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	<title>Ferdinand von Harrach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:15:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_von_Harrach&amp;diff=1172043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-01T22:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand von Harrach (1902).jpg|mini|hochkant|Ferdinand von Harrach, 1902]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Graf von Harrach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1832]] in [[Rosnochau]], [[Kreis Neustadt O.S.]]; † [[13. Februar]] [[1915]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]], [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Grafen von [[Harrach]] entstammen einem alten [[österreich]]isch-[[Böhmen|böhmischen]] [[Adel]]sgeschlecht. Der Vater, Carl, war in [[Prag]] groß geworden. Nach dem [[Militärdienst]] unter österreichischer Flagge, betrieb er [[Landwirtschaft]] im [[Preußen|preußischen]] Oberschlesien. Sohn Ferdinand hatte als eine [[Pate|Taufpatin]] seine Tante [[Auguste von Harrach|Auguste Gräfin von Harrach]] (Schwester seines Vaters). Sie war nach dem Tod von Königin [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Luise]] die zweite Frau des Preußenkönigs [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] Auch er ist als Taufpate von Ferdinand Graf Harrach im Kirchenbuch des [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Pfarramtes von Rosnochau eingetragen. Nach Privatunterricht auf dem väterlichen [[Gutshof|Gut]] wurde Ferdinand auf die Erziehungsanstalt in [[Salzmannschule Schnepfenthal|Schnepfenthal]] geschickt, deren Schüler auch sein Vater gewesen war. Ab 1847 besuchte Ferdinand das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in [[Breslau]], das er 1851 mit dem [[Abitur]] verließ. Eine Reise mit den Eltern nach [[Italien]] und ein längerer Aufenthalt in [[Rom]] ermutigten Ferdinand Graf Harrach zu der Annahme, seine künstlerischen Ambitionen weiterentwickeln zu dürfen. Aber der Vater, der in Schlesien als Pionier der modernen Landwirtschaft galt und ihn als ältesten Sohn für seine Nachfolge als Gutsherrn bestimmt hatte, erwartete noch einige Prüfungen von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder das in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] begonnene Studium der Natur- und Rechtswissenschaften noch eine landwirtschaftliche Ausbildung, die sein Vater ihm „verordnet“ hatte, konnte den jungen Ferdinand umstimmen. Schon damals [[Malerei|malte]] und [[Zeichnung (Kunst)|zeichnete]] er in jeder freien Stunde. 1856/57 absolvierte er seinen Militärdienst bei den [[Kürassiere]]n in Breslau. Nachdem der Vater eine Prüfung der künstlerischen Arbeiten seines Sohnes durch [[Stanislaus von Kalckreuth|Stanislaus Graf von Kalckreuth]], Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] veranlasst hatte, und dieser die Arbeiten als „hervorragend und vielversprechend“ bezeichnet hatte, war endlich der Weg frei für die Ausbildung zum Künstler. Als Ferdinand 1858 das Kunststudium in Düsseldorf begann, war er mit 26 Jahren im Vergleich zu seinen [[Kommilitone]]n schon älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalckreuth, der sein künstlerischer Ziehvater wurde, erhielt 1859 vom Großherzog [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)]] das Angebot, die [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|großherzogliche Malschule]] in [[Weimar]] zu leiten. Künstler wie [[Bonaventura Genelli]] und [[Friedrich Preller der Ältere|Friedrich Preller]] arbeiteten bereits in Weimar. Kalckreuth nahm das Angebot an und veranlasste auch Graf Harrach, nach Weimar überzusiedeln. Als Lehrer der neuen Schule gewann Kalckreuth neben [[Arnold Böcklin]] und [[Franz Lenbach]] auch [[Arthur von Ramberg]] und [[Ferdinand Pauwels]]. Graf Harrach unternahm in den folgenden Jahren verschiedene Reisen, meist in die [[Alpen]]gebiete und 1862 auf die [[Britische Inseln|Britischen Inseln]]. Zahlreiche [[Skizze]]n und Landschaftsbilder waren das Ergebnis. In Weimar wurde er vom Großherzog auch gerne als [[Jagd]]begleiter in Anspruch genommen. Am [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] von 1866 nahm Ferdinand Graf Harrach als [[Preußische Armee|preußischer]] [[Reserveoffizier]] teil. 1868 vermählte er sich mit Helene Gräfin Pourtalès und verlegte seinen Wohnsitz nach [[Berlin]]. Als Kunstmaler hatte er sich inzwischen einen Namen gemacht. Einige seiner Gemälde waren schon auf Ausstellungen in Berlin und [[Dresden]] gezeigt worden. Zunehmend erhielt er auch Porträtaufträge von Persönlichkeiten aus dem Adelsstand. Bei einem Ferienaufenthalt auf [[Norderney]] wurde die Verbindung zum Kronprinzenpaar (Kronprinz Friedrich Wilhelm, später Kaiser [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich III.]] und Kronprinzessin [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria]]), aus der Berliner Gesellschaft und durch die familiären Verbindungen bereits bekannt, intensiviert. Beim [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] erhielt Graf Harrach daher eine Aufgabe als [[Ordonnanzoffizier]] im Stabe des Kronprinzen. Beteiligt war er auch an den Entwürfen für das neue deutsche [[Bundeswappen Deutschlands#Norddeutscher Bund und Deutsches Kaiserreich (1867–1918)|Reichswappen]] zur [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserkrönung]] 1871.&lt;br /&gt;
[[Datei:535 Tiefhartmannsdorf-1.pdf|mini|Schloss Tiefhartmannsdorf, [[Alexander Duncker|Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harrach-Family.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt im Kreis der Familie, 1888]]&lt;br /&gt;
Durch den Tod seiner Patentante Auguste, Fürstin zu Liegnitz, erhielt er finanziell die Möglichkeit, eigenen Landbesitz zu erwerben. Er erwarb das Schloss [[Podgórki (Świerzawa)|Tiefhartmannsdorf]] im [[Kreis Schönau]], das nach gründlicher Renovierung das neue Heim der Familie von Ferdinand Graf Harrach wurde. Von den acht Kindern (vier Söhne und vier Töchter) starben vier bereits im Kindesalter. Wie die Kriegsereignisse, so hatte auch der Tod der Kinder Auswirkungen auf die Arbeit des Künstlers und die Themen seiner Bilder. 1892 wurde Graf Harrach zum [[Professor]] und 1893 zum Senator der Berliner Königlichen [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] ernannt. 1895 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine große Goldmedaille. 1895–1896 war er Präsident der Großen Berliner Kunstausstellung, als bereits die Auseinandersetzung mit der [[Berliner Secession]] begonnen hatte. Zusammen mit seiner Frau bereiste er 1899 [[Ägypten]] und die Orte des [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testaments]]. Die Eindrücke dieser Reise bestimmten weiterhin die biblischen Themen seiner Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 70. Geburtstag erschien in der [[Vossische Zeitung|Königlich privilegierten Berlinischen Zeitung]] ein kurzer biografischer Abriss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bimage%5D=11&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020226-1-0-0-0.xml Unter &amp;#039;&amp;#039;Kunst, Wissenschaft und Literatur&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; zum 70. Geburtstag von Graf Ferdinand Harrach.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Februar 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1912 wurde der Maler zu seinem achtzigsten Geburtstag mit einer eigenen Ausstellung geehrt. Ferdinand Graf Harrach war einer der letzten Vertreter der Klassischen Malkunst. „Ferdinand hat jeden Tag seines Lebens gemalt“ heißt es in den Erinnerungen seiner Frau, Helene Gräfin Harrach. Und der Diplomat [[Gerhard von Mutius]], ein Neffe der Gräfin formuliert es so: „Sein Lebensstil erfüllte im schönsten Sinn den Begriff einer inhaltsreichen, belebten und tätigen Muße.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler und Bildhauer [[Hans Albrecht von Harrach]] war sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1903 Martinswand Maximilian.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Max an der [[Martinswand (Karwendel)|Martinswand]]&amp;#039;&amp;#039; (Illustration der [[Die Gartenlaube|Gartenlaube]], 1903)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harrach Ferdinand von Moltke vor Paris.jpg|mini|hochkant|links|Moltke im Observatorium vor Paris ([[Heliogravüre]] des Gemäldes von Ferdinand von Harrach)]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1858–59 &amp;#039;&amp;#039;Gebirgslandschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Morgenbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1860–61 &amp;#039;&amp;#039;Große Gebirgslandschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Abendbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1863 &amp;#039;&amp;#039;Blick aufs Meer von der Insel [[Isle of Arran|Arran]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1866 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Grafen Mörner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1866–67 &amp;#039;&amp;#039;[[Maximilian I. (HRR)|Kaiser Max]] auf der [[Martinswand (Karwendel)|Martinswand]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1869 &amp;#039;&amp;#039;Winterwald im Rauhreif&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1869–70 &amp;#039;&amp;#039;Gefangennehmung [[Martin Luther|Luthers]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1871–72 &amp;#039;&amp;#039;In den Weinbergen von [[Wœrth|Wörth]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1871–72 &amp;#039;&amp;#039;Der Abend von [[Sedan]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1874 &amp;#039;&amp;#039;Abendbeleuchtung am [[Thunersee]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875 &amp;#039;&amp;#039;[[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]] im Observatorium vor [[Paris]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1876 &amp;#039;&amp;#039;Schlittschuhlauf an der [[Rousseau-Insel (Großer Tiergarten)|Rousseau-Insel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1876 &amp;#039;&amp;#039;Porträt meiner Kinder (Rundbild)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1877–78 &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung der Weihnachtsbotschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1880 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Ministers [[Karl von Varnbüler (Politiker, 1809)|Karl von Varnbüler]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1881 &amp;#039;&amp;#039;Viehabtrieb am [[Wetterhorn]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883–84 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Grafen W. Pourtalès&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Herrn B. v. d. Knesebeck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1886 &amp;#039;&amp;#039;Christus am Ölberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1887 &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem zwölfjährigen Christus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1888 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des toten Monarchen Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1891 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des toten [[Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1892 &amp;#039;&amp;#039;Die Störche kommen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1893–94 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Grafen Christoph Vitzthum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1895 &amp;#039;&amp;#039;Vorfrühling in der [[Lausitz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896 &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Professors [[Ludwig Passini]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1898 &amp;#039;&amp;#039;Sturm im Hochgebirge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1898 &amp;#039;&amp;#039;Johannisfeuer am [[Riesengebirge]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Vollmer (Kunsthistoriker)|Hans Vollmer]] |Lemma=Harrach, Ferdinand Graf von |Band=16 |Seite=53 |SeiteBis=55}}&lt;br /&gt;
* Wichard Graf Harrach: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Graf Harrach, Maler und Kavalier.&amp;#039;&amp;#039; Dülmen 1992.&lt;br /&gt;
* H. A. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Biogr. Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, S. 244, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|697||Harrach, Grafen von|[[Hermann Kellenbenz]]|122735757}}&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Harrach, Ferd., Graf von |Band=8 |Seite=833 |retrobID=128281 |retrobWort=Harrach}}&lt;br /&gt;
* Rolf Jordi: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oberhofen, Die Wiederentdeckung eines Stückes Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Thun 2004.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Tiefhartmannsdorf |Blatt=864 |zlb=105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ferdinand von Harrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119540479|LCCN=nr95044093|VIAF=30349170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harrach, Ferdinand von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Harrach)|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Harrach|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harrach, Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harrach, Ferdinand Graf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunst-, Landschafts-, Historien- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rosnochau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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