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	<title>Ficken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ficken&amp;diff=104565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-07T03:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Das [[Verb]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird heute unter anderem als [[Vulgarität|vulgärer]] Ausdruck für die Ausübung des [[Geschlechtsverkehr]]s gebraucht. Es hatte ursprünglich eine weitergehende Bedeutung und wird gelegentlich noch in anderen Zusammenhängen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Belege für &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung „[[Koitus|koitieren]]“ setzen erst im 16. Jahrhundert ein. Für den Vergleich kommen zunächst eine Reihe von Verben &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;facken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fucken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;fickfacken&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „schnell hin- und herbewegen“, „reiben“, „jucken“ in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: [[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]], 23. Auflage, 1999, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das englische &amp;#039;&amp;#039;fuck&amp;#039;&amp;#039; mit u-Vokal ist in der Bedeutung „koitieren“ seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der Wandel zu &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; wäre über eine [[Entlabialisierung|Entrundung]] eines umgelauteten &amp;#039;&amp;#039;ü&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;fücken&amp;#039;&amp;#039; lautgesetzlich erklärbar. Auch im [[Altitalienisch]]en des 16. Jahrhunderts ist &amp;#039;&amp;#039;ficar&amp;#039;&amp;#039; bereits in der Bedeutung „koitieren“ belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. das Lied &amp;#039;&amp;#039;Matona mia cara&amp;#039;&amp;#039; von [[Orlando di Lasso]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensiv-[[Gemination (Sprache)|Gemination]] durch -ck- lässt außerdem vermuten, dass es noch einen einfachen, nichtgeminierten Stamm &amp;#039;&amp;#039;*fug&amp;#039;&amp;#039; hierzu gab, an den zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[vögeln]]&amp;#039;&amp;#039; anschließbar wäre. [[Indogermanische Sprachen|Indogermanisch]] ginge dem ein Stamm &amp;#039;&amp;#039;*peuk-/peug-&amp;#039;&amp;#039; „stechen“ voraus (vgl. [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;pungere&amp;#039;&amp;#039;). Ebenso anschließbar wäre [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;figere&amp;#039;&amp;#039; „anheften, annageln, kreuzigen, durchbohren“ bzw. dessen [[Griechische Sprache|gr.]] Pendant θιγγάω &amp;#039;&amp;#039;thingáō&amp;#039;&amp;#039; „berühren, umarmen, eheliche Gemeinschaft haben“ aus dem idg. Stamm &amp;#039;&amp;#039;*pei̯k̑-&amp;#039;&amp;#039; „scharf, spitz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wörterbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Gemoll |Titel=Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch |Auflage=10. |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-486-00234-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung „stechen“ zeigt sich auch in der Schmiedekunst; nach dem Herstellen eines Schwertes, das zunächst vollkommen durch Schlacke, Zunderreste und Asche verschmutzt war, wurde ein mit schleifendem Material (wie Schmirgelpulver) gefüllter Sandsack an der Decke hochgezogen und das Schwert hineingestoßen. Aus dieser Hin-und-her-Bewegung des Schwertes, also „ein Schwert fegen/ficken/feilen“, entstand die Berufsbezeichnung und infolgedessen der Nachname [[Schwertfeger]]. (Das Wort &amp;#039;&amp;#039;feilen&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf germ. &amp;#039;&amp;#039;**finh-lō&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. idg. &amp;#039;&amp;#039;*pi-n-k̑-&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Sanskrit|ai.]] &amp;#039;&amp;#039;piṃśáti&amp;#039;&amp;#039; „aushauen, schmücken“), einer präsentischen -n-Infigierung zu &amp;#039;&amp;#039;pei̯k̑-&amp;#039;&amp;#039; „spitz“, s.&amp;amp;nbsp;o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Hin- und Herbewegung beziehen sich auch der Begriff Fickmühle (Zwickmühle) und der im pfälzischen Raum vorkommende Familienname [[Fickeisen]] (eigentlich für &amp;#039;&amp;#039;Bügeleisen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso anzuschließen ist möglicherweise das in [[Dialekt]]en und Familiennamen noch verbreitete Wort &amp;#039;&amp;#039;Ficke&amp;#039;&amp;#039; für „(Jacken/Hosen-)Tasche“ (vgl. auch [[niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Fick&amp;#039;&amp;#039;, „Tasche“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Adelung&amp;amp;lemid=F01282 |titel=Wörterbuchnetz |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Niederpreußisch|niederpreuß.]] &amp;#039;&amp;#039;Fupp(e)&amp;#039;&amp;#039;, bzw. [[Französische Sprache|frz.]] &amp;#039;&amp;#039;poche&amp;#039;&amp;#039;, [[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;pocket&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Fickenspieler&amp;#039;&amp;#039; wird in manchen Gegenden als Bezeichnung für einen [[Taschendiebstahl|Taschendieb]] gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleiche zum Bedeutungsfeld „Tasche“ auch das [[Altgriechische Sprache|altgriechische]] Wort θήκη &amp;#039;&amp;#039;thḗkē&amp;#039;&amp;#039; „Behälter, Aufbewahrungsort, Kasten, Kiste“, dessen Bedeutung sich im [[Bibelgriechisch|neutestamentlichen Griechischen]] zunächst zu „[[Scheide (Behälter)|Schwertscheide]]“ und im spätantiken Griechischen schließlich zu „Tasche“ wandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wörterbuch&amp;quot; /&amp;gt; (Der Lautwandel von griechischem [[Theta]] nach &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; ist auch in anderen Sprachen belegt, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Theodor&amp;#039;&amp;#039;, russisch &amp;#039;&amp;#039;Fjodor&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere semantische Weiterentwicklung ist die Bedeutungsverschiebung hin zu „necken, aufziehen“ in der Lautgestalt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;foppen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wohl aus der Gaunersprache&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 212 (dort auch &amp;#039;&amp;#039;voppen&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von „lügen“, und Augsburger &amp;#039;&amp;#039;Achtbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1343: „fopperin, die nement sich unsinne an und warsagens“).&amp;lt;/ref&amp;gt;), &amp;#039;&amp;#039;fuchsen&amp;#039;&amp;#039;, vielleicht auch &amp;#039;&amp;#039;poppen&amp;#039;&amp;#039;. (Vgl. die umgekehrte Entwicklung beim [[Niederländische Sprache|niederländischen]] &amp;#039;&amp;#039;neuken&amp;#039;&amp;#039; „ficken“, das an das deutsche &amp;#039;&amp;#039;necken&amp;#039;&amp;#039; anzuschließen ist, sowie [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;niquer&amp;#039;&amp;#039; „bescheißen, ficken“.) Eine ähnliche semantische Entwicklung findet sich auch in einigen romanischen Sprachen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[altitalienisch]] &amp;#039;&amp;#039;follare&amp;#039;&amp;#039; „lieben, begehren“&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. im Text des Liedes &amp;#039;&amp;#039;Matona mia cara&amp;#039;&amp;#039; von [[Orlando di Lasso]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Spanische Sprache|span.]] &amp;#039;&amp;#039;follar&amp;#039;&amp;#039; „ficken“ aus einem Verb, das ursprünglich „für dumm verkaufen“ bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039; ist „mit Ruten schlagen“. Noch 1906 existierte in einigen deutschen Wörterbüchern der Beispielsatz &amp;#039;&amp;#039;ein Kind ficken&amp;#039;&amp;#039; in der asexuellen Bedeutung „ein Kind schlagen, mit Ruten züchtigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Hoberg |Titel=Sprache – Erotik – Sexualität |Verlag=Erich Schmidt Verlag GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2001 |ISBN=3-503-04990-8 |Online=https://books.google.de/books?id=AvD2YEmGvBsC&amp;amp;pg=PA20&amp;amp;hl=de |Abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Wie zahlreiche [[Metapher]]n für den [[Geschlechtsverkehr]] wird &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039; heute als zwar [[Vulgarität|vulgäres]], aber nicht unbedingt negativ besetztes Wort im persönlichen Umgang verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird das Wort auch verwendet, wenn eine besondere Intensität betont werden soll:&lt;br /&gt;
* „von jemandem gefickt werden“ kann bedeuten:&lt;br /&gt;
** „von jemandem betrogen werden“&lt;br /&gt;
** „von jemandem einen bösen Streich gespielt bekommen oder übers Ohr gehauen zu werden“ (‚verarscht‘ werden)&lt;br /&gt;
** „von jemandem erwischt werden“&lt;br /&gt;
** „von jemandem verprügelt werden“&lt;br /&gt;
** „von jemandem bestraft werden“&lt;br /&gt;
** „von jemandem besiegt werden“ („Ich habe dich gefickt“&amp;amp;nbsp;– „Ich habe dich besiegt“)&lt;br /&gt;
** Im Militär: „von einem Ausbilder durch besonders anstrengende körperliche Betätigung geschunden werden“&lt;br /&gt;
* und entsprechende Bedeutungen für die aktive Version „jemanden ficken“ oder „gefickt werden“.&lt;br /&gt;
* Der Ausruf „Fick dich [doch] ins Knie!“ bedeutet sinngemäß: „Mach doch, was du willst“ oder auch „Mach’s dir doch selbst“ (vgl. [[Masturbation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch bzw. die Akzeptanz sowie andererseits die [[Tabu]]isierung des Wortes sind sehr unterschiedlich und hängen von der Kultur bzw. [[Subkultur]] und der zeitlichen und geographischen Einordnung ab. So schrieb 2014 eine deutsche Jura-Studentin unter ihre Klausur-Aufgabe:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich möchte mich hiermit bei Ihnen [dafür] bedanken, dass Sie mich so sehr in den Arsch gefickt haben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAZ&amp;quot; /&amp;gt;}} Womit sie wohl ihren Unmut über die ihrer Meinung nach unfaire Aufgabenstellung zum Ausdruck bringen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Märkische Allgemeine Zeitung |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/professor-zeigt-studentin-wegen-belaestigung-an-H5CSQGWBEYAI23WT5K22TH2ZYQ.html |titel=Potsdam: Professor Detlev Belling zeigt Studentin wegen Belästigung an |datum=2014-03-04 |sprache=de |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der an der Prüfung mitwirkende Professor [[Detlev W. Belling]] interpretierte dies als [[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigung]] und erstattete Strafanzeige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAZ&amp;quot; /&amp;gt; Belling zog die Anzeige zurück, nachdem sich die Studentin entschuldigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Kixmüller: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/professor-zieht-anzeige-zuruck-jurist-lasst-entschuldigung-gelten-7296589.html Professor zieht Anzeige zurück].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 11. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;fickrich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;fickerich&amp;#039;&amp;#039; wird im Rheinischen für „nervös“, „aufgeregt“ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Honnen: &amp;#039;&amp;#039;Kappes, Knies und Klüngel. Regionalwörterbuch des Rheinlands&amp;#039;&amp;#039;. Greven, Köln 2003, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung der englischen Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;fuck&amp;#039;&amp;#039; ist im anglo-amerikanischen Sprachraum in der Umgangssprache deutlich weiter verbreitet als &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039; im deutschen Sprachraum; andererseits wird das Wort dort in Medien stark tabuisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=wickedwildabeast666 |url=https://www.youtube.com/watch?v=26UA578yQ5g |titel=the word fuck |datum=2007-09-23 |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;fuck&amp;#039;&amp;#039; als [[Fluchwort]] kann man im Deutschen am ehesten mit der Verwendung des Fluches „Scheiße“ vergleichen. Es kann auch „verdammt“ oder „verflucht“ bedeuten: „What the Fuck!“ – „Was zum Teufel!“ oder „I don’t give a fuck!“ – „Das ist mir scheißegal!“. Damit hat es andere Bedeutungen als „ficken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich dazu wird der im Englischen als Adjektiv verwendete Begriff &amp;#039;&amp;#039;fucking&amp;#039;&amp;#039; in zunehmendem Maße in der übersetzten Form &amp;#039;&amp;#039;verfickt&amp;#039;&amp;#039; in der deutschen Umgangssprache gebraucht: „Get out of my fucking car!“ – „Steig aus meinem verfickten Auto!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Ferner ist &amp;#039;&amp;#039;Ficken&amp;#039;&amp;#039; einer von vielen Namen für das Kartenspiel [[Stiche-Raten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Likör &amp;#039;&amp;#039;[[Ficken (Likör)|Ficken]]&amp;#039;&amp;#039; wirbt mit dem gewollt provozierend gewählten Namen. Nach Entscheidung des [[Bundespatentgericht (Deutschland)|deutschen Bundespatentgerichtes]] vom 3. August 2011 hat der Schnapshersteller EFAG Trade Mark Company &amp;#039;&amp;#039;Ficken&amp;#039;&amp;#039; als [[Wortmarke]] angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wuv.de/marketing/kein_verstoss_gegen_die_guten_sitten_das_f_wort_ist_jetzt_eine_marke |titel=W&amp;amp;V: &amp;quot;Kein Verstoß gegen die guten Sitten&amp;quot;: Das F-Wort ist jetzt eine Marke |datum=2013-10-18 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131018074013/http://www.wuv.de/marketing/kein_verstoss_gegen_die_guten_sitten_das_f_wort_ist_jetzt_eine_marke |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&amp;amp;Art=en&amp;amp;Datum=Aktuell&amp;amp;Seite=1&amp;amp;nr=22423&amp;amp;pos=19&amp;amp;anz=359&amp;amp;Blank=1.pdf |titel=Beschluss In der Beschwerdesache betreffend die Markenanmeldung 30 2009 018 699.5 |format=PDF |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bornemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Sex im Volksmund – Die sexuelle Umgangssprache des deutschen Volkes. Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1984, ISBN 3-88199-145-X. &amp;lt;small&amp;gt;(weitere Ausgaben, meist mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Der obszöne Wortschatz der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Ficken |Wortart=vb. |Band=3 |Sp=1617 |lemid=F04100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fuck|ficken|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|ficken}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Verzeichnis:Deutsch/Geschlechtsverkehr|Umfangreiche Liste der Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;ficken&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ficke|Ficke, das altdeutsche Wort für Tasche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulgarismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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