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	<title>Ferdinand von Gall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_von_Gall&amp;diff=1095460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T03:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdi.JPG|mini|Ferdinand von Gall (um 1853), betitelt als [[Intendant]] des &amp;#039;&amp;#039;königlichen Hoftheaters zu Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Wilhelm Adam Freiherr von Gall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1807]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Kirchenbuch_Battenberg_.281624-1807.29 Kirchenbuch Battenberg 1770-1807], p.85r, Taufen 1807, Nr. 20. &amp;#039;&amp;#039;Herr Forstmeister Carl von Gall und seine Ehefrau Henriette gebohrne Grüter Ließen den 20ten October&amp;#039;&amp;#039; [1807] &amp;#039;&amp;#039;einen Sohn, welcher den 13ten deßelben Monats morgens halb sieben Uhr gebohren worden, Taufpathe ist Herr Jägermeister Baron von Curti zu Berleburg. Ferdinand Wilhelm Adam.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Battenberg (Eder)|Battenberg]]; † [[30. November]] [[1872]] in [[Stuttgart]]) war [[Intendant]] der [[Hoftheater]] zu [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] und Stuttgart und Geschäftsführer des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gall war der jüngste Sohn des [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich-hessischen]] Landjägermeisters Karl Friedrich Christian Freiherr [[Gall (Adelsgeschlecht)|von Gall]] (1773–1861) und dessen Ehefrau Marie Henriette geb. Grüter (1777–1841). Bis zum 14. Lebensjahr blieb er im elterlichen Haus in Battenberg, in dem er von einem [[Hauslehrer]] und dem Battenberger Pfarrer unterrichtet wurde. Von 1821 bis zum Frühjahr 1824 besuchte er das Gymnasium in [[Darmstadt]] und wechselte aufgrund der Versetzung seines Vaters zum Gymnasium in [[Gießen]], wo er 1826 das Abitur bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nahm er das Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießener Universität]] auf. Während seines Studiums wurde er 1826 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Alten Gießener [[Burschenschaft]] Germania&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Wentzcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafterlisten.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band: Hans Schneider und Georg Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Gießen – Die Gießener Burschenschaft 1814 bis 1936.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1942, &amp;#039;&amp;#039;F. Germania.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mitgliedschaft in der durch die [[Karlsbader Beschlüsse]] verbotenen Burschenschaft, führte 1826/27 zu seiner Relegation, während Gall in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] weiterstudierte. Am 6. April 1830 bestand er in Gießen das juristische Examen und wurde [[Assessor]] am [[Landgericht Gießen#Geschichte|Hofgericht]] in Gießen und 1835 [[Kammerjunker]] in Oldenburg. Am 7. Juni 1842 wurde Gall zum Intendanten des [[Oldenburgisches Staatstheater|Großherzoglichen Hoftheaters]] in Oldenburg ernannt und trat die Nachfolge [[Ludwig Starklof]]s an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Intendanz wurde das Oldenburger Hoftheater in ganz Deutschland bekannt und zum wenn auch nicht unumstrittenen Vorbild. Gall betonte seine Sicht des Theaters als &amp;#039;&amp;#039;öffentliches Kunstinstitut&amp;#039;&amp;#039; und strebte eine Anhebung des Niveaus sowie einen angemessenen Platz in der bürgerlichen Gesellschaftsordnung für sein Theater an. Deutlich wird dies durch seine Anweisungen für das Benehmen und Verhalten der Darsteller auf der Bühne, in denen er alles untersagte, was die „feine Sitte“ oder die „scenische Decendenz“ verletzen könnte. Gall setzte außerdem für Engagements auf Lebenszeit, die Einrichtung eines Pensionsfonds und die Anstellung eines Theaterarztes durch. Zusammen mit dem Schriftsteller und Theaterkritiker [[Adolf Stahr]] und dem Schriftsteller und Dramaturgen [[Julius Mosen]], den er 1844 nach Oldenburg verpflichtete, eröffnete Gall dem Publikum einen neuen Zugang zum [[Regeldrama|klassischen Drama]], indem er die klassischen zusammen mit zeitgenössischen Dramen des [[Vormärz]] auf die [[Bühne (Theater)|Bühne]] brachte und dem Zuschauer die eigene [[Gegenwart]] unter dem Aspekt der [[Geschichte]] bewusst machte. Gall stieß mit seinen Ideen nicht nur auf Zustimmung. So musste er sowohl seine Stellung in Oldenburg 1846 als auch seine spätere Stellung in Stuttgart 1869 aufgrund von öffentlichen Angriffen und wegen „Presseskandalen“ und [[Intrige]]n aufgeben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand von Gall and officers of the Johanniterorden.jpg|mini|Ferdinand von Gall als Zehnter von Links in einem Foto am Johanniter-Lazarett 1870 bei Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand von Galls [[Denkschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge zu einem Deutschen Theater-Cartel&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1842 sowie seine Vorlesungen &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnen-Vorstand&amp;#039;&amp;#039; von 1844 legten den Grundstein für den Deutschen Bühnenverein, den er an der Seite von  [[Karl Theodor von Küstner]] 1846 auf den Weg brachte. 1852 wurde Gall als Nachfolger von Küstner Vorsitzender des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]]. Diese Funktion übte er bis 1858 und danach noch einmal kurzzeitig von 1865 bis 1866 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buehnenverein.de/de/ehemalige-praesidentinnen-und-praesidenten.html Ehemalige Präsidentinnen und Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins], Webseite des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]]; abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1846 bis 1869 war Ferdinand von Gall als Nachfolger von [[Wilhelm von Taubenheim]] Intendant des [[Staatstheater Stuttgart|Königlich-Württembergischen Hoftheaters Stuttgart]]. Hier arbeitete Gall unter anderem mit [[Giacomo Meyerbeer]] und [[Friedrich Wilhelm Kücken|Friedrich Kücken]] zusammen. Seine Darstellung der Pariser Salonkultur zur Zeit der [[Restauration (Frankreich)|französischen Restauration]] in &amp;#039;&amp;#039;Paris und seine Salons&amp;#039;&amp;#039; findet bis heute kulturhistorische Beachtung. Gall brachte in diesem Werk seine Sympathien für die [[Französische Revolution]] zum Ausdruck und argumentierte im Anhang gegen die Franzosenfeindlichkeit vieler Deutscher zu dieser Zeit. Sein weiteres literarisches Werk umfasst ein Bericht über eine Reise im Sommer 1836, die ihn über [[Dänemark]] nach [[Schweden]] führte. Wegen seiner zahlreichen Ratschläge für Touristen hat das Buch den Charakter eines [[Führer (Nachschlagewerk)|Reiseführers]]. Seine Briefsammlung zeigt seine Verbundenheit mit der Literatur der [[Junges Deutschland (Literatur)|Jungdeutschen Dichtung]] und seine Neigung zum [[Liberalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 leitete er ein [[Lazarett]] des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[Hofzeremoniell|Zeremonienmeister]] [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelms I. von Württemberg]] und wurde 1852 mit dem Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hof- und Staatshandbuch Württemberg 1866, Seite 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1835 heiratete Gall seine Cousine Leonore von Gall (* Oldenburg 1808&amp;lt;ref&amp;gt;nach dem &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039; von 1862 wurde sie aber bereits am &amp;#039;&amp;#039;7. September 1806&amp;#039;&amp;#039; geboren.&amp;lt;/ref&amp;gt;, † Kiel 14. Juli 1878), eine Tochter des oldenburgischen [[Hofmarschall]]s Friedrich Wilhelm Ludwig von Gall (1770–1839) und dessen erster Ehefrau Eleonore geborene [[Linstow (Adelsgeschlecht)|von Linstow]]. Das Paar hatte vier Kinder:&lt;br /&gt;
* Tochter Gerhardine (* 1839, † 1912), heiratete am 21. September 1858 in Stuttgart Sir James C. Harris, Königlich-Großbritannischer [[Konsul]] in [[Nizza]]. Deren Tochter heiratete [[Arthur von Eppinghoven]], unehelicher Sohn des ersten belgischen Königs [[Leopold I. (Belgien)|Leopold I.]]&lt;br /&gt;
* Tochter Clara lebte zwischen 1844 oder 1847&amp;lt;ref name=&amp;quot;gotha&amp;quot; /&amp;gt; bis 1895&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=HBN |ID=116357754 |titel=Gall, Ferdinand Wilhelm Freiherr von |datum=2021-02-13 |abruf=2021-04-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Zwei weitere Töchter starben 1853 und 1860 jeweils kurz nach der Geburt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gotha&amp;quot;&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8598982 &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser: Eintrag unter: Gall&amp;#039;&amp;#039;], 12. Band, Gotha 1862, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand von Gall ist der Urgroßvater des britischen Komponisten und früheren Präsidenten der Performing Rights Society [[Lennox Berkeley|Sir Lennox Berkeley]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lennoxberkeley.org.uk/timeline.php The Lennox Berkeley Society]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist der Cousin von [[Louise von Gall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnen Vorstand. Vorlesung gehalten in dem literarisch geselligen Verein zu Oldenburg am 23. Februar 1844.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1844, {{Digitalisat|GB=W-oNKX4S-IC}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge zu einem Deutschen Theater-Cartel. Eine Denkschrift.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1845, {{Digitalisat|GB=0ZVFAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise durch Schweden im Sommer 1836.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Verlag von Wilhelm Kaiser, Bremen 1838. {{Digitalisat|GB=l99WxcZRbOYC|LT=Band 1}}, {{Digitalisat|GB=l99WxcZRbOYC|LT=Band 2}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris und seine Salons.&amp;#039;&amp;#039; Band I und II, Schulzesche Buchhandlung, Oldenburg 1844 und 1845, {{Digitalisat|GB=IWZlAAAAcAAJ|LT=Teil 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|44|44|Gall, Ferdinand Freiherr von|Günter Ristow|116357754}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gall, Ferdinand Wilhelm Adam Freiherr von.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 223–225 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/g.pdf online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1862&amp;#039;&amp;#039;, Zwölfter Jahrgang, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8598982 S.&amp;amp;nbsp;260]&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 232–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116357754}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref= |DB=HBN |ID=116357754 |titel=Gall, Ferdinand Wilhelm Freiherr von |datum=2024-02-13 |abruf=2024-02-13|abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|116357754|Gall, Ferdinand von (1809–1872) }}&lt;br /&gt;
* [https://ndslandesarchiv.pageflow.io/175-jahre-buhnenverein#298993 ... die Bühne in das gehörige Licht zu stellen. 1846–2021: 175 Jahre Deutscher Bühnenverein], Niedersächsisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116357754|LCCN=no/2007/32664|VIAF=72143196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gall, Ferdinand von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gall|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gall, Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gall, Ferdinand Wilhelm Adam Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Intendant der Hoftheater zu Oldenburg und Stuttgart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1809&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Battenberg (Eder)|Battenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1872&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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