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	<title>Feuerwaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feuerwaffe&amp;diff=38554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Donar15: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-17T09:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SIG Pro by Augustas Didzgalvis.jpg|mini|300px|[[SIG SP 2022|SIG Pro]] Selbstladepistole]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerwaffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff zur [[Klassifikation#Typologie|Typologie]] von [[Waffe]]n nach unterschiedlichen Kriterien und [[Legaldefinition]]en. Eingeordnet werden damit &amp;#039;&amp;#039;Feuerwaffen&amp;#039;&amp;#039; als [[Schusswaffe]]n, bei denen ein [[Projektil]] mittels sich schnell ausdehnender heißer Gase, erzeugt durch Verbrennung eines entsprechenden [[Pyrotechnik|pyrotechnischen]] Treibmittels ([[Schwarzpulver]], [[Schießpulver]], [[Sprengstoff]] etc.), durch oder aus einem Rohr oder [[Lauf (Schusswaffe)|Lauf]] getrieben wird. Das Spektrum an Feuerwaffen reicht von der [[Kurzwaffe|Faustfeuerwaffe]] bis zu den [[Geschütz]]en der schweren [[Artillerie]]. Nach den Definitionen der Physik zählen sie damit zu den thermischen [[Kraftmaschine|Kraftkolbenmaschinen]] aus der Gruppe der [[Fluidenergiemaschine]]n. Aus waffentechnischer Sicht werden sie hauptsächlich in drei Gruppen betrachtet: Geschütz, [[Granatwaffe]] und [[Handfeuerwaffe]]. Sie dienen als Werkzeug in der [[Jagd]], als [[Kriegswaffe]]n, [[Selbstverteidigung]]smittel und auch als [[Waffe#Sportwaffen|Sportwaffe]]. Darüber hinaus haben sie, wie andere Waffen auch, zum Teil eine kulturelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Feuerwaffen sind u.&amp;amp;nbsp;a. durch das [[Waffengesetz (Deutschland)|deutsche Waffengesetz]] wie folgt definiert und der Erwerb und/oder Besitz wird wegen des von Feuerwaffen ausgehenden Gefahrenpotentials in allen Staaten der EU&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+IM-PRESS+20071128IPR14030+0+DOC+XML+V0//DE Europäisches Parlament – Pressemitteilung vom 30. November 2007 &amp;quot;Ein einheitliches Waffenrecht für die EU&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und den meisten Staaten der Welt kontrolliert oder reglementiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|2.1 Feuerwaffen; dies sind Schusswaffen nach Nummer 1.1, bei denen ein Geschoss mittels&lt;br /&gt;
heißer Gase durch einen oder aus einem Lauf getrieben wird.|{{§|Anlage+1|WaffG|buzer|text=Anlage 1}} [[Waffengesetz (Deutschland)|WaffG]])}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Jägersprache]] stehen Feuerwaffen den sogenannten „[[Kalte Waffe|kalten Waffen]]“ auch [[Blankwaffe]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Messer]]) gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:黑龍江火銃.jpg|mini|Heilongjiang-Büchse (um 1290)]]&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Feuerwaffe ist die [[Heilongjiang-Büchse]] aus China, die spätestens vor 1290 angefertigt wurde. Die ersten, unsicheren Hinweise auf den Gebrauch von [[Geschütz]]en in Europa stammen aus dem 13. Jahrhundert. Gesichert kamen Feuerwaffen in [[Europa]] kurz nach der Entwicklung des [[Schwarzpulver]]s ab 1324 mit dem [[Feuertopf (Geschütz)|&amp;#039;&amp;#039;pot de fer&amp;#039;&amp;#039;]] in Metz zum Einsatz. Bereits 1326 erwähnt [[Walter de Milemete]] die Verwendung von Schwarzpulver in Vasengeschützen des englischen Königs [[Eduard II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Tittmann, Die Geschützdarstellungen des Walter de Milemète von 1326/7, in: Waffen- und Kostümkunde“ 35 (1993), S. 145–147 und Klaus Leibnitz: Die Manuskripte des Walter de Milemete, in: Waffen- und Kostümkunde 34 (1992), S. 117–131. Die immer noch gültige Edition und Facsimile der Schrift Walters ist [[Montague Rhodes James]], The Treatise of Walter de Milemete „De Nobilitatibus, Sapientiis, et Prudentiis Regum”, Oxford 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer Denkschrift für dessen Sohn, den späteren König [[Eduard III. (England)|Eduard III.]] Der erste nachweisbare Einsatz von Feuerwaffen in Deutschland fand während der [[Eltzer Fehde]] von 1331 bis 1336 mit [[Feuertopf (Geschütz)|Pfeilbüchsen]] statt. Zunächst kamen Feuerwaffen aber vor allem in statischen Situationen zum Einsatz, vorwiegend bei der Verteidigung von [[Festung|Festungen]] oder bei ihren [[Belagerung|Belagerungen]]. Hauptsächlicher Grund dafür war, dass der Transport von Feldgeschützen aufgrund ihrer schieren Größe und ihres Gewichts im [[Mittelalter]] sehr aufwändig war. Auch waren vor allem für die kleineren Herrschaftsträger die für die neue Waffentechnologie erforderlichen Spezialisten und die dafür nötige Infrastruktur kaum leistbar. Bald aber wurden die Waffen leichter ([[Handrohr]]) oder durch Montage auf [[Lafette]]n mobiler und führten zu einer völlig neuen Art der Kriegsführung. War vor der Einführung der Feuerwaffen der persönliche Kampf Mann gegen Mann entscheidend, so ermöglichte die Fernwirkung dieser Waffen völlig neue [[Taktik (Militär)|Taktiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hakenbüchsen geschmiedet 16. Jh.jpg|mini|Geschmiedete Hakenbüchsen, 16. Jh. ([[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien)]]&lt;br /&gt;
In der weiteren technischen Entwicklung der Feuerwaffen wurde das glatte Rohr weitgehend durch den [[Zug (Waffe)|gezogenen]] [[Lauf (Schusswaffe)|Lauf]] verdrängt, was zu einer erhöhten Treffsicherheit führte. Der [[Vorderlader]] wurde durch den [[Hinterlader]] ersetzt, was in einer schnelleren [[Kadenz (Waffentechnik)|Schussfolge]] resultierte sowie die Möglichkeit bot, die Waffe auch im Liegen zu laden. Schon Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts führte die Erfindung der Einheitspatrone und des [[Zündnadelgewehr]]es, noch unter Verwendung von Schwarzpulver, zu einer noch schnelleren Schussfolge. Die Entwicklung rauchschwacher Pulver auf der Basis der [[Cellulosenitrat]]e ermöglichte auf Grund höherer und steuerbarer Drücke und geringer Rauchentwicklung, im Vergleich zum Schwarzpulver, die Konstruktion von Feuerwaffen zur Verwendung von [[Patrone (Munition)|Patronenmunition]] und somit auch zu einer breiteren Kaliberpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Munition]]&lt;br /&gt;
* [[Waffengesetz (Deutschland)|Waffengesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Waffenschein]]&lt;br /&gt;
* [[Waffenbesitzkarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Y. Carman: &amp;#039;&amp;#039;A History of Firearms. From Earliest Times to 1914&amp;#039;&amp;#039;. Courier Dover Publications, 2004, ISBN 978-0-486-43390-5&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9780896899360}}&amp;lt;!-- Barnes: Cart. World (2009) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2008) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Richard Francis Burton]] |Titel=The book of the sword |Auflage=Erstauflage 1884, Reprints 1987–2019 |Verlag=Chatto &amp;amp; Windus, Picadilly |Ort=London |Datum= |ISBN=978-3-337-74386-4 |Seiten= |Online= {{archive.org|booksword00unkngoog/page/n6/mode/2up|The book of the sword}}}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783958011359}}&amp;lt;!-- Demmin: Kriegswaffen (2015)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Frobenius (Offizier)|Herman Frobenius]] |Titel=Militärlexikon |TitelErg=Handwörterbuch der Militärwissenschaften |Auflage= |Verlag=Verlag von Martin Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=1901 |ISBN= |Seiten= |Online={{archive.org|militrlexikonha00frobgoog/page/n6/mode/2up|Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3613024810}}&amp;lt;!-- Gander, Chamberlain: Enz. dt. Waff. 2. Ed. (2006) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=R. Germershausen, E. Schaub et al. |Titel=Waffentechnisches Taschenbuch |Auflage=3 |Hrsg=[[Rheinmetall]] |Verlag= |Ort=Düsseldorf |Datum=1977 |OCLC=664599417 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Hassenstein |Titel=Irrtum und Tradition in der Geschichte der Waffentechnik |Sammelwerk=Zeitschrift für das gesamte Schiess- und Sprengstoffwesen mit der Sonderabteilung Gasschutz |Auflage=3 |Band= 35 |Verlag= |Ort= |Datum=März 1940 |ISBN= |Seiten=78–80}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783613028944}}&amp;lt;!-- Harding: Waff. Enz. 7000 (2008) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Eberhard von Hartmann|E. Hartmann]] |Titel=Kriegstechnische Zeitschrift |TitelErg=Organ der kriegstechnischen Entdeckungen auf allen militärischen Gebieten |Auflage= |Verlag=Ernst Siegfried Mittler &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1898 |ISBN= |Seiten= |Online={{archive.org|bub_gb_ya5AKNVqDXkC/page/n3/mode/2up|Online}}}}&lt;br /&gt;
* Alexander Lüdeke, &amp;#039;&amp;#039;Waffentechnik im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Parragon, 2007, ISBN 978-1-4054-8584-5.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3811218786}}&amp;lt;!-- Hogg: Ari.d.20. Jhd. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gustav Friedrich Klemm]] |Titel=Werkzeuge und Waffen |Sammelwerk=Allgemeine Culturgeschichte der Menschheit. 10 Bände. Leipzig 1843–1852 |Band=1 |Auflage= |Verlag=Romberg&amp;#039;s Press |Ort= |Datum=1854 |ISBN= |Seiten= |Online= [https://books.google.de/books?id=qEcQAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP9#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Vorschau]}}&lt;br /&gt;
* [[Beat Kneubuehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschosse&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ballistik, Wirksamkeit, Messtechnik.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-7276-7145-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Julius Künell, Samuel Köchert |Titel=Waffenlehre |TitelErg=Oesterreichische Militär-Bibliothek |Band=6 |Auflage= |Verlag=L.W. Seidel und Sohn |Ort=Wien |Datum=1866 |ISBN= |Seiten= |Online=[https://books.google.de/books?id=_v1SbbClOBoC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Buchvorschau]}}&lt;br /&gt;
* Peter H. Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Technische Entwicklung der Feuerwaffen 1200 bis 1900&amp;#039;&amp;#039;. Editions à la carte, Zürich 2008, ISBN 978-3-905708-18-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bernhard von Poten]] |Titel=Handwörterbuch der gesamten Militärwissenschaften |TitelErg=Enzyklopädie in 9 Bänden 1877–1880 |Band= |Auflage= |Verlag=Velhagen &amp;amp; Klasing |Ort=Bielefeld und Leipzig |Datum=1866 |ISBN= |Seiten= |Online=[https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Bernhard+von+Poten%22 Online-Auswahl]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bernhard Rathgen (Waffenhistoriker)|Bernhard Rathgen]] |Titel=Das Geschütz im Mittelalter |TitelErg=Quellenkritische Untersuchungen |Auflage= |Verlag=VDI-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1928 |ISBN= |Seiten= |Online={{archive.org|RathgenDasGeschuetzImMittelalter/page/n9|Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Caesar Rüstow]] |Titel=Waffenlehre |Auflage=2. |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1855 |ISBN= |Seiten= |Online={{archive.org|bub_gb_eLE6AAAAcAAJ/page/n5/mode/2up|Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Rüstow]] |Titel=Militärisches Hand-Wörterbuch |Band= 1 1858, von Aa bis L, Band 2 1859 von M bis Z |Verlag=Friedrich Schultheß |Ort=Zürich |Datum=1858 |ISBN= |Seiten= |Online=[https://books.google.de/books?id=g0oMAQAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP4#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1] [https://books.google.de/books?id=LksMAQAAMAAJ&amp;amp;pg&amp;amp;pg=PAPP5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2]}}&lt;br /&gt;
* [[Karl von Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Waffenlehre.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2, Cotta, München, 1876, [https://books.google.de/books?id=xEkMAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1 online] und [https://books.google.de/books?id=SvNoAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2 (Tafeln, Abbildungen) online].&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|0486407268}}&amp;lt;!-- Stone: Glossary Arms &amp;amp; armor (1999) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eugène Viollet-le-Duc]]: Enzyklopädie, &amp;#039;&amp;#039;[[s:fr:Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle|Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle]]&amp;#039;&amp;#039;, 10 Bände, Paris 1854–1868 (auch deutsche Teilausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Definitionen. Sieben Stichworte aus dem Dictionnaire raisonné de l’architecture&amp;#039;&amp;#039; mit einem deutsch-französischen Inhaltsverzeichnis der neunbändigen Ausgabe des „Dictionnaire“ von 1869. Birkhäuser Architektur Bibliothek, Basel u. a. 1993, ISBN 3-7643-2699-9, und etliche Ausgaben als Reprint.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Guns|Feuerwaffe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Feuerwaffe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4017012-3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.visier.de/kh_lexikon.html#F Visier Lexikon „F“] (einfache Definition)&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwaffen.ch/geschichte.htm feuerwaffen.ch – Feuerwaffen-Geschichte in Kurzform]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4017012-3|LCCN=sh85048533|NDL=00575086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwaffe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwaffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Donar15</name></author>
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