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	<title>Festung Forchheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:13:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>92.77.57.125 am 5. Juni 2025 um 14:31 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-05T14:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Forchheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde nach der Besetzung der Stadt [[Forchheim]] im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] (1552) vom [[Hochstift Bamberg]] angelegt. Heute ist noch etwa ein Drittel der Festungswerke vorhanden und in die städtischen Grünanlagen eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:De Merian Frankoniae 052.jpg|mini|Festung Forchheim von Westen&amp;lt;ref&amp;gt;{{MerianTopo |Titel=Forchheim |Band=9 |Seite=40–41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim 5.jpg|mini|St.-Veit-Bastion von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim 6.jpg|mini|St.-Veit-Bastion von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saltorturm - Forchheim - 2012.jpg|mini|hochkant|Der Saltorturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim 4.jpg|mini|Bastion am Saltorturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim 3.jpg|mini|Kurtine zwischen der Bastion am Saltorturm und dem St.-Valentini-Werk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim 2.jpg|mini|St.-Valentini-Werk von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung Forchheim.jpg|mini|hochkant|St.-Petri-Werk, Westflanke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Forchheim Tor.jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Tor&amp;#039;&amp;#039; (1698)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Markgrafenkrieges besetzten 1552 die Truppen des [[Fürstentum Kulmbach-Bayreuth|Kulmbacher]] Markgrafen [[Albrecht Alkibiades]] drei Monate Forchheim. Nach der Rückeroberung durch Claus von [[Herren von Egloffstein|Egloffstein]] beschloss das [[Hochstift Bamberg]] den Ausbau der Stadt zur südlichen Grenzfestung nach modernen [[Festung#Entwicklung der neuitalienischen Manier|italienischen Vorbildern]]. Die Bauarbeiten begannen 1553 mit der St.-Veit-Bastion südlich der [[Burg Forchheim|Forchheimer Burg]], der so genannten Pfalz. 1561/62 kam die [[Bastion]] beim Saltorturm hinzu. Die Nordostecke der Stadtfestung sicherte ein runder [[Artillerie]]turm. Als neue Einlässe entstand 1557 das Bamberger Tor, 1567 das Reuther Tor, 1570 das alte Nürnberger Tor und 1578/79 das Sattlertor. Die Ein- und Ausflüsse der [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] sicherte man durch zwei Wasserschlösser, von denen sich das nördliche erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 17. Jahrhunderts geriet der Festungsbau ins Stocken. Zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war die mittelalterliche [[Stadtmauer]] noch zum großen Teil vorhanden. Die Befestigungsanlagen wurden durch Neubauten ergänzt. Während des Krieges kam es zu keiner größeren [[Belagerung]], obwohl Forchheim strategisch und als Truppensammelplatz und Zufluchtsort von großer Bedeutung war. Die [[Festung]] hatte sich erstmals bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Kampfhandlungen wurde der Ausbau fortgesetzt. 1655 entstand das St.-Cunigundis-Werk im Osten, ein Jahr später das St.-Philippi-Werk. Das St.-Valentini-Werk (Zwinger-Bastion, 1657) und das St.-Henrici-Werk (Dreikirchen-Werk) sind noch ganz bzw. in Resten erhalten. 1675 kam das St.-Petri-Werk (Dernbach-Bastion) im Nordosten hinzu, 1683 das große, verschwundene St.-Martini-Werk (Neuwerk). Fürstbischof [[Lothar Franz von Schönborn]] schickte 1706 den Militärarchitekten [[Maximilian von Welsch]], um die Werke zu ertüchtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Arens |Titel=Maximilian von Welsch – Architekt der Schönbornbischöfe |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner Künstlerbibliothek |Ort=München • Zürich |Datum=1986 |ISBN=3-7954-0373-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Festungswerken entstanden zahlreiche Verwaltungs- und Repräsentationsbauten im Stadtinneren. An den Planungen waren die besten Kräfte des Hochstiftes beteiligt. So schuf [[Balthasar Neumann]] die Kaserne der fürstbischöflichen [[Dragoner]] (1730–1733). Die Kommandantur am Paradeplatz entwarf [[Johann Jakob Michael Küchel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] des Hochstifts Bamberg kam auch die Festung zu [[Kurfürstentum Bayern|Kurbayern]], das 1806 zum [[Königreich Bayern|Königreich]] erhoben wurde. Die Festungseigenschaft wurde 1838 von der [[Bayerische Armee|Armee]] aufgehoben, die Wehranlagen waren entbehrlich geworden. 1875 erwarb die Stadt einen Großteil der Festungsanlagen und verpflichtete sich zu deren Abriss. Noch nach dem Ersten Weltkrieg verschwanden Teile des Ensembles. Aus dem Abbruchmaterial entstanden etwa das [[Herder-Gymnasium Forchheim|städtische Gymnasium]] und die [[Liste der Baudenkmäler in Hallerndorf#Hallerndorf|Kirche in Hallerndorf]]. Die Gräben der Werke im Norden und Nordosten konnten jedoch zu einer weitläufigen Parkanlage umgestaltet werden, die von der Bevölkerung als Naherholungsgebiet genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Festung ==&lt;br /&gt;
In ihrer letzten Ausbaustufe bezog die Festung die ehemaligen, landwirtschaftlich geprägten Vororte ein. Zehn Bastionen waren durch lange [[Kurtine]]n verbunden, davor lag ein etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter breiter Graben. Die Tore sicherten Vorwerke bzw. [[Ravelin]]s. Die [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] wurde von den beiden Wasserschlössern überbrückt. Die ehemals ungefähr 10 bis 14&amp;amp;nbsp;Meter hohen, geböschten Wallmauern stecken teilweise im Boden, erscheinen also heute niedriger. Sehr gut erhalten sind die Nord- und die Nordwestseite, dort stören nur die Straßendurchbrüche das Ensemble. In dieser Erhaltung als frühneuzeitliche und barocke Stadtfestung ist die Forchheimer Bastionärbefestigung eine architekturgeschichtliche Rarität in Mitteleuropa. In Bayern besitzt nur noch [[Würzburg]] umfangreichere Reste einer solchen Umwallung. Einige eindrucksvoll erhaltene Renaissancebastionen wurden der mittelalterlichen Stadt- bzw. Burgmauer [[Nürnberg]]s vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bischofsstadt [[Bamberg]] selbst war nur schwach befestigt. Aus diesem Grund entstand auch an der Nordgrenze ein aufwändiger Festungsbau. Die [[Festung Rosenberg]] wacht noch heute vollständig erhalten über die Altstadt von [[Kronach]], dessen [[Stadtbefestigung Kronach|Stadtbefestigung]] an die Festung angeschlossen war und ebenfalls weitgehend bewahrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung der erhaltenen Festungswerke ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Stadtmauer lässt sich noch zwischen der Sattlertorstraße und dem ehemaligen Krankenhaus verfolgen. Das Sattlertor neben der [[Burg Forchheim|„Pfalz“]] ist ein typisch [[Franken (Region)|fränkischer]], dreigeschossiger Torturm aus dem 14./16. Jahrhundert mit spitzbogiger Durchfahrt (heute verschlossen) und flachem Pyramidendach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ausbaustufe der Festung sind die beiden „altitalienischen“ Bastionen im Nordwesten erhalten. Beide Werke sind bombensicher [[Kasematte|kasemattiert]] und eingewölbt, die Brustwehren sind von Kanonenscharten unterbrochen. Die Kanonenhöfe schützen [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#O|Orillons]], die Flanken sind also zurückgezogen und gegen Beschuss gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der St.-Veit-Bastion (1553) ist das [[Wappen]] des [[Fürstbischof]]s [[Weigand von Redwitz]] angebracht (bezeichnet „1562“). Die Bastion am Saltorturm trägt eine Tafel mit dem Wappen des Bischofs [[Veit II. von Würtzburg]] (bezeichnet „1561“). Die anschließenden Kurtinen sind weitgehend erhalten, vor dem Amtsgerichtsgebäude klafft allerdings eine längere Mauerlücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten schließt sich nach einem Straßendurchbruch die lange Kurtine zum St.-Valentini-Werk (1657) an. Die Bastion springt dreikantig vor und ist vollständig erhalten. Auf den Ecken sitzen kleine Wachhäuschen, darunter befinden sich die Wappensteine des Dompropstes Franz Conrad von [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Stadion]], des Domdekans Georg Heinrich von [[Künsberg]] und des Fürstbischofs [[Philipp Valentin Voit von Rieneck]]. Alle Steine sind mit „1657“ bezeichnet. Die anstoßende Kurtine verläuft bis zur Wiesent. Nach einer größeren Mauerlücke folgt das St.-Petri-Werk (1675) mit dem Wappen des Fürstbischofs [[Peter Philipp von Dernbach]]. Dort hat nur der nördliche Teil der Bastion die Entfestigung überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den nördlichen Durchfluss der Wiesent sichert das nördliche Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert. Die Reste des südlichen Gegenstückes stecken im Gebäude der Stadtwerke. Dort ist auch ein Wappenstein von 1569 eingemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom St.-Henrici-Werk (Dreikirchenbastion) im Süden ist nur die Nordostflanke erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einziges der vier ehemaligen Tore ist das Nürnberger Tor (bezeichnet „1698“) überkommen. Das repräsentative Prunkportal ist dem Haupttor (1662) der [[Festung Rosenberg]] in Kronach nachempfunden. Zwei kleinere seitliche Durchgänge flankieren die Durchfahrt, über der zwei Löwen das Wappen des Bischofs [[Lothar Franz von Schönborn]] halten. Die anschließenden Kurtinen sind verschwunden, ebenso der Ravelin mit dem Vortor. Die Situation kurz vor dem Abbruch ist durch ein [[Aquarell]] von Michael Kotz (1887) dokumentiert (Pfalzmuseum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Bamberger Tor erinnert nur noch der eingeschossige [[Walmdach]]bau des Wachhäuschens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pfalzmuseum in der Stadtburg der Bamberger Bischöfe ist neben zahlreichen historischen Ansichten und Plänen auch ein Modell der ehemaligen Festung ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärbauten in der Altstadt ===&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Militär- und Verwaltungsbauten innerhalb der ehemaligen Festungswerke sind die Alte Kaserne an der Wiesent und die Dragonerkaserne im Osten (Balthasar Neumann, 1730/33) erhalten geblieben. Am Paradeplatz steht die Kommandantur (1743/47), ein zweigeschossiger Barockbau. Am anderen Platzende wurde 1800 mit der Hauptwache das jüngste Militärbauwerk der Festung errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildquellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht der Stadt Forchheim vom Westen&amp;#039;&amp;#039; (Stich von Matthäus Merian, 1648)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reuther Tor Bastion&amp;#039;&amp;#039; (vor 1875, Photo im Stadtarchiv Forchheim)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Bamberger Tor&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell von Michael Kotz, 1910/11, Pfalzmuseum Forchheim)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Nürnberger Tor 1887&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell von Michael Kotz, 1910/11, Pfalzmuseum Forchheim)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uraufnahmeblatt der Stadt Forchheim, 1825&amp;#039;&amp;#039; (Bayerisches Landesvermessungsamt, München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Bog Forchheim 1955}}&lt;br /&gt;
* [[Daniel Burger]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Festung Forchheim.&amp;#039;&amp;#039; (= Burgen Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa, Bd. 19), Regensburg (Verlag Schnell und Steiner) 2004, ISBN 3-7954-1658-2.&lt;br /&gt;
* Daniel Burger: &amp;#039;&amp;#039;Festungen in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2008, S. 73–76. ISBN 978-3-7954-1844-1.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Kupfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Forchheim. Geschichte einer alten fränkischen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Spindler, Nürnberg 1960.&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Festungsbau-Kunst und -Technik&amp;#039;&amp;#039;. area, Erftstadt 2004, ISBN 3-89996-268-0.&lt;br /&gt;
* Max Schleifer, Winfried Keller: &amp;#039;&amp;#039;Forchheim&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg 1981.&lt;br /&gt;
* Katharina Sitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Forchheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Band IV.53/1, München/Zürich 1989, ISBN 3-7954-1006-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.forchheim-erleben.de/de/geschichte/festungsanlage/ &amp;#039;&amp;#039;Festungsanlage in Forchheim&amp;#039;&amp;#039;]. In: Forchheim-Erleben.de&lt;br /&gt;
* [https://kaiserpfalz.forchheim.de/de/pfalzmuseum/erlebnismuseum-rote-mauer/ &amp;#039;&amp;#039;Erlebnismuseum Rote Mauer&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Burg Forchheim|Kaiserpfalz.Forchheim.de]]&lt;br /&gt;
* [https://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/die-region/staedte-gemeinden/forchheim/sehenswertes/baudenkmaeler/festung/ &amp;#039;&amp;#039;Festung Forchheim&amp;#039;&amp;#039;]. In: Fraenkische-Schweiz.Bayern-Online.de&lt;br /&gt;
* [https://www.infranken.de/regional/forchheim/die-festung-forchheim;art216,3313756 &amp;#039;&amp;#039;Die Festung Forchheim&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Fränkischer Tag]] (inFranken.de), 11. April 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Forchheim}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.7227 |EW=11.0570 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Forchheim|Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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