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	<title>Ferdinand von Bredow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinandbredow.JPG|mini|Ferdinand von Bredow, 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1884]] in [[Neuruppin]]; † [[30. Juni]] oder [[1. Juli]] [[1934]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der [[Reichswehr]]. Er war ein enger Mitarbeiter und Vertrauter [[Kurt von Schleicher]]s sowie seit 1932 stellvertretender Reichswehrminister. Er wurde wie Schleicher im Zuge des so genannten [[Röhm-Putsch]]es von den Nationalsozialisten ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand von Bredow entstammte dem märkischen Uradelsgeschlecht [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Bredow]]. Er war ein Sohn des preußischen [[General der Infanterie|Generals der Infanterie]] [[Hasso von Bredow (General)|Hasso von Bredow]] (1851–1922) und dessen Ehefrau Emilie, geborene [[Zeuner (Adelsgeschlecht)|von Zeuner]] (1859–1953).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1903.]]&amp;#039;&amp;#039; Vierter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1902, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Bruder war der [[Konteradmiral]] [[Hasso von Bredow (Marineoffizier)|Hasso von Bredow]] (1883–1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorschule des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums besuchte er in Neuruppin und wechselte als Zehnjähriger 1894 an das [[Kadettenanstalt|Kadettenhaus]] nach [[Schloss Plön|Plön]]. Anschließend besuchte er die [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Hauptkadettenanstalt]] und wurde am 22. März 1902 als [[Leutnant]] dem [[Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;3]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] überwiesen. Zur weiteren Ausbildung absolvierte er von Oktober 1910 bis Juli 1913 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in Berlin, avancierte während dieser Zeit Mitte Juni 1911 zum [[Oberleutnant]] und war ab dem 22. März 1914 zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Mobilmachung]] anlässlich des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Bredow zunächst Regimentsadjutant des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 77. Nachdem er am 8. November 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] aufgestiegen war, wurde er 1915 als [[Adjutant]] der 26. und später der 38. Reserve-Infanterie-Brigade verwendet. 1917 erfolgte seine Kommandierung zum Generalstab der [[35. Division (Deutsches Kaiserreich)|35. Infanterie-Division]] sowie die Zuweisung zum Generalstab des [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III.]] und des [[VIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VIII. Armee-Korps]]. Mit der Versetzung in den Generalstab der Armee wurde Bredow am 21. April 1918 als [[Erster Generalstabsoffizier]] dem Generalstab der [[14. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|14. Reserve-Division]] zugeteilt. Ausgezeichnet mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Bredow nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] am 18. Dezember 1918 dem Chef des Generalstabes der Armee zugeteilt und fungierte als Verbindungsoffizier bei der Kommandostelle [[Kołobrzeg|Kolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung der [[Reichswehr]] war Bredow ab 1. Oktober 1919 beim Stab des [[Gruppenkommando]]s 2 in [[Kassel]]. Am 30. April 1920 wurde er zum [[Reichswehrministerium]] in die [[Abwehrgruppe]] kommandiert. Unter Belassung in dieser Stellung erfolgte am 1. Oktober 1920 seine Versetzung zum Gruppenkommando 2 und zwei Monate später zum Gruppenkommando 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kassel hatte Ferdinand von Bredow seine zukünftige Ehefrau, Anne Wedekind, die Tochter des Großkaufmanns Carl Knille kennengelernt. Im Jahre 1920 heirateten sie und aus der Ehe ging ihr Sohn Carl-Hasso, geboren am 26. August 1925, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung zum [[Kompaniechef]] im 17. Infanterie-Regiment in [[Braunschweig]] kehrte Bredow am 1. April 1923 in den Truppendienst zurück. In dieser Zeit trat er auch dem Verein der Angehörigen des ehemaligen Generalstabes e.&amp;amp;nbsp;V. bei. Er stieg am 1. April 1924 zum [[Major]] auf und am 1. Oktober 1925 wurde er als Referent in die Wehrmachts-Abteilung (W) des Reichswehrministeriums nach Berlin versetzt. Sein Abteilungsleiter war [[Kurt von Schleicher]]. Am 1. April 1928 wurde seine Tätigkeit im Reichswehrministerium für ein Jahr unterbrochen. Er wurde nach Neuruppin versetzt und übernahm dort den Posten des Kommandeurs des dort neu eingerichteten II. Bataillons im [[5. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|5. (Preußisches) Infanterie-Regiments]], das bislang in [[Prenzlau]] stationiert war. Das Ziel war dabei, Neuruppin wieder als Garnisonsstadt auszurichten. Eine herzliche Freundschaft verband ihn hier mit dem damaligen Bürgermeister Ernst Blümel († 1933). Die Beförderung Bredows zum [[Oberstleutnant]] erfolgte im Februar 1929. Noch im gleichen Jahr kehrte Bredow in das Reichswehrministerium zurück und übernahm am 1. Juni 1929 die Leitung der Abwehrabteilung (Abw) im Ministeramt (MA), welche aus der Abwehrgruppe hervorgegangen war. Das Ministeramt, dem die Abwehrabteilung nunmehr direkt zugeordnet war, hatte Schleicher kurz vorher eingerichtet, um eine noch straffere innere Organisation durchsetzen zu können. Chef des Ministeramtes und damit direkter Vorgesetzter Bredows war Kurt von Schleicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Aufgaben der Abwehrabteilung war Bredow Schleichers persönlicher „Informationsdienst“ ebenfalls unterstellt. Hier wirkte unter anderen [[Eugen Ott (Generalmajor)|Eugen Ott]], der persönliche Beauftragte Schleichers, eng mit Bredow zusammen. In dieser Phase des bereits deutlichen Niedergangs der Weimarer Republik waren die Aufgabenfelder der Abwehr sehr stark auf die Inneren Prozesse ausgerichtet. So entwickelte Bredow, unter strengster Geheimhaltung, Pläne zum zukünftigen Einsatz der Reichswehr für den Schutz des Staates gemäß Artikel 48 der Weimarer Verfassung. Er verfügte über Interna führender Kreise der [[NSDAP]], der [[Sturmabteilung|SA]], der [[Schutzstaffel|SS]] und auch der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Auf Initiative Schleichers wurden Dossiers geführt über [[Adolf Hitler]]. Darin enthalten waren unter anderem eine Akte über dessen Geistes- und Gesundheitszustand, über Behandlungen bei einem Psychologen in Pasewalk. Und es gelang 1931 ein chiffriertes Telegramm [[Hermann Göring]]s an den italienischen Botschafter in Berlin [[Luca Orsini Baroni]] (1871–1948) zu entschlüsseln, das Hinweise auf konkrete Putschpläne enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot Verlag, Berlin 2009, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Position hatte Bredow durchaus ernstzunehmende Feinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1931 wurde er zum Oberst befördert und war als Chef des Ministeramtes für den Fall vorgesehen, dass Schleicher Reichswehrminister würde. Inzwischen hatte er sich auch in Berlin gesellschaftlich etabliert. Er war Mitglied in mehreren wichtigen Klubs, so gehörte er seit dem Mai 1931 dem „Klub von Berlin“ als außerordentliches Mitglied an. Er war Mitglied des „Herrenclubs“, nahm in den Räumlichkeiten unterschiedlicher Klubs sein Essen ein, traf sich hier zu Gesprächen und knüpfte dabei ein weitreichendes Netz in unterschiedliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Vor allem unterhielt er in dieser Zeit breit gefächerte Wirtschaftskontakte. Befreundet war er und pflegte häufigen Umgang mit Personen im Bereich der öffentlichen Meinungsbildung. So gehörten zu diesem Umgangskreis die Journalistin [[Bella Fromm]] (1890–1972) und der Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Politik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; [[Edgar von Schmidt-Pauli (Schriftsteller)|Edgar von Schmidt-Pauli]]. Intensive Kontakte unterhielt er auch nach Frankreich. Besonders freundschaftlich verbunden war er der Familie des Botschafters von Frankreich in Berlin, [[André François-Poncet]] (1887–1978), mit dessen Frau und deren Söhnen. Einladungen in die Privatwohnung der Familie Bredow in die Berliner Spichernstraße 15 gehörten zum normalen gesellschaftlichen Ritual. Als Schleicher am 2. Juni 1932 Reichswehrminister wurde, folgte Bredow ihm als amtierender Chef ins Ministeramt und wurde damit zugleich auch Stellvertreter Schleichers. Nachdem Schleicher im Dezember 1932 zum [[Reichskanzler]] ernannt worden war, übernahm Bredow kommissarisch die Leitung des Reichswehrministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1933 plädierte Bredow neben Eugen Ott und [[Kurt von Hammerstein-Equord]] für einen militärischen [[Putsch|Staatsstreich]] mit Einsatz der Reichswehr, um den Sturz der Regierung Schleicher zu verhindern. Als Schleicher diesen Plänen nicht stattgab und Ende Januar 1933 als Kanzler demissionierte, wurde am 28. Januar [[Franz von Papen]] durch [[Reichspräsident]] [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] mit der Bildung einer Regierung beauftragt, in der Adolf Hitler zum Kanzler bestellt wurde. Nach Antritt der Regierung Hitler am 30. Januar 1933 und der Übernahme des Reichswehrministeriums durch [[Werner von Blomberg]] erfuhr Bredow noch am gleichen Tag, dass er sein Amt zur Verfügung zu stellen hatte. Das kam völlig überraschend für ihn. Aber nach einem Gespräch mit Blomberg reichte er am 1. Februar 1933 seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]] ein und wurde sofort durch [[Walter von Reichenau]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot Verlag, Berlin 2009, S. 51; Die Ernennung von Bredows zum Generalmajor war am 1. Oktober 1932 erfolgt. Vgl. Dermot Bradley, Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Röverkamp: Deutschlands Generale und Admirale: 1921-1945; die militärischen Werdegänge der Generale, sowie Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang, Biblio Verlag Osnabrück, Band 2, S. 243;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorwurf des Hochverrates ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Rücktritts von [[Kurt von Schleicher]] als Reichskanzler lud der französische Botschafter [[André François-Poncet]] am 7.&amp;amp;nbsp;März 1933 zu einer Veranstaltung ein, die an die in Berlin gepflegten Beziehungen zur französischen Botschaft und deren militärischen Vertretern erinnern sowie den Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zum Ausdruck bringen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20. Februar 1933 bis 31. Dezember 1933&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgeschichtliche Forschungen, Band 39. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12960-7, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Empfang in der französischen Botschaft kam es nach dem Essen zu Gesprächen in kleineren Gruppen, in deren Verlauf André François-Poncet sich auch länger mit Bredow austauschte. Bredow erwähnte seine geplante Reise nach Paris zum deutschen Botschafter [[Roland Köster (Diplomat)|Roland Köster]]. François-Poncet begrüßte dies und stellte in den kommenden Tagen Bredow Empfehlungsschreiben an die Generäle [[Maxime Weygand]] und [[Maurice Gamelin]] aus, um ihm zusätzliche Kontakte in Frankreich zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Aufzeichnungen von Hasso von Bredow zur Parisreise seines Bruders|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 29)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Parisreise war vom Reichswehrministerium genehmigt und mit 1.000 Reichsmark bezuschusst worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Empfangsquittung von 1000 Reichsmark|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/2a9fc576-b3d6-4fec-8ec4-011a911546c7/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/65, S. 57)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bredow besprach den Ablauf der geplanten Reise am 31. Januar 1933 mit Reichswehrminister [[Werner von Blomberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20. Februar 1933 bis 31. Dezember 1933&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgeschichtliche Forschungen, Band 39. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12960-7, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reise sollte als Beitrag zur Entspannung des durch die stockenden und ergebnislosen [[Genfer Abrüstungskonferenz|Abrüstungsverhandlungen in Genf]] belasteten deutsch-französischen Verhältnisses dienen. Vor seiner Abreise äußerte sich Bredow im Kreis ehemaliger Untergebener abfällig über das NS-Regime, wodurch er mit hoher Wahrscheinlichkeit verstärkt ins Visier der Überwachung geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Aufzeichnungen von Hasso von Bredow zur Parisreise seines Bruders|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 29)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gefahr der Reise war er sich bewusst. Am 17. März 1933 notierte er in sein Tagebuch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Reise heute ab. Werde wohl kaum schreiben, da zu gefährlich.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20. Februar 1933 bis 31. Dezember 1933&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgeschichtliche Forschungen, Band 39. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12960-7, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Bahnhof Herbesthal|Grenzbahnhof Herbesthal]] holte die Polizei Bredow aus dem Zug, fand die Diplomatenbriefe und verhaftete ihn. Die Festnahme war auch Gegenstand in der Ministerbesprechung in der Staatskanzlei am 20. März 1933. [[Hermann Göring|Göring]] führte aus, dass er Bredow habe festsetzen sowie seinen Reisepass sicherstellen lassen, da Bredow Kontakte zu Kreisen unterhalte, die das Kabinett Hitler durch &amp;quot;außenpolitische Schwierigkeiten&amp;quot; stürzen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Niederschrift über die Ministerbesprechung am 11. März 1933|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 31)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurück in Berlin suchte die Kriminalpolizei Bredow auf und teilt ihm mit, dass er des Hoch- und Landesverrats verdächtig sei. Die Vorwürfe wurden nie zu einer Anklage gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. bis 16. Juli 1934 befand sich Bredow auf einem Kongress in Kopenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20. Februar 1933 bis 31. Dezember 1933&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgeschichtliche Forschungen, Band 39. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12960-7, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Geheime Staatspolizei]] ging davon aus, dass er von Kopenhagen aus einen Abstecher nach Paris gemacht hatte, um dort mit politischen wie auch militärischen Kreisen über die Situation in Deutschland zu berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Schreiben des Chef des Wehrmachtsamtes vom 16. Oktober 1934|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 23)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich veröffentlichte der NS-Gegner und später von den Nationalsozialisten ermordete [[Helmuth Klotz (Publizist)|Helmuth Klotz]] in der deutschsprachigen, linksliberalen Zeitschrift &amp;quot;Die Wahrheit&amp;quot; das anonyme Tagebuch eines Reichswehrgenerals.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Klotz: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch eines Reichswehrgenerals&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Prag, Jg. 13, 1934, Nr. 7–36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Helmut Klotz |Titel=The Berlin Diaries: May 30, 1932–January 30, 1933 |Ort=New York |Verlag=William Morrow &amp;amp; Company |Jahr=1934}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Irrtümlicherweise nahmen die Spitzen der NSDAP an, dass Bredow der eigentliche Verfasser des Buches sei. Die Tagebuchaufzeichnungen eines Reichswehrgenerals hat Klotz jedoch, basierend auf Gerüchten der Zeit und gut recherchierten Informationen, selbst verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Geißler: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Friedensforschung, Band 13, Biologische Waffen – nicht in Hitlers Arsenalen. Biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 1999, ISBN 3-8258-2955-3, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bredows Tagebuchaufzeichnungen sowie die Akten seines Nachlasses im Bundesarchiv geben ebenso keinen Hinweis darauf, dass er 1934 tatsächlich in Frankreich war. Bredow wurde von der NS-Führung dennoch als Bedrohung eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung durch die Gestapo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bredow geriet durch seine Frankreichkontakte, die persönliche Nähe zu [[Kurt von Schleicher]] und das mutmaßliche Verfassen der Exilschrift &amp;quot;Tagebuch eines Reichswehrgenerals&amp;quot; auf die [[Liste der im Zuge des sogenannten Röhm-Putsches getöteten Personen|Todesliste]] in Zusammenhang mit dem [[Röhm-Putsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Schulze |Titel=Der „Röhm-Putsch“ in der Provinz Sachsen |Sammelwerk=Hallische Beiträge zur Zeitgeschichte, Heft 15 |Herausgeber=Jana Wüstenhagen; Daniel Bohse |Ort=Halle (Saale) |Verlag=Druckerei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |Jahr=2005 |ISSN=1433-7886 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bredow erfuhr noch am späten Nachmittag des 30. Juni 1934 von der Ermordung Schleichers und dessen Ehefrau in Potsdam-Babelsberg. Obwohl er gewarnt wurde, entschloss sich Bredow, bei seiner Familie zu bleiben. In der Nacht auf den 1. Juli 1934 gegen 02:00 Uhr wurde er in seiner Wohnung Spichernstraße 15 von vier Gestapo-Beamten, welche sich durch einen Hausmeister über den Hintereingang des Hauses Zugang verschafft hatten, verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Schulze |Titel=Der „Röhm-Putsch“ in der Provinz Sachsen |Sammelwerk=Hallische Beiträge zur Zeitgeschichte, Heft 15 |Herausgeber=Jana Wüstenhagen; Daniel Bohse |Ort=Halle (Saale) |Verlag=Druckerei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |Jahr=2005 |ISSN=1433-7886 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Wohnung aus war ihr Ziel die [[Preußische Hauptkadettenanstalt#Massenerschießungen in der SS-Kaserne Lichterfelde im Sommer 1934|Kaserne der Leibstandarte Adolf Hitler]] in der Finckensteinallee in [[Berlin-Lichterfelde]]. Bredow war bereits bei der Ankunft tot. Sein Kopf wies zwei Schussverletzungen auf. Bei einer Hausdurchsuchung kurz nach seiner Verschleppung hatten Gestapo-Beamte hauptsächlich persönliche Unterlagen, dienstliche Dokumente, Briefe, vor allem zu seinen Frankreich-Kontakten, gesucht und mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwager Curt von Schroeter bemühte sich mehrfach in der Prinz-Albrecht-Straße um Aufklärung der nicht erklärten Verhaftung. Erst am 6. Juli 1934 informierten ihn Beamte der Geheimen Staatspolizei mündlich über Bredows Tod. Am 9. Juli erfolgte dann die offizielle Benachrichtigung. Der Totenschein wies das Datum des 1. Juli 1934 um 10.45 Uhr aus. Seine Frau wurde dringend aufgefordert, die übergebene Urne in aller Stille beizusetzen. Die Beisetzung Ferdinand von Bredows erfolgte auf dem Waldfriedhof Köpernitz im Ortsteil [[Heinrichsdorf (Rheinsberg)|Heinrichsdorf]] nahe dem Gutshaus seiner Schwiegereltern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand von Bredow Grabstätte Waldfriedhof Köpernitz.jpg|mini|Grabstätte von Ferdinand von Bredow auf dem Waldfriedhof Köpernitz, Ortsteil Heinrichsdorf der Stadt Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Hasso von Bredow (Marineoffizier)|Hasso von Bredow]] bemühte sich ebenso um Aufklärung der Todesumstände. Am 16. Oktober 1934 erhielt er vom Chef des Wehrmachtsamtes im Reichswehrministerium, [[Walter von Reichenau]], Mitteilung, dass Ferdinand von Bredow sich des Hoch- und Landesverrates schuldig gemacht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Schreiben des Chef des Wehrmachtsamtes vom 16. Oktober 1934|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 24)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Todesumständen führte Reichenau aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die vorher aufgeführten Gründe führten im Rahmen der Aktion des 30. Juni zur Verhaftung des Generalmajor von Bredow. Die restlose Aufklärung durch ein Geständnis des Generalmajor von Bredow wurde dadurch unmöglich gemacht, dass von Bredow nach seiner ersten Vernehmung auf einem Transport von Berlin nach Lichterfelde einen Fluchtversuch machte, in dessen Verlauf, wie die pflichtgemäß abgegebene schriftliche Meldung des Führers des Transportes feststellt, die begleitenden Beamten von der Waffe Gebrauch machen mussten und dabei General von Bredow tödlich verletzten.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Schreiben des Chef des Wehrmachtsamtes vom 16. Oktober 1934|url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a49174c-999c-48ae-9037-dd3f8ab028c6/|abruf=2026-04-06}} (BArch, N 97/54, S. 24)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Verhaftung von Bredow war sein Sohn Carl-Hasso (1925–2011)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.nrw/traueranzeige/carl-hasso-bredow Carl-Hasso Bredow, * 26.08.1925, † 21.02.2011] auf Trauer.nrw&amp;lt;/ref&amp;gt; acht Jahre alt. Nach der Ermordung seines Vaters erhielt er eine Erziehungsbeihilfe von 150 [[Reichsmark]] im Monat ausgezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption ===&lt;br /&gt;
In der historischen Forschung werden verschiedene mögliche Motive für Bredows Ermordung angenommen. Zum einen wird davon ausgegangen, dass sein gewaltsamer Tod eine logische Konsequenz aus der Ermordung des ehemaligen Reichskanzlers Kurt von Schleicher am 30. Juni 1934 im Rahmen des „[[Röhm-Putsch]]es“ war. Bredow galt als politisch Gleichgesinnter und engster Vertrauter Schleichers seit 1920, dem er vor allem seit 1929 Zug um Zug als Nachfolger in das jeweilige Amt unmittelbar gefolgt war. Ihrer beider Auffassung und Handeln war ab etwa 1930 darauf gerichtet, eine Machtübernahme der Nationalsozialisten und besonders Adolf Hitlers zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen wird angenommen, dass Bredow durch seine frühere Tätigkeit als Leiter der Abwehrabteilung im Reichswehrministerium mit delikaten – und im Falle einer Enthüllung womöglich kompromittierenden – Interna der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] vertraut war. Eine andere Theorie hebt auf die persönliche Verfolgung Bredows durch [[Hermann Göring]] ab. Göring hatte sich im November 1932 im Gespräch mit Bredow angeboten, ein [[Reichsluftfahrtministerium|Luftfahrtministerium]] aufzubauen und dabei erklärt, er sei dazu auch unter einem anderen Kanzler als Hitler bereit. Nach der „[[Machtergreifung]]“ Hitlers, so die Überlegung, habe Göring den unliebsamen Mitwisser seiner kurzzeitigen Zweifel an Hitlers Erfolg im Kampf um die Macht und der erwogenen Überläuferei loswerden wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41757458 |Titel=Der Furcht so fern, dem Tod so nah’ |Jahr=1957 |Nr=20 |Seiten=20 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Spichernstr 15 (Wilmd) Ferdinand von Bredow.JPG|mini|Gedenktafel vor dem Haus Spichernstraße 15 in Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
Zum 124. Geburtstag Ferdinand von Bredows am 16. Mai 2008 wurde im Beisein unter anderem des Sohnes Carl-Hasso von Bredow, des [[Bundeswehr]]-Brigadegenerals [[Christian Westphal (General)|Christian Westphal]], des Leiters der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] [[Johannes Tuchel]] und der Herausgeberin von Bredows Aufzeichnungen aus den Jahren 1933/34, [[Irene Strenge]], vor dem Haus Spichernstraße 15 in [[Berlin-Wilmersdorf]], wo die Familie von 1930 bis 1934 gewohnt hatte, eine Gedenk[[stele]] mit Inschrift enthüllt. Darauf ist zu lesen „auf Befehl Hitlers und Görings wurde er in der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli 1934 von der SS ermordet“. Die Patenschaft für die Tafel übernahm der [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/persoenlichkeiten-und-gedenktafeln/artikel.125746.php Gedenkstele für Ferdinand von Bredow] auf &amp;#039;&amp;#039;berlin.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl-Hasso von Bredow, der später als [[Bankkaufmann]] beim [[Bankhaus Metzler]] in Frankfurt/M. tätig war, war unter anderem Ehrengast des öffentlichen Gelöbnisses von Bundeswehrrekruten vor dem Berliner Reichstagsgebäude am 20. Juli 2010,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2010/30649745_kw29_geloebnis-202328 &amp;quot;Recht und Freiheit tapfer verteidigen&amp;quot;] auf &amp;#039;&amp;#039;bundestag.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem berichtete er verschiedentlich vor Schulklassen über die damaligen Ereignisse und Zeitumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der im Zuge des Röhm-Putsches getöteten Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;v. Blanckensee–v. Czettritz und Neuhauß.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2422-0, S. 242–243.&lt;br /&gt;
* Günther Buchheit, Der deutsche Geheimdienst, Paul List Verlag München, 1967.&lt;br /&gt;
* Irene Strenge: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20.2.1933 bis 31.12.1933. Tägliche Aufzeichnungen vom 1.1.1934 bis 28.6.1934&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichtliche Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 39). Verlag Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2009, ISBN 978-3-428-12960-7.&lt;br /&gt;
* Biografische und Arbeitsbezogene Dokumente über Ferdinand von Bredow, Archiv der Reichskanzlei, in:https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/00a/adr/adrag/kap1_2/para2_299.html;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/aa08b1a6-21da-4b19-be1b-439801115bed/ Nachlass Bundesarchiv N 97]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133298574|LCCN=no/2009/59396|VIAF=3658624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bredow, Ferdinand von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Röhm-Putsches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bredow|Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bredow, Ferdinand von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bredow, Ferdinand Eduard von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Reichswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuruppin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1934 oder 1. Juli 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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