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	<title>Feuerwehr Trier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:31:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feuerwehr_Trier&amp;diff=1574032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-11-13T16:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Feuerwehr&lt;br /&gt;
|stadt              = Trier&lt;br /&gt;
|wappen             = DEU Trier COA.svg&lt;br /&gt;
|website            = [https://feuerwehr.trier.de/Startseite/ Feuerwehr Trier]&lt;br /&gt;
|beruf_mitarbeiter  = 250&lt;br /&gt;
|beruf_jahr         = 1914&lt;br /&gt;
|beruf_einheiten    = 2&lt;br /&gt;
|frei_jahr          = 1846&lt;br /&gt;
|frei_einheiten     = 11&lt;br /&gt;
|jugend_mitarbeiter = 120&lt;br /&gt;
|jugend_einheiten   = 10&lt;br /&gt;
|jugend_jahr        = 1987&lt;br /&gt;
|kinder_mitarbeiter = &lt;br /&gt;
|kinder_jahr        = &lt;br /&gt;
|kinder_einheiten   = &lt;br /&gt;
|kinder_fahrzeuge   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trier, Kornmarkt mit St.Georgsbrunnen und Rathaus Charles Bernhoeft.jpg|mini|Feuerwache am Kornmarkt (um 1890; links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trier, Hauptfeuerwache 20210729.jpg|mini|Die Hauptfeuerwache am St.-Barbara-Ufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr Trier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Amt für Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Stadt [[Trier]]. Sie gliedert sich in eine [[Berufsfeuerwehr]], eine aus elf Löschzügen bestehende [[Freiwillige Feuerwehr]] und eine [[Jugendfeuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie in vielen deutschen Städten so beginnt auch in Trier das organisierte Feuerlöschwesen bereits im späten Mittelalter. Bereits im Jahr 1495 wurde eine ständige Feuerwehr im damals neu gebauten [[St. Gangolf (Trier)|Gangolfsturm]] eingerichtet, der 1559 zudem mit einer [[Feuerglocke]] ausgerüstet wurde. Im Jahr 1593 wurde zudem eine städtische Feuerlöschordnung erlassen, die durch die Brandschutz- und Feuerbekämpfungsverordnungen des [[Kurtrier|Kurfürstentums Trier]] vom 9. Mai 1721 und durch die Gesamtverordnung vom 27. November 1783 wesentlich ergänzt und präzisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Titel=Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022 |Ort=Limburg |Datum=2021 |ISBN=978-3-927006-59-1 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1846 wurde mit der Trierer Feuerlöschgesellschaft die Freiwillige Feuerwehr der ehemaligen Römerstadt gegründet. Bereits 1888 wurde in Trier eine Wasserleitung als [[Hydrant]]ennetz gebaut. Ein Jahr später konnte die Feuerwehr die alte [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] beim Rathaus am Kornmarkt beziehen. Im Jahr 1903 zog sie erneut um und erhielt ihr neues Domizil im ehemaligen [[Karmeliter]]kloster in der Fleischstraße. Außerdem durfte sie erste hauptberufliche Kräfte einstellen. Im folgenden Jahr wurde die Feuerwache an ein elektronisches Brandmeldesystem angeschlossen, das aus 40 Brandmeldern im gesamten Stadtgebiet bestand. 1906 wurde, 60 Jahre nach Gründung der Feuerwehr, eine Sanitätskolonne eingerichtet, womit Trier nun auch über einen [[Rettungsdienst]] verfügte. 1910 erhielt die Feuerwehr Trier die erste motorisierte [[Feuerlöschpumpe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden zahlreiche Einsatzkräfte zum Kriegsdienst herangezogen, was dann zur Gründung der Berufsfeuerwehr führte, um die Einsatzbereitschaft zu erhalten. Wie überall im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] wurde auch die Feuerwehr Trier im Jahr 1939 als [[Feuerlöschpolizei]] der Polizei angegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konnte sie als Berufsfeuerwehr jedoch wieder ihren Betrieb aufnehmen und 1956 in die heutige Feuerwache am St. Barbara-Ufer umziehen. Diese wurde im Jahr 1972 erweitert und beherbergt seit 1974 eine gemeinsame [[Einsatzleitstelle|Leitstelle]] für den Rettungsdienst in Stadt und Landkreis Trier. Im Jahr 1976 richtete die Feuerwehr Trier den ersten [[Notarztwagen]] der Stadt ein, der zunächst nur tagsüber vorgehalten wurde. Im selben Jahr wurde auch die [[Rettungstauchen|Taucherstaffel]] gegründet, zu der 1980 noch eine [[Rettungshundestaffel]] hinzutrat. Ab 1981 wurde der Notarztwagen 24 Stunden am Tag betrieben. Drei Jahre später wurden auch die Leitstellen für Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg zusammengelegt und in der umgebauten Leitstelle der Berufsfeuerwehr untergebracht. Im April 1987 folgte dann die Gründung der Jugendfeuerwehr. 1996 wurden für den [[Katastrophenschutz]] zwei [[Schnelleinsatzgruppe]]n für [[Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst|Sanitätsdienst]] und Betreuungs-/Verpflegungsdienst gegründet. Seit 1997 verfügt Trier außerdem über einen [[Feuerwehrarzt]] und seit 1998 über eine [[Höhensicherung]]sgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brand- und Katastrophenschutzzentrum Trier-Ehrang ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2016 wurde eine zweite Wache der Berufsfeuerwehr in [[Trier-Ehrang/Quint|Trier-Ehrang]] in der [[Servaisstraße]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feuerwehr.trier.de/berufsfeuerwehr/bksz-ehrang/ feuerwehr.trier.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Gefahrenanalyse aus dem Jahr 2008 wurde festgestellt, dass die vorgeschriebene Zeit von acht Minuten aus der Hauptfeuerwache nicht erreicht werden konnte. Das Brand- und Katastrophenschutzzentrum (BKSZ) wurde nach dem „Bauherrenmodell“ errichtet, wobei die [[Stadtwerke Trier]] als externer Dienstleister die Projektsteuerung und Baubetreuung übernommen haben. Neben der Mannschaft der Wache II wird die komplette Katastrophenschutz-Ausrüstung sowie die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr in dem Gebäude untergebracht. Sie können künftig einsatztaktisch sinnvoll stationiert werden und stehen ohne Verzögerung zur Verfügung. Ebenso findet die Ausbildung neuer Fachkräfte bei der Trierer Feuerwehr zentral im BKSZ-Gebäude statt. Besonders für den Katastrophenschutz ergeben sich nun in Ehrang ganz neue Möglichkeiten, denn das Technische Hilfswerk ([[THW]]) hat sich dort mit einer Geschäftsstelle – in der auch Einsatzmaterial gelagert wird – niedergelassen und will eng mit der Feuerwehr zusammenarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ov-trier.thw.de/unser-thw-ortsverband/unterkunft/ Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, OV Trier: Wir sind umgezogen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsfeuerwehr ==&lt;br /&gt;
Die Berufsfeuerwehr Trier stellt die [[Löschzug|Löschzüge]] 1 und 2 der Stadt Trier, die bei fast allen Notrufen gemeinsam mit der jeweils zuständigen Einheit der Freiwilligen Feuerwehr ausrückt. Die drei Wachabteilungen versehen im 24-Stunden-Rhythmus ihren Dienst. Daneben stellt die Feuerwehr Trier mit ihren 70 [[Notfallsanitäter]]n und 25 [[Rettungssanitäter]]n sechs [[Krankentransportwagen]], vier [[Rettungswagen]], einen [[Intensivtransportwagen]], ein [[Notarzteinsatzfahrzeug]], und einen [[Großraumrettungswagen]].&lt;br /&gt;
In die Zuständigkeit der Berufsfeuerwehr fällt neben diversen Verwaltungsaufgaben zudem seit November 2000 der Betrieb der damals ersten [[Integrierte Leitstelle|integrierten Leitstelle]] in [[Feuerwehr in Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfalz]]. Diese wird von der Berufsfeuerwehr Trier sowie dem DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz betrieben. Seit Dezember 2024 laufen hier die Notrufe für rund 516.000 Menschen auf einem Gebiet aus der [[Trier|Stadt Trier]], dem [[Landkreis Trier-Saarburg|Kreis Trier-Saarburg]], dem [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]], dem [[Landkreis Bernkastel-Wittlich]], dem [[Landkreis Vulkaneifel]] sowie dem [[Landkreis Birkenfeld]] zusammen. Die Leitstelle Trier ist somit für ein Gebiet von rund 4.900 km² zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ002&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DRK-Bildungsinstitut |url=http://www.leitstellen-info.de/rdb-18/rlst_18.htm |titel=Leitstelle Trier |titelerg= |hrsg=DRK-Landesband Rheinland-Pfalz |werk=www.leitstellen-info.de |datum=2008-04 |abruf=2025-04-19 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120816011103/http://www.leitstellen-info.de/rdb-18/rlst_18.htm |archiv-datum=2012-08-16 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 170.000 Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze müssen jährlich koordiniert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://trier-saarburg.de/2024/12/20/landkreis-birkenfeld-wird-teil-des-leitstellenbereichs-trier/ |titel=Landkreis Birkenfeld wird Teil des Leitstellenbereichs Trier |titelerg=System wurde heute umgeschaltet – Für über 600.000 Menschen zuständig |hrsg=Kreisverwaltung Trier-Saarburg |werk=trier-saarburg.de |datum=2024-12-20 |abruf=2024-12-26 |sprache=de |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem betreibt die Berufsfeuerwehr eine staatlich anerkannte Rettungsdienstschule. Seit 1. August 2019 ist Andreas Kirchartz Leiter der Feuerwehr in Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezialeinheiten ===&lt;br /&gt;
Für besondere Lagen hält die Berufsfeuerwehr Trier verschiedene Spezialeinheiten vor:&lt;br /&gt;
* eine [[Höhenrettung]]sgruppe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hoehenretter-online.de/index.php/online-karte-hoehenrettung |wayback=20191103082645 |text=Michael Dolega: auf hoehenretter-online.de: Übersicht über Höhenrettungsgruppen in Deutschland (farblich unterschieden nach Trägerschaft) }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine [[Rettungstauchen|Taucherstaffel]]&lt;br /&gt;
* eine [[Rettungshundestaffel]]&lt;br /&gt;
* einen [[Messfahrzeug (Gefahrenabwehr)|CBRN-Erkundungstrupp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freiwillige Feuerwehr ==&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr wird bei Gefahrenlagen wie Bränden, Hochwassern, Verkehrsunfällen und ähnlichem in ihrem Zuständigkeitsgebiet parallel zur Berufsfeuerwehr alarmiert. Bei großen Veranstaltungen übernimmt die Freiwillige Feuerwehr zudem die Sicherstellung des Brandschutzes vor Ort. Einige der elf Einheiten sind zudem mit Sonderaufgaben betraut:&lt;br /&gt;
* [[Hochwasserschutz]]: Einheiten Biewer, Pfalzel, Ruwer,&lt;br /&gt;
* [[Wasserversorgung]]: Einheit Biewer, Pfalzel&lt;br /&gt;
* [[Technische Hilfeleistung]]: Einheiten Ehrang, Olewig, Pfalzel, Zewen&lt;br /&gt;
* [[ABC-Abwehr]], Katastrophenschutz: Einheit Stadtmitte&lt;br /&gt;
* Einsatzlogistik: Einheit Ehrang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendfeuerwehr ==&lt;br /&gt;
Zehn der elf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr betreiben eine [[Jugendfeuerwehr]], die insgesamt 120 Mitglieder zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der deutschen Städte mit einer Berufsfeuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Geidies: &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise in die Vergangenheit – Chronik der Feuerwehr Trier.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Firefighting in Trier|Feuerwehr Trier}}&lt;br /&gt;
* [https://feuerwehr.trier.de/Startseite/ Website der Feuerwehr Trier]&lt;br /&gt;
* [https://feuerwehr.trier.de/sondereinheiten/taucherstaffel/ Website der Taucherstaffel der BF Trier]&lt;br /&gt;
* [https://feuerwehr.trier.de/sondereinheiten/hoehenrettungseinheit/ Website der Höhenrettungseinheit der BF Trier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Feuerwehren in Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.746857 |EW=6.628284 |type=landmark |region=DE-RP|dim=200|name= Wache 1 der Feuerwehr Trier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation der Feuerwehr in Rheinland-Pfalz|Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1846]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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