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	<title>Festung Metz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Festung_Metz&amp;diff=1487790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mibeer am 10. September 2025 um 15:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-10T15:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Metz Umgebung um 1900.jpg|mini|Stadt [[Metz]] und der  Ring der Festungsanlagen (Forts) an der Peripherie des Stadtgebiets auf einem Plan der Umgebung von Metz um 1900 (rot gekennzeichnet, am linken Bildrand [[Fort Kaiserin]] (&amp;#039;&amp;#039;Ft. Kaiserin&amp;#039;&amp;#039;))]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metz Porte des Allemands.jpeg|mini|[[Deutsches Tor (Metz)|Deutsches Tor]] der Festung Metz, Ansicht um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Metz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Stadt [[Metz]] in [[Lothringen]] als militärische Festung mit einer mehr als 2000-jährigen Geschichte bezeichnet. Sie zählte jahrhundertelang zu den bedeutendsten [[Festungsstadt|Festungsstädten]] in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metz ist seit jeher ein bedeutender [[Verkehrsknotenpunkt]]: Dort treffen sich vier Fernstraßen (von Norden ([[Thionville]], [[Luxemburg]]), Süden ([[Nancy]], [[Épinal]]), Osten ([[Saarbrücken]], [[Kaiserslautern]], [[Saarland]]) und Westen ([[Verdun]], [[Reims]]) kommend) und dort mündet die [[Seille (Mosel)|Seille]] in die [[Mosel]].&lt;br /&gt;
Ab 1845 baute die [[Chemins de fer de l’Est|Französische Ostbahn]] ein [[Geschichte der Eisenbahn in Frankreich#Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen|Eisenbahnnetz im Osten Frankreichs]]. Etwa 1852 wurde Metz an die [[Bahnstrecke Paris–Straßburg]] angeschlossen; 1859 wurde die [[Bahnstrecke Metz–Luxemburg]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Friede von Frankfurt|1871]] ließ das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] einige [[Strategische Bahn|strategische Eisenbahnlinien]] errichten: die [[Kanonenbahn]] von [[Koblenz]] nach Metz, die [[Bahnstrecke Metz–Château-Salins]] (1904 eröffnet) und die [[Bahnstrecke Metz–Anzeling]] (1908 eröffnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Artikel verwendet die deutschen Bezeichnungen der Anlagen. Die französischen stehen in eckigen Klammern dahinter.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römerzeit und Mittelalter ==&lt;br /&gt;
Als [[Römisches Reich|römische Truppen]] 52&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. gegen Ende des [[Gallischer Krieg|Gallischen Kriegs]] nach Metz kamen, legten sie dort eine militärische Etappenstation an. Sie wuchs im Laufe der Zeit zu einer beachtlichen Siedlung an. Etwa 300 n.&amp;amp;nbsp;Chr. entstand die erste gemauerte Umwallung. In der Zeit um 900 bekam der Ort eine neue, verstärkte Befestigung, die im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert weiter ausgebaut wurde. Bischof [[Robert I. von Metz]] wird hier als treibende Kraft genannt. 1445 wurde das [[Deutsches Tor (Metz)|Deutsche Tor]] (heute noch vorhanden) als eins von sieben Burgtoren (eine befestigte Toranlage mit einem äußeren und einem inneren Tor und dazwischenliegendem [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]]) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Französische Zeit 1552–1871 ==&lt;br /&gt;
Nach der Besitznahme der Stadt durch französische Truppen (→[[Vertrag von Chambord]]) wurde 1556–1562 eine [[Zitadelle Metz|Zitadelle]] im Süden von Metz erbaut. 1674 begann unter Leitung des Festungsbaumeisters [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] eine bis zum Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dauernde Neubefestigung, die von seinem Schüler  [[Louis de Cormontaigne]], [[Maréchal de camp]] und Direktor der Festungen, zwischen 1728 und 1749 vollendet wurden. Unter anderem die zwischen 1728 und 1740 durch die vorgeschobenen Werke &amp;#039;&amp;#039;Double Couronne du Fort Moselle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Belle Croix&amp;#039;&amp;#039; im Osten und Nordwesten verstärkten die Festung weiter. Um die Festung Metz mit Truppen belegen zu können, wurde die [[Caserne Coislin]] zwischen 1726 und 1730 auf dem Champ à Seille erbaut. Metz wurde damit zur stärksten Festungsstadt von [[Frankreich]]. Um Platz für noch weitere Anlagen zu schaffen, legte man ab 1742 die Umwallung aus dem Mittelalter nieder. Zu den geplanten Ausbauten kam es lange Zeit nicht; erst 1867 begann der Bau eines ersten Fortgürtels um die Stadt, dessen Entwurf hauptsächlich auf General [[Raymond Adolphe Séré de Rivières|Séré de Rivières]] zurückgeht und sechs Forts vorsah: &amp;#039;&amp;#039;Ostfort [Diou]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alvensleben [Plappeville]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Manteuffel [St.&amp;amp;nbsp;Julien]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Adolf von Zastrow|Zastrow]] [Les Bolles]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Goeben [Queuleu]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;August v. Württemberg [St.&amp;amp;nbsp;Privat]&amp;#039;&amp;#039;. Davon waren zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Kriegsbeginn 1870/71]] nur die Arbeiten am &amp;#039;&amp;#039;Ostfort [Diou]&amp;#039;&amp;#039; fast beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässe für den Baubeginn waren unter anderem der Machtzuwachs Preußens nach seinem Sieg im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg (1866)]] und die [[Luxemburgkrise]] 1867.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Zeit 1871–1918 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FAR8 Fahne 1900.jpg|mini|Fahnenübergabe an das [[Rheinisches Fußartillerie-Regiment Nr. 8|Fußartillerieregiment Nr. 8]] am 22. April 1900 im Fort Steinmetz bei Metz]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frankfurter Friede]]n vom 10.  Mai 1871 wurden die bei Metz und [[Festungsgürtel Straßburg|Straßburg]] vorhandenen Festungsanlagen durch kaiserlichen Erlass [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms I.]] vom 1. September 1873 umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Weber: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gesetz- und Verordnungen-Sammlung für das Königreich Bayern mit Einschluß der Reichsgesetzgebung&amp;#039;&amp;#039;, Zehnter Band: &amp;#039;&amp;#039;26. Mai 1873 bis 7. Juni 1975&amp;#039;&amp;#039;, Beck, Nördlingen 1889, S. 112–113 ([https://books.google.de/books?id=u70qAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA113 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem aus Zeitgründen –&amp;amp;nbsp;man wollte die neugewonnenen Gebiete schnellstmöglich mit modernen Wehranlagen verteidigen können&amp;amp;nbsp;– wurden nach 1871 zunächst die noch unfertigen bzw. nur geplanten Befestigungen fertiggestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ostfort [Diou]&amp;#039;&amp;#039; wurde durch ein zweites, Fort &amp;#039;&amp;#039;Manstein&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[Girardin]&amp;#039;&amp;#039;, erweitert. Beide zusammen bildeten die &amp;#039;&amp;#039;[[Feste Prinz Friedrich Karl]] [Saint Quentin]&amp;#039;&amp;#039;. Bauzeit war hier von 1867 bis 1880. Die Forts &amp;#039;&amp;#039;[[Feste Alvensleben]] [Plappeville]&amp;#039;&amp;#039; (1867–1874), &amp;#039;&amp;#039;[[Fort Manteuffel]] [St.&amp;amp;nbsp;Julien]&amp;#039;&amp;#039; (1867–1875), &amp;#039;&amp;#039;[[Fort Goeben]] [Queuleu]&amp;#039;&amp;#039; (1867–1875) wurden noch gemäß den französischen Plänen erbaut. Die Forts &amp;#039;&amp;#039;[[Fort Zastrow|Zastrow]] [Les Bordes]&amp;#039;&amp;#039; (1874–1875) und &amp;#039;&amp;#039;[[Feste Prinz August von Württemberg]] [St.&amp;amp;nbsp;Privat]&amp;#039;&amp;#039; (1872–1875) waren von den Franzosen zwar projektiert worden, gebaut wurden beide schließlich nach deutschen Entwürfen von [[Hans Alexis von Biehler]]. Die Forts &amp;#039;&amp;#039;[[Fort Schwerin|Schwerin]] [Decaen]&amp;#039;&amp;#039; (1878–1880) und &amp;#039;&amp;#039;[[Fort Hindersin|Hindersin]] [Gambetta]&amp;#039;&amp;#039; (1879–1881), beides eigentlich nur Zwischenwerke, sowie das&amp;#039;&amp;#039; [[Fort Kameke]] [Déroulède]&amp;#039;&amp;#039; (1876–1879) vervollständigten den nunmehr ersten Fortgürtel der Stadt Metz im Nordwesten. Aufgrund der [[Brisanzgranate]]nkrise war man in der Folgezeit gezwungen, die Artillerie aus den Befestigungen in die Zwischenräume zu verlagern. Bis 1899 entstanden 65 Infanterie-, Munition- und Artillerieräume sowie 70 Feldbatterien. Als letzte Maßnahme zur Sicherung des ersten Fortgürtels baute man zwischen 1890 und 1893 zwei 21-cm-Panzerbatterien. Ab 1899 begannen die Arbeiten am zweiten Ring, der vor allem aus einem neu entwickelten Festungstyp –&amp;amp;nbsp;den [[Festung#Feste|Festen]]&amp;amp;nbsp;– bestand, wodurch Metz endgültig zur stärksten Festungsstadt im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] wurde. Dieser äußere, etwa zehn Kilometer von der Stadt entfernte zweite Befestigungsring bestand aus den Anlagen:&lt;br /&gt;
Infanteriewerk &amp;#039;&amp;#039;Mey [Champagne]&amp;#039;&amp;#039; (1907–1912), Infanteriewerk &amp;#039;&amp;#039;Bellecroix [Lauvalliere]&amp;#039;&amp;#039; (1908–1914), [[Feste von der Goltz]] [La Marne] (1907–1916), Infanteriewerke &amp;#039;&amp;#039;Chesny-Nord&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chesny-Süd&amp;#039;&amp;#039; (1907–1911), [[Feste Luitpold]] [l’Yser] (1907–1910), [[Feste Wagner]] [l’Aisne] (1907–1910), [[Feste Haeseler]] [Verdun] (1899–1905), [[Feste Kronprinz]] [Driant] (1899–1905), Infanteriewerk &amp;#039;&amp;#039;Marival&amp;#039;&amp;#039; (1912–1916, blieb unfertig), &amp;#039;&amp;#039;Bois la Dame&amp;#039;&amp;#039; (1913–1916), [[Feste Kaiserin]] [Jeanne d’Arc] (1899–1908), [[Feste Leipzig]] [François de Guise] (1907–1913) und [[Feste Lothringen]] [Lorraine] (1899–1905). Auch dieser Ring wurde u.&amp;amp;nbsp;a. noch durch betonierte Schützengräben (&amp;#039;&amp;#039;Wolffsberg&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Horimont&amp;#039;&amp;#039;-Stellung) sowie 10- und 15-cm-Batterien verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gouverneure ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Datum&amp;lt;ref&amp;gt;Claus von Bredow: &amp;#039;&amp;#039;Historische Rang- und Stammliste des deutschen Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Verlag August Scherl, Berlin 1905, S. 840.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant&lt;br /&gt;
|[[Julius von Loewenfeld (General, 1808)|Julius von Loewenfeld]]&lt;br /&gt;
|28. Oktober 1870 bis 26. Juni 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant&lt;br /&gt;
|[[Georg Ferdinand von Bentheim]]&lt;br /&gt;
|15. Juli 1871 bis 7. März 1873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant&lt;br /&gt;
|[[Adolf von Glümer]]&lt;br /&gt;
|{{0}}8. März bis 10. Oktober 1873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Christoph von Schmidt (General)|Christoph von Schmidt]]&lt;br /&gt;
|11. Oktober 1873 bis 11. November 1876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Kurt von Schwerin (General)|Kurt von Schwerin]]&lt;br /&gt;
|19. November 1876 bis 13. April 1884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant&lt;br /&gt;
|[[Emil von Conrady]]&lt;br /&gt;
|15. April 1884 bis 2. November 1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant&lt;br /&gt;
|[[Rudolf von Bercken (General, 1824)|Rudolf von Bercken]]&lt;br /&gt;
|{{0}}3. November 1885 bis 26. Januar 1888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Rudolf von Oppeln-Bronikowski]]&lt;br /&gt;
|27. Januar 1888 bis 19. März 1890&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Emil von Fischer]]&lt;br /&gt;
|24. März 1890 bis 12. März 1894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Arno von Arndt]]&lt;br /&gt;
|17. März 1894 bis 6. Juli 1896&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Artillerie&lt;br /&gt;
|[[Anton von Froben]]&lt;br /&gt;
|18. Juli 1896 bis 2. Mai 1901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Louis Stoetzer]]&lt;br /&gt;
|{{0}}3. Mai 1901 bis 17. Mai 1903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|General der Kavallerie&lt;br /&gt;
|[[Maximilian von Hagenow]]&lt;br /&gt;
|1903 bis 1906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalleutnant/General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Hans von Arnim (General, 1846)|Hans von Arnim]]&lt;br /&gt;
|1906 bis 2. März 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|General der Infanterie&lt;br /&gt;
|[[Adolf von Oven]]&lt;br /&gt;
|1910–1918&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfhandlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Weill-056-18, Metz, Heinrich Himmler.jpg|180px|mini|[[Feste Alvensleben]], Plappeville, 7. September 1940]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder im [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg von 1870/71]] (→ [[Belagerung von Metz]]) noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren die Befestigungen der Stadt Metz aktiv am Kampf beteiligt. Lediglich die Festen &amp;#039;&amp;#039;Kronprinz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haeseler&amp;#039;&amp;#039; feuerten einige Male. In den 1930er Jahren richtete die französische Armee in Metz einige Kommandobehörden der [[Maginot-Linie]] ein. Im [[Kampf um Metz]] nutzte die deutsche Wehrmacht im Spätsommer 1944 einige der alten Befestigungswerke und leistete der [[3. US-Armee]] einen unerwartet langen Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Festungen heute ==&lt;br /&gt;
Die meisten Anlagen sind verlassen. Einige verwendet die [[Französische Streitkräfte|französische Armee]] als Lager oder Truppenübungsplatz. Die [[Fort Goeben|Forts Goeben]] [Queuleu] und &amp;#039;&amp;#039;Hindersin [Gambetta]&amp;#039;&amp;#039; werden als Freizeitgelände (Trimm-Dich-Pfad) genutzt. Im Fort &amp;#039;&amp;#039;Goeben&amp;#039;&amp;#039; erinnert ein kleines Museum an das dort im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befindliche [[Konzentrationslager]]. Die Feste &amp;#039;&amp;#039;Wagner [Groupe fortifie l’Aisne]&amp;#039;&amp;#039; kann besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.festungsbauten.de/Metz_Wagner.htm | wayback= 20130215042137 | text=&amp;#039;&amp;#039;Feste Wagner.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: festungsbauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ [[Feste Prinz August von Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles Hoeffel: &amp;#039;&amp;#039;Helden und Märtyrer der lothringischen Widerstandsbewegung im SS-Sonderlager Fort Queuleu-Metz. Stätte grausamster Nazi-Foltermethoden.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Straßburg 1946.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volkmar Braun, Frank Gosch |Titel=1911–1913. Die geheime Denkschrift des preußischen Ingenieur-Komitees |Sammelwerk=Die Festung |Nummer=7 |Ort=Unna |Datum=1996}}&lt;br /&gt;
* Raymond Decker&amp;#039;&amp;#039;: Die „Feste Wagner“ – Ein Sanierungs- und Nutzungsbeispiel aus dem Festungsgürtel von Metz.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Rudolf Neumann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Erhalt und Nutzung historischer Großfestungen.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Mainz 2005, ISBN 3-8053-3511-3, S. 97 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christian Dropsy |Titel=Les fortifications de Metz et Thionville |Ort=Bruxelles |Datum=1995}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alain Hohnadel |Titel=La bataille des Forts Verdun face à Metz |Datum=1995 |ISBN=2-84048-087-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudi Rolf |Titel=Die Deutsche Panzerfortifikation |Ort=Osnabrück |Datum=1991 |ISBN=3-7648-1784-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudi Rolf |Titel=Die Entwicklung des deutschen Festungssystems seit 1870 |Ort=Tweede Exloermond |Datum=2000 |ISBN=90-76396-08-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Pierre Rhode |Titel=Metz 1870–1918 |Sammelwerk=Fortifikation |Nummer=5 |Datum=1990 |ISSN=0931-0878 |Seiten=3–13}}&lt;br /&gt;
* Inge und Dieter Wernet: &amp;#039;&amp;#039;Die Feste Wagner.&amp;#039;&amp;#039; A.D.F.M. 2002.&lt;br /&gt;
* Inge und Dieter Wernet: &amp;#039;&amp;#039;Die Feste Wagner.&amp;#039;&amp;#039; A.D.F.M., Helios-Verlag, Aachen 2010, {{DNB|1048437744}}.&lt;br /&gt;
* H. Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Chronikblätter der evangelischen Militärgemeinde zu Metz. Zum 25jährigen Bestehen der Garnisonkirche&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von G. Scriba, Metz 1906, S. 81 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.festungsbauten.de/Metz_Wagner.htm Feste Wagner – deutsche Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.fort-de-verny.org/ Feste Wagner – l’Aisne]&lt;br /&gt;
* [http://www.darkplaces.org/Frankreich/WW1/Metz/Deutsche_Festungen_um_Metz.htm Deutsche Festungen um Metz]&lt;br /&gt;
* {{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/user/2595699 |wayback=20171009000303 |text=Deutsche Festungen um Metz von 1870 bis 1918}}&lt;br /&gt;
* [https://www.festungen.info/content/deutsche-festungen/deutsche-festungen-bis-1914/festungen-rund-um-metz/ Dokumentation und fotografische Impressionen der Festungen von heute.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Metz| Metz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Metz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|M]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mibeer</name></author>
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