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	<title>Ferdinand Spiegel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Spiegel&amp;diff=1095435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-08T18:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Künstler Ferdinand Spiegel. Zum Geistlichen siehe [[Ferdinand August von Spiegel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Spiegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1879]] in [[Würzburg]]; † [[4. Februar]] [[1950]] ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker und Illustrator und Vertreter einer „[[Völkische Bewegung|völkisch]]“-traditionalistischen Stilrichtung, nach dessen Entwürfen in den Jahren 1934 und 1935 insgesamt zwölf Briefmarken der [[Reichspost]] verausgabt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemälde - Portrait des Jakob Kröss.- Ferdinand Spiegel.jpg|mini|hochkant|Ferdinand Spiegel: Portrait eines Sarntaler Bauern (Jakob Kröß)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel war ein Schüler von [[Wilhelm von Diez]] in [[München]] und trat zunächst als Mitarbeiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Münchener Jugend&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. 1916 sowie von 1919 bis 1924 war er Lehrer in einer Zeichenklasse der [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademischen Hochschule für die bildenden Künste]], ab 1919 als Professor, und ab 1924 Lehrer für Dekorationsmalerei an den [[Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=36 und 71|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier trat er besonders mit der Darstellung großer, markiger Bauerngestalten und mit zahlreichen, heroisierenden Soldatenbildnissen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Spiegel Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 15 Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 565 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter von 1937 bis 1944 an sechs [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München mit insgesamt 35 Werken, von denen [[Adolf Hitler|Hitler]] sechs und [[Martin Bormann]], [[Joseph Goebbels]] und [[Theo Memmel]] je eines erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Spiegels Entwürfen wurden zwei Briefmarkenserien herausgegeben: die Serie „Berufsstände“ von 1934 mit neun Werten sowie die Serie zur „Schütz-, Bach- und Händelfeier“ 1935 mit drei Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 leitete Spiegel ein Meisteratelier an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm ihn [[Adolf Hitler]] im August 1944 in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Kunstmaler auf, was ihn von einem Kriegseinsatz, auch an der [[Heimatfront]] befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauern, das Gesicht eines Volkes&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Völkische Kunst,&amp;#039;&amp;#039; 1 (1935). &amp;lt;!-- Seiten? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel, Ferdinand.&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 578.&lt;br /&gt;
* {{AKL|105|263|264|Spiegel, Ferdinand|[[Susanna Partsch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132449765|LCCN=|VIAF=1173427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spiegel, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spiegel, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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