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	<title>Ferreratal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferreratal&amp;diff=1812478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pechristener: erg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Val Ferrer.JPG|mini|Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferreratal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Bündnerromanisch|rätoromanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Val Ferrera&amp;#039;&amp;#039;, ist ein etwa zehn Kilometer langes Tal im [[Kanton Graubünden]] zwischen dem [[Schams]] und dem [[Avers GR|Avers]].&lt;br /&gt;
Das Ferreratal wird vom [[Averser Rhein]] durchflossen. Die einzigen Ortschaften sind [[Innerferrera|Inner-]] und [[Ausserferrera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historischer Bergbau&lt;br /&gt;
Das Ferreratal war bis in die [[frühe Neuzeit]] bekannt für seine [[Eisenerz]]vorkommen, die durch den [[Bergbau]] auch die wirtschaftliche Existenz der Bewohner sicherten. Erst die Massenproduktion in Verbindung mit verbesserten Transportmöglichkeiten über weite Entfernungen führte dazu, dass die lokalen Erzvorkommen nicht mehr ausgebeutet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Stäbler, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Schmelzra&amp;#039;&amp;#039; am Eingang des Tals ist ein montanhistorisches [[Industriedenkmal]] und steht seit 1972 unter dem [[Denkmalschutz]] des Kantons Graubünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraftwerk&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 wurde das [[Kavernenkraftwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Ferrera 1&amp;#039;&amp;#039; der [[Kraftwerke Hinterrhein]] in Betrieb genommen. Die zwischen Inner- und Ausserferrera gelegene Zentrale mit einer installierten Leistung von 180 MW&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zentrale Ferrera 1 (WASTA-Nummer 101900) |Hrsg=Bundesamt für Energie |Sammelwerk=Statistik der Wasserkraftanlagen (WASTA) |Datum=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verarbeitet das Wasser aus dem [[Lago di Lei]], das danach über einen Stollen in den [[Sufnersee]] geleitet wird, ist aber auch in der Lage im Pumpspeicherbetrieb mit einer Leistung von 90 MW das Wasser aus dem Sufnersee, sowie aus dem Stausee Ferrera in den Lago di Lei zu pumpen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.khr.ch/de/kraftwerke |titel=Kraftwerk Ferrera |werk=Kraftwerke - KHR |sprache=de |abruf=2023-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der unterhalb von Innerferrera gelegene Stausee mit einem Nutzinhalt von 190 000 m³ dient einerseits als Ausgleichsbecken für das Kavernenkraftwerk, sammelt aber auch das Wasser aus dem Averser Rhein. Das in den Fluss abgegebene Restwasser wird im [[Dotierkraftwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Ferrera 2&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet, das eine Leistung von 4,4 MW hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zentrale Ferrera 2 (WASTA-Nummer 102000) |Hrsg=Bundesamt für Energie |Sammelwerk=Statistik der Wasserkraftanlagen (WASTA) |Datum=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprach- und Kulturgrenze&lt;br /&gt;
Bis in das 20. Jahrhundert verlief zwischen dem Ferreratal und dem Avers die Sprach- und Kulturgrenze zwischen [[Rätoromanen]] und [[Walser]]n, nicht aber die [[konfession|Konfessionsgrenze]], da sich beide Talschaften der [[Reformation]] anschlossen und die [[Reformierte Kirche|reformierte]] Lehre annahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Erzblock aus dem Ferreratal (cropped).jpg|Mangan-Eisen-Pyrit-Block vom Piz Starlera&lt;br /&gt;
Datei:Kamin Schmelzanlage.JPG|Ruinen der Schmelzanlage&lt;br /&gt;
Datei:Val Ferrer Stausee.JPG|Stausee beim Dotierwerk Ferrera der [[Kraftwerke Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
Datei:Averser Rhein im Ferreratal 1827.jpg|Averser Rhein im Ferreratal, Lithografie von 1827&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Stäbler |Titel=Historischer Bergbau im Hinterrhein |Hrsg=Freunde des Bergbaus in Graubünden |Sammelwerk=Bergknappe |Band=39. Jahrgang |Nummer=Doppelnummer 126/127 (Tagungsband 18. Internationaler Bergbau- und Montanhistorik-Workshop) |Auflage=1. und 2. Ausgabe |Datum=2015 |Seiten=71–101 |Online=https://www.bergbau-gr.ch/wordpress/wp-content/uploads/bk/Tagungsband/bk_126_127.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://ferrera.ch/ |titel=Gemeinde Ferrera |abruf=2023-08-23 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Website der Talgemeinde Ferrera mit Informationen zur Geschichte des Val Ferrera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.55|EW=9.433333|type=landmark|region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4193988-8|VIAF=242148554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Pechristener</name></author>
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