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	<title>Fernmeldenotdienst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:36:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fernmeldenotdienst&amp;diff=150974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2023-01-09T21:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fernmeldenotdienst IMG 1130.JPG|miniatur|Fahrbarer Notstromgenerator]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernmeldenotdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (FND) war innerhalb der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] (später auch innerhalb der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]]) verantwortlich für die Fernmeldeverbindungen im [[Katastrophenfall|Katastrophen-]] und [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Aufgabe verfügte der Fernmeldenotdienst über bundesweit verteilte Lager mit umfassendem Material wie [[Notstromgenerator]]en, [[Lastkraftwagen]] und fernmeldetechnischem Gerät. Jede [[Oberpostdirektion]] hatte mehrere Standorte in ihrem Direktionsbereich. In Nordrhein-Westfalen hatte die [[Oberpostdirektion Köln|OPD Köln]] eine besondere Aufgabe: Sie musste die Handlungsfähigkeit der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] im Notfall gewährleisten. Zwei große Fernmeldenotdiensttrupps wurden deshalb im Bereich der Fernmeldeämter [[Düren]] und [[Aachen]] eingerichtet. Zum einen in der Ortschaft [[Baal (Hückelhoven)|Baal]] (51° 2&amp;#039; 30.67&amp;quot; N, 6° 16&amp;#039;48.69&amp;quot; E), zum anderen in [[Jülich]] (50° 56&amp;#039; 9.65&amp;quot; N, 6° 21&amp;#039;58.82&amp;quot; E) direkt neben der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] (alle inzwischen aufgelöst). Diese Ortschaften wurden gewählt, da sie abseits der im Verteidigungsfall gefährdeten Städte lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurden durch den sich abzeichnenden Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Teile des Fernmeldenotdienstes zur Deckung der großen Nachfrage nach Telekommunikation, insbesondere nach neuen Hauptanschlüssen und Ost-West-Verbindungen, verwendet: Bereits vor dem eigentlichen Vollzug der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 wurde zur Volkskammerwahl der DDR im März, zur Leipziger Frühjahrsmesse und zur ostdeutschen Kommunalwahl im Mai die Deutsche Bundespost Telekom mit besonderen Reserveeinrichtungen des Fernmeldenotdienstes unterstützt. Es wurden ferngeschaltete Telefonanschlüsse, Datenanschlüsse sowie Stromwege für Btx und Videokonferenzschaltungen eingerichtet. Nach der Vereinigung wurden mithilfe des Notdienstes dann zur vorübergehenden Deckung des dringenden Kommunikationsbedarfs zwischen den neuen und alten Bundesländern weitere ferngeschaltete Telefonanschlüsse, Richtfunkstrecken und 15 handbediente Sondervermittlungen am Sitz der Landesregierungen/Fernmeldeämter bereitgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Günter Schott|url=https://www.post-und-telekommunikation.de/PuT/Tk_1990_1_Jan-Dez.php|titel=Post und Telekommunikation, Telekommunikation: Postreform – Deutsche Bundespost TELEKOM 1990|abruf=2017-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Privatisierung des Fernmeldewesens und der Auflösung der Fernmeldeämter wurde der Fernmeldenotdienst in die Obhut der zuständigen Technikniederlassungen der Deutschen Telekom übergeben und unter dem Namen „Disaster Recovery Management“ (DRM) weitergeführt. Das DRM kommt heute nicht ausschließlich bei Katastrophen und Notfällen zum Einsatz, sondern auch, wenn eine Vielzahl von Kommunikationsverbindungen bereitgestellt werden müssen, wie zum Beispiel bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] oder aber auch [[Fernsehen|Fernseh]]übertragungen (etwa bei Außenübertragungen von [[Wetten, dass..?]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Deutsche Telekom AG|url=https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/disaster-recovery-management--so-fit-ist-die-telekom-fuer-katastrophen-489508|titel=Deutsche Telekom: Disaster Recovery Management: So fit ist die Telekom für Katastrophen|abruf=2017-09-26|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ist es häufig bei Großveranstaltungen zur Kapazitätserhöhungen im Mobilfunkbereich im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Katastrophenschutz der Deutschen Bundespost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophenschutz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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