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	<title>Fextal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:26:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fextal&amp;diff=451862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Weblinks */ wf</title>
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		<updated>2026-01-14T19:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Val Fex from Piz Lagrev.jpg|mini|Blick ins Fextal vom [[Piz Lagrev]]. Unten der [[Silsersee]] im Oberengadin]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fextal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-putèr-Val Fex.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Val Fex&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist ein [[Seitental]] des [[Engadin|Oberengadins]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Graubünden]]. Politisch ist es ein Teil der Gemeinde [[Sils im Engadin/Segl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Tal gehört zu den höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Tälern der Schweiz. Ausgehend von Sils Maria ({{Höhe|1809|CH|link=true}}) am Talausgang finden sich die Kleinsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Vaüglia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Platta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Crasta&amp;#039;&amp;#039; (1951&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Vals&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Curtins&amp;#039;&amp;#039; (1973&amp;amp;nbsp;m), die meist nur aus wenigen Häusern bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochtal beginnt am &amp;#039;&amp;#039;Fexergletscher&amp;#039;&amp;#039;, der von einem Kranz von Berggipfeln wie dem [[Il Chapütschin]], &amp;#039;&amp;#039;La Maonigia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Piz Fora&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Piz Güz&amp;#039;&amp;#039; und dem 3441 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Piz Tremoggia&amp;#039;&amp;#039; (Dreizack) umgeben ist. Hier liegt auch das Quellgebiet der das Tal durchfliessenden [[Fedacla]], die früher zeitweise mit grossen Wassermassen Sils verwüstete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Trogtal|trogförmig]] vom Gletscher ausgeräumte Fextal mündet als [[Hängetal]] mit einer Geländestufe ins etwa hundert Meter tiefer gelegene Oberengadin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wohl seit dem 12. Jahrhundert als Weide genutzt, fand das Tal 1303 als &amp;#039;&amp;#039;Fedes&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Feda&amp;#039;&amp;#039;, «[[Hausschaf|Schaf]]») urkundliche Erwähnung. Seit 1538 gehörte es zur [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] (Gemeinde) Sils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während rund dreihundert Jahren wurden im hinteren Fextal [[Glimmerschiefer]]platten für den Ofenbau und zum Eindecken von Hausdächern abgebaut, die sogenannten [[Fexerplatten]]. Nach 1964 sind die Anlagen verfallen. Im Herbst 2017 wurde das Wohnhaus der ehemaligen Steinbrucharbeiter in Stand gesetzt, und es finden Führungen zur Geschichte des Abbaus statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.plattas-da-fex.ch/home/ |titel=Stiftung Cheva Plattas da Fex |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-08-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 zählte das Fextal 101 Einwohner. Zwei Hotels, einige Pensionen sowie drei Voll- und zwei Nebenerwerbslandwirte gibt es hier. Seit 1954 steht das gesamte Tal unter strengem [[Naturschutz]], privater Kraftfahrzeugverkehr ist nur den wenigen Anrainern gestattet. Touristen können [[Pferdekutsche]]n bzw. im Winter [[Pferdeschlitten]] für den Güter- und Personenverkehr benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Touristen heute malerisch, war das Tal früher Ausgangspunkt für [[Schmuggel|Kleinschmuggel]] über die Berge nach und von Italien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fex church back.JPG|mini|Das Bergkirchlein in Fex-Crasta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sils im Engadin/Segl}}&lt;br /&gt;
Das um 1500 erbaute [[Reformierte Kirche Fex Crasta|Bergkirchlein in Fex-Crasta]] birgt [[Fresko|Fresken]] eines unbekannten oberitalienischen Meisters aus dem Jahre 1511. Auf dessen Friedhof ist die Urne des Dirigenten [[Claudio Abbado]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/claudio-abbado-ist-seinen-inspirationsort-zurueckgekehrt |titel=Claudio Abbado ist an seinen Inspirationsort zurückgekehrt |hrsg=www.suedostschweiz.ch |datum=2014-11-19 |zugriff=2017-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fextal Panorama Juni 2020 mit Wanderweg-Wegweiser.jpg|Blick vom Fextal im Sommer auf Piz Lagrev / Piz Materdell&lt;br /&gt;
Fextal-20180101 1456.jpg|Blick vom Fextal im Winter auf Piz Lagrev / Piz Materdel&lt;br /&gt;
Platta-Fex.JPG|Curtins, eine der Kleinsiedlungen im Fextal&lt;br /&gt;
Fex platta.jpg|Talausgang mit der Siedlung Platta. Im Hintergrund rechts der Silsersee&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Val Fex Oberengadin, Blick Südosten Piz Tremoggia-LBS H1-018019.tif|Val Fex und Piz Tremoggia. Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Fextal Piz Tremoggio von Fex-Crasta-Dia 247-14457.tif|Fextal, Piz Tremoggia von Fex-Crasta. Historisches Bild von [[Leo Wehrli]] (1945)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Flurin Camenisch, Alfred Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Val Fex: Ausblick in ein stilles Tal.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 2001, ISBN 3-258-05909-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Heimatbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 38).&lt;br /&gt;
* Oswald Wyss, Constant Wieser, Alfred Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Bergkirche Fex-Crasta.&amp;#039;&amp;#039; GSK, Basel 1977 (ohne ISBN, = &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]],&amp;#039;&amp;#039; Band 202).&lt;br /&gt;
* Ludmila Seifert-Uherkovich; Regina Bühlmann (Redaktion):  &amp;#039;&amp;#039;Die Bergkirche von Fex-Crasta.&amp;#039;&amp;#039; GSK, Bern 2009, ISBN 978-3-85782-843-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 843, Serie 85).&lt;br /&gt;
* Constant Wieser: &amp;#039;&amp;#039;Val Fex: Das Tal, die Häuser und ihre Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte Auflage. Pro Fex, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Val Fex|Fextal}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8122|Fex|Autor= Ottavio Clavuot}}&lt;br /&gt;
* [https://zisler.net/WandernEngadin/EngadinWanderung.php?thema=9 Beschrieb der Wanderung durch das Fex mit vielen Fotos und Informationen zu Geschichte und Geologie] auf privater Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/24/46/N |EW=09/45/52/E |type=landmark |region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sils im Engadin/Segl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autofreier Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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