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	<title>Festung Arad - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Festung_Arad&amp;diff=2358097&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A01:599:90F:E3B2:A980:7960:3C8B:23C2: Korrektur einer Zahl</title>
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		<updated>2024-12-18T00:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur einer Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Festung Arad&lt;br /&gt;
|Bild = Cetatea Aradului.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Festung Arad, Luftaufnahme, 2011&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1763–1783&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =  &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =  &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.171019&lt;br /&gt;
|Längengrad = 21.331887&lt;br /&gt;
|Region-ISO = RO&lt;br /&gt;
|Höhenordinate= &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug= RO&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festung Arad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (rumänisch &amp;#039;&amp;#039;Cetatea Aradului&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich am linken [[Mureș (Fluss)|Marosch]]ufer, im IX. Bezirk &amp;#039;&amp;#039;Subcetate&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Arad (Rumänien)|Arad]], in [[Rumänien]]. Sie wurde im 18. Jahrhundert als Teil der [[Militärgrenze]] zum [[Osmanisches Reich|osmanischen Reich]] gebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Festung als [[Militärbasis|Militärstützpunkt]] und als [[Militärgefängnis]] genutzt. Seit 1999 ist das [[Peace Support Operation|rumänisch-ungarische Friedensbataillon (PSO)]] in der Festung Arad untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Schlacht am Kahlenberg|Sieg am Kahlenberg]] bei [[Wien]] (1683), der das  Ende der türkischen [[Hegemonie|Hegemonialherrschaft]] einleitete, begann die habsburgische Armee 1685 eine großangelegte Offensive in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1687, nach der [[Schlacht bei Mohács (1687)|Schlacht bei Mohács]] wurde Arad von der Türkenherrschaft befreit. Die strategisch günstige Lage der Stadt veranlasste Prinz [[Eugen von Savoyen]] bereits im Jahr 1689 die Pläne zum Wiederaufbau der ehemaligen türkischen Festung auszuarbeiten. Nachdem die Kaiserin [[Maria Theresia]] den Bau der Festung veranlasste, entwarf der österreichische General und Architekt [[Ferdinand Philipp von Harsch]] die Baupläne im [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]]–[[ Tenaillensystem|Tenaille]] Stil. Die Bauarbeiten dauerten 20 Jahre (1763–1783) und wurden von [[Johann Georg Haruckern]] geleitet. Da die Festung zwar bei Arad, aber jenseits des Flusses auf dem Gebiet des damaligen [[Komitat Temes|Komitats Temes]] im [[Banat]] lag, erfolgte die Erbauung und Finanzierung der Festung und der militärischen Gebäude unter der Ägide der [[Temeswar]]er Landesadministration.&amp;lt;ref name=sv&amp;gt;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/1823/1/Dissertation.pdf archiv.ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 33,8&amp;amp;nbsp;MB), Swantje Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Friede von Karlowitz|Frieden von Karlowitz]] (1699) wurde die Grenze zwischen dem [[Osmanisches Reich|osmanischen Reich]] und der [[Habsburgermonarchie]] entlang der [[Mureș (Fluss)|Marosch]] festgelegt. Arad wurde zum Zentrum der österreichischen [[Militärgrenze]]. Im August des Jahres 1699 wurden die ersten Grenztruppen aus den Reihen der [[Serben]] rekrutiert und nach Arad abkommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Garnison|Stammgarnison]] der Festung war das [[Liste der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit|33. Infanterieregiment]] der [[Gemeinsame Armee|kaiserlich-habsburgischen Armee]]. Allerdings verlor die Festung Arad nach dem [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|letzten Türkenkrieg]] ihre strategische Bedeutung, sie wurde nie belagert, und die Tauglichkeit des neuen Systems konnte zu keinem Zeitpunkt in der Praxis überprüft werden.&amp;lt;ref name=sv&amp;gt;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/1823/1/Dissertation.pdf archiv.ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 33,8&amp;amp;nbsp;MB), Swantje Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäudetrakt neben der katholischen Kirche, die sich im Zentrum der Festung befand, wohnten [[Minoriten|Franziskanische Mönche (Minoriten)]]. Bis 1918 war die Festung auch eines der größten [[Militärgefängnis]]se des Reiches.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.virtualarad.net/city/va_history_de.htm virtualarad.net], Kurze Monographie der Stadt Arad&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Festung ist in Form eines sechseckigen Sterns angelegt und mit sechs [[Bastei (Festung)|Bastei]]en versehen, die insgesamt 296 [[Schießscharte]]n aufweisen. Die drei Mauern, die die Festung umgeben, sind aus Stein gebaut, wobei die Zwischenräume mit Erde gefüllt sind. Eine Mauer hat die Breite von drei Metern. Ursprünglich war die Festung von drei [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] umgeben, die bei Bedarf mit Wasser aus der Marosch geflutet werden konnten. Der Umfang der Arader Festung betrug 3180 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch heute erhaltene Festung wurde auf einer Halbinsel errichtet. Ihr Grundriss entspricht einem regelmäßigen Sechseck mit abwechselnd ein- und ausspringenden Winkeln. Der innere Ring wurde von sechs Bastionen geschützt. Vor dem inneren Ring wurden sechs [[Ravelin]]s und zwölf [[Lünette (Festungsbau)|Lunetten]] errichtet, die die [[Reduit]]e der [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#E|Enveloppes]] bilden. Die gesamte Anlage wird durch einen rund um die Festung laufenden gedeckten Graben umschlossen. Im Unterschied zum System Vaubans wurden die [[Kurtine]]n in einem tenaillierten System angelegt, die Polygonseiten sind einwärts gebrochen. Auch die Hauptumfassung verfügt über schwach tenaillierte Fronten. Im Unterschied zur alten Festung wurde die neue Anlage [[Kasematte|kasemattiert]]. Die Ravelins weisen die gleiche Höhe wie die Kurtinen auf. Sämtliche Verteidigungsgänge wurden gedeckt ausgeführt.&amp;lt;ref name=sv&amp;gt;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/1823/1/Dissertation.pdf archiv.ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 33,8&amp;amp;nbsp;MB), Swantje Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neubau der Festung Arad war der einzige Fall, in dem österreichische Festungsingenieure ein neues, eigenes System entwickelten. Mit den Neuerungen versuchte Graf Harsch, die französische Manier zu überwinden. Das gesamte System weist typische Merkmale des Festungsbaues aus der Zeit vor dem Beginn der sogenannten französischen Manier im habsburgischen Fortifikationswesen auf. Dazu zählen neben dem viereckigen Grundriss und den Basteien die relativ langen Kurtinen, die für die Zeit vor Vauban üblich waren.&amp;lt;ref name=sv&amp;gt;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/1823/1/Dissertation.pdf archiv.ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 33,8&amp;amp;nbsp;MB), Swantje Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haupttor und der Gebäudekomplex innerhalb der Festung waren in [[Barockstil|barockem Stil]] errichtet.  Im Inneren der Festung befanden sich Gebäude der [[Militärverwaltung]], der [[Bewachung|Wache]] und das [[Kloster]], das auch ein [[Krankenhaus]] und eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] in [[Barockstil|barockem Stil]] beherbergte. Die letzten Mönche, Angehörige des Ordens [[Johannes Capistranus]], verließen 1861 das Kloster.&lt;br /&gt;
Die Festung war mit drei Reihen unterirdischer [[Bunker (Bauwerk)|Bunker]] versehen. Insgesamt betrugen die Kosten für den Bau der Festung drei Millionen österreichische [[Gulden]]. Heute dient die Festung als Kaserne. Als militärischer Stützpunkt kann die Festung nicht besichtigt und nicht fotografiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2000 führt die Stadtverwaltung Verhandlungen mit dem Verteidigungsministerium zur Umgestaltung der Festung in ein touristisches Zentrum. Diese Bestrebungen blieben jedoch bisher aus finanziellen Gründen ohne Erfolg.&amp;lt;ref name=tuleu /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Militärgefängnis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aradi13.jpg|miniatur|Die Märtyrer von Arad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AradCimitir.jpg|miniatur|Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Pomenirea&amp;#039;&amp;#039; in Arad–Pârneava]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gavrilloprincip.jpg|miniatur|Der Attentäter von Sarajevo, Gavrilo Princip, der bekannteste Häftling der Festung]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1794 wurde die Arader Festung zum ersten Mal als Militärgefängnis genutzt, als 1200 französische Soldaten, die an den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]]  beteiligt waren, als Gefangene in der Festung untergebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848/49]] spielte die Festung eine Schlüsselrolle. Sie wurde von der ungarischen republikanischen Armee neun monatelang (Oktober 1848–Juni 1849) belagert. Im Sommer 1849 gelang es den Belagerern die Festung zu besetzen. Nach 46 Tagen zog die habsburgische Armee wieder in die Festung ein und benutzte diese teilweise als [[Militärgefängnis]] für über 500 Offiziere der [[Königlich Ungarische Armee|königlich-ungarischen Armee]]. Die meisten der Gefangenen waren zum Tode verurteilt. Unter ihnen befanden sich auch 13 [[General|Generäle]], die am 6. Oktober 1849 unter den Mauern des östlichen [[Fort|Außenforts]] hingerichtet wurden und als [[Märtyrer von Arad]] in die Geschichte eingegangen sind. Die Generäle &amp;#039;&amp;#039;Ernő Kiss, József Sweidel, Arisztid Dessewffy &amp;#039;&amp;#039; und der [[Oberst]] &amp;#039;&amp;#039;Vilmos Lázár &amp;#039;&amp;#039; wurden erschossen, während die Generäle [[Ernst Pöltenberg|Ernő Poeltenberg]], [[János Damjanich]], [[Lajos Aulich]], &amp;#039;&amp;#039;György Láhner, József Nagysándor, Károly Leiningen-Westerburg, Károly Knezich, Ignác Török &amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Károly Vécsey &amp;#039;&amp;#039; erhängt wurden.&amp;lt;ref name=märtyrer&amp;gt;[http://enciclopedie.transindex.ro/monument.php?id=362 enciclopedie.transindex.ro], Cetatea Aradului&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1852 besuchte Kaiser [[Franz Joseph I.]] die Festung und verordnete einige Begnadigungen. Einer der bedeutendsten Gefangenen, der in der Festung eingekerkert war, ist der rumänische Revolutionär [[Eftimie Murgu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kamen Tausende serbische Soldaten und Zivilisten aus [[Bosnien und Herzegowina|Bosnien–Herzegowina]] hier in Haft. Zu deren Unterbringung wurde zwischen 1914 und 1918 ein Lager in den Außenforts improvisiert. Von den Inhaftierten kamen 4317 Personen an den Folgen von Typhus und schlechter Behandlung ums Leben. Sie wurden in mehreren Massengräbern auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Pomenirea&amp;#039;&amp;#039; beerdigt. Ihnen zu Ehren wurde am Eingangstor zur Festung eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannteste Häftling der Arader Festung war zweifelsohne [[Gavrilo Princip]], der am 28. Juni 1914 den Thronfolger von Österreich-Ungarn, [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Erzherzog Franz Ferdinand]] und seine Gemahlin [[Sophie Chotek von Chotkowa|Sophie]], während des [[Attentat von Sarajevo|Attentats von Sarajevo]] tötete, was zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte.&amp;lt;ref name=tuleu /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärgarnison ==&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Festung war hier das [[Liste der Infanterieregimenter der kaiserlich-habsburgischen Armee der Frühen Neuzeit|33. Infanterieregiment]], eine Einheit die an wichtigen Militäraktionen der habsburgischen Armee beteiligt war, untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1918 wurde die Festung von französischen und serbischen Truppen besetzt und im Juli 1919 von der [[Armata Română|rumänischen Armee]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit diente die Festung wieder als Militärgarnison und beherbergte das Infanterieregiment Nr. 93 der 1. Infanteriedivision Rumäniens. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war das 93. Infanterieregiment an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] im Einsatz. Während der Kämpfe vom 20. November 1942 in der [[Kalmückensteppe]], südlich von [[Stalingrad]], verloren viele Soldaten der Arader Garnison ihr Leben.&amp;lt;ref name=tuleu&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.prourbe.ro/monumente/cetatea-aradului/ |wayback=20151117185911 |text=prourbe.ro |archiv-bot=2019-04-10 18:01:20 InternetArchiveBot }}, Ioan Tuleu: Cetatea Aradului&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand]]sabkommen zwischen Rumänien und der [[Sowjetunion]] wurde Arad am 12. September 1944 von den Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. In der Festung wurde eine sowjetische [[Panzerdivision]] einquartiert, die 1958 abgezogen wurde.&lt;br /&gt;
Gleich nach dem Rückzug der Sowjets wurde in der Arader Festung ein rumänisches Panzerregiment untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umstrukturierung der rumänischen Armee (1995) wurde das neu gegründete [[Bataillon|Infanteriebataillon ]] 191 &amp;#039;&amp;#039;Colonel Radu Golescu&amp;#039;&amp;#039; in der Festung stationiert. Seit 1999 ist das 191. Infanteriebataillon mit 400 Soldaten an dem rumänisch-ungarischen Friedensbataillon, [[Peace Support Operation]] (PSO), beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=719 bmlv.gv.at], Die rumänischen Streitkräfte - Armee mit Biss &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.prourbe.ro/monumente/cetatea-aradului/ prourbe.ro], Satellitenansicht der Festung Arad&lt;br /&gt;
*[http://www.welcometoromania.ro/Arad/Arad_Cetatea_r.htm welcometoromania.ro], Cetatea Arad&lt;br /&gt;
*[http://www.primariaarad.ro/arad.php?page=/pledoarie/cetate.html primariaarad.ro/], Cetatea Aradului&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen, Schlössern und Festungen in Rumänien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|Arad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Rumänien|Arad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Arad (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Arad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Rumänien|Arad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A01:599:90F:E3B2:A980:7960:3C8B:23C2</name></author>
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