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	<title>Fichtenwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:26:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fichtenwalde&amp;diff=217739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link zum Kommunalverzeichnis</title>
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		<updated>2026-04-22T10:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Kommunalverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beelitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Fichtenwalde.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/16/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/53/01/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 69 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.6&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3138&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://beelitz.de/wp-content/uploads/2025/12/Beeli2550_AMT.pdf |titel=Amtsblatt für die Stadt Beelitz 24.&amp;amp;nbsp;Jg. Nr.&amp;amp;nbsp;13, S.&amp;amp;nbsp;6. |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14547&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033206&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Dorfansicht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fichtenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Beelitz]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] im Land [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120690017017-beelitz Nennung als Ortsteil von Beelitz im Kommunalverzeichnis Brandenburg], &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 22. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt südwestlich von [[Berlin]] und [[Potsdam]] am [[Autobahndreieck Potsdam]]. Fichtenwalde befindet sich am Rand des [[Naturpark Nuthe-Nieplitz|Naturparks Nuthe-Nieplitz]]. In seiner Umgebung liegt der Beelitzer [[Sander]] mit seinen ausgedehnten [[Kiefern]]forsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der waldreiche Beelitzer Sander erstreckt sich fächerförmig von [[Ferch]] bis zur Niederungskante der [[Nieplitz]]. Nur im Bereich von [[Klaistow]], [[Kanin (Beelitz)|Kanin]] und [[Busendorf (Beelitz)|Busendorf]] öffnet sich der Wald zum Kaniner Luch. Der Beelitzer Sander bildet als langgestreckte Erhebung die [[Topografie (Kartografie)|topographische]] Schwelle zum tiefergelegenen [[Havelland]]. Der Austausch zwischen der trockenen Luft des sandigen Kiefernwaldes mit der feuchten Luft der angrenzenden Niederungsgebiete hat eine besonders hohe [[Luftgüte]] zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heutige Brücker Weg am Südrand von Fichtenwalde war Grenze zwischen [[Mark Brandenburg|Kurbrandenburg-Preußen]] und dem [[Kurfürstentum Sachsen]]. Bei der Kreuzung Rummelsborner Weg, Einmündung Fercher Straße befand sich bis 1815 das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Rummelsborn als Grenzübergang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/dateien/beelitzer20chronik.pdf |wayback=20170118095408 |text=Beelitzer Chronik, S.&amp;amp;nbsp;98. |archiv-bot=2023-12-23 07:19:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar nordöstlich lag die kursächsische Enklave mit den Dörfern Kanin, Busendorf und Klaistow. Es war ein häufig genutzter Fluchtweg preußischer [[Deserteur]]e, die sich dem berüchtigten Drill entziehen wollten und hier die Freiheit aus dem zwei [[preußische Meile]]n entfernten Potsdam suchten. Im Grenzbereich, jetzt Fichtenwalde, früher Klaistower Heide, gab es einen Gasthof, einen Stützpunkt preußischer Husaren, später auch ein paar Häuser für Bauern und Köhler. Bereits 1814 wurde das Vorwerk zum Verkauf angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Zeitung (1946–1948)|Leipziger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 128, 4. Juli 1848, S.&amp;amp;nbsp;2639.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Übernahme der „sächsischen Dörfer“ verfiel das Vorwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 und danach hieß es aufgrund der schlechten Wohnverhältnisse in den Großstädten „Zurück zur Natur“. Fichtenwalde wurde gegründet im [[Landkreis Zauch-Belzig|Kreis Zauch-Belzig]] auf dem Grund und Boden der damals selbstständigen Dorfgemeinde Klaistow mit etwa 80 Einwohnern auf etwa 52,3&amp;amp;nbsp;Grad nördlicher Breite und 12,8&amp;amp;nbsp;Grad östlicher Länge. Vom Haltepunkt der Vorortbahn [[Beelitz-Heilstätten]] aus entstand fünf Kilometer entfernt auf dem Klaistower Grund durch den Landkauf des [[Berlin]]er [[Flurstück|Parzellanten]] Wilhelm Scherhag die Siedlung Fichtenwalde. Sie liegt rund 23&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von Potsdam in einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Brandenburgs im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]. Schon bald errichteten die Parzellanten [[Gartenlaube]]n und [[Wochenendhaus|Wochenendhäuser]]. Bewusst wurden die Grundstücke großzügig bemessen und verteilt angelegt. Alte Straßennamen verraten, das das Angebot sich vornehmlich an Käufer aus dem Südwesten Berlins richtete. Die hatten auch eine gute Verkehrsanbindung. Die meisten Grundstücke dienten als Nutzgärten. Zur Wasserversorgung gab es in der Nähe [[Schwengelpumpe]]n, eine Stromversorgung fehlte in den Anfangsjahren. Es gab jedoch gut verteilt einfache Gaststätten mit Kleinverkauf zur Grundversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eröffnung Flugfeld Fichtenwalde.jpg|mini|hochkant|Erinnerungspostkarte an die Eröffnung der Landungsstelle für Flugverkehr durch [[Hans Grade]] in Fichtenwalde bei [[Beelitz-Heilstätten]] am 5. Mai 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Entwicklung der Siedlung voranzutreiben, gründete sich im Jahr 1909 der Grundbesitzerverein Fichtenwalde (offizielle Eintragung ins Vereinsregister: 1911). 1912 errichtete man eine Landestelle für [[Zivilluftfahrt|zivilen Flugverkehr]], die später wieder aufgegeben wurde. Auch die Flugpioniere [[Hans Grade]] aus [[Borkheide|Bork]] und [[Carl Jung (Flugpionier)|Carl Jung]] aus Beelitz landeten hier. 1929 eröffnete die erste Schule in Fichtenwalde, zwei Jahre später wurde das Wasserwerk eingeweiht. 1932 begann die Elektrifizierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich für die Aufbringung von Kosten für den Straßenbau war die Errichtung einer Straßenbaukasse für die Parzellenbesitzer ab Mai 1935. Schon 1938 gab es Bestrebungen der damaligen Regierung, Fichtenwalde als selbstständige Gemeinde zu benennen. Durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden diese vorgesehenen Veränderungen aber nicht mehr verwirklicht. So bestand bis April 1945 die Gemeinde Klaistow mit dem Wohnplatz Fichtenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 hatte Fichtenwalde ungefähr 1400 bodenständige Einwohner, durch [[Flüchtling|Kriegsflüchtlinge]] und Ausgebombte wurden es dann etwa 2500, darunter rund 200 Schulkinder. Das Dorf Klaistow hatte 150 Einwohner. Nach Einzug der [[Rote Armee|Roten Armee]] 1945 trennten sich die beiden Orte verwaltungsmäßig ohne gesetzliche Grundlage und setzten kommissarisch Ortsteilälteste und Gemeinderäte ein. Der Bürgermeister von Beelitz war die oberste Verwaltungsbehörde der Gemeinden. Eine Grenzziehung zwischen Klaistow und Fichtenwalde fand nicht statt. Um diese gesetzlosen Zustände&amp;amp;nbsp;– nicht nur in Fichtenwalde&amp;amp;nbsp;– zu beheben, erging seitens der Regierung die Anweisung, Anträge auf Neu- oder Umgemeindungen zu stellen und die nach dem Krieg geschaffenen Tatsachen zu begründen. Der Rat der Gemeinde Fichtenwalde stellte den Antrag auf Neubildung der Gemeinde am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1948 zur Vorlage beim Kreistag. Mit dem vom Landtag des Landes Brandenburg am 28.&amp;amp;nbsp;April 1950 erlassenen (und am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 mit seiner Veröffentlichung in Kraft getretenen) &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Änderung zur Verbesserung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 26. April 1950&amp;#039;&amp;#039; wurden die Gemeinden Kanin, Klaistow, Busendorf zur Gemeinde Busendorf zusammengeschlossen, während Fichtenwalde als selbstständige Gemeinde ausgewiesen wurde. Das [[Katasteramt]] Brandenburg erstellte 1950 eine neue Flurkarte für den Gemeindebezirk Fichtenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1952 hatte der [[Ministerrat der DDR (1950–1954)|DDR-Ministerrat]] beschlossen, die Grenze der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zur [[Westdeutschland|Bundesrepublik Deutschland]] und zu [[West-Berlin]] abzuriegeln. Nur innerhalb Berlins gab es bis zum 13.&amp;amp;nbsp;August 1961 noch Bewegungsfreiheit. Den meist aus West-Berlin stammenden Besitzern wurde die Anreise zu ihren Grundstücken anfangs nur mit Passierschein genehmigt, später gänzlich verweigert. Die Verpflichtung, öffentliche Abgaben zu leisten ([[Grundsteuer]], Straßenbaukasse), blieb jedoch bestehen. Viele Parzellen kamen unter kommunale Verwaltung und wurden später ohne Zustimmung der Eigentümer zur [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pacht]] oder gar zum Kauf angeboten. Bei der Vergabe wurden vorzugsweise Bewerber aus dem [[Mitteldeutsches Chemiedreieck|Chemiedreieck]] berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] hat sich der Ort stark entwickelt. So entstand westlich der Berliner Straße (jetzt: Berliner Allee) und südlich der Kaniner Straße ein Neubaugebiet mit etwa 400 Wohnungseinheiten. Durch die Entwicklung eines neuen Ortszentrums im ehemaligen Kiefernwald mit etwa 400 neuen Einfamilienhäusern veränderte sich der Ort nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] grundlegend. In der Ortsmitte befinden sich die Schule, Kindereinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten, Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen, Friseur, Handwerk, Gewerbe und vieles mehr. Die Fichtenwalder Kapelle von 1934 wurde durch einen Anbau erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirche und Friedhof.&amp;#039;&amp;#039; In: Eva Griebel: &amp;#039;&amp;#039;Chronik. Fichtenwalde 1908–2008.&amp;#039;&amp;#039; Fichtenwalde 2008, ISBN 978-3-00-023920-5, S.&amp;amp;nbsp;69&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Feste und kulturelle Angebote sind beispielsweise das jährliche Sommerfest „Viva la Fiwa“ und der traditionelle Zapfenmarkt im Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es Bestrebungen, Fichtenwalde mit den nahegelegenen Orten [[Borkwalde]] und [[Borkheide]] zu einer großen Waldgemeinde zusammenzuschließen. 2002 wurde die Gemeinde Fichtenwalde ein Ortsteil der Stadt [[Beelitz]]. Sie ist damit der jüngste und nach dem Ortsteil Beelitz der zweitgrößte Ortsteil der Stadt. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 hatte Fichtenwalde 2714 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Fichtenwalde zeigt eine bewurzelte grüne Fichte mit schwarzem Stamm, die von roten Flanken begleitet wird. Die Farbfolge des Wappenschildes und die Darstellungsweise des Baumes knüpfen an die Gestaltung einer noch erhaltenen historischen Tischflagge aus den Anfangsjahren der 1905 entstandenen Gemeinde an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fichtenwalde.info/index.php?id=7-6-0-0-0&amp;amp;fontsize=100 Fichtenwalde.info – Aus dem Exposé zum Wappen für Fichtenwalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflagge ist weiß mit zwei aufgelegten schmalen grünen Streifen und trägt mittig das Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwache Fichtenwalde 2021 WSW.jpg|mini|Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2003 wurde die [[Datsche]]n-Szene in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Good Bye, Lenin!]]&amp;#039;&amp;#039; hier gedreht.&lt;br /&gt;
* 2006 und 2007 war Fichtenwalde Sitz des 2007 aufgelösten Frauen-Radprofi-Teams „Getränke Hoffmann“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/sport/rundschau/Rundschau-Sportberichte-Team-Getraenke-Hoffmann-loest-sich-nach-einem-Jahr-auf;art1075,1880901 &amp;#039;&amp;#039;Team Getränke Hoffmann löst sich nach einem Jahr auf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lausitzer Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 23. Oktober 2006 sprangen [[Fallschirmjäger]] zu früh aus dem Flugzeug und landeten im Wald nahe dem Altbaugebiet des Ortes. Sie wollten eigentlich auf dem naheliegenden [[Truppenübungsplatz]] zwischen Borkwalde und [[Lehnin]] ein Manöver abhalten.&lt;br /&gt;
* 6. April 1991: Ermordung einer 66-jährigen Frau durch den Serienmörder Wolfgang Schmidt, neuer Name nach seiner personenstandsrechtlichen Geschlechtszuordnung [[Beate Schmidt (Serienmörderin)|Beate Schmidt]]. Dies war Schmidts sechster und letzter Mord. Im August desselben Jahres wurde er verhaftet.&lt;br /&gt;
* 26.–28. Juli 2018: Ein [[Waldbrand]] am östlichen Ortsrand im Grenzbereich zur [[Schwielowsee (Gemeinde)|Gemeinde Schwielowsee]] zwischen [[Europaradweg R1]] und der [[Bundesautobahn 9|Autobahn A&amp;amp;nbsp;9]] bedrohte zeitweilig den Ort, eine [[Evakuierung]] wurde erwogen. Durch den Großeinsatz von über 200&amp;amp;nbsp;Hilfskräften aus dem Land Brandenburg konnte jedoch ein Übergreifen auf den Ort verhindert werden. Zur Löschwasserversorgung wurden anfangs verschiedene Tankfahrzeuge eingesetzt, bis die rund vier Kilometer langen Leitungen zu den Saugstellen am [[Busendorf (Beelitz)#Wirtschaft|Spargelhof Klaistow]] und am [[Schwielowsee]] verlegt waren. Die Evakuierung war vorsorglich vorbereitet worden und die Autobahnen A&amp;amp;nbsp;9 und [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]] waren im Bereich um das [[Autobahndreieck Potsdam|Dreieck Potsdam]] für fast drei Tage gesperrt. Erschwert wurde der Einsatz durch vereinzelt explodierende [[Munition#Kampfmittelbeseitigung|Kampfmittelreste]] im brennenden Kiefernwald, was den Einsatz von [[Löschpanzer]]n erforderlich machte. Zudem bekam die Ferngasleitung am Rand des Brandfeldes ein Leck, das allerdings kurz danach repariert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindungen ==&lt;br /&gt;
* Der nächste Eisenbahnanschluss ist der rund drei Kilometer entfernte Haltepunkt [[Beelitz-Heilstätten]] des [[RegionalExpress|RE&amp;amp;nbsp;7]] ([[Dessau Hauptbahnhof|Dessau]]&amp;amp;nbsp;– [[Bad Belzig]]&amp;amp;nbsp;– [[Berlin]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Senftenberg|Senftenberg]]).&lt;br /&gt;
* Vom rund sieben Kilometer entfernten Bahnhof [[Beelitz|Beelitz Stadt]] verkehren die [[Regionalbahn]]linien [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 33|RB&amp;amp;nbsp;33]] ([[Potsdam Hauptbahnhof|Potsdam]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Jüterbog|Jüterbog]]) und [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 37|RB&amp;amp;nbsp;37]] (nach [[Bahnhof Berlin-Wannsee|Berlin-Wannsee]]).&lt;br /&gt;
* Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg#PlusBus|Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]] erbracht. Folgende Verbindungen führen, betrieben von der [[Regiobus Potsdam-Mittelmark]], durch Fichtenwalde:&lt;br /&gt;
: Linie 641: Beelitz – Beelitz-Heilstätten – Fichtenwalde – [[Klaistow]] – [[Glindow]] – [[Werder (Havel)|Werder]]&lt;br /&gt;
: Linie 645: Beelitz – Beelitz-Heilstätten – Fichtenwalde – Klaistow – [[Lehnin]] – [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* Über die [[Bundesautobahn 9]] ist Fichtenwalde mit der Anschlussstelle [[Beelitz-Heilstätten]]/Fichtenwalde, in unmittelbarer Nähe des Berliner Rings ([[Autobahndreieck Potsdam]]) [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]/[[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]], an das Autobahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
* An Fichtenwalde führt der [[Europaradweg R1]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtenwalde.de/ Waldgemeinde Fichtenwalde]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/potsdam-mittelmark/fichtenwalde.html Fichtenwalde] in der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Landschleicher&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Februar 2016&lt;br /&gt;
* [https://www.kreuz-kirchengemeinde-bliesendorf.de/fichtenwalde.html Fichtenwalder Kapelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Beelitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Beelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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