<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ferdinand_Staeger</id>
	<title>Ferdinand Staeger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ferdinand_Staeger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Staeger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T07:32:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Staeger&amp;diff=575169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Staeger&amp;diff=575169&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-29T05:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Staeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1880]] in [[Třebíč|Trebitsch]], [[Mähren]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[11. September]] [[1976]] in [[Waldkraiburg]], Bayern) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]]. Staeger ist auch als [[Illustrator]] und Entwurfszeichner für [[Bildwirkerei|Gobelins]] und [[Spitze (Stoff)|Spitzendecken]] bekannt. Seine Ehefrau [[Sidonie Springer]] (1878–1937), die nach der Heirat auch den Familiennamen ihres Gatten trug, war ebenfalls eine Malerin und Grafikerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Obermayer-Marnach |Titel=Springer, Sidonie; verehel. Staeger |Sammelwerk=[[Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950]] |Band=Band 13, 59. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;Spanner Anton Carl–Staudigl Oskar&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |Ort=Wien |Datum=2007 |Seiten=54–55 |Kommentar=Online-Edition |Online=[https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Springer_Sidonie_1878_1937.xml biographien.ac.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Staeger besuchte in der Zeit von 1894 bis 1896 die [[Fachschule]] für Textildesign in [[Brünn]] und dann bis 1902 die [[Kunstgewerbeschule]] in [[Prag]]. Dort bezaubert ihn das alte Prag mit seiner [[Renaissance]]-[[Architektur]], der [[Moldau (Fluss)|Moldau]], seinen Brücken und stillen Gassen. 1903 ging er nach [[Wien]], kehrte aber 1904 erneut nach Prag zurück, wo er bis 1908 blieb. In seinen Frühwerken tauchen viele Ansichten aus der Umgebung von [[Třebíč]], dem Fluss [[Jihlava]] und der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]] auf. 1907 erhielt er einen für sein junges Alter außergewöhnlichen Auftrag, die [[Fresken]] in der [[Pfarrkirche]] [[St.-Thomas]] in [[Neuern]] im [[Böhmerwald]] zu malen. Nach Fertigstellung dieses umfangreichen Werkes übersiedelte er 1908 mit seiner Frau nach [[München]] und wurde künstlerischer Mitarbeiter der [[Jugendstil]]-[[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeitete er ab dem 23. Juni 1915 als [[Kriegsmaler|Kriegszeichner]] in der Kunstgruppe des [[k.u.k. Kriegspressequartier]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;„Pressearbeit ist Propagandaarbeit“ – Medienverwaltung 1914-1918: Das Kriegspressequartier (KPQ).&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] (MÖStA), Sonderband 13, Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2016, ISBN 978-3-7065-5582-1, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst in [[Polen]] und der [[Ukraine]], knapp vor seiner Entlassung im Herbst 1918 auch an der [[Piaveschlachten|italienischen Front]]. Nach dem Ersten Weltkrieg illustrierte er zahlreiche literarische Werke, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Joseph von Eichendorff|Eichendorff]], [[Eduard Mörike]], [[Adalbert Stifter]], [[Gerhart Hauptmann]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 schrieb [[Richard Braungart (Schriftsteller)|Richard Braungart]] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039; unter anderem über Staeger: „Staegers Kunst in der Linienführung, seine Zeichnung und vor allem der Geist in seinen Blättern ist einzigartig… Bäume, Häuser, Wolken und Berge, Menschen und Tiere sind einander gleich, er kennt keine Unterschiede, weswegen er all das, was sich das Auge vorstellt, mit der gleichen Liebe umarmt. Tannenzweige, Eichhörnchen, Gras und Blumen, Steine und Blätter, alles nimmt der Künstler mit gleicher Wichtigkeit wahr und legt den Schwerpunkt auf Sorgfältigkeit… Staeger ist nicht immer ein Idealist wie in diesen und ihnen ähnlichen Blättern. Es wäre jedenfalls falsch, ihn einen Optimisten  zu nennen. Einige seiner Arbeiten sind schmerzlich gezeichnet vom Krieg; es ist als ob sich in ihnen der Untergang der Ideale der Hochwohlgeborenen und Heiligen spiegeln würde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staeger trat zum 1. Juli 1938 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 6.000.294).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/22860183&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gregory Maertz: &amp;#039;&amp;#039;Nostalgia for the future – modernism and heterogeneity in the visual arts of Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2019. S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb durch die Kunstideologie des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] nicht unbeeinflusst und malte in dieser Zeit einige typische NS-Gemälde, darunter &amp;#039;&amp;#039;Panzer am Versuchsplatz&amp;#039;&amp;#039; (1941) und das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Abwehr ostischer Einfälle&amp;#039;&amp;#039; (1943). NS-Ehrungen waren die Verleihung des Professorentitels zum Geburtstag des „Führers“ (1938) sowie die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] (1940).&amp;lt;ref&amp;gt;s. [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S.&amp;amp;nbsp;523.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] im Münchner [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]] war er zwischen 1938 und 1944 mit insgesamt 31 Werken beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, Deutschen Historischen Museums und Haus der Kunst: [http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete Informationen zu allen ausgestellten Kunstwerken.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München ausgebombt, zog er Mitte Mai 1945 nach [[Penzberg]] in Oberbayern. Sein malerischer Stil in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war ein gemäßigter [[Impressionismus]], es entstanden aber auch Werke zu [[Mythos|mythisch]]-[[sage]]nhaften, [[Mystik|mystischen]] oder [[Religion|religiösen]] Themen, [[Allegorie|allegorische]] Darstellungen und weiterhin seine [[Radierung]]en mit so feinen und präzisen Linien, wie sie keinem anderen Künstler seiner Zeit zu Eigen waren. Staeger war ein Grafiker voll reicher Phantasie. Seine graphischen Werke kann man nicht zutreffender als [[Herbert Wessely]] mit &amp;#039;&amp;#039;Mystischer [[Realismus (Kunst)|Realismus]]&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau übersiedelte er 1957 nach [[Waldkraiburg]], wo er bis zu seinem Lebensende wohnte und noch intensiv arbeitete. Dort besuchte ihn 1965 die britische Königin [[Elisabeth II.]] im Rahmen ihres Deutschlandsbesuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975, ein Jahr vor Staegers Tod, würdigte [[Herbert Wessely]] Staegers Werk in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Mystischer Realismus&amp;#039;&amp;#039;. Wessely kommt zum Schluss, dass Staeger zu jenen Vertretern der im Art Nouveau begründeten Münchner Malerei zu zählen sei, die in keiner Weise mit anderen Strömungen der [[Moderne]] in Berührung gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Staeger war Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Staeger, Ferdinand&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 19. März 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graphische Mappenwerke und Buchillustrationen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Waldlegende&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Wilhelm Bredt |Titel=Zu Ferdinand Staegers „Waldlegende“ |Sammelwerk=Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur |Band=Heft 3/4 |Datum=1918-11 |Seiten=57–60 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1918_1919/0067/image digi.ub.uni-heidelberg.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Junge Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte (Uhland, 1911), &amp;#039;&amp;#039;Die Meistersinger von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;(12 Bl., Kern, München, 1921), Gerhart Hauptmann-Mappe (15 Bl., Seitz, Düsseldorf, 1923), &amp;#039;&amp;#039;Tuti Nameh&amp;#039;&amp;#039; (1921), &amp;#039;&amp;#039;Mozart auf der Reise nach Prag&amp;#039;&amp;#039; (Mörike, 1919), Das Stuttgarter Hutzelmännlein (Mörike, 1920), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Narrenburg]]&amp;#039;&amp;#039; (Stifter, 1919), &amp;#039;&amp;#039;Bunte Steine&amp;#039;&amp;#039; (Stifter, 1920), &amp;#039;&amp;#039;Der Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; (Ginzkey, 1924), &amp;#039;&amp;#039;Sonnenmärchen&amp;#039;&amp;#039; (Karola Bassermann, 1920), &amp;#039;&amp;#039;Märchen aus 1001 Nacht&amp;#039;&amp;#039;(1919), &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gedichte in Schattenbildern&amp;#039;&amp;#039; (1908), &amp;#039;&amp;#039;Glückliches Wandern&amp;#039;&amp;#039; (1930), Illustrationen in der [[Jugend (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;]] und zahlreiche [[Exlibris]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gemälde]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bauer mit Schubkarren (Öl-Leinwand, München, [[Neue Pinakothek]]), Schwarzer See (Öl-Leinwand, München, Städtische Galerie Lenbachhaus), [[SS]]-Wache (Öl-Leinwand), Wir sind die Werksoldaten (Öl-Leinwand), Der Polenfeldzug (Öl-Leinwand), Politische Front (Öl-Leinwand), Kampf der Zentauren (Öl-Leinwand, Privatsammlung), Zerstörtes [[Schwabing]] (Öl-Leinwand, Privatsammlung München), [[Anny Staeger]] (Öl-Leinwand, Privatsammlung), Der Schlüssel (Öl-Leinwand, Privatsammlung), Pflügender Bauer ([[Aquarell]], Privatsammlung), Prag (Aquarell, Privatsammlung), Sic transit gloria mundi (Aquarell), [[Adam und Eva]] (Aquarell), Wintersnot (Aquarell, Privatsammlung München), Grasender [[Pegasos (Mythologie)|Pegasus]] (Aquarell). Hier nicht erwähnt sind die zahlreichen Werke, die in den Depots des Stadtmuseums Waldkraiburg liegen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fresken:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Pfarrkirche St.-Thomas, [[Neuern]] in [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gobelin:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Liebesfrühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum [[Waldkraiburg]]&lt;br /&gt;
* Neue Pinakothek München&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Albertina (Wien)]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Graphische Sammlung München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&amp;lt;!-- wie lauten die Namen der Ausstellungen, es ist doch sinnlos einfach nur Orte zu verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920 München, [[Glaspalast München]]&lt;br /&gt;
* 1927 München, Graphische Sammlung München&lt;br /&gt;
* [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Paris]]&lt;br /&gt;
* [[Barcelona]]&lt;br /&gt;
* 1933 [[Brünn]]&lt;br /&gt;
* 1934 Prag&lt;br /&gt;
* 1974 Waldkraiburg&lt;br /&gt;
* 1992 [[Auktion]] über den [[Nachlass]] von Staeger in der Sammlung seiner Schwester Anny Staeger bei K&amp;amp;K Ekkehard Kettner in München&lt;br /&gt;
* 1992 Verkaufsausstellung „Das Graphische Werk Staegers“ bei K&amp;amp;K Ekkehard Kettner in München&lt;br /&gt;
* 2005 Waldkraiburg, Stadtmuseum, „Ferdinand Staeger zum 125. Geburtstag“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Conrad Muschler: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Staeger. Eine Monographie&amp;#039;&amp;#039; XIX 354 S., zahlr. Abb. schwarz/weiß, Leipzig 1925, Verlag Max Koch&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Staeger, Ferdinand |Band=31 |Seite=440 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|337}}&lt;br /&gt;
* Richard Braungart: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Staeger.&amp;#039;&amp;#039; Mit 15 Abbildungen. In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum.&amp;#039;&amp;#039; 34, 1918, S. 430–435.&lt;br /&gt;
* Ausstellungs-Katalog Kunstverein, Frankfurt Main: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im 3. Reich, Dokumente der Unterwerfung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1974, S. 177.&lt;br /&gt;
* Herbert Wessely: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Staeger. Mystischer Realismus.&amp;#039;&amp;#039; München 1975.&lt;br /&gt;
* Berthold Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerei im deutschen Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; München 1974, S. 319.&lt;br /&gt;
* Ausstellungs-Katalog Münchener Stadtmuseum, München: &amp;#039;&amp;#039;Die Zwanziger Jahre in München.&amp;#039;&amp;#039; München 1979, S. 765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118752472}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|staeger-ferdinand|Staeger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* [http://vsff.rivido.de/asff5/1933_5Jg_Nr2_089.html Ahnentafel] (abgerufen am 19. Dezember 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752472|LCCN=no/2016/32800|VIAF=45097701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staeger, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sudetendeutschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staeger, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Třebíč|Trebitsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Waldkraiburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
	</entry>
</feed>