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	<title>Ferdinand von Wintzingerode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mtag: /* Leben */ wl genauer</title>
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		<updated>2025-07-24T20:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; wl genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand v.W.jpg|mini|Ferdinand Frhr. v. Wintzingerode]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Freiherr von Wintzingerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1770]] in [[Bad Sooden-Allendorf|Allendorf]] an der Werra; † [[16. Juni]] [[1818]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher Adliger und [[Offizier]] in verschiedenen Heeren, zuletzt [[General]] der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Das [[Wintzingerode (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Wintzingerode]] stammt aus dem heute thüringischen Eichsfeld. Ferdinands Vater, Wilhelm Levin Ernst Freiherr von Wintzingerode (1738–1781), besaß das Rittergut Unterhof in [[Kirchohmfeld]] und war königlich-preußischer und hessen-kasselscher Oberst, [[Aide-de-camp|Flügeladjutant]] des Königs Friedrich II. von Preußen und braunschweigischer Oberstallmeister. Ferdinands Mutter, die er im Alter von 12 Jahren verlor, war Eleonore Ernestine von Wintzingerode (1747–1782).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine militärische Karriere begann Ferdinand als achtjähriger Knabe im Kadettenkorps zu [[Kassel]]. Fünfzehnjährig wurde er Fähnrich in der landgräflichen Fußgarde. Als er wegen einer angeblichen Subordinationsverletzung strafversetzt wurde, er soll eine [[Affäre|Liaison]] mit der [[Mätresse]] von [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Wilhelm I.]], [[Rosa Dorothea Ritter|Rosa Dorothea Freifrau von Lindenthal]], gehabt haben&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Lindenthal, Rosa Dorothea Freifrau von |DB=HBN |ID=1109069812 |datum=2016-07-29 |zugriff=2017-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, quittierte er den Dienst und ließ sich als [[Gemeiner]] von der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] anwerben. Auf dem Marsch des Rekrutenkontingents durch [[Coburg]] fiel er dem [[Prinz]]en [[Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld|Josias von Coburg]] auf, der sich seine Geschichte erzählen ließ und ihm sogleich ein coburgisches Leutnants-Patent verlieh. 1790 nahm er als Freiwilliger mit den österreichischen Truppen an der Bekämpfung des Aufstands in den [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|Niederlanden]] teil. Wegen seines ausgezeichneten Verhaltens in diesem [[Feldzug]] nahm ihn der [[Landgraf]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] wieder in seinen Dienst. Als Leutnant im hessischen Feldjägerkorps machte er 1792/93 die Feldzüge gegen die Franzosen mit. Dann verließ er abermals den hessischen Dienst, um Kammerherr des Prinzen [[Ferdinand von Preußen]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand von Wintzingerode.jpg|mini|links|General Baron v. Wintzingerode]]&lt;br /&gt;
[[File:Ferdinand von Wintzingerode by Louis de Saint-Aubin.jpg|thumb|Ferdinand von Wintzingerode (Zeichnung von Louis de Saint-Aubin)]]&lt;br /&gt;
Doch seinem unruhigen Charakter behagte das Hofleben nicht und er trat nach wenigen Monaten wieder als Leutnant in österreichische Dienste. Er machte den Krieg von 1795/96 auf dem Kriegsschauplatz in Deutschland mit und zeichnete sich vor allem bei [[Amberg]] aus. Nach dem Frieden von [[Campoformio]] (17. Oktober 1797) nahm er eine ihm angebotene Majorsstelle in der russischen Armee an. Dort gewann er bald als Adjutant eines Großfürsten das Vertrauen der Zarenfamilie. Im Jahre 1800 erhielt er die Erlaubnis, mit dem österreichischen Heer am Krieg in Italien teilzunehmen. Mit hohen Auszeichnungen, aber auch mit einer schwer verletzten Hand kehrte er zu Kriegsende nach Russland zurück. Als Generaladjutant des Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] führte er in den folgenden Jahren diplomatische und militärische Aufträge durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging er 1805 als Gesandter nach [[Berlin]], um Preußen zur Allianz mit Österreich und England gegen Frankreich zu bewegen, sodann nach Wien, um das Traktat mit den verbündeten Mächten abzuschließen, und befand sich während des Kriegs in der Begleitung des Kaisers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 mit russischen Truppen in Österreich kämpfend, erwarb er am 11. November in der [[Schlacht von Dürnstein]] den [[Russischer Orden des Heiligen Georg|St. Georgsorden]]. In der „Dreikaiserschlacht“ bei [[Austerlitz]], die in dem Roman „[[Krieg und Frieden]]“ von [[Leo Tolstoi]] thematisiert wird, befand er sich im Gefolge des Zaren. Den Oberbefehl über die russischen Truppen hatte [[Michail Illarionowitsch Kutusow|Fürst Kutusow]]. 1809 wechselte er – nunmehr bereits Generalmajor – abermals den Dienst und trat wieder in das österreichische Heer ein. Bei [[Schlacht bei Aspern|Aspern]] führte er am 20. Mai die Vorhutbrigade des I. Armeekorps des Generals [[Heinrich von Bellegarde|Bellegarde]]. Beim Sturm auf die französische Stellung zerschmetterte ihm eine Kartätschenkugel das rechte Bein. Noch auf dem Schlachtfeld beförderte ihn [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Carl]] zum [[Feldmarschallleutnant]]. Mit dem [[Maria-Theresien-Orden]] ausgezeichnet, kehrte er 1812 nach Russland zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jaromir Hirtenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Militär-Maria-Theresien-Orden und seine Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;, Kaiserliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1857, S.&amp;amp;nbsp;1747.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kämpfte er als russischer General gegen Napoleon. Während der französischen Besetzung Moskaus geriet er kurzfristig in französische Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;The life and campaigns of field-marshal prince Blücher of Wahlstatt, tr., with considerable additions, by J.E. Marston S. 64–65&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Napoléon Bonaparte]] wollte ihn als vermeintlichen Untertan eines Rheinbundfürsten erschießen lassen. Schon am 20. November wurde er zwischen [[Minsk]] und [[Vilnius]] von General [[Alexander Iwanowitsch Tschernyschow|Tschernyschew]] befreit, worauf er das Kommando des 2. Korps der russischen Hauptarmee erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übergang der Russen über den Rhein bei Düsseldorf 1814-01-13.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Übergang der Russen über den [[Rhein]] bei [[Düsseldorf]] unter Anführung des Generals von Winzingerode am 13. Januar 1814&amp;#039;&amp;#039;, handkolorierte Radierung, Düsseldorf um 1815]]&lt;br /&gt;
1813 befehligte er in der [[Schlacht bei Großgörschen]] den linken Flügel der Verbündeten. Nach dem Waffenstillstand stieß er mit seinem Korps zur [[Nordarmee (Befreiungskriege)|Nordarmee]] und hatte Anteil an den Siegen von [[Schlacht bei Großbeeren|Großbeeren]] und [[Schlacht bei Dennewitz|Dennewitz]]. Bei der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] erwarb er sich den Rang eines russischen Generals der Kavallerie. Auch im späteren Verlauf des Feldzugs blieb er der Nordarmee zugeteilt und ging mit dieser im November 1813 nach Holland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Sporschil]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Krieges des verbündeten Europas gegen Napoleon Bonaparte in den Jahren 1813, 1814 und 1815&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Feldzug von 1813&amp;#039;&amp;#039;, Teilband 3. Westermann, Braunschweig 1841, S. 1118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der [[Schlacht bei Laon]] am 9. und 10. März 1814 vereinigte er seine Truppen mit denen von [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]], befehligte dann die Avantgarde, nahm [[Reims]] und mit [[Soissons]] die letzte französische Festung vor Paris und stellte die Verbindung des Blücherschen Heers mit dem Schwarzenbergschen her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht von Arcis sur Aube]] folgte er dem Heer Napoleons nach Osten, wodurch er denselben in der Meinung zu erhalten wusste, dass ihm die ganze Hauptarmee folge. Am 26. März 1814 wendete sich aber der Kaiser gegen den Verfolger, und Wintzingerode wurde im [[Gefecht bei Saint-Dizier]] geschlagen, während die Alliierte Hauptarmee drei Tage Zeit gewann, um nach Paris zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von preußischer Seite wurde ihm Unentschlossenheit vorgeworfen. So urteilte [[August Neidhardt von Gneisenau]] über ihn: „Es geht nicht an, Bülow unter Wintzingerode zu stellen, einen General von so wenig Entschlossenheit und selbst vielleicht wenig gutem Willen.“ Zar Alexander I. äußerte dagegen nach der Einnahme von Paris, diese danke er dem General Wintzingerode und verlieh ihm zum Dank einen brillantbesetzten Ehrendegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Feldzug von 1815 befehligte er ein russisches Korps gegen Frankreich. Nach Kriegsende war er kommandierender General in Wolhynien und Weißrussland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts in [[Wiesbaden]] erlag er mit noch nicht 50 Jahren am 16. Juni 1818 einem Schlaganfall. Sein von Alexander I. gestiftetes Grabmal steht als letztes des alten [[Friedhof an der Heidenmauer|Friedhofs am Römertor]] noch heute und trägt die Inschrift: „Sein Leben liegt faltenlos und leuchtend ausgebreitet, kein dunkler Flecken blieb darin zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien ist die &amp;#039;&amp;#039;Wintzingerodestraße&amp;#039;&amp;#039; im [[Donaustadt|22. Bezirk]] und in Leipzig der &amp;#039;&amp;#039;Wintzingerodeweg&amp;#039;&amp;#039;, eine Anliegerstraße im Stadtteil [[Meusdorf]], nach ihm benannt. Außerdem gibt es in Hannover den &amp;#039;&amp;#039;Winzingerodeweg&amp;#039;&amp;#039; (ohne „t“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintzingerode war seit dem 19. September 1801 mit der polnischen Gräfin Helene Rostworowska (1783–1829) verheiratet. Sein nach ihm benannter Sohn [[Ferdinand von Wintzingerode (Sohn)|Ferdinand von Wintzingerode]] (1809–1886) trat ebenfalls in russische Militärdienste und avancierte bis zum Generalleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintzingerode-front.jpg|Grabmal in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Wintzingerode-rechts-o.jpg|Grabmal in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Wintzingerode-front-s.jpg|Grabmal in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Roemertor-Alter Friedhof-220511.jpg|Blick vom Grabmal auf die Marktkirche in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Wintzingerode-hinten-n.jpg|Grabmal in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Wintzingerode-links-w.jpg|Widmung am Grabmal in Wiesbaden&lt;br /&gt;
Wintzingerode-Tafel.jpg|Neue Widmungstafel&lt;br /&gt;
Heidenmauer-260411-11.jpg|Blick vom Römertor unterhalb des Grabmals auf Wiesbaden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Wintzingerode, Ferdinand Freiherr|57|102|105|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|503|505|Wintzingerode, Ferdinand Freiherr von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Wintzingerode, Ferdinand Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Clothar Freiherr von Wintzingerode: &amp;#039;&amp;#039;General der Kavallerie Ferdinand Freiherr v. Wintzingerode. Ein Lebensbild aus den napoleonischen Kriegen.&amp;#039;&amp;#039; Loewié, Arolsen 1902.&lt;br /&gt;
* Hans Demme und Karl-Heinz Kabisch: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Freiherr von Wintzingerode, russischer General und deutscher Patriot&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausgabe der Eichsfelder Heimathefte), Worbis 1986.&lt;br /&gt;
* Walter Prochaska: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Freiherr von Wintzingerode. Ein General der Befreiungskriege.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenstadt, 1994&amp;lt;!-- vielleicht auch interessant: Walter Prochaska: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Freiherr von Wintzingerode — ein Patriot in den Befreiungskriegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Rat des Kreises Heiligenstadt, Heiligenstadt 1956, S. 361ff., http://gateway-bayern.de/BV008711928 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1858, Achter Jahrgang, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8007848 S.&amp;amp;nbsp;861]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13910724X|LCCN=n/86/118826|VIAF=48252196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wintzingerode, Ferdinand Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserlicher General (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Wintzingerode)|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wintzingerode|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wintzingerode, Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wintzingerode, Ferdinand Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Adliger und russischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Sooden-Allendorf|Allendorf]] an der Werra&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mtag</name></author>
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