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	<title>Fethiye - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:17:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fethiye&amp;diff=420867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rilegator: Änderung 256808669 von MrBrandon15 rückgängig gemacht; keine Verbesserung des Artikels</title>
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		<updated>2025-06-28T19:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/256808669&quot; title=&quot;Spezial:Diff/256808669&quot;&gt;256808669&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/MrBrandon15&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/MrBrandon15&quot;&gt;MrBrandon15&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Verbesserung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in der Provinz Muğla. Zur Gemeinde in der Provinz Malatya siehe [[Fethiye (Malatya)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Türkei&lt;br /&gt;
|Bild                = Muğla location Fethiye pre-2013 map.svg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung    = Die Lage von Fethiye in der Provinz Muğla&lt;br /&gt;
|Wappen              = &lt;br /&gt;
|Breitengrad         = 36/37/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad          = 29/06/51/E&lt;br /&gt;
|Provinz             = Muğla&lt;br /&gt;
|Höhe                = 6&lt;br /&gt;
|FlächeLk            = 875&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = 48 300&lt;br /&gt;
|Gliederung          = 41 [[Mahalla (Stadtviertel)|Mahalle]]&lt;br /&gt;
|EinwohnerOrt        = 167114&lt;br /&gt;
|EinwohnerOrtStand   = 2020&lt;br /&gt;
|EinwohnerOrtQuelle  = [https://www.nufusune.com/fethiye-ilce-nufusu-mugla Fethiye Nüfusu, Muğla], abgerufen am 31. Mai 2021&lt;br /&gt;
|Bürgermeister       = Alim Karaca&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand  = 2021&lt;br /&gt;
|Partei              = CHP&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße     = Cumhuriyet Mah&amp;lt;br /&amp;gt;Atatürk Caddesi No: 17&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt        = 48300 Fethiye&lt;br /&gt;
|Website             = www.fethiye.bel.tr&lt;br /&gt;
|Kaymakam            = Eyüp Fırat&lt;br /&gt;
|WebsiteKaymakam     = www.fethiye.gov.tr/kaymakam-eyup-firat&lt;br /&gt;
|FlächeOrt           = 875&lt;br /&gt;
|EinwohnerLk         = 167114&lt;br /&gt;
|EinwohnerLkQuelle   = [https://www.nufusune.com/fethiye-ilce-nufusu-mugla Fethiye Nüfusu, Muğla], abgerufen am 31. Mai 2021&lt;br /&gt;
|EinwohnerLkStand    = 2020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fethiye&amp;#039;den bir görünüm.jpg|mini|Blick auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fethiye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadtgemeinde ([[Belediye]]) im gleichnamigen [[Ilçe]] (Landkreis) der Provinz [[Muğla (Provinz)|Muğla]] in der türkischen [[Ägäisregion (Türkei)|Ägäisregion]] und gleichzeitig ein Stadtbezirk der 2012 gebildeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büyükşehir belediyesi Muğla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz). Seit der Gebietsreform ab 2013 ist die Gemeinde flächen- und einwohnermäßig identisch mit dem Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in einer Ebene zwischen dem [[Golf von Fethiye]] und dem Fuß des Mendos Dağı, einem Ausläufer des südwestlichen [[Taurusgebirge#Westlicher Taurus|Taurus]] (türkisch: Batı Toroslar). Hafen und Altstadt sind vom offenen Meer hinter der Halbinsel des &amp;#039;&amp;#039;Oyuktepe&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Şövalye Adası&amp;#039;&amp;#039; (Ritterinsel), die südlichste einer Kette von zwölf Inseln, geschützt. Von der westlichen Bucht von Karagözler, am Übergang zur Oyuktepe, zieht sich die Ebene keilförmig etwa 25 Kilometer in nördliche und östliche Richtung. Im Norden hebt sich das bis 2418 Meter hohe Boncuk-Massiv (Boncuk Dağları). Südlich streckt sich bis zum Tal des [[Eşen Çayı]] das Vorgebirge des [[Babadağ (Berg, Muğla)|Babadağ]] (1969 Meter). Die höchste Erhebung im Umland ist mit 3024 Metern der Uyluk Tepe, etwa 45 Kilometer östlich der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kaza&amp;#039;&amp;#039; als Vorläufer) bestand schon bei Gründung der Türkischen Republik 1923. Zur ersten Volkszählung 1927 wurden 33.698 Einwohner in 87 Dörfern (auf 2.920 km² Fläche), davon 3.105 im Verwaltungssitz &amp;#039;&amp;#039;Féthié&amp;#039;&amp;#039; (damalige, an das französisch angelehnte Schreibweise).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bis) Ende 2012 bestand der Landkreis neben der Kreisstadt aus zehn Stadtgemeinden (Belediye: Eşen, Göcek, Kadıköy, Karaçulha, Karadere, Kemer, Kumluova, Ölüdeniz, Seki und Yeşilüzümlü) sowie 72 Dörfern ([[Köy]]) in fünf [[Bucak (türkische Verwaltungsgliederung)|Bucaks]], die während der Verwaltungsreform 2013/2014 in &amp;#039;&amp;#039;Mahalle&amp;#039;&amp;#039; (Stadtviertel/Ortsteile) überführt wurden. Die 15 existierenden Mahalle der Kreisstadt blieben erhalten, während die 34 Mahalle der zehn o.&amp;amp;nbsp;g. anderen Belediye vereint und zu je einem Mahalle reduziert wurden. Durch Herabstufung dieser Belediye und der Dörfer zu Mahalle stieg deren Zahl auf 41 an. Ihnen steht ein &amp;#039;&amp;#039;[[Muhtar]]&amp;#039;&amp;#039; als oberster Beamter vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2020 lebten durchschnittlich 4.076 Menschen in jedem Mahalle. Die bevölkerungsreichsten davon sind&lt;br /&gt;
:* Tuzla Mah. (16.970)&lt;br /&gt;
:* Karaçulha Mah. (15.203)&lt;br /&gt;
:* Patlangıç Mah. (14.374)&lt;br /&gt;
:* Foça Mah. (10.004 Einw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde nach 1933 zu Ehren des 1914 auf dem Flug von Istanbul nach Alexandria in der Nähe von [[Tiberias]] abgestürzten  Militärpiloten Hauptmann [[Fethi Bey|Fethi]] in &amp;#039;&amp;#039;Fethiye&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Bis dahin hieß sie griechisch &amp;#039;&amp;#039;Makri, türkisch&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Meğri&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich der Name der vorgelagerten Insel (&amp;#039;Die Große&amp;#039;). In der Antike war ihr Name lykisch &amp;#039;&amp;#039;[[Telmessos|Telebehi]]&amp;#039;&amp;#039;, griechisch &amp;#039;&amp;#039;[[Telmessos]]&amp;#039;&amp;#039;, in byzantinischer Zeit ab dem 8. Jahrhundert hieß sie &amp;#039;&amp;#039;Anastasiopolis&amp;#039;&amp;#039; nach dem Kaiser [[Anastasios II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Telmessos}}&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde die Stadt als Kuwalapassi in einem hethitischen Text des 13. Jhs. v. Chr., neben Dalawa für Tlos, lykisch Tlawa, dann erst wieder im 5. Jahrhundert v. Chr. unter dem lykischen Namen Telebehi auf Münzen und unter dem Namen [[Telmessos]] als Mitglied des [[Attischer Seebund|attisch-delischen Seebundes]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomb of Amyntas.jpg|mini|links|Lykische Grabkultur: Felsengrab des Amyntas]]&lt;br /&gt;
Beim Feldzug [[Alexander der Große|Alexander des Großen]] nahm dessen General [[Nearchos]] die Stadt im Jahr 334 v. Chr. ein. Nach Alexanders Tod fiel sie in den Herrschaftsbereich der [[Ptolemäer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bussmann, Gabriele Tröger: &amp;#039;&amp;#039;Türkei – Lykische Küste. Antalya bis Dalyan&amp;#039;&amp;#039;, Michael Müller Verlag, Erlangen 2014, ISBN 978-3-89953-860-1, S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Niederlage [[Antiochos III.]] im [[Antiochos III.#Der Syrisch-Römische Krieg (192–188)|syrisch-römischen Krieg]] wurde Telmessos 190 v. Chr. Teil des Königreichs [[Pergamon]], 137 v. Chr. fiel es an [[Römisches Reich|Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Jahrhundert wurde die nunmehr [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Stadt zu Ehren des Kaisers [[Anastasios II.]] in &amp;#039;&amp;#039;Anastasiopolis&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1284 eroberten die [[Mentesche|Menteşe Beyliği]] die Stadt. 1424 fiel sie unter [[Osmanisches Reich|Osmanische Herrschaft]].  Doch auch die [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]], die von 1310 bis 1530 auf Rhodos ihren Sitz hatten, beanspruchten die Stadt mehrfach. Sie bauten auf der [[Akropolis]] eine [[Kreuzritterburg]], deren Ruinen heute noch weithin sichtbar sind, und nutzten die vorgelagerte Insel &amp;#039;&amp;#039;Şövalye Adası&amp;#039;&amp;#039; als Stützpunkt ihrer Kreuzfahrerflotte. Der Name ist aus dem französischen Wort &amp;#039;&amp;#039;chevalier&amp;#039;&amp;#039; (Ritter) abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Fethiye zwischen dem 11. Mai 1919 und dem 20. Juni 1920 unter italienischer Besatzung. 1924 mussten die griechischen Bewohner, die bis dato den größten Teil der Bevölkerung ausmachten, im Rahmen des Völkeraustausches durch den [[Vertrag von Lausanne]] die Stadt verlassen, wie unter anderem auch die Griechen im benachbarten [[Kayaköy|Levissi / Kayaköy]]. Sie ließen sich in Griechenland nieder, vor allem im Ort &amp;#039;&amp;#039;Nea Makri&amp;#039;&amp;#039; in [[Ostattika]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fethiye Theater.JPG|mini|Blick über das Hellenistisches Theater auf die nach 1957 neu erbaute Altstadt]]&lt;br /&gt;
Ein schweres [[Erdbeben]] der Stärke 7,1 zerstörte am 25. April 1957 den größten Teil der Stadt, 16 Menschen wurden getötet und fast 100 verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max R. Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Wenn in der Türkei die Erde bebt&amp;#039;&amp;#039;; in: [www.dtgbonn.de/Archiv/Mitteilungen/M016/Mitteilungen_016.pdf Deutsch-Türkische Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Bonn, Mitteilungen, Juni 1957, Heft 16], aufgerufen am 16. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1856 war die Stadt von einem starken Erdbeben betroffen. Im August 2004 und im Juni 2012 kam es ebenfalls zu beachtenswerten Beben mit einigen Verletzten und Schäden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/bodrum-marmaris-fethiye-und-didim-betroffen-zwei-erdbeben-erschuettern-aegaeis-kueste-in-der-tuerkei/2376548.html Handelsblatt vom 4. August 2004], abgerufen am 17. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article106490151/Starkes-Erdbeben-erschuettert-Urlaubsregion-Aegaeis.html Die Welt vom 12. Juni 2012], abgerufen am 17. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist für die Anwohner des Umlands wichtiges Einkaufs- und Versorgungszentrum sowie ein großer Marktplatz, an dem insbesondere Bauern ihre Produkte aus der fruchtbaren Umgebung anbieten. Es gibt einige Gewerbegebiete und hunderte kleiner Werkstätten, doch kaum Industrie. Im westlichen Teil des Hafens, an der Bucht von Karagözler, liegen noch einige [[Werft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus. Die meisten Hotelanlagen sowie der mit fünf Kilometer längste Strand der Stadt befinden sich in dem nördlichen Vorort Çalış. Auch der Hafen steht ganz im Zeichen des Tourismus, hunderte Ausflugsschiffe bieten Touren zu den umliegenden Inseln und Buchten. Touristischer Anziehungspunkt 14 Kilometer außerhalb der Stadt ist die Bucht von [[Ölüdeniz]] und deren türkisblaue Lagune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Vom zentralen Busbahnhof (Otogar) aus bestehen rund um die Uhr Busverbindungen zu den meisten großen Städten des Landes (u. a. [[Istanbul]], [[Ankara]], [[Izmir]] und [[Antalya]]). Der internationale Flughafen [[Dalaman]] ist etwa 50 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
Während der Saison (März bis Oktober) verkehrt eine Fähre zur griechischen Insel [[Rhodos]]. Neben dem kleinen Wirtschaftshafen befinden sich eine von Weltenbummlern gern zum Überwintern genutzte [[Marina (Hafen)|Marina]] sowie mehrere Tauchbasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:White mosque in Fethiye Turkey.jpg|mini|Die weiße Moschee im Zentrum von Fethiye]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fethiye Lykien sarcophagus.jpg|mini|[[Lykien|Lykischer]] Sarkophag auf einer Straße in Fethiye]]&lt;br /&gt;
* Der alttürkische und teilweise noch antike Stadtkern wurde beim Erdbeben von 1957 größtenteils zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte in einem zweckdienlichen Stil. Östlich des Hafens liegt das Basarviertel; es ist mit zahlreichen Restaurants, Bars und Läden weitgehend auf Tourismus ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* Im Altstadtbereich erhalten geblieben ist das traditionelle [[Hamam|Eski Hamam]] aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Erhalten ist zudem die alte Moschee &amp;#039;&amp;#039;Eski Cami&amp;#039;&amp;#039;, die Cezayirli Hasan Paşa 1791 hatte bauen lassen.&lt;br /&gt;
* Als Hauptsehenswürdigkeit gelten die [[Felsengrab|Felsengräber]], die in der lykischen Zeit oberhalb des Stadtzentrums in die Felswände gemeißelt wurden. Neben einfachen Kammergräbern finden sich auch Eingänge in der Gestaltung von Tempelfassaden. Am ausgeprägtesten ist das &amp;#039;&amp;#039;Grab des Amyntas&amp;#039;&amp;#039; aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
* Verstreut über die Stadt befinden sich einige lykische und römisch-lykische [[Sarkophag|Giebelsarkophage]] in situ. Sie stehen auf Wegen, Plätzen, in einem Wohngebiet auch mitten auf einer Straße, andere sind in die Mauern von Gebäuden einbezogen.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls auf Felsen oberhalb der Stadt, einem Akropolisplateau, steht die Ruine der im 15. Jahrhundert von Rittern des Rhodischen [[Souveräner Malteserorden|Johanniterordens]] mit Unterstützung der [[Republik Genua|Genueser]] erbauten Johanniterburg. Teilweise ist hier gut zu erkennen, dass Reste einer weit älteren Bebauung mit einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
* Sehenswürdig ist zudem die Ruine des hellenistischen Theaters, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts von dem französischen Gelehrten [[Charles Texier]] gezeichnet wurde. Die Anlage ohne Bühnenhaus entspricht einem frühen Bautypus. Bei einem Erdbeben 1856 kam es jedoch zu weitgehenden Zerstörungen und Verschüttungen. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre konnte es von Archäologen der [[Universität Istanbul]] erneut freigelegt werden.&lt;br /&gt;
* Die Stadt hat ein kleines [[Archäologie|Archäologisches]] Museum, erbaut 1962. Als interessantestes Exponat gilt die [[Trilingue vom Letoon]], eine Stele mit einer Dreispracheninschrift in lykischer, griechischer und aramäischer Schrift. Daneben ist auch die kleine, karisch-griechische Bilingue von Kaunos von Bedeutung, auch für die Entzifferung der karischen Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Fethiyespor]] ist der 1933 gegründete Fußballverein der Stadt. Die Spieler werden von ihren Fans oft als &amp;#039;&amp;#039;Akdeniz&amp;#039;in Şimşekleri&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Die Blitze vom Mittelmeer) oder &amp;#039;&amp;#039;Apaçiler&amp;#039;&amp;#039; (dt.: [[Apachen|Die Apachen]]) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Yunus Nadi Abalıoğlu]] (1879–1945), türkischer Journalist und Gründer der Tageszeitung [[Cumhuriyet]]&lt;br /&gt;
* [[Ersin Akdeniz]] (* 1987), türkischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Ali Özek]] (1932–2021), türkischer islamischer Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Selçuk Özkan]] (* 1985), türkischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ülker Radziwill]] (* 1966), deutsche Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Ümmügülsüm Bedel]] (* 1995), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreise der Provinz Muğla}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236689-6|LCCN=n91099061|VIAF=153744206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Muğla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fethiye| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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