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	<title>Festung Hohenwerfen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:42:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Festung_Hohenwerfen&amp;diff=279940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magen: /* Die Burg als Filmkulisse */ red. fot.</title>
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		<updated>2025-11-23T11:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Burg als Filmkulisse: &lt;/span&gt; red. fot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
| Name = Festung Hohenwerfen&lt;br /&gt;
| Bild = Festung Hohenwerfen.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Die Festung Hohenwerfen von Osten&lt;br /&gt;
| Alternativname = &lt;br /&gt;
| Entstehungszeit = 1075 bis 1078&lt;br /&gt;
| Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
| Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
| Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
| Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
| Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
| Heutiger Ortsname = [[Werfen Markt|Werfen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47.48272&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13.18821&lt;br /&gt;
| Region-ISO = AT-5&lt;br /&gt;
| Höhenordinate = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Hohenwerfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[mittelalter]]liche [[Höhenburg]] in [[Werfen]] im [[Land Salzburg|Salzburger Land]] zwischen [[Tennengebirge|Tennen-]], [[Hagengebirge]] und [[Hochkönig (Bergmassiv)|Hochkönig]] im Salzachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Festung liegt inmitten der [[Nördliche Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]] im [[Pongau]] und ist in ihrer Anlage mit der [[Festung Hohensalzburg]] vergleichbar, die in denselben Jahren erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg thront, von Nord und Süd gut sichtbar, am nördlichen Ende des [[Markt Werfen|Marktes Werfen]] auf einem sich 113&amp;amp;nbsp;m über die Salzach erhebenden Felskegel, dem &amp;#039;&amp;#039;Werfener Burgberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|697|AT}}). Er bildet mit dem [[Gesengköpfl]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|885|AT}}) einen natürlichen Pass (hierorts &amp;#039;&amp;#039;Werfener Bichel&amp;#039;&amp;#039; genannt), zwischen Gesengköpfl und [[Zetzenbergkogel]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|740|AT}}). Dort bildet auch die Salzach ein Engtal. Dadurch ist der Pass der einzige Zugang zum [[Pass Lueg]] von Süden (dazwischen liegt noch der [[Tennecker Kessel]]) und so eine strategische Schlüsselstelle auf der uralten Alpentransversale entlang der Salzach südwärts, die Salzburg mit Graz und Südosteuropa ebenso verbindet wie mit Venedig und ganz Italien, wie auch dem Zugang Salzburgs zu seinen [[Innergebirg|Gebirgsgauen, dem &amp;#039;&amp;#039;Innergebirg&amp;#039;&amp;#039;]]. Hohenwerfen war das Bollwerk der Stadt Salzburg nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werfen - Burg Hohenwerfen (1).JPG|mini|Ostsüdostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Hohenwerfen Innenhof.JPG|mini|Innenhof]]&lt;br /&gt;
Der Bau der Festung Hohenwerfen wurde in den Jahren 1075 bis 1078 von Erzbischof [[Gebhard (Salzburg)|Gebhard von Salzburg]] (1060–1088) initiiert. Nachdem er sich im [[Investiturstreit]] gegen König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] auf die Seite des Papstes [[Gregor VII.]] gestellt hatte, wurde das Erzbistum durch Königstreue geplündert und verwüstet. Gebhard ließ daher zum Schutz seines Bistums rasch die Burg Hohenwerfen wie auch die [[Festung Hohensalzburg]] errichten, beide jedoch in weitaus kleinerer Form als die heutigen Bauten. Der erste Bau auf Hohenwerfen bestand aus einer [[Ringmauer]] von etwa 35 × 35 Metern mit einem kleinen [[Palas]] und einer Burgkapelle; von beiden sind heute nur noch geringe Mauerfragmente erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tanja Kilzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte der Festung Hohenwerfen im Salzburger Land vom Frühmittelalter bis zum Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]].&amp;#039;&amp;#039; Band 60, Nr. 2, 2019, S. 77–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den schnellen Aufbau der Burg wurde nicht nur die Bischofsstadt mit ihrem Kirchenschatz geschützt, sondern dem König nach seinem [[Gang nach Canossa]] auch der kürzere Rückweg durch die östlichen Alpenpässe versperrt. 1078 musste Gebhard dennoch aus dem Erzbistum fliehen; 1086 kehrte er mit Unterstützung des bairischen Herzogs [[Welf IV.|Welf I.]] zurück und starb 1088 auf Hohenwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof [[Konrad I. von Abenberg|Konrad I.]], der in gleicher Weise für den Papst Partei ergriff, ließ die beiden wichtigsten Bischofsburgen dann weiter ausbauen. Aus seiner Lebensbeschreibung ist im Hinblick auf Hohenwerfen und das Salzachtal der Ausspruch überliefert: „Bis hierher kannst du gelangen, weiter aber nicht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Zeillinger: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Konrad I. von Salzburg. 1106–1147&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Dissertationen aus dem Gebiete der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 10, {{ZDB|540655-9}}). Geyer, Wien 1968, S. 10, (Zugleich: Wien, Universität, Dissertation, 1963).&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad ließ in den Jahren 1127 bis 1142 im rechten Winkel an den älteren Palas einen größeren neuen anbauen, der diesen mit der Burgkapelle verband. Beide Palasbauten waren in die durchlaufende Burgmauer integriert und bildeten einen großen Kubus von monumentaler Erscheinung, wie er heute noch zu sehen ist. Eine zweischiffige Halle im Untergeschoß des Neubaus diente vermutlich als Provianthaus, das mittlere Geschoß, das nur auf der Hofseite über Fenster verfügte, als Aufenthaltsort für den Hofstaat und das krönende Hauptgeschoß war ein durchgehender Saal, der als einziger große [[Biforium|Biforienfenster]] auf der Außenseite besaß. Auch die Kapelle wurde erweitert; 1983 wurden dort Fragmente von Fresken aus dieser Zeit freigelegt, darunter der biblische „Kampf der Engel gegen die [[Hure Babylon]]“, was als Symbol für den Kampf der päpstlichen Seite gegen die Kaiser gedeutet werden kann. Auch ein Ritter im Gewand des 12. Jahrhunderts ist zu sehen, auf dessen [[Mandelschild]] eine lateinische Umschrift zu lesen ist, die bedeutet: „Die ganze Welt mag kommen, niemand kommt ungestraft vorbei“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre nach den [[Kreuzzug|Kreuzzügen]] wurden dann [[Schießscharte]]n, [[Wehrerker]], [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] und [[Flankierungsturm|Flankierungstürme]] errichtet. Danach stellten die [[Erzdiözese Salzburg|Erzbischöfe Salzburgs]] die Bautätigkeit weitgehend ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstenzimmer Hohenwerfen.jpg|mini|Rekonstruiertes Fürstenzimmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgkapelle Hohenwerfen hinten.jpg|mini|Empore der Kapelle; die roten Marmorsäulen mit romanischen Würfelkapitellen stammen vom ersten Kapellenbau des Erzbischofs Gebhard]]&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegs]] wurde die Festung 1525 in Brand gesteckt und beschädigt. Bei der nachfolgenden Renovierung unter Erzbischof [[Matthäus Lang von Wellenburg|Matthäus Lang]] entstanden das erste Sperrbogengebäude, an dem sich die Portenwache befand, und eine kleine [[Bastei (Festung)|Bastei]] mit dem [[Wallerturm]], sowie die Anlage eines gedeckten Ganges (Riemergang) und der Finsteren Stiege. Bis 1534 wurden an den [[Vorburg]]en bedeutende Verbesserungen vorgenommen, Anlass war die drohende Türkengefahr. Als Erbauer dieser neuerrichteten Festung wird vor allem Erzbischof [[Johann Jakob von Kuen-Belasy|Johann Jakob Khuen von Belasy]] genannt, der die Burg mit Hilfe italienischer [[Baumeister]] renovieren ließ. Sie hatte fast schon den Charakter der heutigen Burg. Khuens Nachfolger [[Wolf Dietrich von Raitenau]] wurde hier 1611 nach seiner Gefangennahme durch bayerische Truppen für einige Wochen eingekerkert, bevor er abgesetzt und für den Rest seines Lebens auf Hohensalzburg eingesperrt wurde. Erzbischof [[Paris Lodron]] versuchte das Erzbistum aus den Verwicklungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] herauszuhalten; neben der Befestigung der Residenzstadt ließ er auch Hohenwerfen verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] Salzburgs ab 1803 verfiel die Burg unter bayerischer Herrschaft, bis sie von 1824 bis 1833 durch [[Erzherzog Johann]] wieder restauriert und danach als Jagdschloss genutzt wurde. 1898 erwarb [[Eugen von Österreich-Teschen|Erzherzog Eugen]] das Anwesen und ließ es zu seinem Fürstensitz ausbauen. Hier befand sich auch seine große Kunst- und Waffensammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Schwelbrand]] zerstörte 1931 weite Teile des Osttraktes, des Südtraktes mit Kapellenturm und auch des Nordtraktes fast zur Gänze. Zwar konnten Teile des Inventars und die große Glocke – der Burgahnl – gerettet werden, doch der Schaden war beträchtlich. Erzherzog Eugen musste große Teile seiner Sammlungen verkaufen, um die Burg wieder aufzubauen. 1938 sah er sich aber gezwungen, die Burg an den damaligen „[[Reichsgau Salzburg]]“ zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand sich eine [[Gauführerschule]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] auf der Burg. Sie wurde am 5. März 1939 durch Salzburgs Gauleiter [[Friedrich Rainer]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=„Großdeutschland ruft!“ Südtiroler NS-Optionspropaganda und völkische Sozialisation = „La Grande Germania chiamaǃ“ La propaganda nazionalsocialista sulle Opzioni in Alto Adige e la socializzazione ‚völkisch‘ |Verlag=Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte |Ort=Schloss Tirol |Datum=2020 |ISBN=978-88-95523-35-4 |Seiten=14–15 (mit Fotografie von der Eröffnung)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Kriegsende ging sie in den Besitz des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] über. Die Burg wurde zunächst als Ausbildungszentrum für die [[Gendarmerie]] genutzt und ist seit 1987 für den [[Tourismus]] freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
1505 castle plaque (25061238575).jpg|Wappen [[Johann Jakob Kuen von Belasy|Johann Kuen von Belasy]] (1515–1586)&lt;br /&gt;
Hohenwerfen Wappen.jpg|Wappen Johann Kuen von Belasy (1515–1586)&lt;br /&gt;
COA_Khun_v_Belasy_col.png|Wappen Kuen von Belasy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Burg als Filmkulisse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werfen - Burg Hohenwerfen (4).JPG|mini|Westansicht]]&lt;br /&gt;
* 1968 diente die Festung Hollywood als Kulisse für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Agenten sterben einsam]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Clint Eastwood]] und [[Richard Burton]].&lt;br /&gt;
* Für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Kinderarzt Dr. Fröhlich]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Roy Black]] wurden 1972 sowohl Festung als auch der Ort Werfen als Drehort genutzt.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1986 wurde hier die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Frankensteins Tante (Fernsehserie)|Frankensteins Tante]]&amp;#039;&amp;#039; produziert.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls als Filmkulisse diente die Burganlage für den Fünfteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Das zehnte Königreich]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sie diente als Geisterschloss in der gleichnamigen Folge der US-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Agentin mit Herz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sherlock Holmes: Spiel im Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; (2011): Die im Film gezeigte Festung in den Schweizer Alpen wurde [[Visueller Effekt|digital gestaltet]], als Vorlagen dienten Burg Hohenwerfen und [[Schloss Neuschwanstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artofvfx.com/sherlock-holmes-a-game-of-shadows-sirio-quintavalle-superviseur-vfx-framestore/ |titel=Sherlock Holmes – A Game of Shadows: Sirio Quintavalle – VFX Supervisor – Framestore |datum=2012-02-07 |abruf=2016-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Amazon-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[The Man in the High Castle (Fernsehserie)|The Man in the High Castle]] &amp;#039;&amp;#039; (2015) wurde die Burg als [[Führerhauptquartier]] benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Abspann der 10. Folge der 1. Staffel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 diente die Burg als Schauplatz für den Zombiemodus &amp;#039;&amp;#039;Der Eisendrache&amp;#039;&amp;#039; im Computerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Call of Duty: Black Ops III]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.salzburg.com/nachrichten/medien/sn/artikel/zombies-tummeln-sich-auf-der-burg-hohenwerfen-182857/ |titel=Zombies tummeln sich auf der Burg Hohenwerfen |hrsg=[[Salzburger Nachrichten]] |datum=2016-02-04 |abruf=2016-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teile des Filmes &amp;#039;&amp;#039;[[The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; (2022) wurden hier gedreht.&lt;br /&gt;
* Im Vorspann und Abspann zu &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimnis im blauen Schloß]]&amp;#039;&amp;#039; (1965, Originaltitel: Ten Little Indians) wird die Festung gezeigt. Die Filmaufnahmen wurden dort aber nicht gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenwerfen bell.jpg|mini|hochkant|Das Burgahnl]]&lt;br /&gt;
* Das [[Burgahnl]], wie die 4412&amp;amp;nbsp;kg schwere Glocke im Glockenturm der Festung Hohenwerfen auch genannt wird, wurde 1568 in Innsbruck von [[Hans Christoph Löffler]] gegossen. Bei hohen Feiertagen wird die Glocke noch heute geläutet.&lt;br /&gt;
* ebenda auch ein Uhrwerk, ca. 1720/25, ursprünglich eine [[Spindeluhr]], um 1900 zu einer [[Pendeluhr]] umgebaut, 1987/88 restauriert und seither in Betrieb&lt;br /&gt;
* Waffenraum&lt;br /&gt;
* Burgverlies&lt;br /&gt;
* Ritterturnier, [[Ritteressen]]&lt;br /&gt;
* [[Beizjagd|Falknereimuseum]] und Flugshow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Hörmann (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenwerfen. Eine Festung im Land Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Museumsvereines Werfen.&amp;#039;&amp;#039; 7, {{ZDB|1362674-7}}). Museumsverein Werfen, Werfen 1990.&lt;br /&gt;
* Tanja Kilzer: &amp;#039;&amp;#039;Der Großbrand auf der Festung Hohenwerfen am 8. Januar 1931 – Brandverlauf, kriminalistische Untersuchung und Wiederaufbau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 64 (2023), Heft 4, S. 243–252.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Veste Hohenwerfen. Ein geschichtlicher Führer.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotografien und Zeichnungen von A. Weber. Wagner’sche Buchhandlung, Innsbruck 1903.&lt;br /&gt;
* Nicole Riegel: &amp;#039;&amp;#039;Die Bautätigkeit des Kardinals Matthäus Lang von Wellenburg (1468–1540)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tholos.&amp;#039;&amp;#039; 5). Rhema, Münster (Westfalen) 2009, ISBN 978-3-930454-75-4 (Zugleich: Würzburg, Universität, Habilitations-Schrift, 2006).&lt;br /&gt;
* [[Patrick Schicht]]: &amp;#039;&amp;#039;Bollwerke Gottes. Der Burgenbau der Erzbischöfe von Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Phoibos, Wien 2010, ISBN 978-3-85161-031-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Castle Hohenwerfen|Burg Hohenwerfen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg-burgen.at/de/burg-hohenwerfen/ Salzburger Schlösser und Burgen: Werfen]&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1627|name=Hohenwerfen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenseite.com/wp/hohenwerfen/ Hohenwerfen] auf burgenseite.com&lt;br /&gt;
* [http://magazin.salzburgerland.com/sehenswurdig/historischer-landesfalkenhof-hohenwerfen/ Historischer Landesfalkenhof Hohenwerfen] Bericht im SalzburgerLand Magazin&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4321211-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burgen, Festungen und Schlösser in Salzburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Werfen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4321211-6|LCCN=n94046164|VIAF=233844865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Land Salzburg|Hohenwerfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Österreich|Hohenwerfen, Festung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifvogelwarte|Hohenwerfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Österreich|Werfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|H]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 11. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magen</name></author>
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