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	<title>Ferrari 375 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:15:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferrari_375&amp;diff=1234595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias v.d. Elbe: /* 375 America (1953–1955) */ Link zum neuen Hauptartikel Ferrari 375 America eingebaut</title>
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		<updated>2025-03-18T10:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;375 America (1953–1955): &lt;/span&gt; Link zum neuen Hauptartikel Ferrari 375 America eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferrari 375&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zwischen 1952 und 1955 in verschiedenen Varianten gebauter Sport- bzw. Renn[[sportwagen]] des [[italien]]ischen Automobilherstellers [[Ferrari]]. Die Bezeichnung geht auf den gerundeten Inhalt eines einzelnen Zylinders zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 375 Indianapolis (1952/53) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ferrari 375 Indianapolis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 375 America (1953–1955) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ferrari 375 America}}&lt;br /&gt;
[[File:Ferrari 375 Vignale 1.jpg|mini|Ferrari 375 America mit Vignale-Karosserie]]&lt;br /&gt;
Ab 1951 nahm Ferrari zusätzlich zu den Modellen mit dem kleineren, von [[Gioacchino Colombo]] entwickelten V12 größere Modelle ins Programm, die von Abarten des von Ingenieur [[Aurelio Lampredi]] auf Basis des Colombo-V12 hauptsächlich für den Rennsport entwickelten größeren V12-Motors angetrieben worden. Konstruktiver Hauptunterschied der beiden V12-Motorfamilien war, neben weiteren Änderungen, der beim Lampredi-V12 von 90 auf 108&amp;amp;nbsp;mm vergrößerte Zylinderabstand, der größere Bohrungsmaße erlaubte. In dieser Modellreihe ersetzte der auf dem Pariser Salon im Oktober 1953 vorgestellte 375 America den früheren [[Ferrari 342 America]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 4,1-Liter-V12 des 342 wurde für den 375 auf 4523&amp;amp;nbsp;cm³ vergrößert (Bohrung × Hub: 84 × 68&amp;amp;nbsp;mm) und leistete mit drei Weber-40DCF-Doppelvergasern und 8:1 verdichtet {{kW2PS|221}} bei 6300/min. Ansonsten entsprach die Technik des 375 America mit Kastenrahmen, vorderen Doppeldreieckslenkern, einer hinteren Starrachse und Trommelbremsen rundum den anderen zeitgenössischen Ferrari-Modellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 375 America entstanden auf einem auf 2800&amp;amp;nbsp;mm gestreckten Radstand bis 1955 insgesamt acht Coupés mit [[Pininfarina]]-Karosserie sowie drei Coupés und ein Cabriolet von [[Carrozzeria Vignale|Vignale]] nach Entwürfen von [[Giovanni Michelotti]]. Es gibt Spekulationen über ein weiteres Chassis mit [[Carrozzeria Ghia|Ghia]]-Karosserie; konkrete Belege dafür fehlen aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 375MM (1954) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ferrari 375MM}}&lt;br /&gt;
[[File:Ferrari 375MM Berlinetta - Flickr - exfordy (1).jpg|mini|Ferrari 375 MM]]&lt;br /&gt;
Der offiziellen Präsentation des [[Ferrari 375MM|375MM]] (Mille Miglia) in der Saison 1954 ging in der Vorsaison ein mit einem auf 4,5 Liter vergrößerten V12 ausgerüsteter 340MM voraus, der bei den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans|24 Stunden von Le Mans]] nach zehn Stunden ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkswagen wiesen einen etwas anderen Motor als die an Kunden gelieferten Wagen auf. Bei den Werkswagen ergaben 80&amp;amp;nbsp;mm Bohrung (wie beim 340) und der Hub von 74,5&amp;amp;nbsp;mm (wie bei den zeitgenössischen [[Formel 1|Formel-1]]-Motoren von Ferrari) einen Hubraum von 4494&amp;amp;nbsp;cm³; die in den Verkauf gehenden Exemplare besaßen stattdessen Maße von 84 × 68&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Fällen wurde die Leistung des SOHC-Motors mit {{kW2PS|250}} bei 7000/min angegeben. Die Gemischaufbereitung besorgten drei Weber-40IF/4C- oder 42DCZ-Vergaser, die Verdichtung belief sich auf 9,0:1. Auch diese Modelle besaßen Kastenrahmen, Trommelbremsen und hintere Starrachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden insgesamt rund 30 Exemplare, zehn Serien-Coupés und 16 Serien-Spider mit Pinin Farina-Karosserie, ein Ghia-Coupé und ein Vignale Spider. Dazu baute Pinin Farina ein Sonder-Coupé für die Schauspielerin [[Ingrid Bergman]] (Fahrgestellnummer 0456AM) und ein Sonder-Cabriolet für den König von Belgien (Nummer 0488AM), letzteres mit dem 4,9-Liter-Motor aus dem 375 Plus ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 375 Plus (1954) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1954 Ferrari 375 Plus 34.jpg|mini|Ferrari 375 Plus Pinin Farina]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ferrari 375 Plus}}&lt;br /&gt;
Für den 375 Plus, einen reinen Rennsportwagen, kombinierte Ferrari die Bohrung des Kunden-375MM (84&amp;amp;nbsp;mm) mit dem Hub der Formel-1-Motoren (74,5&amp;amp;nbsp;mm), woraus 4954&amp;amp;nbsp;cm³ resultierten. Mit drei Weber-46DCF3-Vergasern ausgerüstet, leisteten diese Maschinen offiziell {{kW2PS|243}} bei 6000/min. Eingesetzt wurden sie ausschließlich in Werkswagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf gebauten Werkswagen (alle mit Spider-Karosserie von Pinin Farina) siegten 1954 in Le Mans und bei der [[Carrera Panamericana]]. Ein sechstes, von Scaglietti karossiertes Exemplar wurde in die USA verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Godfrey Eaton: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Ferrari.&amp;#039;&amp;#039; Edited by Geoff Willoughby. Cadogan Books, London 1985, ISBN 0-947754-10-5, S. 51, 54–58 und 350f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ferrari-Modelle}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ferrari-Rennwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferrari-Automobil|#:::375]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monoposto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ferrari 375 F1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias v.d. Elbe</name></author>
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