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	<title>Feuerrückenspecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:39:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feuerr%C3%BCckenspecht&amp;diff=2171236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch Vorlage:Person</title>
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		<updated>2024-04-27T13:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Person&quot; title=&quot;Vorlage:Person&quot;&gt;Vorlage:Person&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Feuerrückenspecht&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dinopium javanense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Sven Ingemar Ljungh|Ljungh]], 1797)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dinopium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Spechte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Picinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Spechte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Picidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Spechtvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Piciformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Common Flame-back Woodpecker.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Feuerrückenspecht (Männchen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerrückenspecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dinopium javanense&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Spechte]] (Picidae). Die mittelgroße Spechtart besiedelt weite Teile Süd- und Südostasiens und bewohnt ein breites Spektrum mehr oder weniger offener Waldhabitate von feuchtem [[Sekundärwald]] und lichten Wäldern, offenen Laubwäldern, Buschland und [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrove]] über Kiefernwälder höherer Lagen bis hin zu Kokosnusshainen, Parks, Gärten und Golfplätzen. Die wohl überwiegend in der unteren und mittleren Baumschicht gesuchte Nahrung besteht vorwiegend aus [[Ameisen]] und Insektenlarven, umfasst aber auch [[Schaben]] und andere Insekten sowie kleine [[Skorpione]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art gilt als wenig häufig bis lokal recht häufig, der Bestand wird als stabil eingeschätzt. Der Feuerrückenspecht wird von der [[IUCN]] daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Feuerrückenspechte sind mittelgroße Spechte mit einer ausgeprägten Federhaube, einem recht weichen, langen und etwas nach unten gebogenen Schwanz und einem relativ kurzen, punktförmig zugespitzten und an der Basis schmalen Schnabel. Der Schnabelfirst ist nach unten gebogen. Die Körperlänge beträgt 28–30&amp;amp;nbsp;cm, das Gewicht etwa 67–100&amp;amp;nbsp;g. Sie sind damit etwa so groß wie ein [[Grünspecht]], wiegen aber nur etwa so viel wie ein [[Buntspecht]]. Die Art ist kontrastreich gefärbt und zeigt hinsichtlich der Färbung einen deutlichen [[Geschlechtsdimorphismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Männchen der im größten Teil des kontinentalen Südostasien verbreiteten Unterart &amp;#039;&amp;#039;D. j. intermedium&amp;#039;&amp;#039; ist der oberste Rücken schwarz. Der übrige obere Rücken, die Schulterfedern, die Oberflügeldecken und die Schirmfedern sind oliv mit gelben Federsäumen und -spitzen und einem kräftigen Goldton. Unterer Rücken und [[Bürzel]] sind leuchtend rot, die Oberschwanzdecken sind schwärzlich braun, gelegentlich mit einem Olivton. Die Schwingen sind schwarzbraun, die Schirmfedern und die Armschwingen haben gelbolive [[Außenfahne]]n und alle Schwingen sind auf den [[Innenfahne]]n weiß gefleckt. Die Schwanzoberseite ist schwarz. Kinn und Kehle sind weißlich mit einer Mittellinie aus schwarzen Flecken. Die Grundfarbe der gesamten Unterseite des Rumpfes ist weiß; die Federn zeigen unregelmäßige schwarze Säume und Spitzen, die auf der Brust am kräftigsten sind und nach hinten weniger kräftig und mehr bindenartig ausgebildet sind. Die Unterflügel sind auf braunem Grund weiß gefleckt. Der Unterschwanz ist braunschwarz, die Außenfedern zeigen einen gelblichen Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirn und die Federn an der oberen Schnabelbasis sind bräunlich-rot, Oberkopf und Haube sind rot; die Rotfärbung ist am Oberkopf unten schmal schwarz begrenzt. Ein breiter weißer Überaugenstreif zieht sich vom oberen Augenrand bis zur Hinterkopfseite. Darunter verläuft ein breiter schwarzer Augenstreif am hinteren Augenrand beginnend bis zum Nacken. Der weiße [[Zügelstreif]] beginnt an der Schnabelbasis und zieht sich nach hinten unterhalb der Ohrdecken entlang, wird dann breiter und verläuft als weißes Band über die Halsseite bis zur oberen Brustseite. Der an der unteren Schnabelbasis beginnende schwarze Bartstreif setzt sich als schwarze vordere Begrenzung der weißen Halsseite ebenfalls bis zur oberen Brust fort. Der Nacken ist wie der oberste Rücken schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnabel ist schwärzlich bis dunkel-graubraun, Beine und Zehen sind grau bis braun. Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist rotbraun oder braun.&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Flameback - female (Dinopium javanense).jpg|mini|Feuerrückenspecht, Weibchen der [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;D. j. javanense&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Beim Weibchen fehlen die roten Kopfpartien; Stirn, Oberkopf und Haube sind schwarz mit weißen Stricheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Die Flugrufe bestehen aus einer variablen Lautreihe wie „kowp-owp-owp-owp“, sitzende Vögel rufen ähnlich ein- oder zweimal „kow“. Bei innerartlichen Auseinandersetzungen werden Rufe wie „wicka“ geäußert. Der „Rasselruf“ ist ein harsches, anhaltendes „tschurrrrrrrr“ oder „ka-di-di-di-di-di“. Die Art trommelt, die Trommelserien sind bisher offenbar nicht näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Diese Spechtart besiedelt weite Teile Süd- und Südostasiens. Das stark zergliederte Verbreitungsgebiet reicht in West-Ost-Richtung von [[Bangladesch]] und dem nördlichen und zentralen [[Assam]] bis in den Südwesten der chinesischen Provinz [[Yunnan]], bis an die Ostküste [[Vietnam]]s, bis zu den westlichsten Inseln der [[Philippinen]] und bis in den Osten [[Borneo]]s. Nach Süden erstreckt sich das Areal der Art unter Aussparung des nördlichen [[Myanmar]]s über ganz [[Indochina]] sowie über die [[Große Sundainseln|Großen Sundainseln]] bis zur Südspitze [[Sumatra]]s, [[Java (Insel)|Java]] und [[Bali]]. Geografisch weiträumig isoliert kommt die Art außerdem im südlichen Teil der [[Westghats|Western Ghats]] im Südwesten Indiens vor. Die Größe des Gesamtverbreitungsgebietes ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{BirdLifeSpecies|ID=22727182|ScientificName=Dinopium javanense|Linktext=nein}} Der Feuerrückenspecht bei BirdLife International] (Online, abgerufen am 27. Dezember 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerrückenspechte bewohnen ein breites Spektrum mehr oder weniger offener Waldhabitate von feuchtem [[Sekundärwald]] und lichten Wäldern, offenen Laubwäldern, Buschland und [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrove]] über Kiefernwälder höherer Lagen bis hin zu Kokosnusshainen, Parks, Gärten und Golfplätzen. Die Tiere sind zwar überwiegend auf das Flach- und Hügelland beschränkt, die Höhenverbreitung reicht auf den Großen Sundainseln jedoch bis etwa 1000&amp;amp;nbsp;m, im kontinentalen Südostasien bis 1530&amp;amp;nbsp;m und in Indien sogar bis 1700&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es werden sechs Unterarten anerkannt, von denen nur &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. everetti&amp;#039;&amp;#039; deutlich differenziert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winkler et al.&amp;quot;&amp;gt;Hans Winkler, David A. Christie und David Nurney: &amp;#039;&amp;#039;Woodpeckers. A Guide to the Woodpeckers, Piculets and Wrynecks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Pica Press, Robertsbridge 1995: S. 375&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unterarten sind hier entsprechend ihrer Verbreitung etwa von West nach Ost gelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium javanense intermedium&amp;#039;&amp;#039; {{Person| ([[Edward Blyth|Blyth]], 1845) }} – Größter Teil des kontinentalen Südostasiens. Die Unterart ist oben beschrieben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. malabaricum&amp;#039;&amp;#039; {{Person| [[Hugh Whistler|Whistler]] &amp;amp; [[Norman Boyd Kinnear|Kinnear]], 1934}} – Südwesten Indiens. Sehr ähnlich voriger Unterart, aber im Mittel etwas kleiner, Rücken und Oberflügel weniger goldgelb und mehr oliv.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. javanense&amp;#039;&amp;#039; {{Person| ([[Sven Ingemar Ljungh|Ljungh]], 1797) }} – Westen [[Malaysia]]s, Sumatra, Westen Javas und größter Teil Borneos. Noch kleiner als &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. malabaricum&amp;#039;&amp;#039;, aber sonst sehr ähnlich den beiden vorherigen Unterarten, gelegentlich mit hellbräunlichem Ton im Gesicht und an der Kehle. Die Population auf Borneo zeigt eine Tendenz zu weniger Orange auf dem Rücken und zu einer etwas deutlicheren Bänderung der Rumpfunterseite, diese Unterschiede sind jedoch angesichts der individuellen Variation nicht deutlich differenzierend.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. exsul&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Ernst Hartert|Hartert]], 1901)}} – Osten Javas und Bali. Wie [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. javanense&amp;#039;&amp;#039;, aber Unterseite kräftig, jedoch unregelmäßig gebändert, Weibchen zeigen ein schmales oranges oder rotes Nackenband.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. borneonense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Alphonse Joseph Charles Dubois|Dubois, AJC]], 1897)}} – Nordosten Borneos und [[Eraban-Insel]]. Sehr ähnlich Nominatform, aber Unterseitenzeichnung vielleicht etwas mehr bräunlich und weniger schwarz und Kehle breiter dunkel gefleckt, Weibchen tendieren zu sehr schmalen weißen Stricheln auf dem Oberkopf. Die Unterart wird von Winkler et al. als &amp;#039;&amp;#039;D. j. raveni&amp;#039;&amp;#039; geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winkler et al.&amp;quot;/&amp;gt;, dieser Name wird heute jedoch meist als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] von &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. borneonense&amp;#039;&amp;#039; betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avibase 2010&amp;quot;&amp;gt; Avibase: &amp;#039;&amp;#039;Dinopium javanense raveni.&amp;#039;&amp;#039; [{{Avibase|ID=482C36FEED37F212|ScientificName=Dinopium javanense raveni|Linktext=nein}}] (Online, abgerufen am 28. Dezember 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zoonomen 2010&amp;quot;&amp;gt; Zoonomen: &amp;#039;&amp;#039;Dinopium.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.zoonomen.net/avtax/frame.html] (Online, abgerufen am 28. Dezember 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinopium j. everetti&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Arthur Hay Tweeddale|Tweeddale]], 1878)}} – Westen der Philippinen ([[Balabac]], [[Palawan]] und [[Calamian-Inseln]]). Beide Geschlechter mit fleischfarbenem oder gelblichbraunem Ton an Kehle, Hals und oberer Brust, die Kehlfleckung ist stärker und bis zur oberen Brust ausgedehnt, die Unterseite ist mehr gebändert als gefleckt. Die rot gefärbten Bereiche des Oberkopfes sind beim Männchen ausgedehnter und bedecken auch die oberen Kopfseiten, der weiße Überaugenstreif ist viel schmaler. Zusätzlich zeigt der Bartstreif in variablem Umfang rote Federspitzen und kann auch fast vollständig rot aussehen. Bei den Weibchen ist die Haube und ein großer Teil des Hinterhaupts rot gefärbt, der ansonsten schwarze Oberkopf weist nur im vorderen Bereich sehr kleine Strichel auf oder ist komplett ungezeichnet. Der weiße Überaugenstreif ist ebenfalls viel schmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Die Art kann in allen Höhen der Baumschicht beobachtet werden, die Nahrungssuche erfolgt aber wohl überwiegend in der unteren und mittleren Baumschicht sowohl an alten wie an jungen Bäumen. Die Nahrung besteht vorwiegend aus [[Ameisen]] und Insektenlarven, umfasst aber auch [[Schaben]] und andere Insekten sowie kleine [[Skorpione]]. Nahrung wird vor allem durch Ablesen und Sondieren erlangt, seltener durch Hacken. Gelegentlich jagen die Tiere auch Insekten im Flug. Feuerrückenspechte klettern schnell und erscheinen dabei etwas hektisch. Sie halten sich jeweils nur kurz an einer Stelle auf, unterbrechen ihre Nahrungssuche aber andererseits, indem sie eine Zeitlang bewegungslos an einer Stelle verharren. Zwischen einzelnen zur Nahrungssuche aufgesuchten Stellen werden nicht selten erhebliche Entfernungen zurückgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Feuerrückenspechte leben einzeln oder in Paaren, die Partner halten durch häufige Rufe Kontakt miteinander. Die Brutzeit ist je nach Verbreitungsgebiet unterschiedlich, in Indien reicht sie von Januar bis Juni, in Malaysia von Januar bis Juli, auf Borneo von April bis Dezember. Die Höhlen werden in relativ offen stehenden Bäumen oder Baumstümpfen in Höhen zwischen 2 und 10&amp;amp;nbsp;m, meist jedoch unter 5&amp;amp;nbsp;m angelegt. Das Gelege besteht aus zwei bis drei Eiern. Weitere Angaben zur Brutbiologie liegen bisher nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Angaben zur Größe des Weltbestandes sind nicht verfügbar. Die Art gilt als wenig häufig bis lokal recht häufig, der Bestand wird als stabil eingeschätzt. Der Feuerrückenspecht wird von der [[IUCN]] daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Winkler (Ornithologe)|Hans Winkler]], [[David A. Christie]] und [[David Nurney]]: &amp;#039;&amp;#039;Woodpeckers. A Guide to the Woodpeckers, Piculets and Wrynecks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Pica Press, Robertsbridge 1995, ISBN 0-395-72043-5, S. 152–153 und 374–375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dinopium javanense|Feuerrückenspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dinopium javanense&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2010&lt;br /&gt;
| ID             = 22727182&lt;br /&gt;
| ScientificName = Dinopium javanense&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2009&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 25. Dezember 2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=8A613564AA7EE087|ScientificName=Dinopium javanense|CommonName=Feuerrückenspecht}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= comfla1 |Name= Feuerrückenspecht (&amp;#039;&amp;#039;Dinopium javanense&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Dinopium-javanense|ScientificName=Dinopium javanense|Name=Feuerrückenspecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feuerruckenspecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spechte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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