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	<title>Ferropolis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rainerhaufe: Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-07T11:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luftbild Ferropolis.jpg|mini|Ferropolis]] [[Datei:Ferropolis - 160614.jpg|mini|500px|Panorama Ferropolis – Die Arena fasst ca. 25.000 Besucher.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferropolis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Griechische Sprache|gr.]]-[[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;ferro&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[polis]]&amp;#039;&amp;#039; „Eisenstadt“) ist ein [[Industriemuseum]] und Veranstaltungsort in [[Gräfenhainichen]] östlich von [[Dessau-Roßlau]] auf einer [[Halbinsel]] im [[Gremminer See]], dem ehemaligen [[Tagebau Golpa-Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Krüger, Karla Ebersbach, Andreas Kadler, Herbert Klapperich, Rolf Kuhn |Hrsg=Carsten Drebenstedt, Mahmud Kuyumcu |Titel=Braunkohlesanierung: Grundlagen, Geotechnik, Wasserwirtschaft, Brachflächen, Rekultivierung, Vermarktung |Verlag=Springer-Vieweg |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-642-16352-4 |Kapitel=Nachnutzung und Flächenvermarktung – Darstellung ausgewählter Fallbeispiele für eine erfolgreiche Vermarktung |Seiten=640 |Online=[https://books.google.de/books?id=gX9xBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA640&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Schöne |url=https://allgemeinebauzeitung.de/abz/baggerstadt-die-zukunft-von-ferropolis-zwischen-rost-und-farbe-31336.html |titel=Die Zukunft von Ferropolis zwischen Rost und Farbe |werk=[[Allgemeine Bauzeitung]] |datum=2019-02-01 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferropolis ist Ankerpunkt der [[Europäische Route der Industriekultur|Europäischen Route der Industriekultur]] (ERIH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20150721 Ferropolis IMG 8779 by sebaso.jpg|mini|Ferropolis, [[Gremminer See]], Juli 2015]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich befanden sich an dieser Stelle die [[Werkstatt|Werkstätten]], die [[Energieversorgung]] und die Sozialeinrichtungen des [[Tagebau Golpa-Nord|Tagebaus Golpa-Nord]], einem Teil des [[Bitterfelder Bergbaurevier]]s. Bis 1955 verband eine Grubenbahnlinie [[Bergwitz]] mit dem [[Kraftwerk Zschornewitz]]. Teile des aufgegebenen Bahndammes wurden später als Erschließungsstraße für den Braunkohlentagebau Golpa-Nord und später für die Anbindung von Ferropolis genutzt. Die [[Grubenbahn]] und jetzigen [[Anschlussgleis]]e für Ferropolis wurden parallel zu dieser ehemaligen Bahnlinie errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Tagebaus 1991 entstand, basierend auf einer 1992 bei der [[Stiftung Bauhaus Dessau]] eingereichten Diplomarbeit des Architekten Martin Brück, die Idee der Zusammenführung und musealen Nutzung der auf dem Areal verbliebenen Großgeräte auf einem in den Tagebau ragenden Restpfeiler, der heutigen Halbinsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothee Wenner |url=https://taz.de/Bagger-zum-Streicheln/!1447147/ |titel=Bagger zum Streicheln |werk=[[taz]] |datum=1996-07-18 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Gestaltung des als Regionalprojekt für die Expo 2000 ausgewiesenen Geländes waren neben der Bauhaus-Stiftung die &amp;#039;&amp;#039;Expo-2000-Gesellschaft Sachsen Anhalt GmbH&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Eisenstadt Ferropolis wächst – Aus dem stillgelegten Tagebau wird ein Erholungsgebiet |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=1998-09-02 |Seiten=41 |Online=https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FAZ/19980902/die-eisenstadt-ferropolis-waechst-a/F19980902FER1---100.html |Abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft |Titel=Sanierungstagebau Golpa-Nord – Ein Referenzstandort für die EXPO 2000 |Datum=2000-02-20 |Online=https://www.lmbv.de/medium/sanierungstagebau-golpa-nord/ |Format=PDF |Abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offizielle Gründung der „Stadt aus Eisen“ wurde durch Enthüllung des Ortsschilds durch den damaligen Wirtschaftsminister von [[Sachsen-Anhalt]] [[Klaus Schucht]] am 14. Dezember 1995 vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ute Semkat |url=https://www.welt.de/print-welt/article664808/In-Ferropolis-glaenzt-auch-altes-Eisen.html |titel=In Ferropolis glänzt auch altes Eisen |werk=[[Die Welt]] |datum=1995-12-14 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2000 wurde Ferropolis für den Publikumsverkehr geöffnet. Das Galakonzert zur Eröffnung dirigierte der griechische Komponist [[Mikis Theodorakis]]; die begleitende Lichtshow inszenierte [[Gert Hof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Müller |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/ferropolis-eisen-feuer-funkenflug-gert-hof-und-mikis-theodorakis-weihen-die-stahlstadt-ein/154238.html |titel=&amp;quot;Ferropolis&amp;quot;: Eisen, Feuer, Funkenflug - Gert Hof und Mikis Theodorakis weihen die Stahlstadt ein |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2000-07-18 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauhaus und Expo-Gesellschaft zogen sich Ende 2001 aus der Betreibergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Ferropolis GmbH&amp;#039;&amp;#039; zurück;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Wesner |url=https://www.mz-web.de/ferropolis-gmbh-expo-und-bauhaus-ziehen-sich-zurueck-9612300 |titel=Ferropolis GmbH: Expo und Bauhaus ziehen sich zurück |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2001-07-19 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptgesellschafter ist aktuell (2019) die Stadt Gräfenhainichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/bitterfeld/tourismus-soll-gefoerdert-werden-blausee-gmbh-aus-groebern-kauft-anteile-von-ferropolis-32484530 |titel=Tourismus soll gefördert werden: Blausee GmbH aus Gröbern kauft Anteile von Ferropolis |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2019-05-07 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 fanden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Großgeräten statt. Die Anbindung nach Ferropolis wurde 2005 erneuert. Im Dezember 2005 wurde Ferropolis offiziell in die [[Europäische Route der Industriekultur]] aufgenommen. Seit dem 22. April 2006 betreibt das [[Standesamt]] Gräfenhainichen in der stillgelegten [[Schaltwarte]] des Tagebaus Golpa-Nord eine Nebenstelle für Hochzeiten. Ferropolis kann auch mit Museumszügen der ehemaligen [[Zschornewitzer Kleinbahn]] erreicht werden. Im ehemaligen Kohlekraftwerk Zschornewitz wurde ein Industriemuseum als Zeugnis der Kohleverstromung eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 2013 wurde in Ferropolis eines von fünf parallel stattfindenden Konzerten unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam gegen die Flut – Wir sagen Danke&amp;#039;&amp;#039; des Radiosenders [[MDR Jump]] gegeben. Anlass waren die regionalen Auswirkungen des [[Hochwasser in Mitteleuropa 2013#Sachsen|Hochwassers in Mitteleuropa 2013]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulf Rostalsky |url=https://www.mz-web.de/wittenberg/gemeinsam-gegen-die-flut-11-000-sagen-dankeschoen-3443518 |titel=Gemeinsam gegen die Flut: 11.000 sagen Dankeschön |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2013-07-06 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schauffelradbagger &amp;quot;Big Wheel&amp;quot;, Ferropolis.jpg|mini|Ein ausgedienter Schaufelradbagger („Big Wheel“) in Ferropolis.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Absetzer Gemini in Ferropolis.JPG|mini|Absetzer „Gemini“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oranienbaum (Anh) → Ferropolis 2016-09.ogv|mini|start=19:31|Fahrt auf das Gelände mit der Eisenbahn, September 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bagger E617 2240 Museum Ferropolis 04 26.jpg|mini|Modell eines Baggers E617_2240 aus Muldenstein im Museum FERROPOLIS, 2026]]&lt;br /&gt;
Im Freilichtmuseum finden sich neben einem [[Eimerkettenbagger|Eimerkettenschwenkbagger]] (Spitzname „Mad Max“) und einem [[Schaufelradbagger]] („Big Wheel“) auch zwei [[Absetzer]] („Gemini“ und „Medusa“) und ein [[Eimerkettenbagger|Raupensäulenschwenkbagger]] („Mosquito“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Stromversorgungs-Station sind neben einem Teil der originalen [[Schaltwarte]] unter anderem eine Ausstellung zur regionalen Bergbaugeschichte, die Tagebautechnik vergangener Tage als Modell mit funktionstüchtigen Großgeräten und historische Fotografien aus den abgebaggerten Dörfern Gremmin und Golpa zeigt, sowie eine Nachbildung der Fundsituation eines 120.000 Jahre alten Waldelefanten-Skeletts im Abraum des benachbarten [[Tagebau Gröbern#Paläontologische und archäologische Funde|Tagebaus Gröbern]] zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ferropolis.de/de/cms/_redaktionell/10/Geschichte/18/Museum___30kV_Station.html |titel=Museum/30kV-Station |werk=ferropolis.de |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Neben der Nutzung als Freilichtmuseum finden auf dem Gelände Musik- und Sportveranstaltungen sowie Sonderveranstaltungen wie der „Bergmanntag“ oder der „Tag der Industriekultur“ statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus programm 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/graefenhainichen-festivals-in-ferropolis-metall-und-gummi-unter-baggern_id_10605228.html |titel=Festivals in Ferropolis: Metall und Gummi unter Baggern |werk=[[Focus]] |datum=2019-04-17 |abruf=2019-09-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190925100931/https://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/graefenhainichen-festivals-in-ferropolis-metall-und-gummi-unter-baggern_id_10605228.html |archiv-datum=2019-09-25 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-23 02:40:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulf Rostalsky |url=https://www.mz-web.de/graefenhainichen/tradition-in-ferropolis-rekord-beim-bergmannstag-mit-max-giesinger-31277112 |titel=Tradition in Ferropolis: Rekord beim Bergmannstag mit Max Giesinger |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2018-09-17 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kultur.sachsen-anhalt.de/kultur/kultur-aktuell/tag-der-industriekultur-erinnert-an-umbrueche/ |titel=„Tag der Industriekultur“ erinnert an Umbrüche |werk=Landesportal Sachsen-Anhalt |abruf=2019-09-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190925100936/https://kultur.sachsen-anhalt.de/kultur/kultur-aktuell/tag-der-industriekultur-erinnert-an-umbrueche/ |archiv-datum=2019-09-25 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-23 02:40:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von den fünf Großgeräten umgebene Ferropolis-Arena fasst 25.000 Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ferropolis.de/de/cms/_redaktionell/8/Raeume/9/Arena.html |titel=Arena |werk=ferropolis.de |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ungewöhnliche Kulisse wurde und wird von vielen Künstlern geschätzt. Beispielsweise traten hier [[Die Ärzte]], [[Die Toten Hosen]], [[Linkin Park]], [[Metallica]], [[Böhse Onkelz]], [[Herbert Grönemeyer]], [[Udo Lindenberg]], [[Paul Kalkbrenner]], [[Nena]], [[Deep Purple]], [[Alice Cooper]] und die [[Puhdys]] auf. Auch für [[Festival]]s und für klassische Musikaufführungen wird die „Stadt aus Eisen“ genutzt. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen sind unter anderen die Festivals &amp;#039;&amp;#039;[[Melt|Melt!]]&amp;#039;&amp;#039; (1999–2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meltfestival.de/news/das-ende-einer-ara |titel=DAS ENDE EINER ÄRA: DAS LETZTE MELT FESTIVAL |hrsg=meltfestival.de |zugriff=25. Juni 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  im Rahmen der [[Musikfeste Sachsen-Anhalt]] und seit 2009 &amp;#039;&amp;#039;[[splash!]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Pyrogames&amp;#039;&amp;#039; sowie seit 2017 das &amp;#039;&amp;#039;[[With Full Force]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[WHOLE – United Queer Festival]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 findet in Ferropolis jährlich die Motorsportveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Iron Drift King&amp;#039;&amp;#039; statt; 2019 wurde hier erstmals das Frauen-Motorradfestival &amp;#039;&amp;#039;Petrolettes&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/graefenhainichen/motorsport-in-ferropolis-iron-drift-king-kommt-am-wochenende-31107646 |titel=Motorsport in Ferropolis: Iron Drift King kommt am Wochenende |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2018-08-14 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dina Dervisevic |url=https://www.motorradonline.de/ratgeber/petrolettes-event-26-28-juli-2019-frauen-motorradtreffen-ferropolis/ |titel=Frauen-Motorradfestival in der „Stadt aus Eisen“ |werk=MotorradOnline.de |datum=2019-05-28 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2014 bis 2016 war Ferropolis Austragungsort von Hindernisrennen der &amp;#039;&amp;#039;[[StrongmanRun]]&amp;#039;&amp;#039;-Reihe; seit 2018 findet der &amp;#039;&amp;#039;NeuseenMan&amp;#039;&amp;#039;-Triathlon auf dem Gelände statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Himmelrath |url=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/strongman-run-sportstudenten-im-matsch-von-ferropolis-a-1048125.html |titel=Hauptsache ankommen: StrongmanRun in Dessau |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2015-08-16 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Thema/Specials/StrongmanRun-Ferropolis/Hindernislauf-bei-Mondschein-2.317-Laeufer-machen-die-Nacht-zum-Tag |titel=Hindernislauf bei Mondschein: 2.317 Läufer machen die Nacht zum Tag |werk=[[Leipziger Volkszeitung]] |datum=2016-08-22 |abruf=2019-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus programm 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ferropolis kann auch geheiratet werden. Das Standesamt Gräfenhainichen unterhält in der ehemaligen Leitwarte eine Dependance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freilichtmuseum Ferropolis liegt an der Radroute &amp;#039;&amp;#039;Kohle | Dampf | Licht | Seen.&amp;#039;&amp;#039; Die Route führt vorbei an verschiedenen Zeugnissen der Industriegeschichte und zeigt die Entwicklung vom mitteldeutschen Industrierevier zur Kultur- und Erholungslandschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kohle-dampf-licht-seen.de/ |titel=Kohle Dampf Licht Seen |hrsg=WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Braunkohletagebaue]]&lt;br /&gt;
* [[Liste abgebaggerter Ortschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ferropolis.de/ Ferropolis-Homepage]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Sarah Phillips |url=https://www.theguardian.com/travel/2007/may/15/festivals.berlin |titel=Who needs a field to have a festival? |werk=[[The Guardian]] |datum=2007-05-15 |sprache=en |abruf=2023-09-06 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.758779|EW=12.447955|type=landmark |region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7535531-0|VIAF=246990999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitteldeutsches Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Gräfenhainichen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rainerhaufe</name></author>
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