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	<title>Feudenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feudenheim&amp;diff=394152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-09-29T06:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mannheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Feudenheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.486459&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.533416&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.07&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 14688&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-kleinräumig&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Mannheim |url=https://www.mannheim.de/sites/default/files/2018-05/d201801_einwohnerbestand_2017.pdf |titel=Einwohnerbestand 2017 in kleinräumiger Gliederung |titelerg=Statistische Daten Mannheim № 1/2018 |datum=2019-05-14 |seiten=5 ff. |zugriff=2019-05-14 |format=PDF 2,26 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1910-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 68259&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0621&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse-MA-Feudenheim.jpg|mini|270px|Neckarschleuse aus Sicht vom [[Fernmeldeturm Mannheim|Fernmeldeturm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm Mannheim-Feudenheim.jpg|mini|hochkant|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feudenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Mannheim]] in der [[Metropolregion Rhein-Neckar]] in [[Baden-Württemberg]] und bildet darüber hinaus auch den [[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Mannheim|Stadtbezirk]] Feudenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Feudenheim liegt im Osten Mannheims am [[Neckar]]. Angrenzende Stadtteile sind [[Wallstadt]], [[Vogelstang]], [[Käfertal (Mannheim)|Käfertal]], [[Neckarstadt-Ost]] und [[Neuostheim]]. Östlich befindet sich [[Ilvesheim]], das zum [[Rhein-Neckar-Kreis]] gehört. Feudenheim liegt an der &amp;#039;&amp;#039;[[Bertha Benz Memorial Route]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte Mannheims}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Feudenheim wurde im Jahr [[766]] erstmals im [[Lorscher Codex]] als &amp;#039;&amp;#039;Vitenheim&amp;#039;&amp;#039; (Heim des Vito) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1968bd2/0182 |titel=Lorscher Codex (Band 2), Urkunde 516 18. November 776 – Reg. 93 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=180 |zugriff=2015-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 9. Jahrhundert gehörten die Kirche und zwei Höfe zum [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Kloster Weißenburg]]. Um 940 hatte sich der Einflussbereich zum [[Hochstift Worms]] verlagert. Vor 1200 gelangte Feudenheim an den Pfalzgrafen [[Konrad der Staufer|Konrad von Staufen]]. 1476 lässt sich erstmals die Neckarfähre nachweisen. 1615 verkürzte sich der Neckarbogen durch ein neues Flussbett durch die Au. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde Feudenheim 1621 und 1639 zweimal zerstört. 1632 wurde das Gasthaus zum Ochsen gebaut. Es ist heute das älteste Gasthaus in Mannheim. Während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] wurden 1689 mehr als 70 Gebäude in Feudenheim zerstört. Ein Jahrhunderthochwasser verwüstete 1784 die tiefer gelegenen Gebiete Feudenheims. Die Neckarmündung war zugefroren, so dass das Wasser nicht abfließen konnte. Bis 1795 wurde der Flusslauf korrigiert und in sein heutiges Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Auflösung der [[Kurpfalz]] gelangte Feudenheim 1803 an das Großherzogtum [[Baden (Land)|Baden]]. 1813 wurde die Synagoge eröffnet, die jüdische Gemeinde wuchs bis 1852 auf 120 Mitglieder. 1863 wurde Feudenheim dem Bezirksamt Mannheim zugeordnet. In den folgenden Jahren wuchs die Orientierung zur nahegelegenen Stadt. Das industriefreie Feudenheim war ein beliebter Wohnort für wohlhabende Mannheimer aber auch viele Arbeiter. 1874 wurde die Chaussee nach Mannheim gebaut, 1883/84 die erste Dampfstraßenbahn durch &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Lutz (Unternehmer)|Martin Lutz]] &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; gebaut und eröffnet. 1889 wurde die evangelische Johanneskirche geweiht. 1905 verkaufte Feudenheim ein 40&amp;amp;nbsp;ha großes Gelände südlich des Neckars an die Süddeutsche [[Disconto-Gesellschaft]] zur Entwicklung eines Wohngebiets, daraus entwickelte sich Neuostheim. Ein Jahr später war der Wasserturm fertiggestellt. 1910 wurde Feudenheim zu Mannheim eingemeindet, das 1914 die Straßenbahn elektrifizierte. In den 1920ern wurden der Neckar kanalisiert und die Feudenheimer Schleuse errichtet. Während der [[Novemberpogrome 1938]] wurde die Feudenheimer Synagoge am 10. November zerstört. Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die letzten 14 noch verbliebenen jüdischen Feudenheimer im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Wagner-Bürckel-Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; am 22. Oktober 1940 in das [[Camp de Gurs]] verschleppt. 1941 wurde der Hochbunker errichtet, mit einem Fassungsvermögen für 7.000 Menschen war er einer der größten im Deutschen Reich. Den Krieg überstand Feudenheim relativ unbeschadet, so dass ein großer Teil der Wohnhäuser von der US Army in Beschlag genommen wurde. Die amerikanischen Streitkräfte übernahmen auch eine 1938 gebaute Pionierkaserne der Wehrmacht in Feudenheim, die 1948 nach dem Gefreiten [[Dominic Spinelli]] benannt wurde und bis zum Abzug der US-Truppen 2014 als eines der wichtigsten Nachschubdepots der US Army in Europa diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 beging Feudenheim seine 1200-Jahr-Feier. 1972 wurde die [[Carlo-Schmid-Brücke]] über den Neckar gebaut, 1979 die Kulturhalle eröffnet. 1986 wurden die [[Unterer Neckar: Maulbeerinsel|Maulbeerinsel]] und das [[Unterer Neckar: Wörthel|Wörthel]], die durch den Bau des [[Neckarkanal Feudenheim|Seitenkanals]] entstanden waren und seitdem einen natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren boten, zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erhoben. Erwähnenswert ist auch der in den letzten Jahren angelegte [[Bürgerpark Feudenheim|Bürgerpark]] mit dem Naturdenkmal Bell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgegangene Dorf Dornheim ===&lt;br /&gt;
Im heutigen Stadtteil Feudenheim – etwa im Bereich des Aubuckels – lag das [[Wüstung|abgegangene]], ehemals von Feudenheim unabhängige Dorf Dornheim, das (ebenfalls ab 766) im 8. und 9. Jahrhundert mehrfach im [[Lorscher Codex]] erwähnt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1968bd2/0193 |titel=Lorscher Codex (Band 2), Urkunde 536, 28. Mai 766 – Reg. 53 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=191 |zugriff=2016-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/lorschercodex.cgi?ort=1403 |titel=Erwähnungen Dornheims im Lorscher Codex |werk=Archivum Laureshamense – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |zugriff=2016-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahr 1287, als der [[Kurpfalz|Pfalzgraf bei Rhein]] [[Ludwig der Strenge]] der Verlobten seines Sohnes aus zweiter Ehe, der [[Herzogtum Lothringen|lothringischen]] Prinzessin Elisabetha, die [[Burg Rheinhausen]] mit den dazugehörigen Orten Dornheim und Mannheim als [[Morgengabe]] zukommen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;J. G. Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung von Mannheim und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 1824, S.&amp;amp;nbsp;9 ({{Google Buch|BuchID=DncAAAAAcAAJ|Seite=9}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann genau und warum Dornheim aufgegeben wurde, ist nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass es durch das große Neckarhochwasser um 1278, bei dem der Fluss sein Bett nördlich von Mannheim verlegte, vernichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hansjörg Probst]]: &amp;#039;&amp;#039;Neckarau.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim 1988, ISBN 3-87804-191-8, S. 157 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/probst1988bd1 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Gemarkung teilten sich die Dörfer Käfertal und Mannheim und lagen darüber jahrhundertelang im Streit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannheim.de/tourismus-entdecken/chronik-stadt-mannheim-meilensteine-zum-13-jahrhundert |titel=Chronik der Stadt Mannheim – Meilensteine bis zum 13. Jahrhundert |hrsg=Stadt Mannheim |zugriff=2016-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.854&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
| 1966 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 17.628&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1975 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.513&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15.508&lt;br /&gt;
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| 2013 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.061&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.688&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1813–1840: Phil. Jacob Sohn&lt;br /&gt;
* 1840–1858: H. Ludwig Hill&lt;br /&gt;
* 1858–1875: Johann Bohrmann&lt;br /&gt;
* 1875–1881: Valtin Back&lt;br /&gt;
* 1881–1887: Johann Schaaff&lt;br /&gt;
* 1887–1905: Johann Bohrmann&lt;br /&gt;
* 1905–1910: Eduard Ruf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik, Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Nach der Hauptsatzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung22&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/2835/s01-01.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Mannheim |titelerg=VII. Stadtbezirke und Bezirksbeiräte, §&amp;amp;nbsp;22 |hrsg=Stadt Mannheim |datum=2009-04-28 |seiten=10 |zugriff=2018-04-10 |format=PDF 234 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stadt Mannheim hat jeder Stadtbezirk einen Bezirksbeirat, dem 12 dort wohnende Bürger angehören, die der Gemeinderat entsprechend dem Abstimmungsergebnis der Gemeinderatswahl bestellt. Sie sind zu wichtigen Angelegenheiten, die den Stadtbezirk betreffen, zu hören und beraten die örtliche Verwaltung sowie Ausschüsse des Gemeinderats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
!2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.mannheim.de//buergerinfo/kp0040.asp?__cwpnr=10&amp;amp;__cselect=0&amp;amp;__kgrnr=1201&amp;amp;__cselect=0,%200,%200,%200,%200&amp;amp;__cselect=0 |titel=SessionNet {{!}} Stadt Mannheim Bezirksbeirat Feudenheim |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.mannheim.de//buergerinfo/kp0040.asp?__cwpnr=9&amp;amp;__cselect=0&amp;amp;__kgrnr=1201&amp;amp;__cselect=0,%200,%200&amp;amp;__cselect=0 |titel=SessionNet {{!}} Stadt Mannheim Bezirksbeirat Feudenheim |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2009 || 2004 || 1999 || 1994&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|3|| 4 || 5 || 7 || 5&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2|| 2 || 2 || 1 || 2&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|3|| 4 || 4 || 3 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Mannheimer Liste]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1||1 || 1 || 1 || 1&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1||1 || 0 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AfD&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der elf äußeren Stadtbezirke besitzt Feudenheim ein Gemeindesekretariat, dem örtliche Verwaltungsaufgaben obliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannheim Feudenheim Ochsen 20120301.jpg|mini|Gasthaus zum Ochsen]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das [[Gasthaus zum Ochsen (Mannheim)|Gasthaus zum Ochsen]] ist das älteste Gasthaus Mannheims. Es wurde 1632 von dem Centschöffen Gangolf Back erbaut und war damals die Feudenheimer [[Poststation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Peter und Paul (Mannheim)|St. Peter und Paul]] hat entsprechend ihrer Entstehungsgeschichte einen [[Gotik|gotischen]] Turm, ein [[barock]]es Langhaus und ein sächsisches Querhaus. Die evangelische [[Johanneskirche (Mannheim)|Johanneskirche]] wurde 1889 nach den Plänen von [[Hermann Behaghel]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut. Die ebenfalls evangelische [[Epiphaniaskirche (Mannheim)|Epiphaniaskirche]] stammt von 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm]], Wahrzeichen Feudenheims, wurde 1906 errichtet. Ähnliche Türme aus der gleichen Zeit finden sich in den Nachbarorten Wallstadt und Straßenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof Feudenheim|Jüdische Friedhof Feudenheim]] wurde 1858 an der Scheffelstraße angelegt und bis 1900 genutzt. Heute sind noch 53 [[Mazewa|Grabsteine]] vorhanden. Der Friedhof ist ein geschütztes [[Kulturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Neckars liegt die [[Schleuse Feudenheim]], die im nüchtern-sachlichen Stil in den 1920ern erbaut wurde, und das dazugehörige Wasserkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mannheim-Feudenheim-St-Peter-und-Paul-Kirche.jpg|St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
 Mannheim Feudenheim Johanneskirche 20100728.jpg|Johanneskirche&lt;br /&gt;
 Mannheim-Feudenheim-Epiphaniaskirche.jpg|Epiphaniaskirche&lt;br /&gt;
 Jüdischer Friedhof Feudenheim Scheffelstr 01 (fcm).jpg|Eingang des alten jüdischen Friedhofs in der Scheffelstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Alljährlich findet am dritten Oktoberwochenende die &amp;#039;&amp;#039;Feidener [[Kirchweih|Kerwe]]&amp;#039;&amp;#039; statt. Hierbei wird die Hauptstraße von Feudenheim größtenteils zur Fußgängerzone und lädt mit Fahrgeschäften, drei Straßenbühnen und allerlei kulinarischen Köstlichkeiten zum Feiern ein. Weiterhin findet jährlich das Bürgerfest und der Weihnachtsmarkt am Rathaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feudenheimer Fasnacht ===&lt;br /&gt;
In Feudenheim sind drei Fasnachtsvereine ansässig. Die Frauenfasnacht Feudenheim, die Narrebloos Prinz Max und die Karnevals Gesellschaft Lallehaag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es finden jährlich mehrere Prunksitzungen der Vereine statt. Zudem gibt es am Sonntag vor Rosenmontag einen Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Peter-und-Paul. Das Feudenheimer Highlight der Fasnacht ist der Umzug quer durch den Ort, der jedes Jahr an Fasnachtsdienstag stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im nahe gelegenen Bürgerpark steht eine Skateranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das Einkaufs- und Dienstleistungsangebot in hauptsächlich familiär geprägten Geschäften deckt alle Bedarfsbereiche ab. Freitags findet zudem am Rathaus ein Wochenmarkt statt. Für Kinder und Jugendliche gibt es im Stadtteil sieben Kindertagesstätten, eine Grundschule, eine Realschule und ein Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Metz (Unternehmer)|Carl Metz]] (1818–1877), Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Martin Lutz (Unternehmer)|Martin Lutz]] (1833–1913), Ratsschreiber und Unternehmer (Dampfstraßenbahnpionier und Ehrenbürger)&lt;br /&gt;
* [[Max Enderlin]] (1872–1940), Rektor an der Feudenheimschule 1915–1933&lt;br /&gt;
* [[Adam Massinger]] (1888–1914), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Manfred Spatz]] (1925–2024), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Paul Alfred Rapp|Alfred Rapp]] (1933–2011), Politiker (CDU), Stadtrat 1975–1994, davor Bezirksbeirat&lt;br /&gt;
* [[Ümit Davala]] (* 1973), Fußballspieler und -trainer, spielte in seiner Jugend beim ASV Feudenheim&lt;br /&gt;
* Thomas Bischoff (* 1966), Oberbürgermeisterkandidat und [[Schatzmeister]] des Kreisverbandes der Partei [[Die PARTEI|die Partei]] Mannheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-partei.net/mannheim/2023/03/23/ob-wahl-2023/ |titel=OB-Wahl 2023 {{!}} Die PARTEI Mannheim |sprache=de-DE |abruf=2023-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-jetzt-sechs-bewerbungen-fuer-mannheimer-oberbuergermeisterwahl-_arid,2063887.html |titel=Jetzt sechs Bewerbungen für Mannheimer Oberbürgermeisterwahl |datum=2023-03-21 |sprache=de |abruf=2023-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schaaff: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichte Feudenheims&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1958.&lt;br /&gt;
* Bürgergemeinschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Feudenheim 766–1966&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1966.&lt;br /&gt;
* Günther Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Feudenheimer Gemeindegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1980.&lt;br /&gt;
* Geschichtswerkstatt Feudenheim/Michael Caroli: &amp;#039;&amp;#039;Feudenheim: Illustrierte Geschichte eines Mannheimer Vorortes&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1991, ISBN 3-923003-53-6.&lt;br /&gt;
* Stephanie Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die späthallstatt – frühlatènezeitliche Siedlung von Mannheim-Feudenheim&amp;#039;&amp;#039;. Grin Verlag Mai 2008, ISBN 3-638-93086-6.&lt;br /&gt;
* Rudolf Kreutzer: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] Feudenheim 1650–1900&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim: Waldkirch 2008, ISBN 978-3-927455-53-5 (= Badische Ortssippenbücher 133).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mannheim-Feudenheim}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stadt Mannheim |url=https://www.mannheim.de/feudenheim |titel=Stadtteilleben, Feudenheim |zugriff=2014-10-25}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stadt Mannheim |url=https://apps.mannheim.de/statistikatlas/pdf/15_feudenheim.pdf |titel=Statistische Daten 2015, Feudenheim |datum=2014-12-31 |zugriff=2014-09-21 |format=PDF 209 kB}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gregor-muench.de/Bilder_Feudenheim.htm Bilder und Geschichte von Feudenheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/34863/?path=4422;6350;6706; Naturschutzgebiet Unterer Neckar – Maulbeerinsel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Mannheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4285539-1|LCCN=n93037414|VIAF=237829281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1910]]&lt;/div&gt;</summary>
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