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	<title>Feuchtgebiet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:12:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feuchtgebiet&amp;diff=143807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lupe: Änderungen von PatrickBrauns (Diskussion) auf die letzte Version von MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-11T21:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/PatrickBrauns&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/PatrickBrauns&quot;&gt;PatrickBrauns&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:PatrickBrauns&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:PatrickBrauns (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:MM-Episodenliste_%26_dLvAupdater&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuchtgebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuchtbiotop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebiet, das im Übergangsbereich von trockenen zu dauerhaft feuchten [[Ökosystem]]en liegt. Der Begriff des Feuchtgebiets umfasst verschiedene Lebensraumtypen der [[Flora]] und [[Fauna]] wie [[Flussaue|Aue]], [[Bruchwald]], [[Feuchtwiese]], [[Moor]], [[Röhricht|Ried]], [[Sumpf]] und [[Marschland]], die an den ganzjährigen Überschuss von [[Wasser]] angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchtgebiete haben eine hohe Bedeutung für [[Ökologie]], [[Klimaschutz]] und [[Hochwasserschutz]]. Die von der [[UNESCO]] angestoßene [[Ramsar-Konvention]] soll eine internationale Zusammenarbeit beim Schutz von Feuchtgebieten gewährleisten. 74 Prozent der Feuchtgebiete sind gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Kirchner |url=http://www.klimareporter.de/erdsystem/feuchtgebiete-auf-dem-trockenen |titel=Feuchtgebiete auf dem Trockenen |werk=Klimareporter |hrsg= |datum=2021-02-02 |abruf=2021-02-04 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedeutende noch existierende Feuchtgebiete sind beispielsweise das [[Pantanal]], die [[Plaines d’inondation des Bahr Aouk et Salamat|Überschwemmungsebenen des Bahr Aouk und Salamat]], die [[Everglades-Nationalpark|Everglades]], das [[Okavango-Delta]], die [[Bayou]]s und das [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Annahme der [[UN-Resolution]] 75/317 hat die [[Generalversammlung der Vereinten Nationen]] im August 2021 den 2. Februar des Jahres als &amp;#039;&amp;#039;World Wetland Day&amp;#039;&amp;#039; ausgerufen („[[Welttag der Feuchtgebiete]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.worldwetlandsday.org |titel=World Wetlands Day 2. Februar 2022 |werk=worldwetlandsday.org |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetland-marshall-county-indiana.jpg|mini|Feuchtgebiet in Marshall County, Indiana, [[USA]]]]&lt;br /&gt;
Eine allgemein akzeptierte Definition des Begriffs „Feuchtgebiet“ existiert nicht. Der Begriff beziehungsweise seine anderssprachigen Entsprechungen (z.&amp;amp;nbsp;B. das englische „wetland“) werden in den europäischen Ländern je nach nationaler Tradition unterschiedlich interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltthemen/naturschutz/Logos__bilder/CIS_Horizontal_Guidance.pdf |wayback=20120130184311 |text=Kap. 2.1: Was ist ein Feuchtgebiet?  }} im Leitfaden Feuchtgebiete der EU zur Wasserrahmenrichtlinie (PDF; 442&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition in der Ramsar-Konvention lautet: „Feuchtgebiete im Sinne dieses Übereinkommens sind Feuchtwiesen, Moor- und Sumpfgebiete oder Gewässer, die natürlich oder künstlich, dauernd oder zeitweilig, stehend oder fließend, Süß-, Brack- oder Salzwasser sind, einschließlich solcher Meeresgebiete, die eine Tiefe von sechs Metern bei Niedrigwasser nicht übersteigen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel 1.1 der Ramsar Convention. Siehe Text des Übereinkommens in der Fassung von 1987: [http://www.ramsar.org/sites/default/files/documents/library/current_convention_text_g.pdf PDF-Download der deutschen Übersetzung] www.ramsar.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschen Sprachraum wird die Definition traditionell enger gefasst. Meist werden hier marine Lebensräume nicht zu den Feuchtgebieten gerechnet. In Bezug auf das Wattenmeer ist der Sprachgebrauch uneinheitlich. Bezeichnungen des Wattenmeers als Feuchtgebiet erfolgen aber meist im Rahmen der Ramsar-Konvention.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel: [http://www.unesco.de/presse/pressearchiv/2009/ua37-2009.html &amp;#039;&amp;#039;Wattenmeer ist Weltnaturerbe&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission, 26. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Vegetationskunde]] ist der Begriff im Allgemeinen nicht üblich. In den anerkannten Standardlehrbüchern (z.&amp;amp;nbsp;B. Ellenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Ellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; 5., stark veränderte und verbesserte Auflage. Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-2696-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; taucht der Begriff nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definitionen des Begriffs können von drei Blickwinkeln aus erfolgen:&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Müller Schmied: &amp;#039;&amp;#039;Integrative Ableitung hydrologischer Funktionen von Feuchtgebieten am Beispiel des „Wipfragrund“, oberes Gera-Einzugsgebiet, Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit am Institut für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Hydrologie]]: Sättigung des Terrains bis zur Landoberfläche mit Wasser über einen längeren Zeitraum des Jahres&lt;br /&gt;
# [[Substrat (Boden)|Substrat]]/Boden: Gebiet mit hydrischen [[Bodentyp]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gley]])&lt;br /&gt;
# Vegetation: Gebiet mit nässegeprägten Vegetationstypen, z.&amp;amp;nbsp;B. Mooren, Röhricht, Nassgrünland/[[Feuchtwiese]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob offene Gewässer „Feuchtgebiete“ darstellen, wird ebenfalls je nach Autoren unterschiedlich gehandhabt. In der breiten Definition der Ramsar-Konvention sind sie eingeschlossen. Die meisten deutschsprachigen Autoren rechnen nur Übergangsbereiche zwischen offenen Gewässern und Landlebensräumen zu den Feuchtgebieten. Kleinere Gewässer wie Tümpel und [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] oder temporäre und periodische Gewässer werden jedoch üblicherweise mit eingeschlossen. Seen oder Flüsse und Bäche gelten allgemein nicht als zu den Feuchtgebieten gehörig, obwohl hier anerkanntermaßen bedeutsame Wechselwirkungen bestehen und diese Gewässer oft von Feuchtgebieten umschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Ökologie und Klimaschutz ==&lt;br /&gt;
Feuchtgebiete sind von großer ökologischer Bedeutung, da sie für [[Wasservogel|Wasser-]] und [[Regenpfeiferartige|Watvögel]] als Rast- und Überwinterungsplatz dienen. Feuchtgebiete bedecken rund sechs Prozent der Erdoberfläche und erbringen 24&amp;amp;nbsp;Prozent der [[Nettoprimärproduktion]] – sie sind also hochproduktive Ökosysteme. Außerdem dienen sie als Grundwasserfilter und als Überschwemmungsschutz. Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung (zum Beispiel für den [[Vogelschutz]]) sind daher nach der Ramsar-Konvention unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung haben Feuchtgebiete für den Klimaschutz, da sie als [[Kohlenstoffsenke]] wirken und weltweit große Mengen an [[Kohlenstoff]] speichern. Sie können damit zur Reduzierung des [[Treibhauseffekt]]s beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://drawdown.org/solutions/coastal-wetland-protection |titel=Coastal Wetland Protection |werk=Project Drawdown |hrsg= |datum=2020-02-06 |abruf=2020-09-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da viele Feuchtgebiete gleichzeitig Netto-Emittenten des starken Treibhausgases [[Methan]] sind, ist ihr tatsächlicher Beitrag aber vom Einzelfall abhängig und gegebenenfalls schwer feststellbar.&amp;lt;ref&amp;gt;William J. Mitsch et al.: &amp;#039;&amp;#039;Wetlands, carbon, and climate change&amp;#039;&amp;#039;. Landscape Ecology 2013; 28 (4), S. 583–597. {{doi|10.1007/s10980-012-9758-8}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Hommeltenberg, H. P. Schmid, M. Drösler, P. Werle: &amp;#039;&amp;#039;Can a bog drained for forestry be a stronger carbon sink than a natural bog forest?&amp;#039;&amp;#039; [[Biogeosciences]] 2014; 11, S. 3477–3493. {{doi|10.5194/bg-11-3477-2014}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth A. Byrne et al.: &amp;#039;&amp;#039;EU Peatlands: Current Carbon Stocks and Trace Gas Fluxes&amp;#039;&amp;#039;. Carboeurope GHG, Report 4/2004. [ftp://ftp.bgc-jena.mpg.de/pub/outgoing/athuille/Umweltgeochemie/Peatreport_final.pdf PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn [[Hochmoor#Entwässertes_Moor|Moore entwässert]] werden, emittieren sie Teile des gespeicherten Kohlenstoffs in Form von Kohlendioxid und [[Distickstoffmonoxid|Lachgas]], was den Treibhauseffekt verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Trepel (2008): {{Umweltanwendungen-SH|pfad=nuis/upool/gesamt/jahrbe07/Zur%20Bedeutung%20von%20Mooren.pdf|titel=Zur Bedeutung von Mooren in der Klimadebatte.}} Jahresberichte des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein 2007/08, 12: S. 61–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/feuchtgebiete-und-moore-sind-wertvoll/ |wayback=20150119014041 |text=Umwelt im Unterricht: &amp;#039;&amp;#039;Feuchtgebiete und Moore sind wertvoll&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-23 04:49:05 InternetArchiveBot }} Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, 1. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2934054 Sind die Moore weg, ist’s fürs Klima schlecht] Interview mit Gert Michael Steiner, wissenschaftlicher Beirat der Ramsar Convention, in: derstandard.at, 25. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung als Wasserspeicher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salt-marsh Bosham 5.2.2003.jpg|mini|[[Salzwiese]] East Chidham, südliches England]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedeutung der Feuchtgebiete liegt in ihrer Funktion als [[Wasserspeicher]]: Moore und Sümpfe z. B. können große Mengen Wasser aufnehmen und langsam und zeitversetzt wieder abgeben. Damit helfen sie, in unterliegenden Gebieten die Gefahr von [[Hochwasser|Hochwässern]] zu reduzieren. Andererseits können sie den Niedrigwasserabfluss stützen und damit Austrocknungsphasen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem dienen Feuchtgebiete als Senke für Schadstoffe und Nährstoffeinträge und können so unterliegende Gebiete und Gewässer entlasten. Durch die Nährstoff-Senkenfunktion sind viele Feuchtgebiete außergewöhnlich produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiet bei Freihaslach]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiete bei Waldburg und Kißlegg]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiete um Altshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiete um Bad Schussenried]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebietskomplexe nördlich Isny]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International ===&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiet am mittleren Niger]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiet am mittleren Niger II]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtgebiete und Wasserregionen in Namibia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Feuchtbodenarchäologie]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtsavanne]]&lt;br /&gt;
* [[Mangrovenwald]]&lt;br /&gt;
* [[Salzwiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Succow, Lebrecht Jeschke |Titel=Deutschlands Moore: Ihr Schicksal in unserer Kulturlandschaft |Verlag=Natur &amp;amp; Text |Ort=Rangsdorf |Datum=2022 |ISBN=978-3-942062-41-1}}&lt;br /&gt;
* Claus-Peter Hutter (Hrsg.), Alois Kapfer, Peter Poschlod: &amp;#039;&amp;#039;Sümpfe und Moore. Biotope erkennen, bestimmen, schützen.&amp;#039;&amp;#039; Weitbrecht Verlag, Stuttgart/Wien/Bern 1997, ISBN 3-522-72060-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wetlands|Feuchtgebiete}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4016960-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökosystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluviale Landform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe</name></author>
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