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	<title>Ferschweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: form</title>
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		<updated>2025-12-05T15:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ferschweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/51/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/24/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ferschweiler in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Südeifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 345&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54668&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06523&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232037&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pestalozzistraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54673 Neuerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://ferschweiler.de/ ferschweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = vakant (geschäftsführend: Helmuth Brück, 1.&amp;amp;nbsp;Beigeordneter)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Luzia (Ferschweiler) 01.jpg|mini|296x296px|St. Luzia mit Friedhof von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferschweiler 11.jpg|mini|292x292px|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferschweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Es gehört der [[Verbandsgemeinde Südeifel]] an. Ferschweiler ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt auf dem [[Ferschweiler-Plateau]], einem Plateau aus [[Sandstein]]. Zu Ferschweiler gehört auch der [[Wohnplatz]] Waldhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=94}} Der höchste Punkt liegt mit {{Höhe|428|DE-NHN|link=1}} am Ortsrand an der Grenze des Gemeindegebietes zwischen dem [[Fraubillenkreuz]] und der [[Schankweiler Klause]]. Die höchste Erhebung innerorts befindet sich auf ca. {{Höhe|375|DE-NHN|link=0}} in der Keltenhöhe, während die niedrigste Stelle an der Ferschweiler Mühle am Ende der Bornstraße Richtung [[Bollendorf]] auf {{Höhe|325|DE-NHN|link=0}} liegt. Die angegebene Höhe der Basisdaten bezieht sich auf die Ortsmitte, dem Brunnen an der Ringstraße, der an einer verhältnismäßig niedrigen Stelle des Ortes vorzufinden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-be.topographic-map.com/map-hw61gp/Ferschweiler/?center=49.86152,6.40638&amp;amp;zoom=16&amp;amp;popup=49.86322,6.4054 |titel=Topografische Karte Ferschweiler, Höhe, Relief |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Ferschweiler sind die Ortsgemeinden [[Schankweiler]] und [[Holsthum]] im Norden, [[Prümzurlay]] im Osten, [[Ernzen]] im Süden, [[Bollendorf]] im Westen und [[Nusbaum]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Region um Ferschweiler war schon früh besiedelt, was durch eine Vielzahl von Grabfunden belegt werden konnte. Es handelt sich um ein Grab aus der Zeit der [[Hunsrück-Eifel-Kultur]] sowie um acht Fundstellen [[Römisches Reich|römischer]] Grabanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gräberfelder von Ferschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferschweiler wird erstmals 751 in einer Urkunde der [[Abtei Echternach]] als &amp;#039;&amp;#039;Vilare&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und lässt auf Reste römischer Besiedlung nach dem Untergang des [[Imperium Romanum]] schließen. Das Dorf wurde weltlich wie kirchlich von [[Echternach]] aus betreut. In Urkunden von 1069 und 1148 heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;Wilre&amp;#039;&amp;#039;, als &amp;#039;&amp;#039;Vertswiler&amp;#039;&amp;#039; wird 1161 eine „ecclesia“, 1410 eine Kapelle erwähnt. 1528 sind in &amp;#039;&amp;#039;Verswiler&amp;#039;&amp;#039; neun [[Wohngebäude|Feuerstellen]] (Häuser) verzeichnet. Von einer 1538 im spätgotischen Stil erbauten Kirche steht heute noch auf einer Höhe der Turm, nach der [[Lucia von Syrakus|Hl. Lucia]] &amp;#039;&amp;#039;Luzienturm&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte Ferschweiler zur [[Propstei Echternach]] im [[Herzogtum Luxemburg]] (Quartier Echternach), zugeordnet der [[Meier]]ei Ernzen. Nach 1792 besetzten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, im Oktober 1795 folgte die [[Annexion]]. Auch Ferschweiler wurde damit Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]]. Der Ort wurde verwaltungstechnisch der [[Mairie]] Ernzen im Kanton Echternach des Arrondissements Bitburg im [[Département Forêts|Departement der Wälder]] zugeordnet. Nach der Niederlage Napoleons kam Ferschweiler aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]] und gehörte nun zum [[Kreis Bitburg]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]], der 1822 Teil der neu gebildeten preußischen [[Rheinprovinz]] wurde. Aus der Mairie wurde die [[Bürgermeisterei Ernzen]], die bis 1856 bestand. Nachfolgend wurde sie – und die Bürgermeisterei Irrel – mit der Bürgermeisterei Bollendorf verschmolzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |seiten=7 |format=PDF; 627 kB |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Abschnitt der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
==== Feldflugplatz ====&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in Ferschweiler um das Jahr 1939 ein Feldflugplatz errichtet. Durch die geografische Lage an der Grenze wurden während des [[Westfeldzug]]s vor allem die [[Benelux|Benelux-Staaten]] und [[Frankreich]] angegriffen. Vom Feldflugplatz Ferschweiler flogen am 10. Mai 1940 Sturzkampfbomber vom Typ [[Junkers Ju 87]] zum Angriff auf den französischen [[Militärflugplatz Metz-Frescaty]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/mosel-wittlich-hunsrueck/spuren-der-geschichte-riskanter-anflug-auf-die-ferschweiler-heide_aid-6283493 |titel=Spuren der Geschichte: Riskanter Anflug auf die Ferschweiler Heide |hrsg=Volksfreund |datum=2014-03-04 |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Insgesamt gab es viele Angriffe auf französisches Gebiet, die Flugzeuge flogen oft drei Einsätze am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren anfangs zwei Staffeln mit Junkers Ju 87 Sturzkampfbombern, die 9. Staffel und Teile der 11. Staffel in Ferschweiler stationiert. Des Weiteren gab zeitweise eine Staffel [[Messerschmitt Bf 109]], die 4. Staffel des [[Sturzkampfgeschwader 3|Sturzkampfgeschwaders 3]] und einige Transportflugzeuge auf dem Feldflugplatz Ferschweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldflugplatz Ferschweiler verfügte über sämtliche benötigte Infrastruktur und war einer der größten Anlagen. In den „Dreischen“, in der Nähe des Flugplatzes gab es für das Boden-, Wach- und Flugpersonal verhältnismäßig komfortable Unterkünfte. Zudem gab es eine leistungsstarke Funkleitzentrale, Bunkeranlagen und unterirdisch angelegte Tankanlagen sowie eine aufwendige Wasserversorgung. Die Flugplätze in [[Wolsfelderberg]]/[[Dockendorf]] und Pützhöhe wurden im Gegensatz zu dem Flugplatz in Ferschweiler unter großer Geheimhaltung angelegt worden. Der Flugplatz in Ferschweiler war für die Bewohner mehr oder weniger frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1944 wurde der Flugplatz dann von US-amerikanischen Kräften angegriffen. Die Flugzeuge kamen laut Augenzeugen aus Richtung Luxemburg und schossen bei dem Angriff einige italienische Transportflugzeuge in Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bunker des Flugplatzes sowie des Westwalls sind heute noch auffindbar. Allerdings wurden diese nach dem Krieg durch die [[Alliierte|alliierten Truppen]] gesprengt und zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Heute sind nur noch die Überreste der Bunkeranlagen erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flugzeugstaffeln waren zeitweise auf dem Feldflughafen stationiert:&lt;br /&gt;
* [[Trägergruppe 186|I./Trägergruppe 186]] (Mai 1940)&lt;br /&gt;
* [[Jagdgeschwader 53|I./Jagdgeschwader 53]] (17. Mai – 20. Mai 1940)&lt;br /&gt;
* [[Jagdgeschwader 2 „Richthofen“|III./Jagdgeschwader 2]] (12. Mai – 14. Mai 1940)&lt;br /&gt;
* [[Transportgeschwader 1|II./Transportgeschwader 1]] (19. August – 4. September 1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1944 wurde hier noch eine Transportgruppe aufgelöst. Heute wird das Gelände wieder landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Befreiung 1945 ====&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde von Oktober 1944 bis April 1945 evakuiert, da sich die Kriegsfront näherte. Ferschweiler war zu dieser Zeit eine wichtige Standort des Nachschublagers für die Sauerfront und lag somit monatelang unter amerikanischem Artilleriebeschuss. Ende Januar 1945 fallen die amerikanischen Angriffe auf den Westwall, die am 8. Februar 1945 zu einem Einbruch im Divisionsabschnitt im Raum Echternach führten. Das Ferschweiler Plateau wurde noch bis zum 16. Februar 1945 gehalten, ehe es von dem amerikanischen Kräften befreit wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kampfhandlungen und den Artilleriebeschuss wurde Ferschweiler am Kriegsende zu über 80 % zerstört, unter anderem auch die Pfarrkirche. Deshalb diente notgedrungen und noch Jahre später eine frühere Militärbaracke als Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.irrel.de/archiv/buerger/orte/fersch_1250.htm |titel=Verbandsgemeindeverwaltung Irrel – Bürgerinformationen |abruf=2023-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferschweiler wurde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit einer Periode [[Österreichische Niederlande|österreichischer]] Herrschaft ab 1714, über wirtschaftliche Ausdehnung und Niedergang der Abtei Echternach sowie die Herrschaft der Franzosen von 1795 bis 1814 nahm die Bevölkerung Ferschweilers stetig zu. Unter [[Königreich Preußen|preußischer]] Verwaltung der [[Bürgermeisterei Ernzen]] im [[Kreis Bitburg]] zugehörig, stieg die Einwohnerzahl von 418 im Jahr 1816 auf 746 20 Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzte Landwirtschaftsflächen und Stillstand in der landwirtschaftlichen Technik verursachten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts größere Auswanderungswellen. Erst nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] konnte Ferschweiler für wenige Jahre die 1000-Einwohner-Grenze überschreiten. Seit dem Jahr 2021 hat Ferschweiler die Schwelle von 1000 Einwohnern wieder überschritten und zählt seither mehr als 1000 Einwohner. Damit zählt es zu einer der bevölkerungsreichsten Gemeinden in der Verbandsgemeinde Südeifel. Die stetig steigende Bevölkerungszahl liegt vor allem an der räumlichen Nähe zur Luxemburger Grenze. Da in den deutschen Grenzorten die Immobilienpreise im Vergleich zu Luxemburg deutlich niedriger sind, zieht es vor allem viele Luxemburger dorthin. Dadurch steigt der Ausländeranteil seit einigen Jahren linear an, eine Wende dieses Trends ist aktuell noch nicht zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Conrad |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/run-auf-die-suedeifel-veraendern-luxemburger-die-grenznahen-doerfer_aid-85048319 |titel=Steigende Wohnungspreise und hoher Ausländeranteil: Immer mehr Luxemburger ziehen in die Südeifel — Wie das die grenznahen Dörfer verändert |datum=2023-02-23 |sprache=de |abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Ferschweiler; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723205037&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 746&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 996&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 877&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 861&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232037}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ferschweiler besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043096734-OL-708-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Ferschweiler am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-25 |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Wahl 2024 hatte der Rat noch zwölf Mitglieder, die Erhöhung auf 16 ergab sich durch das [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Stadt- und Gemeinderäte|rheinland-pfälzische Wahlrecht aufgrund der gestiegenen Einwohnerzahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Das Amt ist derzeit vakant. Rudolf Schmitt, Ortsbürgermeister von 1994 bis 1999 und seit 2004, ist am 12.&amp;amp;nbsp;September 2021 verstorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf_Schmitt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ferschweiler.de/2021/09/17/nachruf-rudi-schmitt/ |titel=Nachruf Rudi Schmitt |hrsg=Ortsgemeinde Ferschweiler |datum=2021-09-17 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211018211340/https://ferschweiler.de/2021/09/17/nachruf-rudi-schmitt/ |archiv-datum=2021-10-18 |abruf=2021-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 64,63 % in seinem Amt bestätigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211016195723/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |archiv-datum=2021-10-16 |archiv-bot=2023-12-23 02:57:35 InternetArchiveBot |abruf=2021-10-18 |kommentar=siehe Südeifel, Verbandsgemeinde, 16. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da für eine am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 angesetzte Direktwahl eines Nachfolgers kein Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edmund Brück |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/50/2021/artikel/00000000000029030740-OL-708-2021-50-50-0 |titel=Bekanntmachung für die Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters in der Ortsgemeinde Ferschweiler |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 50/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2023-12-01 |abruf=2023-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; obliegt die Neuwahl gemäß [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] nun dem Gemeinderat. Der Erste Beigeordnete Edmund Brück übte geschäftsführend die Aufgaben des Ortsbürgermeisters aus. Auch für die Direktwahl der neuen Wahlperiode am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde kein Wahlvorschlag eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320503700 |titel=Ferschweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] des neuen Rates am 30.&amp;amp;nbsp;Juli wurde mit Helmuth Brück ein neuer Erster Beigeordneter, sowie zwei weitere Beigeordnete gewählt, aber kein Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/32/2024/artikel/00000000000043529544-OL-708-2024-32-32-0 |titel=Bekanntmachung über die Wahl der Beigeordneten in der Gemeinde Ferschweiler |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 32/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein blauer Schräglinksbalken, belegt mit silbernem Schwert. Oben ein grüner Ilexzweig mit vier roten Beeren, unten ein rotes Glevenkreuz&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=https://suedeifelinfo.de/files/wappen/wappen_vg_suedeifel.pdf |titel=Wappenerklärung |format=PDF |abruf=2018-01-14}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Bis zum Ende der Feudalzeit gehörte Ferschweiler somit über ein Jahrtausend zum Einflussbereich der Abtei Echternach. Die Abtei Echternach führte ein Glevenkreuz mit Schwurhand belegt in ihrem Wappen. Das Ferschweiler Plateau ist Mittelpunkt des Naturparks Südeifel, jetzt erweitert zum Deutsch-Luxemburgischen Naturpark. Dieser führt als Symbol den grünen Ilexzweig mit vier roten Beeren. Die jeweilige Pfarrkirche in Ferschweiler steht seit Jahrhunderten unter dem Patrozinium der heiligen Luzia. Als Hinweis darauf im Balken ihr Attribut, das Schwert. Die Farben Blau und Silber sind Hinweis auf die ehemalige Luxemburger Landeszugehörigkeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ferschweiler Luzienturm.jpg|Luzienturm&lt;br /&gt;
 Luzienturm (Ferschweiler) 06.jpg|Südseite&lt;br /&gt;
 Luzienturm (Ferschweiler) 11.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
 Luzienturm (Ferschweiler) 21.jpg|Blick aus dem Innenraum&lt;br /&gt;
 Ferschweiler 10.jpg|Ferschweiler Mühle (1767)&lt;br /&gt;
 Ferschweiler 05.jpg|Pfarrhaus (1840)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Wahrzeichen von Ferschweiler ist der &amp;#039;&amp;#039;Luzienturm&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. oder 16. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eifel.info/a-luzienturm |titel=Luzienturm |hrsg=Eifel-Tourismus |abruf=2023-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Ferschweiler Mühle&amp;#039;&amp;#039; von 1767 liegt im Tal des Weilerbaches.&lt;br /&gt;
* Die heutige katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Luzia&amp;#039;&amp;#039;, erbaut nach 1826, wurde nach Kriegsschädigungen ab 1947 wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; von 1840&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Ferschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Weitausgedehntes Wandernetz des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt für Wanderungen zu den zahlreichen Brandgräbern und der Villa rustica {{Coordinate|text=ICON0 |NS=49.858893|EW=6.421207 |type=landmark |region=DE-RP |name=Villa rustica Ferschweiler}}&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Fraubillenkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; steht zirka 3&amp;amp;nbsp;km von der Ortsmitte auf dem Ferschweiler Plateau. {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.874167|EW=6.370833|type=landmark|region=DE-RP|name=Fraubillenkreuz}}&lt;br /&gt;
* Die [[Schankweiler Klause]] befindet sich zirka 3&amp;amp;nbsp;km nördlich von der Ortsmitte auf dem [[Ferschweiler-Plateau|Ferschweiler Plateau]]. {{Coordinate|text=ICON0 |NS=49.88477|EW=6.38764 |type=landmark |region=DE-RP |name=Schankweiler Klause}}&lt;br /&gt;
* 3&amp;amp;nbsp;km westlich des Ortes im Wald steht der [[Bollendorf]]er &amp;#039;&amp;#039;[[Druidenstein]]&amp;#039;&amp;#039;. {{Coordinate|text=ICON0 |NS=49.862275|EW=6.373487 |type=landmark |region=DE-RP |name=Druidenstein Bollendorf}}&lt;br /&gt;
* Das [[Bollendorf]]er &amp;#039;&amp;#039;Diana-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; – ein römisches Relief, das ca. 4&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Ortes liegt. {{Coordinate|text=ICON0 |NS=49.838884 |EW=6.383691 |type=landmark |region=DE-RP |name=Diana-Denkaml Bollendorf}}&lt;br /&gt;
* Jugendzeltlagerplatz Ferschweiler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruppenhaus.de/jugendzeltlagerplatz-ferschweiler-ferschweiler-hs2801.html |titel=Jugendzeltlagerplatz Ferschweiler |abruf=2018-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Traueresche&amp;#039;&amp;#039; hinter Hochstraße 11&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Ferschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest&lt;br /&gt;
* Traditionelles [[Ratschen]] oder Klappern am Karfreitag und Karsamstag&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen]] am ersten Wochenende nach Aschermittwoch (sogenannter Scheef-Sonntag)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/huettenbrennen-burgbrennen-radschieben-wenn-die-eifel-feuer-und-flamme-ist_aid-6542212 |titel=Hüttenbrennen in der Eifel |werk=volksfreund.de |hrsg=Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier |datum=2016-02-10 |abruf=2016-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/355-funken-rosen-und-verspaeteter-karneval |titel=Hüttensonntag in der Eifel |werk=katholisch.de – Das Nachrichtenportal der katholischen Kirche in Deutschland |datum=2015-01-06 |abruf=2017-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Kappensitzungen sowie eine Kinderkappensitzung und der traditionelle Rosenmontagszug&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plateau-narren.de/index.php/events |titel=Events |abruf=2023-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Traditionelles Aufstellen des Maibaums vor oder am 1. Mai&lt;br /&gt;
* Sportveranstaltungen:&lt;br /&gt;
** Pfingstsportfest des SV Ferschweiler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Schwaller |url=https://sg-suedeifel.de/pfingstsportfest-in-ferschweiler |titel=Pfingstsportfest in Ferschweiler |werk=SG Südeifel |datum=2025-05-04 |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Tischtennis-Hobbyturnier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Schwaller |url=https://sg-suedeifel.de/tischtennis-hobbyturnier-2023 |titel=Tischtennis Hobbyturnier 2023 |werk=SG Südeifel |datum=2023-12-04 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Volleyball-Weihnachtsturnier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sg-suedeifel.de/volleyball-weihnachts-turnier |titel=Abt. Volleyball |werk=SG Südeifel |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Facebook ist keine valide Quelle ** Fußballtennis-Turnier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/photo/?fbid=1313534314119274&amp;amp;set=a.469383198534394 |titel=Facebook |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist durch die [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 19|Kreisstraßen K&amp;amp;nbsp;19]], [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 20|K&amp;amp;nbsp;20]] und die [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 21|K&amp;amp;nbsp;21]] erschlossen. Durch die besondere Lage auf dem Ferschweiler Plateau gibt es kaum Durchgangsverkehr durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Henri Tudor]] (1859–1928), Ingenieur und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Theodor Lieser]] (1900–1973), Diplomingenieur, Hochschullehrer und Oberbürgermeister von Halle&lt;br /&gt;
* [[Silke Druckenmüller]] (1978–2023), Pferdezüchterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/I&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=69, 101–102&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://ferschweiler.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Ferschweiler]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* Hierzuland: {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/hzl-ferschweiler/-/id=100766/did=13536910/nid=100766/1g1qk07/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Schäferstraße in Ferschweiler.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20140720114036}} Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen, 16. Juli 2014&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23205037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393716-0|VIAF=248705721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 751]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
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