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	<title>Fernand Khnopff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:39:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-26T23:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fernand Khnopff.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Fotoporträt von Fernand Khnopff um 1900&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernand-Edmond-Jean-Marie Khnopff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1858]] in [[Grembergen]] bei [[Dendermonde]], [[Flandern]]; †&amp;amp;nbsp;[[12.&amp;amp;nbsp;November]] [[1921]] in [[Brüssel]]) war ein [[Belgien|belgischer]] Maler, [[Grafiker]], [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Fotografie|Fotograf]] und Kunstschriftsteller. Er gilt neben [[James Ensor]] als Hauptvertreter des belgischen [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff009.jpg|mini|hochkant=0.7|links|&amp;#039;&amp;#039;Büste einer jungen englischen Lady&amp;#039;&amp;#039;, 1891, [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées Royaux des Beaux-Arts]], Brüssel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff - I lock my door upon myself.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ich schließe mich in mich selbst ein&amp;#039;&amp;#039;, 1891, [[Neue Pinakothek]], München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff - Caresses - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst oder Die Liebkosungen&amp;#039;&amp;#039;, 1896, [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées Royaux des Beaux-Arts]], Brüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khnopff stammte aus einer ihrem Ursprung nach deutsch-österreichischen Familie, die um 1600 aus der Umgebung von [[Wien]] mit [[Albrecht VII. von Österreich]] in die südlichen Niederlande gekommen war. Er wuchs in [[Brügge]] auf. Nachdem seine Eltern nach Brüssel übergesiedelt waren, studierte er hier zunächst auf Drängen seines Vaters Rechtswissenschaften, wechselte aber bereits mit zwanzig Jahren an die [[Brüssel]]er Kunstakademie, wo er unter seinen Lehrern [[Xavier Mellery]] (1845–1921) und [[Jean-François Portaels]] (1818–1895) seine Malerkarriere mit [[Naturalismus (Kunst)|naturalistischen]] Landschaften und Porträts begann. Auf einer Reise nach [[Paris]] 1877 wurde er von [[Eugène Delacroix]] beeinflusst und lernte in England die [[Präraffaeliten]] kennen. Er stand in Kontakt mit [[Maurice Maeterlinck]] und [[Émile Verhaeren]], der ein Buch über ihn schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Luigi Carluccio: &amp;#039;&amp;#039;The sacred and profane in Symbolist art.&amp;#039;&amp;#039; Art Gallery of Ontario, Toronto, 1. bis 26. November 1969, S. XLV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 begann er in Paris bei [[Jules-Joseph Lefebvre]] und [[Gustave Boulanger]] ein Studium an der [[Académie Julian]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Turner: &amp;#039;&amp;#039;The Dictionary of Art.&amp;#039;&amp;#039; Grove’s Dictionaries, 1996, Band 18, S. 23, ISBN 1-884446-00-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Pariser Weltausstellung 1878 &amp;#039;&amp;#039;(Exposition Universelle de Paris)&amp;#039;&amp;#039; hinterließen bei ihm die gezeigten Werke der englischen Präraffaeliten um [[Dante Gabriel Rossetti]] und [[Edward Burne-Jones]] mit ihren mystischen Themen einen großen Eindruck.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Biografie Neue Pinakothek, München |url=http://www.pinakothek.de/fernand-khnopff |wayback=20160326130055 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit dem Maler [[Gustave Moreau]] bekannt und widmete sich in der Folge zunehmend dem Symbolismus. 1883 zählte er zusammen mit James Ensor zu den Begründern der &amp;#039;&amp;#039;[[Société des Vingt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khnopff stellte 1884 erstmals auf dem [[Salon de Paris|Pariser Salon]] aus und wurde nun der favorisierte Maler der bürgerlichen Gesellschaft. Zwischen 1884 und 1890 entstanden 34&amp;amp;nbsp;Porträts, unter anderen &amp;#039;&amp;#039;Portrait Jeanne Kéfer&amp;#039;&amp;#039; (Getty) und &amp;#039;&amp;#039;Portrait Marie Monnom&amp;#039;&amp;#039; (Musée d’Orsay). Sein bevorzugtes Modell blieb aber immer seine eigene Schwester Marguerite, mit der er in einem selbst entworfenen, reich ausgestatteten Haus zusammenwohnte. „Der Hauch von Inzest, der über der ganzen Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu schweben scheint, wird auch im Leben und Werk Khnopffs sichtbar.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Krichbaum, Rein A. Zondergeld: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Phantastischen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, 2. Aufl. 1890, ISBN 3-7701-0908-2, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff013.jpg|mini|hochkant=0.7|links|&amp;#039;&amp;#039;Porträt Marguerite Khnopff&amp;#039;&amp;#039;, 1887]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1889 hatte Khnopff seine ersten Kontakte nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], wo er dann auch wohnte und regelmäßig ausstellte. Britische Künstler wie [[William Holman Hunt]], [[George Frederic Watts]], Dante Gabriel Rossetti, [[Ford Madox Brown]] und Edward Burne-Jones wurden nun seine Freunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurent Busine: &amp;#039;&amp;#039;To Sir Edward Burne-Jones from Fernand Khnopff&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Fernand Khnopff 1858–1921.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Brüssel/Salzburg/Boston 2003–2004, S. 45–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 stellte er im Pariser &amp;#039;&amp;#039;Salon de la [[Rosenkreuzer|Rose-Croix]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Ab 1895 arbeitete Khnopff als Korrespondent für das Kunstmagazin &amp;#039;&amp;#039;The Studio&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im Jahr 1914 war Khnopff verantwortlich für die Rubrik „Studio-Talks-Brussels“, in der er über die künstlerischen Entwicklungen in Belgien und Kontinentaleuropa berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1898 hatte Khnopff eine Auswahl von 21 Werken auf der ersten Ausstellung der [[Wiener Secession]]. In Wien wurde sein Werk begeistert aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kat&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fernand Khnopff et ses rapports avec la Secession Viennoise.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Brüssel 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine dort ausgestellten Werke hatten einen großen Einfluss auf das Œuvre des österreichischen Malers [[Gustav Klimt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khnopff hatte eine Leidenschaft für Theater und Oper. So entwarf er im Jahr 1903 die Bühnenbilder für [[Georges Rodenbach]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Le Mirage&amp;#039;&amp;#039; am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]], das unter der Regie von [[Max Reinhardt]] aufgeführt wurde. 1904 entwarf er für den Bankier [[Adolphe Stoclet]] dekorative Paneele für den Musiksaal des [[Palais Stoclet]]. Hier traf Khnopff wiederum auf prominente Künstler der Wiener Secession wie den Architekten des Palais Stoclet, [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]], und Gustav Klimt, der ein Mosaik für den Speisesaal entworfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde er korrespondierendes und 1913 volles Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/fernand-khnopff/| titel=Académicien décédé: Fernand Khnopff| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-05| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernand Khnopff starb im Alter von 63 Jahren und wurde auf dem Friedhof von [[Laeken/Laken]] in Brüssel begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/khnopffbild__kunst_28.html Das Grab von Fernand Khnopff]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff - Incense - Google Art Project.jpg|mini|hochkant=0.7|&amp;#039;&amp;#039;Weihrauch&amp;#039;&amp;#039;, um 1904]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Seine Farbwahl bestand aus dunklen, leicht morbiden Farbtönen, mit denen er [[Mystik|mystische]] Phantasien auf die [[Leinwand]] bannte. Er beeinflusste durch seinen Stil vor allem den deutschen Symbolismus, etwa in Gestalt von [[Franz von Stuck]], sowie den [[Jugendstil]]. In den Bildern von Khnopff tauchen vor allem Frauen auf, die in der Gestalt von [[Mischwesen|Chimären]], [[Harpyie (Mythologie)|Harpyien]] und [[Sphinx (griechisch)|Sphingen]] abgebildet sind. Hierzu gehört etwa das um 1885 entstandene Werk &amp;#039;&amp;#039;Schlafende Harpyie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Einsamkeit&amp;#039;&amp;#039; von 1894 sowie &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst oder Die Liebkosungen&amp;#039;&amp;#039; (1896). Außerdem schuf er Porträts und Landschaften sowie Illustrationen zu Werken anderer Künstler seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1883 Khnopff Der Jagdaufseher anagoria.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Jagdaufseher&amp;#039;&amp;#039;, 1883, [[Städelsches Kunstinstitut]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernand Khnopff - Unbewegtes Wasser - 7753 - Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Unbewegtes Wasser&amp;#039;&amp;#039;, 1894, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Der Jagdaufseher&amp;#039;&amp;#039;, [[Städelsches Kunstinstitut]]&lt;br /&gt;
* um 1885: &amp;#039;&amp;#039;Schlafende Harpyie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1887: &amp;#039;&amp;#039;Marie Monnom&amp;#039;&amp;#039;, 49,5 × 50 cm, Paris, [[Musée d’Orsay]]&lt;br /&gt;
* 1891: &amp;#039;&amp;#039;I lock my door upon myself&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ich schließe mich in mich selbst ein&amp;#039;&amp;#039;), Öl auf Leinwand, 72,7 × 141&amp;amp;nbsp;cm, [[München]], [[Neue Pinakothek]] (Inv. Nr. 7921)&lt;br /&gt;
* 1894: &amp;#039;&amp;#039;Unbewegtes Wasser – Der Teich von Menil&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 53,5 × 114,5&amp;amp;nbsp;cm, [[Wien]], [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]] (Inv. Nr. 7753),&lt;br /&gt;
* 1894: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsamkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Halbfigur einer Nymphe („Vivien“)&amp;#039;&amp;#039; Gips, 99&amp;amp;nbsp;cm, Wien, Belvedere (Inv. Nr. 4431)&lt;br /&gt;
* 1896: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst oder Die Liebkosungen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 50 × 150&amp;amp;nbsp;cm, [[Brüssel]], [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées Royaux des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
* um 1904: &amp;#039;&amp;#039;L’Encens&amp;#039;&amp;#039; (Weihrauch), Öl auf Holz, [[Neuss]], [[Clemens-Sels-Museum]]&lt;br /&gt;
* um 1904: &amp;#039;&amp;#039;A Bruge. Un Portail&amp;#039;&amp;#039; (Brügge. Die Kirche Notre Dame), Öl auf Leinwand, Neuss, Clemens-Sels-Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fernand Khnopff.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, zusammengestellt von Frederik Leen und anderen. Hatje Cantz, Ostfildern 2004, ISBN 978-3-7757-1435-8.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=20|Seite=246|SeiteEnde=247}}&lt;br /&gt;
* Film, Doku, &amp;#039;&amp;#039;Fernand Khnopff: Liebkosungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;100(0) Meisterwerke&amp;#039;&amp;#039;, 10 min. (14. Oktober 2012, [[3sat]], 9.05–9.15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118561871}}&lt;br /&gt;
* {{Artfacts|26033}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Khnopff,+Fernand}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/1039/fernand-khnopff/objects Werke von Fernand Khnopff] In: Digitales Belvedere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118561871|LCCN=n/80/115717|VIAF=41848482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Khnopff, Fernand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Symbolismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Khnopff, Fernand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Khnopff, Fernand-Edmond-Jean-Marie (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Kunstschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grembergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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