www.dendrolab.ch/download/articles/Cabernard_VAW.pdf |text=PDF-Datei |wayback=20160116024755}} (1.3 MB). Abgerufen am 29. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Flims}}&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten des in den letzten Jahren touristisch und infrastrukturell stark gewachsenen Gemeindeteils sind die &amp;#039;&amp;#039;Casa Martin pign&amp;#039;&amp;#039; als regionaltypischer romanischer Hausbau aus dem 16. Jahrhundert, ein Kurhaus von zirka 1910 und die frühmittelalterliche [[Reformierte Kirche Fidaz|reformierte Dorfkirche]]. Oberhalb von Fidaz liegt das Hochtal [[Bargis]], im Osten finden sich die Ruinen der [[Burg Belmont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8123|Fidaz|Autor=[[Martin Bundi]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Flims)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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