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	<title>Festung Heldsberg - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Museum über den Zweiten Weltkrieg</title>
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		<updated>2025-08-15T11:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Museum_%C3%BCber_den_Zweiten_Weltkrieg&quot; title=&quot;Kategorie:Museum über den Zweiten Weltkrieg&quot;&gt;Kategorie:Museum über den Zweiten Weltkrieg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heldsberg Eingangsgebäude.jpg|mini|Eingangsbereich der Festung mit Tarngebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heldsberg Kanonen Kampfstand.jpg|mini|hochkant|Kampfstand für 7,5-cm-Kanone auf Ständerlafette von innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heldsberg MG Kampfstand.jpg|mini|Maschinengewehr [[Mg 51]] auf Festungslafette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeldsbergSchlafsaal.jpg|mini|Schlafsaal]]&lt;br /&gt;
Die [[Schweiz]]er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Heldsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Artillerie]]-[[Fort]] aus der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und des [[Kalter Krieg|Kalten Kriegs]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Sperrstelle Bruggerhorn&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Artilleriewerk Heldsberg&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Sperrstelle Stoss&amp;#039;&amp;#039; gelten als militärhistorische Denkmäler von nationaler Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ar.admin.ch/content/ar-internet/de/armasuisse-immobilien/historische-militaerbauten/_jcr_content/contentPar/downloadlist_1316732688/downloadItems/116_1476962256880.download/glarus_appenzell_stgallen_060511_uns_de.pdf |wayback=20190711161534 |text=Silvio Keller, Maurice Lovisa, Thomas Bitterli: Militärische Denkmäler in den Kantonen Glarus, Appenzell Inner- und Ausserrhoden und St. Gallen, VBS 2006 |archiv-bot=2023-12-23 04:14:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artilleriewerk Heldsberg ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0}}&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde in der Zeit von 1938 bis 1941 im [[Kanton St. Gallen]] auf einem Hügelzug zwischen [[St. Margrethen]] und [[Au SG|Au]] errichtet. Sie sicherte mit ihren [[Kanone]]n und [[Maschinengewehr]]en die Mündung des [[Rhein]]s in den [[Bodensee]]. Die Festung liegt direkt über dem [[Alpenrheintal|Rheintal]] und kann den Grenzübergang von Au nach [[Lustenau]] ([[Österreich]]) über den Rhein aus ihren Kampfständen heraus optimal überblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk ===&lt;br /&gt;
Das Fort bestand in seiner ursprünglichen Konzeption aus insgesamt vier halbautomatischen Kanonen mit dem [[Kaliber]] 7,5&amp;amp;nbsp;cm hinter [[Bunker (Bauwerk)|verbunkerten]] [[Schießscharte|Scharten]] aus [[Beton]] und [[Stahl]], die in eine Nord- und eine Südbatterie aufgeteilt waren. Die verwendeten Kanonen waren halbautomatisch, konnten alle fünf Sekunden einen Schuss abfeuern und hatten eine Reichweite bis in die Hafeneinfahrt von [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] oder bis zum [[Bahnhof]] von [[Bregenz]] in etwa 10,5&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Somit sollte ein potenzieller Angreifer schon bei seinem Aufmarsch bekämpft werden können. Hinzu kamen sieben Maschinengewehre, ebenfalls unter Panzerung, und zwei Beobachtungsstände zur [[Gefecht]]sführung. Verbunden waren die einzelnen Bunker durch unterirdische Gänge von insgesamt 1000&amp;amp;nbsp;m Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Berges befanden sich eine Zentrale zur Erzeugung von [[Elektrizität]], eine [[Küche]], eine [[Kantine]], ein Trinkwasserreservoir mit 110&amp;#039;000 Litern Trinkwasser, Wohnräume für Mannschaften, [[Unteroffizier]]e und [[Offizier]]e, [[Munition]]slager, [[Werkstatt|Waffenwerkstätten]], [[Feuerleitung|Feuerleitzentralen]], eine kleine [[Krankenhaus|Krankenstation]] und auch zwei Leichenkammern. Insgesamt taten in der Festung 200 [[Soldat]]en Dienst, die sich alle acht Stunden 60 Betten teilen mussten. Die Aussenverteidigung hatte 400 Mann. Zur Festung gehörten auch noch [[Kampfstand|Kampfstände]] für die [[Infanterie]], die telefonisch und mit Funkgeräten mit der Festung verbunden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festung-oberland.ch/sperren/grenzbrigade-8/a5850-art-wk-heldsberg/ Festung Oberland: A5850 Artilleriewerk Heldsberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Heer (Wehrmacht)|deutsche Militär]] schätzte diese und ähnliche [[Schweizer Reduit|Schweizer Festungen]] sehr hoch ein. Während des Zweiten Weltkriegs gab es mehrere deutsch-italienische Pläne, wie bspw. den [[Operationsentwurf gegen die Schweiz]], für einen militärischen Angriff auf die Schweiz. In einem Kommentar zu den schweizerischen Grenzbefestigungen am Bodensee hiess es seitens der deutschen [[General]]ität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Angriff über den Rhein nur aus ostwärtiger Richtung zwischen Bodensee und Sargans ist wegen des gebirgigen Geländes und der starken Befestigungen bei Rheineck (Heldsberg) und [[Festungsgebiet Sargans|Sargans]] nicht zu empfehlen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung Heldsberg blieb weit über den Zweiten Weltkrieg hinaus im Dienst. Erst 1992 wurde die Anlage mit dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Kriegs]] vom Militär aufgegeben. Sie ging ins Eigentum der Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Margrethen]] über, die sie zu einem Festungsmuseum umgestaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinesstachelschwein.ch/wp/?p=3647 Kleines Stachelschwein: AW Heldsberg SG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artilleriewerk Heldsberg A 5850 Eingang  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.44324|EW= 9.643265|type=landmark|region=CH-SG|name= Artilleriewerk Heldsberg A 5850 Eingang }}&lt;br /&gt;
* Geschützstand 1 A 5850 Heldsberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.441651|EW= 9.642125|type=landmark|region=CH-SG|name= Geschützstand 1 A 5850 Heldsberg }}&lt;br /&gt;
* Geschützstand 2 A 5850 Heldsberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.441703|EW= 9.642711|type=landmark|region=CH-SG|name= Geschützstand 2 A 5850 Heldsberg }}&lt;br /&gt;
* Geschützstand 3 A 5850 Heldsberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.443367|EW= 9.644159|type=landmark|region=CH-SG|name= Geschützstand 3 A 5850 Heldsberg }}&lt;br /&gt;
* Geschützstand 4 A 5850 Heldsberg  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.443212|EW= 9.643795|type=landmark|region=CH-SG|name= Geschützstand 4 A 5850 Heldsberg }}&lt;br /&gt;
* Mg und Beobachtungsstand A 5850 Heldsberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.441424|EW= 9.640829|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg und Beobachtungsstand A 5850 Heldsberg}}&lt;br /&gt;
* Stand mit 2 Mg «Einfamilienhaus» A 5850 Heldsberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.441696|EW= 9.64356|type=landmark|region=CH-SG|name= Stand mit 2 Mg «Einfamilienhaus» A 5850 Heldsberg }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fort Heldsberg - Switzerland.jpg|Geschützstand 1&lt;br /&gt;
Datei:Heldsberg Bunker.jpg|Geschützstand 4&lt;br /&gt;
Datei:Maschienengewehr(Mg) 4, Bunkerkanone(BK) 3 und Bunkerkanone(BK) 4.jpg|Maschinengewehr (Mg) 4, Befestigungskanonen (BK) 3 und (BK) 4&lt;br /&gt;
Datei:Werk-Eingang der Festung Heldsberg.jpg|Werk-Eingang&lt;br /&gt;
Datei:HeldsbergMG1.jpg|Maschinengewehr (MG) 1 / Beobachter 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festungsmuseum und Waffensammlung ===&lt;br /&gt;
Das Festungsmuseum Heldsberg wurde im September 1993 eröffnet. Folgende Sammlungen werden in Ausstellungen thematisiert:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.festung.ch/index.php?id=39 Ausstellungsübersicht, offizielle Website, Festungsmuseum Heldsberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Armee, Sanität und Rotkreuzdienst (vom Feldsanitätsdienst bis zur Veterinärmedizin)&lt;br /&gt;
* Ordonanzwaffen (lückenlose Waffensammlung aller leichten Waffen der [[Schweizer Armee]])&lt;br /&gt;
* Schwere Waffen (Waffen der Artillerie, Flieger- und Panzerabwehr, [[Festungsartillerie (Schweiz)|Festungsartillerie]])&lt;br /&gt;
* Fernmeldetechnik und Chiffriergeräte&lt;br /&gt;
* Militärische Instrumente und Hilfsmittel (Beobachten, Messen, Rechnen, Zielen, Richten für das Schiessen, Beleuchtungsmaterial, AC-Schutzdienstmaterial)&lt;br /&gt;
* Munition (Schweizer Munition und etwa 1000 Schnittmodelle diverser Munitionstypen)&lt;br /&gt;
* Sonderausstellung 2023 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festungswachtkorps 1942 – 2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrstelle Bruggerhorn bis Thal ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Rheinregulierung (Alpenrhein)|Rheinregulierung]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das [[Bruggerhorn]] zum Einfallstor. Eine Eisenbahn- und drei Strassenbrücken führten vom österreichischen [[Lustenau]] über den [[Rhein]] in die Schweiz.&lt;br /&gt;
Mit dem [[Anschluss Österreichs]] im März 1938 hatte die [[Wehrmacht]] mit den zwei Brücken bei [[Fußach]] in Österreich bereits den Fuss über dem Rheinhindernis, weil diese von der Schweizer Armee nicht gesprengt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1938 neu geschaffenen [[Grenzbrigade 8]] sicherte als erste Massnahme sämtliche Rheinbrücken mit Leichtständen (Bunker vom Typ Schindler «Zuckerstock» mit 2 Lmg) sowie mit Tankbarrikaden und Sprengobjekten.  Ab 1941 konnte das Artilleriewerk Heldsberg sämtliche Rheinbrücken von [[Bregenz]] bis [[Kriessern]] unter Beschuss nehmen. Zur Aussenverteidigung im Vorfeld des Bruggerhorns wurden drei Maschinengewehr- und zwei Panzerabwehrwerke (Pak) errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festung-oberland.ch/sperren/grenzbrigade-8/bruggerhorn/ Festung Oberland: Sperre Bruggerhorn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzbrigade 8 hatte mit den Sperrstellen Rheineck (Armeebezeichnung Nr. 840), Steinig Tisch-Thal (Nr. 808), Halden (Nr. 805) und Buechstig (Nr. 864) die wichtigsten Strassen- ([[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]]) und Bahnverbindungen Richtung St. Gallen und Rorschach zu sperren und eine Luftlandung auf dem [[Flugplatz St. Gallen-Altenrhein|Flugplatz Altenrhein]] zu verhindern. Ab 1939 wurden die beiden gegenüberliegenden Felswerke Steinig Tisch (A 5816) und Halden (A 5808) gebaut. Die beiden grössten Infanteriewerke der Brigade wurden bis in die 1970er Jahre laufend modernisiert (unter anderem zehn 9-cm-Panzerabwehrkanonen [[Pak 50/57]] auf engstem Raum).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bunker-bei-Dienstbahn.-Rheinbrücke-Schweiz3.jpg|mini|Leichtstand in Betonbunkerausführung mit Maschinengewehren beim Grenzübergang Kriessern (CH) – Mäder (A)]]&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Halden ===&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Halden A 5808: 5 Pak, Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.479528|EW= 9.55111|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriewerk Halden A 5808: 5 Pak, Mg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Halden Nord A 5809: 2 Lmg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.480496|EW= 9.552781|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Halden Nord A 5809: 2 Lmg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Halden Süd A 5810: 1 Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.479876|EW= 9.552743|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Halden Süd A 5810: Mg}}&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Halten-Thal ===&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Loch Nord A 5811: Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.474926|EW= 9.559712|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Loch Nord A 5811: Mg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Loch Süd A 5812: Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.474302|EW= 9.55986|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Loch Süd A 5812: Mg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Greifenstein A 5813: 2 Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.472907|EW= 9.557933|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Greifenstein A 5813: 2 Mg}}&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Steinig Tisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Entrance Fortress «Wacht» (7139628331).jpg|mini|Eingang Pak-Kaverne A 5816]]&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Steinig Tisch A 5814: 3 Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.472618|EW= 9.564835|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Steinig Tisch A 5814: 3 Mg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Steinig Tisch A 5815&lt;br /&gt;
* Pak-Kaverne Steinig Tisch A 5816: 2 Pak, 5 Mg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.472649|EW= 9.57248|type=landmark|region=CH-SG|name= Pak-Kaverne Steinig Tisch A 5816: 2 Pak, 5 Mg}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Steinig Tisch Türmli A 5816/1 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.472717|EW= 9.572177|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Steinig Tisch Türmli A 5816/1}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Dorfhalde A 5817&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Lutzenberg Hof A 5818 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.46240|EW= 9.57214|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Lutzenberg Hof A 5818}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Lutzenberg Gitzbühl A 5819&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Rheineck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheineck Castle - Infantry LMG Position (49705091736).jpg|mini|Infanteriebunker Burg A 5821 Rheineck]]&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Burg A 5821 Rheineck  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.46529|EW= 9.588929|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Burg A 5821 Rheineck}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Rheineck A 5823 Panzerabwehrbunker {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.461311|EW= 9.59048|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Rheineck A 5823 – Panzerabwehrbunker}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Ruederbach A 5824 Rheineck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.460881|EW= 9.596685|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Ruederbach A 5824 Rheineck}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Nebengraben A 5825 Rheineck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.4607|EW= 9.603988|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Nebengraben A 5825 Rheineck}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Risiwald A 5826  Rheineck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.459381|EW= 9.609042|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Risiwald A 5826  Rheineck}}&lt;br /&gt;
* Sprengobjekt Rheineck M 0781  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.463489|EW= 9.593832|type=landmark|region=CH-SG|name= Sprengobjekt Rheineck M 0781 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle St. Margrethen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Margrethen - Bruggerhorn (18027185944).jpg|mini|MG Bunker A 5841 St. Margrethen]]&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5828 St. Margrethen West {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.455256|EW= 9.62076|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5828 St. Margrethen West }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5829 St. Margrethen West {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.457002|EW= 9.620725|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5829 St. Margrethen West }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5830 St. Margrethen West {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.456752|EW= 9.624921|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5830 St. Margrethen West }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5831 St. Margrethen West {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.453341|EW= 9.622565|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5831 St. Margrethen West }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5832 St. Margrethen West {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.452992|EW= 9.622949|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5832 St. Margrethen West }}&lt;br /&gt;
* Schindlerbunker A 5833 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.455972|EW= 9.638526|type=landmark|region=CH-SG|name= Schindlerbunker A 5833 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5834 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.455534|EW= 9.645009|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5834 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5835 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.455345|EW= 9.64638|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5835 St. Margrethen}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5836 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.454954|EW= 9.648009|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5836 St. Margrethen}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 5837 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.453564|EW= 9.653457|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker A 5837 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Lmg Bunker A 5838 Campingplatz Bruggerhorn {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.450795|EW= 9.656578|type=landmark|region=CH-SG|name= Lmg Bunker A 5838 Campingplatz Bruggerhorn }}&lt;br /&gt;
* Doppel-Mg Bunker «Pumpstation» A 5839 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.452126|EW= 9.650532|type=landmark|region=CH-SG|name=  Doppel-Mg Bunker «Pumpstation»  A 5839 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Lmg Bunker A 5840 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.448858|EW= 9.654375|type=landmark|region=CH-SG|name= Lmg Bunker A 5840 St. Margrethen}}&lt;br /&gt;
* MG Bunker A 5841 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.450454|EW= 9.655118|type=landmark|region=CH-SG|name= MG Bunker A 5841 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Doppel-Mg Bunker A 5846 A13 St. Margrethen {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.446328|EW= 9.652612|type=landmark|region=CH-SG|name= Doppel-Mg Bunker A 5846 A13 St. Margrethen }}&lt;br /&gt;
* Doppel-Mg Bunker «Ottersbach» A 5847  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.445056|EW= 9.646192|type=landmark|region=CH-SG|name= Doppel-Mg Bunker Ottersbach A 5847 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Heldsberg ===&lt;br /&gt;
* Doppel-Mg Bunker Oberer Heldsberg Nord A 5848 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.443384|EW= 9.642794|type=landmark|region=CH-SG|name= Doppel-Mg Bunker Oberer Heldsberg Nord A 5848}}&lt;br /&gt;
* MG-Bunker Oberer Heldsberg Süd A 5849 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.442462|EW= 9.642544|type=landmark|region=CH-SG|name= MG-Bunker Oberer Heldsberg Süd A 5849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Au ===&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker  A 5857 Au {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.439453|EW= 9.642286|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker  A 5857 Au}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker  A 5858 Au {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.438276|EW= 9.638418|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker  A 5858 Au}}&lt;br /&gt;
* Mg-Bunker A 5859 Haslach Au {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.437412|EW= 9.634139|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg-Bunker A 5859 Haslach Au }}&lt;br /&gt;
* Schindlerbunker  A 5860 Au {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.436298|EW= 9.643535|type=landmark|region=CH-SG|name= Schindlerbunker  A 5860 Au}} (2024 abgerissen für das [[Rheinaufweitung|Rhesi]] Projekt)&lt;br /&gt;
* Mg-Bunker Au A 5861 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.425619|EW= 9.646248|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg-Bunker Au A 5861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Berneck ===&lt;br /&gt;
* Mg-Werk Berneck A 5862 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.420726|EW= 9.619663|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg-Werk Berneck A 5862}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker  A 5863 Berneck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.417776|EW= 9.617182|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker  A 5863 Berneck}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker  A 5864 Berneck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.416856|EW= 9.620181|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker  A 5864 Berneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrstelle Reute AR ===&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Sonderegg A 5865 Reute {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.421208|EW= 9.588621|type=landmark|region=CH-AR|name= Infanteriewerk Sonderegg A 5865 Reute}}&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Föhre A 5866 Reute {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.412389|EW= 9.581929|type=landmark|region=CH-AR|name= Infanteriewerk Föhre A 5866 Reute}}&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Fels A 5868 Reute {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.412653|EW= 9.57836|type=landmark|region=CH-AR|name= Infanteriewerk Fels A 5868 Reute}}&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Tobel A 5870 Reute {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.411232|EW= 9.578833|type=landmark|region=CH-AR|name= Infanteriewerk Tobel A 5870 Reute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrstelle Stoss ==&lt;br /&gt;
Die Sperrstelle Stoss der [[Grenzbrigade 8]] sicherte den Passübergang [[Stoss AR]] vom Rheintal ins Becken von [[Kanton Appenzell|Appenzell]]. Erste Sperren wurden 1888 geplant. Ab 1937 wurden Barrikaden und 1940/41 Bunker gebaut. Während der [[Armee 61]] wurden 1988/89 an der Kantonsgrenze St. Gallen-Appenzell 17 moderne Unterstände errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festung-oberland.ch/sperren/grenzbrigade-8/stoos/ Festung Oberland: Sperre Stoss]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Höckerlinie am Stoss.JPG|mini|Höckerlinie am Stoss mit Infanteriebunker Warmesberg A 5888]]&lt;br /&gt;
* Mg-Bunker A 5874 Marbach {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.391139|EW= 9.57062|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg-Bunker A 5874 Marbach}}&lt;br /&gt;
* Bunker Blatten A 5876  {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.386786|EW= 9.543021|type=landmark|region=CH-SG|name= Bunker Blatten A 5876  }}&lt;br /&gt;
* Mg-Bunker Blatten A 5878 Altstätten {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.382249|EW= 9.535224|type=landmark|region=CH-SG|name= Mg-Bunker Blatten A 5878 Altstätten }}&lt;br /&gt;
* Bunker alte Stossstrasse A 588x  Altstätten {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.371076|EW= 9.531143|type=landmark|region=CH-SG|name= Bunker alte Stossstrasse A 588x  Altstätten }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Rain A 5885 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.368203|EW= 9.505867|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Rain A 5885 }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Stoss Süd A 5887 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.364812|EW= 9.504278|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Stoss Süd A 5887 }}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Warmesberg A 5888 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.363977|EW= 9.505703|type=landmark|region=CH-SG|name= Infanteriebunker Warmesberg A 5888 }}&lt;br /&gt;
* GPH Ober-Warmesberg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.368203|EW= 9.505867|type=landmark|region=CH-SG|name= GPH Ober-Warmesberg}}&lt;br /&gt;
* Doppel-Mg Bunker A 5897  [[Hirschensprung]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.303629|EW= 9.553895|type=landmark|region=CH-SG|name= Doppel-Mg Bunker A 5897  Hirschensprung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benito Boari, Jakob Frigg, Arno Keel: &amp;#039;&amp;#039;Die Festung Heldsberg St. Margrethen,&amp;#039;&amp;#039; NetzPrint GmbH, Au SG 2007, ISBN 3-9520949-0-0&lt;br /&gt;
* Silvio Keller, Maurice Lovisa, Thomas Bitterli: &amp;#039;&amp;#039;Militärische Denkmäler in den Kantonen Glarus, Appenzell Inner- und Ausserrhoden und St. Gallen&amp;#039;&amp;#039;, VBS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heldsberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.festung.ch/index.php?id=3 Die Website der Festung]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=MjevTxp96vE&amp;amp;NR=1 Video über den Aufbau der Festung]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerfreunde.ch/anlagen_sg_heldsberg.html Bunkerfreunde: Anlagen in der Region Heldsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerfreunde.ch/anlagen_sg_steinig_tisch_wienacht.html Bunkerfreunde: Anlagen in der Region Wienacht / Steinig Tisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerfreunde.ch/anlagen_sg_halden.html Bunkerfreunde: Anlagen in der Region Halden]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerfreunde.ch/anlagen_sg_rheineck.html Bunkerfreunde: Anlagen in der Region Rheineck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/26/35.66/N|EW=9/38/35.76/E|type=landmark|region=CH-SG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heldsberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzbefestigungen und Reduitzugänge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmuseum in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Margrethen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Alpenrheintals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festungsgebiet Sargans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum über den Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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