<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Feudingen</id>
	<title>Feudingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Feudingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feudingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T18:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feudingen&amp;diff=120804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: Änderungen von Wichtellein (Diskussion) auf die letzte Version von RaveDog zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feudingen&amp;diff=120804&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-16T06:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wichtellein&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Wichtellein&quot;&gt;Wichtellein&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Wichtellein&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Wichtellein (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:RaveDog&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:RaveDog (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;RaveDog&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Feudingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Laasphe&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Feudingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = ehem. Ortswappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/19/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 391 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.66&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2116&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57334&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02754&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Bad Laasphe.gif&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtgliederung der einzelnen Ortsteile von Bad Laasphe&lt;br /&gt;
| Bild                   = OrtFeudingen1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftaufnahme von Feudingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feudingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Wittgensteiner Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Färje&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Stadtteil]] von [[Bad Laasphe]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Siegen-Wittgenstein]]. Feudingen besteht aus den Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Feudingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Feudingerhütte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Feudingen liegt am Oberlauf der Lahn, südöstlich des Hauptkamms des [[Rothaargebirge]]s, das Teil des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] ist, und grenzt an die ebenfalls zur Stadt Bad Laasphe gehörenden Orte [[Volkholz (Bad Laasphe)|Volkholz]], [[Rückershausen (Bad Laasphe)|Rückershausen]], [[Bermershausen]] und [[Banfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Feudingen wird von West nach Ost von der [[Lahn]] durchflossen. Zwischen Feudingen und Feudingerhütte mündet die [[Ilse (Lahn)|Ilse]] in die Lahn. Außerdem münden in Feudingen Kalterbach, Auerbach, Welsenbach und Feudinge in die Lahn. In der Nähe von Feudingen befindet sich das Quellgebiet von [[Sieg (Fluss)|Sieg]], [[Eder]] und Lahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1218 wurde Feudingen erstmals urkundlich erwähnt in einer Schenkungsurkunde des Adligen und [[Leutpriester|Plebans]] Einolf (oder Eginolf) von Feudingen an das [[Kloster Haina]]. Die Schenkung wird in dieser Urkunde vom Mainzer Erzbischof [[Siegfried II. von Eppstein|Siegfried&amp;amp;nbsp;II.]] bestätigt. Das Original der in [[Latein|lateinischer Sprache]] geschriebenen Urkunde befindet sich im [[Hessisches Staatsarchiv Marburg|Hessischen Staatsarchiv Marburg]]. Hier findet sich auch der erste urkundliche Beleg für die Feudinger [[Mühle]], die älteste aller wittgensteinischen Mühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1396]] wird das Feudinger Adelsgeschlecht zum letzten Mal erwähnt. Später waren die Feudinger Bauern als [[Lehnswesen|Lehnsleute]] verschiedener Herren aus [[Burg Hainchen|Hainchen]] und [[Saßmannshausen]] mehreren [[Ritter]]n gegenüber zinspflichtig. Ende des 14. Jahrhunderts erwarben die [[Sayn-Wittgenstein|Wittgensteiner Grafen]] zunächst die [[Vogt]]eirechte und kurze Zeit später auch die Lehnsherrschaft. Außerdem erwarb auch die Kirche St. Martin ab der Mitte des 15. Jahrhunderts Grundbesitz in Feudingen. Die auf einem Hügel erbaute Kirche war lange Zeit der Siedlungskern des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1618]] waren nördlich und östlich der Kirche 44 Wohnhäuser gebaut worden. Wegen des jährlich auftretenden Hochwassers wurde das darunter gelegene Tal der [[Lahn]] als Standort für Wohnhäuser gemieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Landesherr, [[Ludwig II. (Wittgenstein)|Ludwig II. zu Sayn-Wittgenstein]], stand mit Wittgenstein als reformiertem [[Reichsstände|Reichsstand]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] auf Seiten der [[Protestantische Union|Protestantischen Union]]. Die Bewohner Feudingens blieben vom unmittelbaren Kriegsgeschehen verschont, dennoch litten sie durch Truppendurchzüge und -einquartierungen, Hunger und Kriegssteuern unter dem Krieg. Da Feudingen „verkehrsgünstig“ an einer der Durchzugsstraßen lag, wurden die Einwohner mehrfach Opfer [[Plünderung|plündernder]] Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1741 wurde ein Großteil des Dorfes von einer verheerenden Feuersbrunst zerstört. Innerhalb von nur zwei Stunden brannten 65 Gebäude nieder, darunter 33 Wohnhäuser und das Schulhaus. Augenzeugenberichte, die im Fürstlichen Archiv von Bad Laasphe archiviert sind, lassen vermuten, dass das Feuer durch eine [[Shelf cloud|Böenwalze]] eines starken Gewitters verursacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Sieg-Lahn-Straße (heute [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg#L 719|L 719]]) im Jahre 1856, die zur linken Lahnseite einen Damm gegen das Hochwasser bildete, führte zur Ansiedlung von Geschäften und Werkstätten außerhalb des alten Ortskerns.&lt;br /&gt;
[[Datei:Feudingen.jpg|zentriert|mini|1090x1090px|Panorama Feudingen]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 hatte Feudingen 163 Wohnhäuser mit 930 Einwohnern, Feudingerhütte hatte 20 Wohnhäuser mit 132 Bewohnern. Sieben weitere Wohnplätze, die heute teilweise mit dem Hauptdorf verschmolzen sind, hatten insgesamt 14 Wohnhäuser mit 68 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 brachte der Bau der [[Obere Lahntalbahn|Oberen Lahntalbahn]] von [[Erndtebrück]] nach Laasphe auch die Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Planungen wurde in Feudingen 1901 erstmals eine Wasserleitung gebaut, da die bis dahin vorhandenen Brunnen längst nicht mehr den hygienischen Anforderungen entsprachen. Wegen unsachgemäßer Ausführung der Arbeiten musste aber schon 1906 ein Ergänzungsprojekt erstellt werden. 1911 erhielt dann auch Feudingerhütte eine Wasserleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kriegsgeschehen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb Feudingen weitgehend verschont, an der [[Kriegsfront|Front]] starben jedoch 108 Feudinger Bürger. Erst am 20. März 1945 erfolgte ein Luftangriff amerikanischer Streitkräfte. Ziel des Angriffs war ein mit [[Vergeltungswaffe|V-Waffen]] beladener Zug, der bei einem Aufklärungsflug am Vortag entdeckt worden war. Am 31. März 1945 wurde der Ort dann von US-Streitkräften besetzt. Widerstand gab es dabei kaum, sodass es keine zivilen Opfer durch Kampfhandlungen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Sauerland/Paderborn-Gesetz|kommunalen Neugliederung]] war Feudingen eine selbstständige [[Gemeinde]]. Am 1. Januar 1975 wurde Feudingen ein Stadtteil von (Bad) Laasphe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=337f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heimischen Sprachgebrauch wird der Oberlauf der Lahn auch als [[Oberes Lahntal]] bezeichnet, welches geografisch erst ab der Kernstadt beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feudingen2.JPG|mini|Feudingen]]&lt;br /&gt;
* 1885: 1130 Einwohner in 197 Häusern&lt;br /&gt;
* 1961: 2474 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 2526 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: 2523 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 140f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: 2385 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2019: 2116 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Feudingen, Kreis Wittgenstein&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Gespalten von Silber (Weiß) und Schwarz ein hersehender Hirschkopf in verwechselten Tinkturen.&lt;br /&gt;
|Quelle     = [https://www.feudingen.de/ Wappen von Feudingen]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen wurde 1968 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] genehmigt. Es wurde schon im frühen 13. Jahrhundert von den Feudinger Rittern getragen. Einer Überlieferung zufolge soll das in den Farben grün und weiß geschehen sein, jedoch ist keine farbliche Darstellung aus dieser Zeit überliefert. Die Farben Silber und Schwarz sind die Farben [[Wittgensteiner Land|Wittgensteins]].}}&lt;br /&gt;
Mit der Eingemeindung nach Laasphe 1975 verlor das Wappen seine rechtliche Gültigkeit; das alte Wappen wird nur noch „inoffiziell“ getragen und ist außerdem Teil verschiedener Vereinswappen Feudingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Feudingen.JPG|mini|Evangelische Kirche Feudingen]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Feudingen|evangelische Kirche]] in Feudingen ist eine [[Romanik|spätromanische]] [[Kirchenschiff|dreischiffige]] [[Hallenkirche]] aus dem [[13. Jahrhundert]]. Sie ist das älteste erhaltene Gebäude des Dorfes und war ursprünglich dem Heiligen [[Martin von Tours]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vorderen Gewölben finden sich Ornamente, die um das Jahr 1250 datiert wurden, im Chorraum sind alte [[Fresken]] (um 1450) zu sehen. Interessant ist auch eine Tafel aus dem Jahre 1714, die von einem jahrelangen Streit um die Sitzplätze in der Kirche berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich in Feudingen die am weitesten zurückreichenden [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] [[Westfalen]]s: die Aufzeichnungen des Sterberegisters beginnen bereits 1523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Filialkirche unterstand dem [[Patrozinium]] des Michael, sie wurde ab 1963 nach Plänen des Architekten Heinrich Schäfer errichtet. Das Gebäude stand auf einem rechteckigen Grundriss und war mit einem Satteldach gedeckt, das auf der Bergseite unter dem weiter nach unten gezogenen Dach eine Kapelle und die Sakristei überdachte. Der Turm stand talseitig, er trug ein quer gestelltes Satteldach. Auffallend war das große Rundfenster auf der Giebelseite. Im Innenraum fasste eine Decke aus Holz den Altarraum und das Schiff zusammen. Ernst Suberg fertigte das Mosaik und die Glasbilder an.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Otten: Der Kirchenbau im Erzbistum Paderborn 1930 bis 1975. Bonifatius Verlag, Paderborn 2009, ISBN 978-3-89710-403-7, Seite 177&amp;lt;/ref&amp;gt; Die insbesondere für schlesische Kriegsflüchtlinge erbaute katholische Kirche wurde 2007 letztlich mangels noch ausreichend vorhandener Gemeindemitglieder aus finanziellen Gründen abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum Oberes Lahntal ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Oberes Lahntal&amp;#039;&amp;#039; ist im Gebäude der alten Volksschule untergebracht. Hier findet man überwiegend Ausstellungsstücke, die das alte Handwerk aus der Region um das Jahr 1900 zeigen. Aber auch historische Bücher, Fossilien und Bodenfunde, kunstvoll gestaltete Zinn- und Kupfersärge aus dem [[17. Jahrhundert]] usw. sind hier zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Feudingen verfügt mit dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tannenwaldstadion&amp;#039;&amp;#039; über einen Sportplatz mit Kunstrasen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sv-feudingen.de/?seite=historie |titel=Historie. SV 1921 Feudingen. |hrsg=sv-feudingen.de |zugriff=2015-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brandt (Mathematiker)|Heinrich Brandt]] (1886–1954), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heinrich (Politiker)|Fritz Heinrich]] (1921–1959), Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* [[Werner Schneider (Kalligraf)|Werner Schneider]] (1935 – 2022), Designer und Kalligraf&lt;br /&gt;
* [[Klaus Müller-Domnick]] (1937–2000), Kunsterzieher, Bildhauer und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[CW Loth|Carl Walter Loth]] (* 1954), Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Wied]]: &amp;#039;&amp;#039;Feudingen 1218–1968. Ein Wittgensteiner Dorfbuch&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag der Gemeinde Feudingen, Feudingen 1968&lt;br /&gt;
* Werner Wied: &amp;#039;&amp;#039;Die Feudinger Höfe – Ein Dorfbuch des oberen Lahntals&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag des Heimatvereins „Auf den Höfen“, Bad Laasphe-Rückershausen 1991&lt;br /&gt;
* Dieter Pfau: &amp;#039;&amp;#039;Museen und Heimatstuben Siegerland-Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Landkreis Siegen-Wittgenstein, Siegen 2001&lt;br /&gt;
* F. Göbel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Kirche und Pfarrei Feudingen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Wittgensteiner Kreisblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1873, Nr. 51, 52, 1874, Nr. 1&lt;br /&gt;
* [https://books.google.com/books?id=scUzAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA34-IA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Feudingen, in: A. Ludorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, Schöningh, Münster, 1903, S. 31–33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://feudingen-online.de Feudingen-Online.de] (Homepage von Feudingen seit 2000)&lt;br /&gt;
* [https://www.feudingen.de Feudingen.de] (Internetseite von Feudingen seit 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Laasphe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Laasphe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
	</entry>
</feed>