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	<title>Ferdinand Neumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Boobarkee: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-02-07T14:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1911]] in [[Konnersreuth]]; † [[22. Februar]] [[1999]] in [[Frensdorf]])&amp;lt;ref&amp;gt;In Memoriam Ferdinand Neumann, Therese-Neumann-Brief 11/1999, herausgegeben vom „Konnersreuther Ring e. V. in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Selig- und Heiligsprechungsprozesse beim Bischöflichen Konsistorium für das [[Bistum Regensburg]]“&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein bayerischer Politiker ([[CSU]]) und ein jüngerer Bruder der als „Resl von Konnersreuth“ bekannt gewordenen [[Therese Neumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
„Ferdl“ Neumanns Eltern waren der Schneidermeister Ferdinand Neumann und seine Ehefrau Anna Neumann, geborene Grillmeier. Neben seiner ältesten Schwester Therese hatte er weitere neun Geschwister, von denen 1955 noch acht am Leben waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel1655&amp;quot;&amp;gt;Der Spiegel Nr. 16/1955: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31969895.html Wer ist schuldig?], abgerufen am 16. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer im Jahre 1924 begonnenen Schneiderlehre ging er ab 1929 auf das [[Willibald-Gymnasium|Humanistische Gymnasium Eichstätt]] und bestand 1937 auf dem [[Zweiter Bildungsweg|Zweiten Bildungsweg]] das Abitur in [[Bingen am Rhein]], wonach er, wiederum in [[Eichstätt]], bis 1940 [[Philosophie]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente er als Gefreiter im Sanitätsdienst. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst bei der Firma Troesch in [[Neusorg]] und trat als Gründungsmitglied&amp;lt;ref&amp;gt;Junge Union, Landkreis Tirschenreuth: {{Webarchiv|url=http://www.ju-tir.de/die-ju/chronik/v-anfaenge-der-ju-im-altlandkreis-kemnath.html |wayback=20190421162905 |text=Die Anfänge der JU im Altkreis Kemnath |archiv-bot=2022-10-31 17:12:09 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 16. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; in die CSU ein, in welcher er bald aufstieg. Von 1945 bis 1954 war er Vorsitzender des [[Landkreis Kemnath|Kreisverbandes Kemnath]] und erwarb sich einen Ruf als exzellenter [[Rede|Redner]]. Von 1949 bis 1957 amtierte er als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in Kemnath. Von 1946 bis 1950 saß er als Abgeordneter der CSU im [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel1655&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zudem [[Obmann]] der „Konnersreuther Kreis“ genannten Gruppe von Anhängern seiner [[Stigmatisation|stigmatisierten]] Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 war er bis zum Jahre 1986 als technischer Berater im Außendienst tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Traunsteiner Weinschieber-Skandal ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre musste sich Neumann wegen [[Schmuggel|unerlaubter Wareneinfuhr]], Betruges und wegen [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]] vor Gericht verantworten und wurde schließlich im Jahre 1957 zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 800 D-Mark Geldstrafe verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel0857&amp;quot;&amp;gt;Der Spiegel Nr. 07/1957: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41120550.html Der Spiegel berichtete], abgerufen am 16. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Straftaten hatte er unter dem Einfluss seiner Schwester und gemeinsam mit weiteren CSU-Politikern und katholischen Geistlichen begangen. In den Jahren 1948 und 1949 hatte die Gruppe dem Rosenheimer Weinhändler August Eutermoser bei illegalen Weinimporten geholfen, indem diese als kirchlichen und [[Karitas|karitativen]] Zwecken dienend deklariert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel1655&amp;quot; /&amp;gt; Infolge dieses Skandals musste Ferdinand Neumann seine politischen Ämter niederlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jaromír Balkar / [[Thomas Schlemmer]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;An der Spitze der CSU. Die Führungsgremien der Christlich-Sozialen Union 1946 bis 1955&amp;#039;&amp;#039; = Hrsg.: Institut für Zeitgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Darstellungen zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68. München 2007, S. 614.&lt;br /&gt;
* Barbara Fait (Pseudonym) = [[Felicitas Mayall]] / [[Alf Mintzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die CSU 1945–1948. Protokolle und Materialien zur Frühgeschichte der Christlich-Sozialen Union&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3: Materialien, Biographien, Register = Texte und Materialien zur Zeitgeschichte 4. München 1993, S. 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015603238|VIAF=183417025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumann, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumann, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Politiker (CSU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konnersreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frensdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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