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	<title>Feuerkogelseilbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feuerkogelseilbahn&amp;diff=2010854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Verkehr (Salzkammergut)</title>
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		<updated>2026-04-20T08:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Verkehr_(Salzkammergut)&quot; title=&quot;Kategorie:Verkehr (Salzkammergut)&quot;&gt;Kategorie:Verkehr (Salzkammergut)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebensee - Feuerkogelseilbahn, Gondel.JPG|mini|Gondel (vor der Modernisierung) kurz vor der Bergstation. Rechts hinter der Gondel der [[Grünberg (Oberösterreichische Voralpen)|Grünberg]]]]Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerkogelseilbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Luftseilbahn]] in [[Oberösterreich]], die von [[Ebensee]] auf den [[Feuerkogel (Höllengebirge)|Feuerkogel]]&amp;amp;nbsp;{{Höhe|1592|AT|link=true}} führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1926 Salcherriegelstütze Ebebnsee.png|mini|Die Seilbahn im Eröffnungsjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich für den Bau der Feuerkogelseilbahn war der Kommerzialrat [[Rudolf Ippisch]]. Bereits seit dem Jahr 1919 versuchte Ippisch sein Seilbahnprojekt zu realisieren. Allerdings scheiterten zahlreiche Verhandlungen zur Finanzierung des Projektes und so konnte erst am 9.&amp;amp;nbsp;November 1925 der Bauauftrag an die Firma [[Adolf Bleichert &amp;amp; Co.]] erteilt werden, das damals führende Unternehmen im [[Seilbahn]]bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 1926 wurde schließlich der Bau begonnen. Um die Seilbahn errichten zu können, musste zuvor eine [[Materialseilbahn]] errichtet werden. Nachdem die Arbeiter streikten, wurde der Bau mit Hilfe zweier Mulis fortgesetzt und die Materialseilbahn konnte schließlich am 10.&amp;amp;nbsp;August 1926 in Betrieb genommen werden. Daraufhin konnte mit dem Bau der Bergstation sowie der Stütze&amp;amp;nbsp;I auf dem Salcherriegel und der Stützen&amp;amp;nbsp;II und&amp;amp;nbsp;III auf dem Gamskogel begonnen werden. Die eisernen Konstruktionen der Stützen und der Stationen lieferte die [[Maschinen- und Waggonbau-Fabrik|Simmeringer Waggon- und Maschinenfabrik]] aus Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=waw&amp;amp;datum=1928&amp;amp;page=481&amp;amp;size=45 |titel=ÖNB-ANNO - Die Wasserwirtschaft |abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Aufziehen des Tragseils der Personenbahn stellte ebenfalls eine große Herausforderung dar. Nicht nur der Transport gestaltete sich äußerst schwierig, zum Aufziehen der Tragseile war der Arbeitseinsatz von etwa 90&amp;amp;nbsp;Mann erforderlich und dauerte sechs Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast eineinhalb Jahren Bauzeit wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1927 die Seilbahn unter Anwesenheit des Bundespräsidenten [[Michael Hainisch]] eröffnet. Durch die Verzögerungen im Zuge der Finanzierungsverhandlungen war die Seilbahn nach der [[Raxseilbahn]] und der [[Tiroler Zugspitzbahn]] die dritte ihrer Art in Österreich. Errichtet wurde die Seilbahn von der Traunsee-Schifffahrt und Seilschwebebahn Rudolf Ippisch und&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;K.G. Seit 1984 ist die Seilbahn im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Traunsee Touristik&amp;#039;&amp;#039; GmbH&amp;amp;nbsp;Nfg.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co&amp;amp;nbsp;KG, die zu 100 % dem [[Land Oberösterreich]] gehört (über die [[OÖ Seilbahnholding]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;firmenabc.at&amp;quot;&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.firmenabc.at/traunsee-touristik-gmbh-nfg-co-kg_BPFv Firma Traunsee Touristik GmbH Nfg. &amp;amp; Co KG].&amp;#039;&amp;#039; Firmenbuchdaten Creditreform/firmenabc.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fassungsvermögen betrug bei der Eröffnung 16&amp;amp;nbsp;Personen; die beiden Wagen wurden 1930 aber für 18&amp;amp;nbsp;Personen zugelassen. Bereits im ersten Jahr wurden über 20.000 Personen auf den Feuerkogel befördert. 1946 wurden zwei neue Wagen angeschafft, die 25&amp;amp;nbsp;Personen fassten. 1955 wurde Antriebsleistung verstärkt, so dass eine Fahrgeschwindigkeit von 6,2&amp;amp;nbsp;m/s erreicht werden konnte. 1985 wurde die Seilbahn umfassend erneuert. Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1985 fand aus diesem Anlass eine Spatenstichfeier statt. Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1985 ging die Seilbahn wieder in Betrieb,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Ebensee: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |text=Chronik |url=http://www.ebensee.at/service_center/download/chronik/chronik.pdf |wayback=20131102010335 }}&amp;#039;&amp;#039; (ebensee.at; PDF, 644&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 30. Okt. 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; fasst seither 37&amp;amp;nbsp;Personen und erreicht eine Geschwindigkeit von 12&amp;amp;nbsp;m/s. Ab dem Winter 2018/19 gingen die neuen Kabinen auf der Feuerkogelseilbahn in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/news/stories/2947105/ Neue Kabinen für Feuerkogelseilbahn] auf ORF Oberösterreich vom 13. November 2018, abgerufen am 13. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außergewöhnliche Ereignisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerkogel.jpg|mini|Feuerkogel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1963 waren im Raum Ebensee drei Standorte für Bombenattentate italienischer Extremisten ausersehen. Die Bombe an einer Gondel der Feuerkogelseilbahn konnte durch einen aufmerksamen Gondelführer rechtzeitig gefunden und entschärft werden. Alle Passagiere (Schüler) blieben unverletzt. Ein Behälter der [[Salinen Austria|Saline Ebensee]] und das „{{BDA Objekt Ref |116994|WD-Item=Q37785471 |Traunkirchen |text=Löwendenkmal}}“ am Traunsee wurden durch Bomben gesprengt. Bei der Saline kam ein Beamter der [[Bundesgendarmerie]] ums Leben, drei zogen sich Verletzungen zu. Die Anschläge im Salzkammergut sind dem damaligen „Südtirolkonflikt“ zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ebensee.at/public/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=3123 |titel=Vor 45 Jahren erschütterten drei Bombenanschläge Ebensee |hrsg=Marktgemeindeamt Ebensee |datum=2008-09-23 |zugriff=2015-11-06 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151117015420/http://www.ebensee.at/public/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=3123 |archiv-datum=2015-11-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 war die Feuerkogelseilbahn Drehort für Teile des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Agenten sterben einsam]]&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem mit den Schauspielern [[Richard Burton]] und [[Clint Eastwood]]. Für den Film wurde spektakulär am Dach einer der Kabinen in schwindelerregender Höhe gedreht und zwei Kabinen (Nachbauten) wurden für den Film auch gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juli 2023&amp;lt;!-- Mittwoch --&amp;gt; klappte die erste leere Kontrollfahrt der zwei Gondeln am Morgen, bei der darauffolgenden Fahrt mit 6 Liftbediensteten bergwärts wurde nach 1/3 der Strecke und 10 m vor der ersten Stütze der Notstopp ausgelöst, wohl weil Wind das Tragseil aus der Führung hat springen lassen. Da wegen des böigen Winds kein Hubschrauber einsetzbar war, brachten [[Bergretter]] die Insassen via Tragseil und Stütze auf den Boden. Erst dann wurde der Abstieg der Unverletzten mit dem Helikopter unterstützt. Die Bahn bleibt zur Klärung der Ursache voraussichtlich auch noch am Folgetag geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/newsroom/segment/15428133 Rettung aus Seilbahngondel(n)]&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; orf.at, 12. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 – Beide Gondeln stoppten, nur die bergwärts fahrende war besetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3215515/ Rettung aus Seilbahngondel(n) am Feuerkogel]&amp;lt;!-- Fälschliche Mehrzahl im Titel weggeklammert --&amp;gt; orf.at, 12. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 – Beide Gondeln stoppten, nur die bergwärts fahrende war besetzt. Interview mit Rupert Schiefer, GF OÖ Seilbahnholding.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerkogelseilbahn vor der Talstation.jpg|mini|Die Feuerkogelseilbahn verlässt die Talstation]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seehöhe Talstation || 475 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seehöhe Bergstation || 1584 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhendifferenz || 1109 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 2693 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Längste Strecke ohne Stütze|| 1400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fassungsvermögen pro Kabine || 37 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Förderleistung || 377 Personen/Stunde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 12 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeit || 5,5 min&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wintersport ==&lt;br /&gt;
Die Feuerkogelseilbahn ermöglicht die Auffahrt in das Skigebiet des Feuerkogels mit mehreren Liften, etwa zwölf Kilometer Pistenlänge und einer sechs Kilometer langen, unpräparierten Abfahrt bis zur Talstation der Seilbahn. Die Bergstation ist auch Ausgangspunkt für [[Schneeschuh]]wanderungen und für zahlreiche Routen für [[Skitour]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sommersport ==&lt;br /&gt;
Die Feuerkogelseilbahn bietet im Sommer [[Paragleiter]]n und [[Drachenflieger]]n die Möglichkeit der Auffahrt zu einer Startrampe am Feuerkogel. Zudem ist die Bergstation Ausgangspunkt für Wanderwege von ca. 50 km Länge, die über das gesamte [[Höllengebirge]] führen. Möglich ist auch die Auffahrt mit dem Rad zum Startpunkt der 5.600 m langen [[Downhill]]strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Jebinger, &amp;#039;&amp;#039;Der Traunsee. In seiner Geschichte, Dichtung und Sage, Seine Schifffahrt und Feuerkogel-Seilbahn&amp;#039;&amp;#039;. Gmunden 1967&lt;br /&gt;
* Theodor Brieger, &amp;#039;&amp;#039;Traunsee, Höllengebirge und Feuerkogel-Seilbahn&amp;#039;&amp;#039;. Wels 1948&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ebner, &amp;#039;&amp;#039;Der Traunsee mit seiner Schifffahrt und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Gmunden 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Feuerkogel cableway|Feuerkogelseilbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerkogel.net/ FeuerKogel Seilbahn Ebensee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|region=AT-4|type=building|dim=2700|NS=47/48/49/N|EW=13/44/23/E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ebensee am Traunsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Salzkammergut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen des Landes Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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