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	<title>Ferdinand von Hansemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sprachpfleger: /* Leben */ Abschreibfehler &lt;https://books.google.de/books?id=iNMDEQAAQBAJ&amp;newbks=0&amp;printsec=frontcover&amp;pg=PA249&amp;&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;f=false&gt;</title>
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		<updated>2025-11-09T14:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Abschreibfehler &amp;lt;https://books.google.de/books?id=iNMDEQAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA249&amp;amp;&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;f=false&amp;gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hansemann&amp;#039;&amp;#039;, seit 1872, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Hansemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Hansemann(-Pempowo)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1861]] in [[Berlin]]; † [[3. Oktober]] [[1900]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;Krummacher: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede bei der Trauerfeier für Dr. jur. Ferdinand von Hansemann-Pempowo. 1900&amp;#039;&amp;#039;. (9 Seiten), 1900. [https://search.worldcat.org/de/title/180065818 WorldCat.] {{OCLC|180065818}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[nationalist]]ischer und antipolnischer [[Politiker]] und Großgrundbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hansemann war Enkel von [[David Hansemann]] und Sohn des [[Adolph von Hansemann]] und dessen Ehefrau [[Ottilie von Hansemann|Ottilie von Kusserow]] (1840–1919), Tochter eines Generals. Hansemanns Schwester Davide Eveline (1867–1935) wurde später Gutserbin des [[Familienfideikommiss]] Lissa-Laube in Polen, mit 3.893 ha, und war die Witwe des 1931 verstorbenen Majors Richard von Hindersin. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pepowo wojewodztwo wielkopolskie - palac.jpg|mini|links|Schloss Pempowo, (Aufnahme 2009. Pałac w Pępowie). Ortsumbenennung 1939–1945 in &amp;#039;&amp;#039;Waldeneck&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch am [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königlichen Wilhelms-Gymnasium in Berlin]], wo Hansemann sich auch früh für Botanik interessierte,&amp;lt;ref&amp;gt;O. Kübler: &amp;#039;&amp;#039;K. (Königliches) Wilhelms-Gymnasium in Berlin. XIX. Jahresbericht&amp;#039;&amp;#039;. 1879. Progr. Nr. 52, Trowitzsch &amp;amp; Sohn, Berlin 1879, [https://www.google.de/books/edition/K%C3%B6nigliches_Wilhelms_Gymnasium_in_Berli/8VmKySAxpbgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ferdinand+von+Hansemann&amp;amp;pg=RA15-PA37&amp;amp;printsec=frontcover S. 37.]&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte er [[Rechtswissenschaften]]. Im Jahr 1882 bestand Hansemann das Referendarexamen und promovierte zum Dr. jur., war kgl. preuß. Sekonde-Leutnant im 2. Leib-Husaren-Regiment „Kaiserin“ Nr. 2, ff. [[2. Leib-Husaren-Regiment „Königin Viktoria von Preußen“ Nr. 2]], dann Leutnant d. R. Nach einer Zeit im Staatsdienst wandte sich Ferdinand von Hansemann der Landwirtschaft zu und studierte auch noch dieses Fach. Er bewirtschaftete seit 1888 die Fideikommissherrschaft [[Pempowo]], die sein Vater 1876 erworben hatte. Hier tauschte er als Gutsherr noch kurz vor seinem Ableben einzelne Flächen mit Flächen der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung Posen zu &amp;#039;&amp;#039;. Nr. 49-1899, Julius Sittenfeld-Berlin, Posen, Ausgegeben, 5. Dezember 1899, [https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_koeniglichen_Regierung_zu/t8dCAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ferdinand+von+Hansemann&amp;amp;pg=PA596&amp;amp;printsec=frontcover S. 596.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand von Hansemann forderte eine stärkere [[Germanisierung]]spolitik in der [[Provinz Posen]]. Er organisierte Kundgebungen von deutschen Einwohnern der Provinzen Posen und [[Westpreußen]] für den ehemaligen Reichskanzler [[Otto von Bismarck]], zu dem er auch in eine persönliche Beziehung trat, weil er die angeblich entgegenkommende Politik gegenüber den Polen von [[Leo von Caprivi]] missbilligte. Hansemann war 1894 maßgeblich an der Gründung des deutschen [[Ostmarkenverein]]s beteiligt und dort &amp;#039;&amp;#039;offeriert&amp;#039;&amp;#039; jüngstes Gründungsmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher und polnischer Nationalismus. Der Deutsche Deutsche Ostmarken-Verein und die polnische Straż 1894-1914&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Materialien und Studien zur Ostmitteleuropa-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. 3; Hrsg. Herder-Institut, Marburg 1998, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Anfangsbuchstaben der Namen Hansemanns und der beiden Mitgründer [[Hermann Kennemann]] und [[Heinrich von Tiedemann-Seeheim]] wurde der Verein auch „Hakatisten-Verein“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanine Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher und polnischer Nationalismus – Der Deutsche Ostmarken-Verein und die polnische Straż 1894-1914&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Materialien und Studien zur Ostmitteleuropa-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. 3; Hrsg. Herder-Institut, Marburg 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jens Oldenburg: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Ostmarkenverein 1894-1934&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sowie: [[Martin Sprungala]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hakatisten&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Hansemann&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Posener Stimmen&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 5, Mai 2009, Lüneburg, 56. Jahrgang. Lüneburg, Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hansemann war Mitglied im Hauptvorstand der Organisation und neben Tiedemann-Seeheim seit 1896 zweiter Vorsitzender. Er war zeitweise auch verantwortlich für das Vereinsorgan &amp;#039;&amp;#039;Die Ostmark&amp;#039;&amp;#039;. Er war zuständig zur Anwerbung von deutschen Siedlern. Er regte 1895 die Gründung der Landbank an, die zur Ansiedlung von Deutschen in den östlichen Provinzen beitragen sollte. Er plädierte für die Ausdehnung des Grundbesitzes in deutscher Hand und trat für eine Enteignung der polnischen Besitzer ein. Seine Versuche in der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]] politisch an Einfluss zu gelangen, scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat in Posen sowohl wie in den meisten Städten der Provinz der früheren wirthschaftlichen Ueberlegenheit des deutschen Bürgerthums ein Ende bereitet. Sie hat den Konsum der polnischen Bevölkerung sowohl wie die polnische Produktion organisiert und das Polenthum dadurch befähigt, von allen wirthschaftlichen Vortheilen allgemeiner Art, d.h. auf den Gebieten der Erziehung, des Verkehrs, der geistigen Anregungen, einen unvergleichlich größeren Nutzen zu ziehen, …  &lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Dörte Lerp: &amp;#039;&amp;#039;Imperiale Grenzräume. Bevölkerungspolitiken in Deutsch-Südwestafrika und den östlichen Provinzen Preußens 1884 - 1914&amp;#039;&amp;#039;. Auflage-Online Ressource, Campus, Frankfurt-Main/New York 2016, ISBN 978-3-593-43042-3, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ferdinand von Hansemann heiratete 1885 in Heidelberg Josephine Stienen (1862–1936),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 148, Allgemein-Band 41, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1968, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt Pepina.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Schloss am Meer – Schloss Dwasieden in Sassnitz auf der Insel Rügen.&amp;#039;&amp;#039; 1. überarbeitete und erweiterte Neuauflage, Tennemann Verlag, Schwerin 2013, ISBN 978-3-941452-11-4, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie wohnte in Berlin, im Sommer in Pempowo, [[Kreis Gostyn]] bei Posen.&amp;lt;ref&amp;gt;Crafft Botho Freiherr von Eberstein: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft von Berlin. Hand- und Adreßbuch für die Gesellschaft von Berlin und Umgebung, Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 3, In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Guten Gesellschaft Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Verlag W. Gronau, Berlin 1893/4, [https://www.google.de/books/edition/Hand_und_Adressbuch_f%C3%BCr_die_Gesellschaf/A7LBxOsxy_cC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ferdinand+von+Hansemann&amp;amp;pg=PA149&amp;amp;printsec=frontcover S. 149.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen vier Töchter und ein Sohn hervor. Die älteste Tochter Ottilie (1886–1970) gründete mit Joachim von Oertzen (1877–1950) eine Familie und vererbte Gut Pempowo mit Nebenbesitz, seit 1939 Waldeneck genannt, an ihren Sohn Gert von Oertzen-[[Schorbus]] weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 40, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 356. Siehe: FamilySearch (Kostenfrei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tochter Frida heiratete später Leo von Caprivi, einen Neffen des [[Leo von Caprivi|gleichnamigen Reichskanzlers]]. Die Tochter Ilse heiratete den Rechtsanwalt Hermann Münch, die jüngste Tochter Anna den Portraitmaler [[Leo von König|Leo Freiherr von König]]. Der einzige Sohn Albrecht von Hansemann wurde Erbe und starb als Reserveoffizier, unvermählt 1917, vormals im Potsdamer [[1. Garde-Ulanen-Regiment]] und dann im Kompaniechef im Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinands Witwe heiratete 1908 den kgl. preuß. Generalleutant [[Hans von Schlippenbach|Hans Graf von Schlippenbach]] (1846–1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ostmark&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 9, Nr. 10, Berlin 1900, S. 91–92.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gert Hagelweide]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur zur deutschsprachigen Presse. Eine Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Band (Teil) 1, In: Bibliothek des [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels|Börsenvereins des Deutschen Buchhandels]] e.V., K. G. Saur, München 1985, ISBN 3-598-21288-7, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1910&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 4, Justus Perthes, Gotha 1909, S. 268 f. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1218993 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1939&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 31, Justus Perthes, Gotha 1938, S. 196–197. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm Euler, [[Walter von Hueck]], [[Johann Georg von Rappard]], Hans-Jürgen von Witzendorff, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1954&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 9 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke-Verlag, Glücksburg/Ostsee 1954, {{ISSN|0435-2408}}, S. 148 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|630|630|Hansemann, Ferdinand von|[[Dieter Hertz-Eichenrode]]|133453219}}&lt;br /&gt;
* Walter von Hueck, [[Erik Amburger]], [[Detlev Schwennicke]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1985&amp;#039;&amp;#039;. Band XVI, Band 86 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke-Verlag, Limburg/Lahn 1985, {{ISSN|0435-2408}}, S. 239 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv ([[Bundesarchiv (Deutschland)|BArch]]): [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/adrhl/kap1_1/para2_68.html Hansemann, Ferdinand von. In: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik.]&lt;br /&gt;
* Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen für Wissenschaft und Forschung Bonn (Hrsg.). [https://kulturstiftung.org/biographien/hansemann-ferdinand-von-2 Vita u. Portraitaufnahme.]&lt;br /&gt;
* Rundfunk Berlin-Brandenburg ([[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]) (Hrsg.): [https://www.deutscheundpolen.de/personen/person_jsp/key=ferdinand+von_hansemann-pempowo.html Biographie-Deutsche &amp;amp; Polen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133453219|VIAF=55337273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansemann, Ferdinand Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freikonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansemann, Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hansemann-Pempowo, Ferdinand von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher nationalistischer und antipolnischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sprachpfleger</name></author>
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