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	<title>Fest - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:26:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fest&amp;diff=15831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zinnmann: Zinnmann verschob die Seite Feste und Feiern nach Fest und überschrieb dabei eine Weiterleitung: vgl. Disk &quot;Lemma&quot;</title>
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		<updated>2024-05-30T16:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zinnmann verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Feste_und_Feiern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Feste und Feiern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Feste und Feiern&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Fest&quot; title=&quot;Fest&quot;&gt;Fest&lt;/a&gt; und überschrieb dabei eine Weiterleitung: vgl. Disk &amp;quot;Lemma&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Fest als gesellschaftlicher Veranstaltung, zu anderen Bedeutungen siehe [[Fest (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Lange Passagen sind überblicksartig und unbelegt und geben Meinungen wieder, ohne dass gesagt wird, von wem sie stammen; siehe Disku}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein gesellschaftliches oder religiöses [[Ritual]] oder ein Ereignis, zu dem sich Menschen an einem Ort zu einem besonderen Zeitpunkt treffen und gesellig sind. Der Tag, an dem das Ereignis stattfindet, wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festtag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt als Synonym für den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Fest&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie sich auf ein entsprechendes Ritual oder Ereignis bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wortfeld &amp;#039;&amp;#039;Feier/feiern&amp;#039;&amp;#039; hat darüber hinaus weitere Bedeutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Wörter &amp;#039;&amp;#039;Fest&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Feier&amp;#039;&amp;#039; und ihrer Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Vom lateinischen zum deutschen Sprachgebrauch ===&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;Fest&amp;#039;&amp;#039; stammt vom [[Latein|lateinischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;fēstum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache]]: [https://www.dwds.de/wb/Fest &amp;#039;&amp;#039;Fest&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; für das Feiern vorgesehener Zeitabschnitte. Das deutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;Feier&amp;#039;&amp;#039; ist von dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;[[feriae]]&amp;#039;&amp;#039; „Tage, an denen keine Geschäfte vorgenommen werden“ abgeleitet, [[spätlatein]]isch &amp;#039;&amp;#039;feria&amp;#039;&amp;#039; „Festtag“,&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Feier&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kluge. [[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]]&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Elmar Seebold. 25., durchgesehene und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin&amp;amp;nbsp;/ New York 2011, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[mittellatein]]isch auch „Jahrmarkt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;feria&amp;#039;&amp;#039; in: Jan F.&amp;amp;nbsp;Niemeyer, Co van de Kieft: &amp;#039;&amp;#039;Mediae Latinitatis lexicon minus.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Medieval Latin dictionary.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Édition remaniée par Jan W. J. Burgers. Brill, Leiden u. a. 2002, ISBN 90-04-12900-6, S. 548.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Wörter wurzeln in dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;fari&amp;#039;&amp;#039;, „sprechen“, „(göttliches) Wort“, davon abgeleitet &amp;#039;&amp;#039;fas&amp;#039;&amp;#039; („göttliches Recht, heilige Weltordnung“, [[Italische Sprachen|uritalisch]] *fēs-io- ‚heilig‘).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wortbedeutung.info/fas/ &amp;#039;&amp;#039;fās (Latein)&amp;#039;&amp;#039;]. wortbedeutung.info. Abgerufen am 6. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Lateinsprecher drückten damit ihre Ansicht aus, dass während des Festes [[profan]]e Tätigkeiten der Feiernden ruhen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisch-christliche Tradition des Feierns ===&lt;br /&gt;
Nach [[Judentum|jüdischer]] Auffassung hat Gott der Zeit ihre Struktur gegeben. Zu dieser Struktur gehört die [[Sieben-Tage-Woche]] mit dem Gebot, den siebten Tag als den Tag, an dem Gott [[Schöpfungsgeschichte (Priesterschrift)#Ruhe am siebten Tag (Gen 2,1–3)|nach seinem Schöpfungswerk ruhte]], als [[Sabbat]] zu feiern {{Bibel|Ex|20|11|EU}}. [[Feiertag]]e wie der Sabbat, aber auch nur einmal im Jahr zu feiernde Tage, werden im [[Hebräische Sprache|Hebräischen]] als „Moed“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.icej.org/news/commentary/eine-kultur-der-dankbarkeit &amp;#039;&amp;#039;Eine Kultur der Dankbarkeit. Schätze des Hebräischen Denkens&amp;#039;&amp;#039;]. International Christian Assembly Jerusalem (ICAJ). Abgerufen am 7. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein „Moed“ ist „eine Verabredung für eine heilige Zusammenkunft“ des Menschen mit Gott. Ein Feiertag muss „geheiligt“ werden, indem Gläubige an ihm keiner (Erwerbs-)Arbeit nachgehen und gemeinsam mit anderen Gläubigen an einer rituellen Feier teilnehmen. Am Freitagabend, dem [[Vorabend]] zum Sabbat, begrüßen sich Juden traditionellerweise mit „Schabbat [[Schalom (Hebräisch)|schalom]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum setzte die Tradition der Sieben-Tage Woche fort. Es begeht als Wochenfeiertag den Sonntag, den ersten Tag der Woche und Tag der [[Auferstehung Jesu Christi]] {{Bibel|Mt|28|1}}, als „Tag des Herrn“ (&amp;#039;&amp;#039;Dies Dominicus&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;Dimanche&amp;#039;&amp;#039;, italienisch &amp;#039;&amp;#039;Domenica&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hebräische trennt den „Chag“ (die „Festversammlung“) vom „Moed“. Als „Chag“ gelten einerseits die drei traditionellen [[Wallfahrtsfeste (Judentum)|Wallfahrtsfeste]] [[Pessach]], [[Schawuot]] und [[Sukkot]], an denen man sich mit &amp;#039;&amp;#039;Chag sameach&amp;#039;&amp;#039; („Frohes Fest!“) begrüßt, andererseits auch Geburtstagsfeiern und andere profane Feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch private Feiern können allerdings eine Begegnung mit dem Heiligen beinhalten. So wird z. B. nach katholischer Auffassung während einer [[kirchliche Trauung|kirchlichen Trauung]] das [[Sakrament]] der Ehe gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Feierschicht}} „Ruhenlassen der Arbeit“ und „Teilnehmen an einer feierlichen Veranstaltung“ ===&lt;br /&gt;
Das [[Verb]] „feiern“ hat nicht nur die Bedeutung „an einem Fest teilnehmen“, sondern auch die Bedeutung: „die Arbeit ruhen lassen“,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/feiern &amp;#039;&amp;#039;Abschnitt „feiern“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 27. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; z. B. in dem Kompositum „krankfeiern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letztgenannten Wortbedeutung sind die Wörter „Feiertag“ und „Feierschicht“ zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feierschicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1958 im [[Bergbau]] in Deutschland, insbesondere im [[Ruhrbergbau]], eine ausgefallene [[Schichtarbeit|Schicht]] bezeichnet, während derer Arbeitskräfte nicht ihrer Arbeit nachgehen konnten. &amp;#039;&amp;#039;Feierschichten&amp;#039;&amp;#039; sind Symptome einer Wirtschaftskrise/[[Kohlekrise]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/lohn-der-angst-a-0b9060d1-0002-0001-0000-000042621099 Feierschichten–Lohn der Angst]&amp;#039;&amp;#039;. spiegel.de, 23. Dezember 1958, abgerufen am 6. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzlicher Feiertag|Gesetzliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feiertage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] sind Tage, an denen der betreffende Staat auf seinem Gebiet anordnet, die Arbeit weitgehend ruhen zu lassen. Der Zweck eines Feiertags besteht zwar auch darin, Erwerbstätigen die Teilnahme an bestimmten Feiern (z. B. an Gottesdiensten oder [[Erster Mai|Maikundgebungen]]) zu ermöglichen, eine Teilnahme an diesen ist aber nicht rechtlich verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass die Bedeutungen „Ruhenlassen der Arbeit“ und „Teilnehmen an einer feierlichen Veranstaltung“ nichts miteinander zu tun hätten. Tatsächlich ist das Ruhenlassen der Arbeit zumeist Voraussetzung dafür, dass man an einem Fest als Feiernder teilnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Ruhenlassen der Arbeit an einem Feiertag ist de facto in keinem Staat möglich. Es gibt gesellschaftlich notwendige Arbeit, die auch an einem Feiertag nicht ruhen kann (z. B. die Arbeit von Feuerwehrleuten, Polizisten und Notärzten).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/__10.html &amp;#039;&amp;#039;§ 10 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 7. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei vielen Feiern ist ein Einsatz Erwerbstätiger erforderlich. So listet z. B. ein professioneller [[Hochzeitsplaner]] auf, wie viele professionelle Dienstleister erforderlich sind, damit die Feiernden sich an der Hochzeitsfeier in einem Saal unbeschwert erfreuen können. Ähnliches gilt für viele andere Feste und Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Josef Isensee]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/documents/252038/253252/7_dokument_dok_pdf_13170_1.pdf/8b34c64a-7598-e640-aba6-91395dcc63d1 &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie des Festes&amp;#039;&amp;#039;]. [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. März 2008 S. 57 (3). Abgerufen am 7. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; räumt ein, dass es ohne Arbeit kein Fest und keine Feier geben könne. Aber es sei die Aufgabe der für die Veranstaltung Arbeitenden, sich (als Arbeitende) während der Feier „unsichtbar“ zu machen. Deutlich sichtbare Priester in Messfeiern sind für Isensee weder „Messwerker“ noch „Liturgiearbeiter“, sondern „Zelebranten“ (auf Deutsch: „Feiernde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen von Festen ==&lt;br /&gt;
Feste haben einen repräsentativen und demonstrativen Aspekt, der sie nach außen hin erkennbar macht (etwa in: [[Prozession]], [[Tanz]], [[Schauspiel]], [[Wettkampf|Wettbewerbe]]). Man kann sie ggf. als [[Pilger]] oder Tourist aufsuchen und sich beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionellerweise sollen Feste, aber auch Feiern gemeinschaftsstiftend und gemeinschaftserhaltend wirken. Bestimmte [[Ritual]]e (z. B. das [[Festmahl]]) sollen demnach den sozialen Zusammenhalt der Festteilnehmer festigen. Durch regelmäßige Besuche von Gottesdiensten, die durch festgelegte liturgische Abläufe gekennzeichnet sind, demonstrieren Gläubige die Zugehörigkeit zu ihrer Religionsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste heben sich durch besondere [[Brauch|Bräuche]], die auch hohe Emotionalität (im Fall von erfreulichen Festanlässen Freude&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[Mesolimbisches System|mesolimbisches Belohnungssystem]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Begeisterung) bis hin zur [[Ekstase]] erlauben können, aus dem Alltag heraus. Ihnen kann also ein wildes, anarchisches oder destruktives Moment zugrunde liegen, etwa im [[Karneval]]. Nach [[Sigmund Freud]] ist ein Fest „ein gestatteter, vielmehr ein gebotener Exzess, ein feierlicher Durchbruch eines [[Verbot]]es. Nicht weil die Menschen infolge irgend einer Vorschrift froh gestimmt sind, begehen sie die Ausschreitungen, sondern der Exzess liegt im Wesen des Festes; die festliche Stimmung wird durch die Freigebung des sonst Verbotenen erzeugt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sigm[und]. Freud: Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker. Verlag Hugo Heller &amp;amp; Cie., Wien 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Fest kann aber auch sehr gemessen oder getragen zugehen. So folgten Feste in der Barockzeit strengen Regeln, die sich in Abwandlung zum Teil bis in unsere Tage erhalten haben (Gastgeber, Gast, Festprogramm). Feste – speziell teure und große Feste – stehen auch für eine Art von [[Geltungskonsum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste und Feiern gliedern die Zeit in Zyklen und Perioden, wenn sie in regelmäßigen Abständen stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Feiern aus traurigem Anlass, bei denen die oben angeführten „Exzesse“ fehl am Platz sind. An ihre Stelle tritt die Anteilnahme als vorherrschende Emotion. Dies trifft vor allem auf Gedenkfeiern (z. B. am [[Volkstrauertag]]) und auf Beisetzungsfeiern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Festen und Feiern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtstagstisch zur Feier gedeckt.jpg|mini|Gedeckter Tisch für eine Kindergeburtstagsfeier]]&lt;br /&gt;
Feste lassen sich unterscheiden in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wochenzyklische Feiertage und Feiern&lt;br /&gt;
** [[Gottesdienst]]e bzw. [[Heilige Messe|Messfeiern]] am [[Sonntag]] (Christentum), [[Sabbat]] (Judentum) und [[Freitag#Bedeutung in den abrahamitischen Religionen|Freitag]] (Islam)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* jahreszyklische Feste und Feiertage&lt;br /&gt;
** religiöse:&lt;br /&gt;
*** [[Keltischer Jahreskreis|Keltischer Jahreskreis (Sonnen- und Mondfeste)]]&lt;br /&gt;
*** [[Jüdische Religion#Das jüdische Jahr|Das jüdische Jahr]]&lt;br /&gt;
*** [[Kirchenjahr]]&lt;br /&gt;
** [[Erntedankfest]]e&lt;br /&gt;
** Vereins- und Verbandsfeste von Schützen, Reitern, [[Turnsportler|Turnern]], Sängern; Kinderfeste, Betriebs- und Jahrgangsfeiern&lt;br /&gt;
** national/politische: [[Nationalfeiertag]]e, [[Volkstrauertag]]&lt;br /&gt;
** kulturell/politische: internationale Feiertage (z. B. [[Tag der Erde]]), [[Olympische Spiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* personenbezogene Feste und Feiern (vgl. Passageritus)&lt;br /&gt;
** [[Geburt]] (vgl. [[Geburtstag]], [[Geburtstagslied]])&lt;br /&gt;
** Namengebung, [[Taufe]]&lt;br /&gt;
** Reife / [[Initiation]] (z. B. Mannbarkeit, [[Konfirmation]], [[Jugendweihe]], Schulentlassung: Abschlussfeier oder -ball)&lt;br /&gt;
** [[Verlöbnis|Verlobung]], [[Hochzeitsfeier|Hochzeit]]&lt;br /&gt;
** [[Tod]], [[Trauerfeier]] (z. B. [[Beerdigung]], [[Einäscherung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sachbezogene Feste (z. B. [[Stapellauf]] von Schiffen, [[Richtfest]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Fest, Feier und Alltag. Über die gesellschaftliche Wirklichkeit des Menschen und ihre Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt / Bern / New York / Paris 1987.&lt;br /&gt;
* Michael Maurer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fest. Beiträge zu seiner Theorie und Systematik.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2004.&lt;br /&gt;
* Miriam Haller: &amp;#039;&amp;#039;Das Fest der Zeichen. Schreibweisen des Festes im modernen Drama.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2002. (Kölner Germanistische Studien, Neue Folge, Bd. 3). Zugl. Köln, phil. Diss. 2001.&lt;br /&gt;
* Manfred Knedlik und Georg Schrott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Solemnitas. Barocke Festkultur in Oberpfälzer Klöstern.&amp;#039;&amp;#039; Kallmünz 2003.&lt;br /&gt;
* Katrin Schuh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur als Kultur. Die Bedeutung der Bauten zwischen Fest, Feier und Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Fest}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Parties|Feiern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Begriffserklärungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4121260-5|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fest| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zinnmann</name></author>
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