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	<title>Festung Friedrichsort - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:25:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Festung_Friedrichsort&amp;diff=1699202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-09-18T19:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vestung Christian Preis (Merian).jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Festung Christianspries&amp;#039;&amp;#039; vor 1648]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan der Festung Friedrichsort (um 1750).tiff|mini|Karte der Festung Friedrichsort (um 1750)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Friedrichsort (Kiel 49.260).jpg|mini|Luftaufnahme der Festung Friedrichsort (1971)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Friedrichsort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Dänemark|dänische]] Festung im Stadtteil [[Friedrichsort]] der Stadt [[Kiel]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie befindet sich am Westufer der schmalsten Stelle der [[Kieler Förde]] (der sogenannten [[Friedrichsorter Enge]]) am Ausgang zur [[Ostsee]] nahe der Einfahrt zum [[Nord-Ostsee-Kanal]]. Sie ist die einzige [[Seefestung]] in Deutschland und steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung wurde zum Schutz der Stadt Kiel strategisch günstig auf einer von zwei Seiten von Wasser umgebenen Landzunge angelegt. Sie hatte die Form eines unregelmäßigen [[Fünfeck]]s mit fünf [[Bastion]]en. Die Festung war von einem [[Wassergraben]] umgeben. Seit dem 17. Jahrhundert bestand Postverkehr zwischen der [[Altstadt (Kiel)|Kieler Altstadt]] und der Festung, der durch einen Postboten und einen Bootsführer durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannelore Pieper-Wöhlk, Dieter Wöhlk |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Ort= |Datum=2011  |Seiten=113 |ISBN=978-3-86680-835-5 }} | {{OCLC|725001442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Festung Kiels einzige [[Gated Community]], zumindest werden die Merkmale hierfür erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Zerrle |url=http://geohilfe.de/humangeographie/stadtgeographie/begriffe/gated-community-definition-merkmale-beispiel/ |titel=GeoHilfe |werk=GeoHilfe - Gated Community – Definition, Merkmale, Beispiel |hrsg=Maximilian Zerrle |abruf=2019-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Festung hat einen Durchmesser von etwa 300&amp;amp;nbsp;m. Sie ist zum Teil abgetragen und stark bewachsen und wird von einem zum Schutz des niedrig gelegenen Gebietes errichteten [[Deich]] umgeben. Erhalten sind der Wassergraben im Süden und Osten sowie die [[Wall (Festungsbau)|Wallanlagen]] im Süden, Westen und Osten. Seit 2006 ist die Festung in Privatbesitz und kann nur bei Führungen betreten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.festung-friedrichsort.org/ |titel=Verein der Freunde der Festung Friedrichsort e. V. |abruf=2019-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hauptareal ist vollständig eingezäunt und wird über eine Toranlage erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meißner_2014_S34&amp;quot; /&amp;gt; Genutzt wird die Festung hauptsächlich von Gewerbebetrieben, teilweise aus der Kreativwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meißner_2014_S74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Festung Christianspries ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiel - Festung-Friedrichsort - Schild.JPG|mini|Informationstafel zur Geschichte der Festung Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiel MKL Bd. 9 1890 (130810797).jpg|mini|Die Lage der Festung Friedrichsort an der [[Kieler Förde]] (Karte von 1890)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Friedrichsort - Schild 2.JPG|mini|Informationstafel (2) zur Geschichte der Festung Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1632 ließ der [[Dänemark|dänische]] König [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV.]] durch [[Axel Urop]] eine Festung im Südosten des [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]] an der engsten Stelle der Kieler Förde anlegen, um durch diese Kiel und damit den Süden seines Reiches während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] gegen die [[Schweden]] zu sichern. Die Festung wurde &amp;#039;&amp;#039;Festung Christianspries&amp;#039;&amp;#039; benannt. Zum Zweck ihrer Versorgung erwarb er 1632 die Güter [[Gut Bülk|Bülk]], [[Gut Knoop|Knoop]] und [[Gut Seekamp|Seekamp]] von [[Cai von Ahlefeldt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abteilung 65.1, Nr. 513&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Torstenssonkrieg]]s im Dezember 1643 wurde die Festung von schwedischen Truppen erobert und bis zur Beendigung des Krieges mit dem [[Frieden von Brömsebro]] 1645 besetzt gehalten. 1648 wurde die Festung durch den dänischen König [[Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich III.]], Sohn und Nachfolger von Christian IV., [[Schleifung|geschleift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festung Friedrichsort ===&lt;br /&gt;
==== In dänischer Zeit ====&lt;br /&gt;
Ab 1663 wurde die Festung im Auftrag Friedrichs III. durch [[Henrik Ruse]] neu erbaut und in &amp;#039;&amp;#039;Festung Friedrichsort&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Friedrichspries&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt, um erneut die Kieler Förde gegen schwedische Schiffe zu sichern. Ab diesem Zeitpunkt hatte die Festung auch einen [[Kirchenraum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannelore Pieper-Wöhlk, Dieter Wöhlk |Hrsg= |Titel=Pries und Friedrichsort zwei Kieler Stadtteile im Wandel |Verlag=Sutton |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-86680-835-5 |Seiten=117  }} | {{OCLC|725001442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1790 erreichte die Festung ihre größte Ausdehnung – insbesondere durch die landseitigen Befestigungsanlagen im Norden und Westen. Die Festung war von zwei [[Burggraben|Wassergräben]] umgeben, in denen sich weitere, zum Teil über [[Kurtine]]n an die Hauptfestung angebundene [[Ravelin]]s befanden. Vor den Wassergräben befanden sich weitere Schanzen. Im Süden und Osten grenzt die Festung an die Kieler Förde, von dieser teilweise durch einen niedrigen Streifen Strand getrennt. Auf der Landseite im Westen und Norden ist die Festung von niedriggelegenem Land umgeben. Der Zugang befand sich im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwedische Truppen besetzten im Jahr 1813 die Festung während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] und gaben sie nach dem [[Kieler Frieden]] vom 14. Januar 1814 wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Schleswig-Holsteinischen Erhebung]] 1848 besetzte die Kieler [[Bürgerwehr]] die dänische Festung und behielt sie bis zum Ende des Aufstands 1851 inne. Das Kommando hatte der von der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] zur Unterstützung entsandte Offizier [[Werner von Siemens|Werner Siemens]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel-friedrichsort.de/festung/anekdoten.php#8 Siehe etwa die Kurzdarstellung im Internetportal www.kiel-friedrichsort.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; der zur Verteidigung des [[Kieler Förde|Kieler Hafens]] gemeinsam mit seinem Schwager, dem Kieler Chemieprofessor [[August Friedrich Karl Himly|Himly]], die ersten funktionsfähigen ferngezündeten [[Seemine]]n entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siemens schildert die Episode ausführlich in seinen [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Siemens,+Werner+von/Lebenserinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039;] (Originalverlag Julius Springer 1892), Neuauflage: FinanzBuch Verlag, München 2016, ISBN 978-3-95972-001-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden vor der Festung quer über die Förde ausgelegt, mit Zündkabeln verbunden und hinderten die dänische Marine daran, in die Förde einzudringen und die Stadt aus der Nähe zu beschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Die Schleswig-Holsteinische Marine 1848–1852.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide in Holstein 1978, ISBN 3-8042-0188-1, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In preußischer Zeit ====&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Herzogtum Schleswig]] 1867 als Folge des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] als Provinz an [[Preußen]] gelangt war, wurde die Festung umgebaut. Die Wallanlagen wurden umgestaltet, die Gebäude im Inneren der Festung wurden durch erdgeschützte [[Kasematte]]n, die heute noch teilweise erhalten sind, ersetzt und die Verteidigungsrichtung der Festung wurde auf die Kieler Förde ausgerichtet. Zusätzlich wurden westlich und nördlich der Festung militärisch genutzte Bauten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste die Festung gemäß den Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]es geschleift werden, wobei zunächst die Erde der nördlichen Wallanlagen in den Wassergraben geschüttet wurde und Munitionslager zerstört wurden. Zudem wurden die Kasematten freigelegt und als freistehende Gebäude weiter genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 wurde die Festung von der deutschen [[Marine]] genutzt. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden viele der Gebäude der Festung durch Bombenangriffe zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach 1945 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiel - Festung-Friedrichsort.JPG|mini|Östlicher Wassergraben und Wall der Bastion „Kronprinzessin“ der Festung Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Friedrichsort suedliche Kasematte Suedseite.jpg|mini|Südliche Kasematte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die noch vorhandenen Kasematten-Gebäude als Unterkunft von [[Flüchtling]]en genutzt, die Kasematte 1 von 1958 bis 1974 auch als Obdachlosenlager. Ab 1957 wurden die verbliebenen Gebäude der Festung durch die [[Bundeswehr]] genutzt, die dort eine [[Marinesignalstelle]] und eine [[Salutschuss|Salut]][[Batterie (Militär)|batterie]] unterhielt. Ende der 1950er Jahre wurde die nordöstliche Bastion beseitigt, um eine Zufahrt zu schaffen. Der westliche Wassergraben wurde 1965 zugeschüttet, um Platz für den angrenzenden Industriebetrieb [[Maschinenbau Kiel|MaK]] zu schaffen. 1966 wurden die verbleibenden Reste der Festung unter [[Denkmalschutz]] gestellt. 2004 gab die Bundeswehr die Festung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.festung-friedrichsort.org/ |titel=Verein der Freunde der Festung Friedrichsort e. V. |abruf=2018-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren gibt es Versuche, die Festung zu einem öffentlichen Ort zu wandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.festung-friedrichsort.org/ |titel=Verein der Freunde der Festung Friedrichsort e. V. |abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf wenige Führungen und Veranstaltungen ist dies bisher nicht gelungen. Seit 2006 befindet die Festung sich in privatem Besitz und dient verschiedenen Start-Up-Unternehmen als Adresse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.festung-friedrichsort.de/ |titel=Festung Friedrichsort |abruf=2019-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände ist bis heute von hohen Zäunen, Stacheldraht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Reiss |url=https://books.google.de/books?id=wcv8CwAAQBAJ&amp;amp;lpg=PT137&amp;amp;ots=WiQ3etsBfE&amp;amp;dq=%22stacheldraht%22%20%22festung%20friedrichsort%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT137#v=onepage&amp;amp;q=%22stacheldraht%22%20%22festung%20friedrichsort%22&amp;amp;f=false |titel=111 Orte in Kiel, die man gesehen haben muss: Reiseführer |hrsg=Emons Verlag |datum=2015 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem gut gesicherten Tor eingefriedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kn-online.de/Kiel/Festung-Friedrichsort-als-touristischer-Magnet|titel=Festung als touristischer Magnet|abruf=2019-05-16|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Betreten des Geländes ist nur bei einer Führung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.festung-friedrichsort.org/ |titel=Verein der Freunde der Festung Friedrichsort e. V. |abruf=2019-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Erfahren und Wahrnehmen der Geschichte des Ortes, wie es das [[Denkmalschutzgesetz (Schleswig-Holstein)|schleswig-holsteinische Denkmalschutzgesetz]] in seiner Präambel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa |url=http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=DSchG+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true#jlr-DSchGSH2015pELS |titel=Gesetz zum Schutz der Denkmale (Denkmalschutzgesetz) Vom 30. Dezember 2014 |hrsg=Schleswig Holstein |datum=2014-12-30 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vorsieht, ist somit nur erschwert möglich. Langfristig möchte die Stadt Kiel das Gebäude vom Eigentümer [[Caterpillar]] kaufen und die historische Festung rekonstruieren. 2017 wurde mit der Sicherung der Substanz begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Schwenke |url=http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Festung-Friedrichsort-Erste-Schritte-zur-Rekonstruktion |titel=Erste Schritte zur Rekonstruktion |werk=[[Kieler Nachrichten]] |datum=2017-04-28 |abruf=2017-07-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170731023522/http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Festung-Friedrichsort-Erste-Schritte-zur-Rekonstruktion |archiv-datum=2017-07-31 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-23 04:10:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit August 2017 befindet sich eine Bierbrauerei in den Gewölben der südlichen Kasematte 2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Krause |url=http://www.kn-online.de/Kiel/Kuestenbrauerei-startet-Bald-rollen-Bierfaesser-aus-der-Festung |titel=Bald rollen Bierfässer aus der Festung |werk=[[Kieler Nachrichten]] |datum=2017-07-12 |abruf=2018-03-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180328165657/http://www.kn-online.de/Kiel/Kuestenbrauerei-startet-Bald-rollen-Bierfaesser-aus-der-Festung |archiv-datum=2018-03-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-23 04:10:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 kaufte die Stadt Kiel eine 34 Hektar große Gewerbefläche nördlich der Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kielerleben.de/news/stadt-kiel-kauft-zukunftsareal-friedrichsort-10023797.html |titel=Stadt Kiel kauft Zukunftsareal in Friedrichsort |datum=2019-12-18|abruf=2020-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgelagerte Forts ==&lt;br /&gt;
Zur Sicherung der Festung befanden sich vorgelagert die Forts [[Friedrichsort#Falckenstein und Horwarth|Falckenstein und Horwarth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Spielvogel, Gerd Schöneich&lt;br /&gt;
   |Titel=Festung und Kaserne in Friedrichsort&lt;br /&gt;
   |Verlag=Krausdruck&lt;br /&gt;
   |Ort=Altenholz&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jann M. Witt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Freunde der Festung Friedrichsort&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Festung Friedrichsort: Ortsgeschichte an der Kieler Förde&lt;br /&gt;
   |Ort=Kiel&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-037821-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=K. Meißner&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landeshauptstadt Kiel, Stadtplanungsamt&lt;br /&gt;
   |Titel=Entwicklungspotentiale der Festung Friedrichsort&lt;br /&gt;
   |Ort=Kiel&lt;br /&gt;
   |Datum=2014-11&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/_dokumente_festung_friedrichsort/_dokumente/BerichtFestungAltFriedrichsort.pdf Online]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=7265&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-05-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiel.de/touristik/kiel_erkunden/blauer_weg/festung.php Informationen auf kiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.kiel-friedrichsort.de/festung/index.php Informationen auf kiel-friedrichsort.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-holtenau.de/holtenau-info/history/festung-friedrichsort.htm Informationen auf holtenau-info.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kielive.de/city/show_data.php?id=00000038 |text=Informationen auf kielive.de |archive-is=20130206}}&lt;br /&gt;
* [http://www.festungsbauten.de/kiel.htm Informationen auf festungsbauten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt: Einleitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meißner_2014_S34&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Meißner&lt;br /&gt;
 |Titel=Entwicklungspotentiale der Festung Friedrichsort&lt;br /&gt;
 |Datum=2014&lt;br /&gt;
 |Seiten=34}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meißner_2014_S74&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Meißner&lt;br /&gt;
 |Titel=Entwicklungspotentiale der Festung Friedrichsort&lt;br /&gt;
 |Datum=2014&lt;br /&gt;
 |Seiten=74}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54/23/29/N|EW=10/11/10/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4533789-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Dänemarks in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Schleswig-Holstein|Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|Friedrichsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
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