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	<title>Fichtenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Religion */</title>
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		<updated>2026-02-02T15:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Fichtenau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/04/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/12/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Fichtenau in SHA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
|Höhe = 528&lt;br /&gt;
|PLZ = 74579&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07962&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08127102&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FIH&lt;br /&gt;
|Straße = Hauptstraße 2&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.fichtenau.de/ www.fichtenau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Anja Schmidt-Wagemann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fichtenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Nordosten [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der staatlich anerkannte Erholungsort Fichtenau liegt im Nordosten von Baden-Württemberg, direkt an der Grenze zu [[Bayern]], und jeweils etwa 12&amp;amp;nbsp;km bis 16&amp;amp;nbsp;km (je nach Teilort) von der bayerischen Stadt [[Dinkelsbühl]], der Stadt [[Ellwangen]] und dem Mittelzentrum [[Crailsheim]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat Anteil an den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]], Mittelfränkisches Becken sowie [[Frankenhöhe]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird durch die es von Norden nach Süden durchlaufende [[Europäische Hauptwasserscheide]] zwischen [[Nordsee]] und [[Schwarzes Meer|Schwarzem Meer]] in zwei Hälften geteilt; der westliche Teil entwässert über die [[Rechenberger Rot]] und den [[Reiglersbach]] zu [[Jagst]], [[Neckar]] und dann [[Rhein]], der östliche überwiegend über die [[Rotach (Wörnitz)|Rotach]] und dann die [[Wörnitz]] zur [[Donau]]. Die Dörfer Matzenbach und Wildenstein liegen genau auf der Wasserscheide. Vor dem Rathaus ist ein Stein, welcher auf die Wasserscheide aufmerksam macht aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarstädte und -gemeinden Fichtenaus sind (im [[Drehrichtung|Uhrzeigersinn]], beginnend im Westen): [[Stimpfach]], Crailsheim und [[Kreßberg]] (alle drei Landkreis Schwäbisch Hall), Dinkelsbühl ([[Landkreis Ansbach]], Bayern), [[Wört]], [[Ellenberg (Württemberg)|Ellenberg]] und [[Jagstzell]] (alle drei [[Ostalbkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WildensteinKirche.jpg|mini|hochkant|Kirche in Wildenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WildensteinBürgerhaus.jpg|mini|hochkant|Bürgerhaus in Wildenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The hamlet of Fichtenhof in the municipality of Fichtenau, Baden-Württemberg, Germany.jpg|mini|Ansicht des Weilers Fichtenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übersicht ====&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Fichtenau, bestehend aus den ehemaligen Gemeinden [[#Lautenbach|Lautenbach]], [[#Matzenbach|Matzenbach]], [[#Unterdeufstetten|Unterdeufstetten]] und [[#Wildenstein|Wildenstein]], gehören 26 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser sowie einige [[Wüstung]]en. Nachdem die Gemeinde Fichtenau von der Möglichkeit der Einführung der Ortschaftsverfassung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;§ 67 baden-württembergische Gemeindeordnung.&amp;#039;&amp;#039; ([http://dejure.org/gesetze/GemO/67.html dejure.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt; keinen Gebrauch machte, haben die ehemaligen Gemeinden heute keine politische Bedeutung mehr. Die Grundbücher der ehemaligen Gemeinden wurden jedoch fortgeführt, so dass die Grundstücke der Gemeinde immer noch in Anlehnung an diese ehemaligen Gemeinden heute zu vier Gemarkungen zusammengefasst sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;§ 1 der Verordnung des Justizministeriums zur Ausführung des Landesgesetzes über die freiwillige Gerichtsbarkeit im Bereich des Grundbuchwesens (GBVO)vom 21. Mai 1975.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.wedebruch.de/gesetze/landbw/gbvo.htm#para01 wedebruch.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Lautenbach liegen das Dorf Lautenbach, die Weiler [[Bernhardsweiler (Fichtenau)|Bernhardsweiler]], Buckenweiler, Neustädtlein und Rötlein und die Wohnplätze Felsenmühle, Hammermühle, Ölmühle und Vorstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung Matzenbach gehören das Dorf Matzenbach, die Weiler Fichtenhof, Hahnenberg und Krettenbach, die Wohnplätze Melbersmühle und Neuhaus sowie die abgegangene Ortschaft Abtsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung Unterdeufstetten gehören das Dorf Unterdeufstetten, der Weiler Oberdeufstetten und der Wohnplatz Birkenhof, sowie die abgegangene Ortschaft Zum alten Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Wildenstein liegen das Dorf Wildenstein, die Weiler [[#Großenhub|Großenhub]], Gunzach und [[Wäldershub]], die Wohnplätze Spitzenmühle, Völkermühle und Zankhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreise457&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 457–462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist heute aufgrund der in Fichtenau eingeführten [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]] in folgende sieben Wohnbezirke unterteilt: &amp;#039;&amp;#039;Lautenbach/Buckenweiler/Rötlein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neustädtlein/Bernhardsweiler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Matzenbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krettenbach/Fichtenhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterdeufstetten/Oberdeufstetten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wildenstein/Gunzach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wäldershub/Großenhub&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;fichtenau.de: {{Webarchiv |url=http://www.fichtenau.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ortsrecht/Hauptsatzung.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung für die Gemeinde Fichtenau vom 27. Januar 2003&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170120145414 |format=PDF; 27&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wildenstein ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Wildenstein.png|60px|links|Wildenstein]] || Im Ortsteil Wildenstein befindet sich die Gemeindeverwaltung in dem Ende der 1970er-Jahre gebauten Rathaus. Dort findet auch jedes Jahr am Wochenende vor [[Ostern]] ein weithin bekannter [[Osterei]]er&amp;lt;nowiki /&amp;gt;markt statt. Neben dem Rathaus gibt es in Wildenstein noch einen gemeindeeigenen [[Kindergarten]] und ein renoviertes [[Schloss Wildenstein (Fichtenau)|Schloss]]. Hasso von Haldenwang beschreibt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die [[Jenische]]n, Erinnerungen an die Wildensteiner Hausierhändler&amp;#039;&amp;#039; die Traditionen, das Gewerbe und das Alltagsleben der Wildensteiner [[Hausierer]]. In der Martinskirche finden sich die Grabplatten der Familie [[Hofer von Lobenstein]], welche das neben der Martinskirche gelegene Schloss in Besitz hatten. Am Schloss ist das Wappen der Familie zu sehen. Die späteren Gräber befinden sich auf dem Friedhof in Wildenstein. An der Martinskirche findet sich eine Gedenktafel für die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterdeufstetten ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Unterdeufstetten.png|60px|links|Unterdeufstetten]] || Im Ortsteil Unterdeufstetten gibt es eine [[Grundschule]] mit etwa 350 Schülern, eine [[Förderschule (Deutschland)|Sonderschule]] für lernbehinderte Schüler und eine Turnhalle mit einem kleinen Hallenbad. Zudem gibt es in diesem Ortsteil einen weiteren kirchlichen Kindergarten und ein [[Heimerziehung|Kinderheim]], das ursprünglich unter Trägerschaft der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] betrieben wurde, aber seit 2001 von einer Stiftung geführt wird. Auch in Unterdeufstetten gibt es ein [[Schloss Unterdeufstetten|Schloss]], das aber bislang nicht renoviert wurde. Die ehemalige [[Synagoge (Unterdeufstetten)|Synagoge]] wurde zum Wohnhaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Unterdeufstetten lebte der Handwerker-Poet [[Johannes Lämmerer]] und der Kirchenlied-Dichter [[Christoph Karl Ludwig von Pfeil]] (1712–1784). Letzterer ist in der dortigen Schlosskapelle beigesetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matzenbach ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Matzenbach.png|60px|links|Matzenbach]] || Im Ortsteil Matzenbach bestehen Reste des [[Schloss Matzenbach|Schlosses Matzenbach]]. Neben dem kirchlichen Kindergarten gibt es eine im Rahmen der Eingemeindung angelegte, &amp;#039;&amp;#039;Stadion&amp;#039;&amp;#039; genannte Sportanlage. Sie besteht aus einer Turnhalle, einem großen und einem mittleren Fußballplatz, einer Hartgummilaufstrecke, einem Hartgummiplatz und einer Sandgrube für Weitsprung. An das Stadion grenzen ein Tennisplatz mit zwei Plätzen, ein Squashplatz und ein Minigolfplatz.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wäldershub ====&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Wäldershub]] steht noch das ehemalige [[Schloss Wäldershub|Wasserschloss Wäldershub]] aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, das heute zwischen mehreren Familien aufgeteilt ist. Ein ehemaliges Schulgebäude dient heute als Dorfgemeinschafts- und Jugendraum. Auf dem Gelände des ehemaligen Schulgebäudes ist auch ein Kinderspielplatz angelegt. Auf einem neu angelegten Sportgelände befinden sich ein Fußballfeld und ein Volleyballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lautenbach ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Lautenbach (Fichtenau).png|60px|links|Lautenbach]] || Im Ortsteil Lautenbach gibt es einen [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] (Storchenweiher), an dem jährlich am 1. Juliwochenende ein &amp;#039;&amp;#039;Seefest&amp;#039;&amp;#039; stattfindet. Dieser Weiher ist als Badegewässer ausgebaut worden. Im Juni 2011 musste die Gemeindeverwaltung dort auf Betreiben des Haller Gesundheitsamtes Schilder mit der Warnung „Kein Badegewässer!“, „Vom Baden wird abgeraten!“ anbringen. Zum Ortsteil gehört auch das Dorf [[Neustädtlein (Fichtenau)|Neustädtlein]], das durch seine direkte Lage an der Autobahn (A&amp;amp;nbsp;7) bekannt ist. Wenige Meter vor dem Ortsschild befindet sich ein Gedenkkreuz für den Landwirt Friedrich Späth, der am 19.04.1945 von der SS erschossen wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großenhub ====&lt;br /&gt;
In Großenhub steht eine kleine Kirche, welche 1913 gebaut und 2002 restauriert wurde, mit einem anliegenden Friedhof. In der Kirche ist eine Gedenktafel, für die Gefallenen der beiden Weltkriege zu finden. Außerdem ist ein altes Schulhaus vorhanden, das heute als Gemeindehaus verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    3128_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1087_ha = 34,8_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1507_ha = 48,2_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  64_ha =  2,0_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  21_ha =  0,7_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 224_ha =  7,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 202_ha =  6,4_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  19_ha =  0,6_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:34.8 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:34.8 till:83.0 color:Land&lt;br /&gt;
 from:83.0 till:85.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:85.0 till:85.7 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:85.7 till:92.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.9 till:99.3 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.3 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS127102 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Fichtenau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Fichtenau mit den Ortschaften Lautenbach, Matzenbach, Unterdeufstetten und Wildenstein ist altes Grenzgebiet. Schon zur Römerzeit lag es als bewaldetes Grenzland nur wenige Kilometer nördlich des römischen Grenzwalls, des [[Limes (Grenzwall)|Limes]]. Nach der Völkerwanderungszeit liefen die Grenzen des zum Herzogtum Schwaben gehörigen [[Riesgau]]s und des zum Herzogtum Franken gehörigen [[Maulachgau]]s durch das Gemeindegebiet. Parallel dazu liefen die Grenzen der [[Bistum Würzburg|Bistümer Würzburg]] und [[Bistum Augsburg|Augsburg]]. Die Grenzlage wird bis heute dadurch verdeutlicht, dass durch Fichtenau auch eine Mundartgrenze läuft. In den Orten Matzenbach und Unterdeufstetten wird überwiegend schwäbische Mundart mit fränkischen Einsprengseln gesprochen, in allen übrigen Ortschaften hohenlohisch-fränkischer Dialekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter entwickelten sich in diesem Grenzland die Rittergüter Wäldershub, Wildenstein, Matzenbach, Unterdeufstetten, Lautenbach und Bernhardsweiler, auf die jedoch die [[Fürstentum Ansbach|Markgrafschaft Ansbach]] und teilweise auch die [[Fürstpropstei Ellwangen]] ihren Einfluss geltend zu machen versuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rittergutsbesitzer in Lautenbach und Wildenstein, jedoch vor allem von Matzenbach und Unterdeufstetten, siedelten nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fahrendes Volk, die sogenannten [[Jenische]]n, auf ihren Gütern an. Diese haben eine lange Tradition, Waren für den [[Hausierer|Hausierhandel]] in Heimarbeit oder Manufakturbetrieben herzustellen und zu vertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreise457&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäldershub ging bereits 1700 durch Verkauf an Ansbach über, Lautenbach 1730. Nach Abdankung des letzten Ansbacher Markgrafen 1791 zwang [[Königreich Preußen|Preußen]] in Nachfolge des Markgrafen den übrigen Rittergütern seine Oberhoheit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Markgrafschaft Ansbach wurde das Gemeindegebiet 1806 ein Teil des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] und nach dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzausgleichsvertrag zwischen Bayern und Württemberg]] 1810 württembergisch und dem [[Oberamt Crailsheim]] zugeordnet. Erst das [[Königreich Württemberg]] richtete die „Schultheißereien“ Wildenstein, Lautenbach, Matzenbach und Unterdeufstetten ein, so dass damals alle übrigen größeren Orte ihre gemeindliche Selbstständigkeit verloren. Um 1850 gab es noch Pläne, die Gemeinden Unterdeufstetten und Matzenbach zusammenzuschließen und die Matzenbacher Teilgemeinden Gunzach an Wildenstein und Krettenbach sowie Fichtenhof an Rechenberg anzuschließen. Auch wollte sich Bernhardsweiler zusammen mit Rötlein und Neustädtlein von der Gemeinde Lautenbach lösen und eine eigene Gemeinde bilden. Aus diesen Plänen wurde jedoch nichts, so dass sich erst 1973 durch die Gemeindereform der heutige Zustand ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Ortschaften 1938 zum neu umrissenen [[Landkreis Crailsheim]]. 1945 wurden die vier Gemeinden Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Fichtenau entstand im Zuge der [[Verwaltungsreform]] in Baden-Württemberg am 1. Januar 1973 durch den Zusammenschluss der vier bis dahin selbständigen [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=448}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 erfolgte dann auch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der die neue Gemeinde Fichtenau zum [[Landkreis Schwäbisch Hall]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Fichtenau gibt es die evangelischen Kirchengemeinden Bernhardsweiler, Unterdeufstetten und Wildenstein und die römisch-katholischen Kirchengemeinden Großenhub, Matzenbach und Unterdeufstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Amtsträger bitte mit Amtszeit und ggfls. Parteimitgliedschaft nachtragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* die Bürgermeister der „alten“ Gemeinden:&lt;br /&gt;
** Karl Lindner – Gemeinde Wildenstein bis 31. März 1966; ab 1. April 1966 bis 31. Dezember 1972: Hilmar Brattke&lt;br /&gt;
** Karl Ohr – Gemeinde Lautenbach&lt;br /&gt;
** Ernst Meyer – Gemeinde Matzenbach&lt;br /&gt;
** Xaver Blank – Gemeinde Unterdeufstetten&lt;br /&gt;
* Bis 2005: Dieter Wolf&lt;br /&gt;
* 2005–2015: Martin Piott (am 8. März 2015 zum Bürgermeister von Bretzfeld gewählt)&lt;br /&gt;
* seit 1. August 2015: Anja Schmidt-Wagemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Wagemann wurde im Juni 2015 im ersten Wahlgang mit 62,8 Prozent der Stimmen zur Bürgermeisterin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;swp.de: {{Webarchiv|url=http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/anja-wagemann-ist-neue-buergermeisterin-in-fichtenau-9087546.html |wayback=20170731232818 |text=&amp;#039;&amp;#039;Anja Wagemann ist neue Bürgermeisterin in Fichtenau&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Mai 2023 wurde sie mit 58,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/crailsheim/buergermeisterwahl-in-fichtenau-wie-anja-schmidt-wagemann-ihren-knappen-sieg-erlebt-70560409.html |titel=Bürgermeisterwahl in Fichtenau: Wie Amtsinhaberin Anja Schmidt-Wagemann ihren knappen Sieg erlebt |werk=swp.de |datum=2023-05-07 |abruf=2023-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Fichtenau hat 14 Mitglieder. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis. Die Wahlbeteiligung betrug 59,67 % (2019: 57,6 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; background:#DDEEFF;&amp;quot; width=300&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCDDEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Partei || Stimmen || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left |[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]] || 50,93 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Fichtenauer Bürgerliste || 49,07 % || 7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Fichtenau COA.svg|mini|100px|Wappen von Fichtenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blasonierung: In Gold aus erniedrigtem grünem Wellenschildfuß wachsend eine grüne Fichte, oben rechts ein rot bewehrter schwarzer Bussardkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Fichtenau unterhält eine Partnerschaft zur sächsischen Gemeinde [[Bad Schandau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Fichtenau ist mit der Anschlussstelle Dinkelsbühl/Fichtenau (112) der [[Bundesautobahn 7]] ([[Flensburg]] – [[Füssen]]) an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Schulzentrum befinden sich mit der Christoph-von-Pfeil-Schule eine [[Grundschule]] und mit der Oberlinschule eine [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]]. In Matzenbach und Unterdeufstetten besteht jeweils ein römisch-katholischer [[Kindergarten]]. Der Kindergarten in Wildenstein wird von der Gemeinde Fichtenau selbst getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kinderheim St. Raphael&amp;#039;&amp;#039; bietet unter anderem betreute Jugendwohnungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Wildenstein (Fichtenau)|Schloss Wildenstein]] im gleichnamigen Ortsteil stammt aus dem 16. Jahrhundert. Im &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus&amp;#039;&amp;#039;, der ehemaligen Schule von 1841, befindet sich neben der Gemeindebücherei auch der Bürgersaal, der für Veranstaltungen und für Kurse der [[Volkshochschule]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wald bei Matzenbach steht außerdem die Wallfahrtskapelle &amp;#039;&amp;#039;Matzenbacher Bild&amp;#039;&amp;#039;. Die Marienwallfahrt geht zurück auf das 18. Jahrhundert, die heutige Kapelle ist ein Neubau aus dem Jahr 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fichtenau.de/index.php?id=222 Matzenbacher Bildkapelle] auf der Webpräsenz der Gemeinde Fichtenau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet existieren zwei Gedenkstätten für Opfer des Nationalsozialismus. Zwischen Wildenstein und Lautenbach existiert am Straßenrand ein Gedenkkreuz für den Landwirt Friedrich Späth, welcher wegen seiner Aussagen über den „Zweifel am Endsieg“, am 19. April 1945 von der SS erschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkkreuz für Friedrich Späth &amp;quot;Hier wurde am 19. April 1945 der Landwirt Friedrich Späth aus Lautenbach von der SS erschossen&amp;quot;.jpg|mini|Gedenkkreuz für Friedrich Späth „Hier wurde am 19. April 1945 der Landwirt Friedrich Späth aus Lautenbach von der SS erschossen“]]&lt;br /&gt;
Zwischen Unterdeufstetten und Wildenstein befindet sich ein Gedenkkreuz für [[Friedrich von Praun]], welcher im kirchlichen Widerstand aktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Arlt]] (1818–1892), geboren in Matzenbach, preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Paul Lang (Pfarrer)|Paul Lang]] (1846–1898), geboren in Wildenstein, Pfarrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Walter (Politiker, 1858)|Karl Walter]] (1858–1930), Landgerichtsrat, Landtagsabgeordneter ([[Deutsche Zentrumspartei|ZENTRUM]]), Präsident des württembergischen Landtags; ist im Ortsteil Unterdeufstetten geboren&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm August Dollinger]] (1873–1959), hessischer Landtagsabgeordneter (DVP)&lt;br /&gt;
* [[Alma Hagenbucher]] (1922–2012), Unternehmerin; ist im Ortsteil Lautenbach geboren&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich Walliser]] (1928–2010), Paläontologe und Hochschullehrer; ist im Ortsteil Krettenbach geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Praun]] (* 21. Juli 1888 in Hersbruck; † 19. April 1944 in NS-Gefangenschaft), Kirchenjurist, seit 1936 Direktor der Ansbacher Evangelischen Landeskirchenstelle, wurde auf dem Friedhof in Unterdeufstetten, dem Heimatdorf seiner Frau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1922 |TitelErg=Gerader Jahrgang. Deutscher Uradel. |Sammelwerk=GGT. &amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Seckendorff |Nummer=II. Linie. 2. Ast. 1. Zweig. |Auflage=72. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1921 |Seiten=792 |Online=https://archive.org/details/gothaischesgenea722unse/page/n583/mode/2up |Abruf=2023-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkkreuz für Friedrich von Praun in Fichtenau.jpg|mini|Gedenkkreuz für Friedrich von Praun]]&lt;br /&gt;
* [[Hans von Keler]] war von 1953 bis 1957 evangelischer Pfarrer in Wildenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Lautenbach |Band=9 |Seite=57}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Wildenstein |Band=6 |Sp=240 |SpBis= }}&lt;br /&gt;
* Hasso von Haldenwang: &amp;#039;&amp;#039;Die Jenischen. Erinnerungen an die Wildensteiner Hausierhändler.&amp;#039;&amp;#039; Baier, Crailsheim 1999, ISBN 3-929233-19-3.&lt;br /&gt;
* {{Landgericht Dinkelsbühl 1810 | SEITE = 23| SEITE_BIS = 24}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761 |STICHWORT=Wildenstein |SEITE=954 |SEITE_BIS=955}}&lt;br /&gt;
* Gemeinde Fichtenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Einweihung Rathaus in Fichtenau-Wildenstein vom 26.-30. September 1979 (= Schriftenreihe der Gemeindeverwaltung Fichtenau, Nr.2).&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/p/7EWr Karte der Gemeinde Fichtenau] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwaben-kultur.de/cgi-bin/getpix.pl?obj=000000348/00054698&amp;amp;typ=orig &amp;#039;&amp;#039;Die Jenischen&amp;#039;&amp;#039;]. Aus: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter des Schwäbischen Albvereins]]&amp;#039;&amp;#039; (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4250058-8|LCCN=n89119112|VIAF=131468551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fichtenau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jenische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
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