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	<title>Ferdinand Hueppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Hueppe&amp;diff=119659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-02-01T18:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand Hueppe 1902 (cropped).jpg|mini|Ferdinand Hueppe, 1902]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Adolph Theophil Hueppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1852]] in [[Heddesdorf]] bei [[Neuwied]], [[Rheinprovinz]]; † [[15. September]] [[1938]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]], [[Bakteriologe]], [[Hygiene|Hygieniker]], [[Hochschullehrer]] und [[Sportfunktionär]]. Er gilt als Begründer der [[Konstitution#Erblehre|Konstitutionshygiene]]. Von 1900 bis 1904 war er der erste Präsident des [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hueppes Eltern waren der königliche Rechnungsrat Ferdinand Adolf Hueppe und Anna Eva Hueppe, geborene Reiffenberg. Der schon als Kind von Sport und Naturwissenschaften begeisterte Ferdinand Hueppe verlor mehrere Geschwister durch [[Diphtherie]]. Er besuchte das Progymnasium in Neuwied, absolvierte die [[Jahrgangsstufe#Vom Sextaner zum Primaner|Obersekunda]] in Koblenz und die Prima am [[Gymnasium Philippinum Weilburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 21 (2002), S. 517&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur studierte Hueppe ab 1872 Medizin am militärärztlichen [[Pépinière|Friedrich-Wilhelm-Institut]] in Berlin. 1871 wurde er Mitglied des Corps Alemannia Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten|Kösener Korps-Listen]] 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Examen [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1876 zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. med. et chir.&amp;#039;&amp;#039;, leistete seinen Militärdienst als Militärarzt bei einem Regiment in [[Rastatt]] und kehrte 1879 nach Berlin zurück, wo er am [[Kaiserliches Gesundheitsamt|Kaiserlichen Gesundheitsamt]] tätig wurde. Von 1880 bis 1884 war er dort einer der ersten Schüler und Mitarbeiter von [[Robert Koch]]. Im Jahr 1885 nahm Hueppe seinen Abschied und begann mit dem Aufbau einer Abteilung für [[Bakteriologie]] beim [[Institut Fresenius|Chemischen Institut Fresenius]] in [[Wiesbaden]]. Im selben Jahr heiratete er in Wiesbaden Luise Laura Mumbrauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.com/imageviewer/collections/61118/images/wiesbaden_2354_1885-00336?treeid=&amp;amp;personid=&amp;amp;rc=&amp;amp;queryId=8d161a76-b5f0-4dea-9874-d9a9467698ec&amp;amp;usePUB=true&amp;amp;_phsrc=wCK426&amp;amp;_phstart=successSource&amp;amp;pId=1198585 |titel=Ancestry.com – Hesse, Germany, Marriages, 1849-1930 |werk=ancestry.com |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1889 folgte er dem Ruf der [[Deutsche Universität Prag|Karl-Ferdinands-Universität]] auf den [[Lehrstuhl]] für Hygiene. Von 1887 bis 1893 übertrug er das [[Energieerhaltungssatz|Gesetz von der Erhaltung der Energie]] auf die Beziehungen zwischen Krankheitsursache und [[Disposition (Medizin)|Disposition]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ordentlicher Professor und [[kaiserlich-königlich|k. k.]] Obersanitätsrat leitete Hueppe das Hygienische Institut bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1912. Sein Nachfolger wurde [[Oskar Bail]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Hueppe zunächst als [[Generalarzt]] und beratender Hygieniker bei der [[Südarmee (Deutsches Kaiserreich)|Südarmee]] in den [[Karpaten]], wo er [[Verwundung]]en erlitt. Zurück, schrieb er im Jahr 1915 über &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Ausbreitung von Kriegsseuchen&amp;#039;&amp;#039; und weitere Werke. Seinen Lebensabend verbrachte er in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1920 und 1921 war Hueppe Vorsitzender der [[Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS Dresden|Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis]] in Dresden, deren Ehrenmitglied er 1926 wurde. Im August 1938 starb er an einer Lungenembolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Schon als Jugendlicher spielte Hueppe in seiner Heimatstadt Neuwied mit englischen Schülern Fußball. Als Student war er Mitglied der [[Berliner Turnerschaft]]. Im Jahr 1890 rief Hueppe den Zentralausschuss für Jugend- und Volksspiele ins Leben. An den ersten [[Olympische Sommerspiele 1896|Olympischen Spielen 1896]] in [[Athen]] nahm er als Kampfrichter teil. 1898 war er Mitbegründer der Deutschen Sportbehörde für Athletik, dem heutigen [[Deutscher Leichtathletik-Verband|Deutschen Leichtathletik-Verband]]. Er stand der frühen [[FKK]]-Bewegung nahe und praktizierte u.&amp;amp;nbsp;a. Nacktrudern.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Hueppe: &amp;#039;&amp;#039;Hygiene der Körperübungen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig: Hirzel 1922, S. 255. vgl. [[Arnd Krüger]]: There Goes This Art of Manliness: Naturism and Racial Hygiene in Germany, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Sport History&amp;#039;&amp;#039; 18 (Spring, 1991), 1, 135–158.http://library.la84.org/SportsLibrary/JSH/JSH1991/JSH1801/jsh1801i.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender des [[DFC Prag]] vertrat Hueppe am 28. Januar 1900 diesen und den [[Deutscher FC Germania 1898 Prag|Deutschen FC Germania 1898 Prag]] auf der [[Gründungsversammlung des Deutschen Fußball-Bunds|Gründungsversammlung des Deutschen Fußball-Bundes]] in Leipzig und war dort mit 47 Jahren der älteste Teilnehmer. Am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1900 wurde er zum 1. Vorsitzenden des DFB gewählt. Mit dem Beitritt des DFB zur [[FIFA]] 1904 mussten die Prager Vereine aus dem Verband ausscheiden. Hueppe trat als 1. Vorsitzender zurück und wurde zum Ehrenmitglied des DFB ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor|Dr. iur. h. c.]] der [[University of Aberdeen]]&lt;br /&gt;
* k. k. [[Hofrat]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Deutschen Fußball-Bundes&lt;br /&gt;
* 1891: Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=ferdinand-hueppe|Name=Ferdinand Hueppe|Datum=14. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrensenator der [[Technische Universität Dresden|TH Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1937: Großer Ehrenbrief des [[Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen|Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Würdigung ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 2005 beschloss der Stadtrat von [[Neuwied]], das Professor-Hueppe-Stadion umzubenennen. Hintergrund der Entscheidung waren unter anderem Hueppes Betrachtungen und Äußerungen in Zusammenhang mit seiner Arbeit als [[Eugenik]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Internetquelle |autor=Pressebüro Neuwied |url=https://www.neuwied.de/archiv.html |titel=Professor-Hueppe-Stadion |titelerg= |hrsg=Stad Neuwied |werk=www.neuwied.de |datum=2006-06-25 |abruf=2025-02-01 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060818071540/https://www.neuwied.de/archiv.html |archiv-datum=2006-08-18 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rolle Hueppes als „Pionier“ der deutschen Sportbewegung wird in der neueren Forschung kritisch hinterfragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2002/08/24/a0119 TAZ: &amp;#039;&amp;#039;Erster DFB-Präsident Hueppe vor 150 Jahren geboren&amp;#039;&amp;#039; (24. August 2002)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hueppe verband in seinen hygienewissenschaftlichen Darstellungen den Fußballsport mit der Rassenhygiene und insbesondere mit dem [[Sozialdarwinismus]]. Seine Konzeption zum Fußballsport sah den Sport nicht als eigentliche Zweckbestimmung an, sondern als flankierende Maßnahme für den „Überlebenskampf der germanischen Herrenrasse“.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Fußball und Rassenhygiene. Der DFB-Gründungspräsident Ferdinand Hueppe&amp;#039;&amp;#039;. In: Beatrix Bouvier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sozial- und Kulturgeschichte des Fußballs&amp;#039;&amp;#039;. Trier 2006, S. 110&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der frühen [[Freikörperkultur|FKK]]-Bewegung, der Hueppe nahestand, war der Gedanke der &amp;#039;&amp;#039;Zuchtwahl&amp;#039;&amp;#039; weit verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Sex und Zuchtwahl. Nudismus und Naturismus in Deutschland und Amerika&amp;#039;&amp;#039;. In: N. Finzsch, H. Wellenreuther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liberalitas: Eine Festschrift für Erich Angermann&amp;#039;&amp;#039; (= Transatlantische Studien Bd. 1). Stuttgart: Steiner. 1992, 343–365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vertrat außerdem [[Antisemitismus|antisemitische]] Ideen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erik Eggers]]: &amp;#039;&amp;#039;Gnadenloser „Papa Gnädig“.&amp;#039;&amp;#039; Auf [https://www.tagesspiegel.de/sport/gnadenloser-papa-gnaedig/604068.html tagesspiegel.de] vom 27. April 2005, abgerufen am 11. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|742|743|Hueppe, Ferdinand|[[Georg B. Gruber]]|119057948}}&lt;br /&gt;
* [[Eerke U. Hamer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Medizin-Professoren als Turnreformer. F. A. Schmidt und F. Hueppe: Kreuzzug für Hygiene und Körperpflege. Eine Dokumentation in Form ihrer Biographien und Bibliographien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Materialien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 92,3). Sport und Buch Strauss, Köln 1992, S. 101–123.&lt;br /&gt;
* Ulrich Koppitz, [[Alfons Labisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hueppe, Ferdinand.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 633.&lt;br /&gt;
* [[Julius Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/nid/20008020132 Hueppe, Ferdinand].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Wien 1901, Sp. 785–787&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Peter (Politikwissenschaftler)|Jürgen Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Einbruch der Rassenhygiene in die Medizin. Auswirkung rassenhygienischen Denkens auf Denkkollektive und medizinische Fachgebiete von 1918 bis 1934&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-935964-33-1&lt;br /&gt;
* Ralf Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Hueppe, Ferdinand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, 2009, S. 385 f.&lt;br /&gt;
* Thomas Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Fußball und Rassenhygiene. Der DFB-Gründungspräsident Ferdinand Hueppe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Beatrix Bouvier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sozial- und Kulturgeschichte des Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2006, ISBN 3-89892-572-2, S. 78–119.&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Zaunick]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hueppe zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte und Abhandlungen der [[Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS Dresden|Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis, Dresden e. V.]]&amp;#039;&amp;#039; 1938/39, S. 96–102 ([https://digital.slub-dresden.de/id32421989Z/100 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ferdinand Hueppe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119057948}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dfb.de/historie/praesidenten/professor-dr-ferdinand-hueppe/ |titel=Prof. Dr. Ferdinand Hueppe (1900–1904): Der Wissenschaftler aus Prag |werk=dfb.de |datum=2020-01-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240214164109/https://www.dfb.de/historie/praesidenten/professor-dr-ferdinand-hueppe/ |archiv-datum=2024-02-14 |abruf=2025-01-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des DFB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119057948|LCCN=n91031517|VIAF=108742886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hueppe, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsgesundheitsamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Deutschen Fußball-Bundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Deutschen Fußball-Bundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Aberdeen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hueppe, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hueppe, Ferdinand Adolph Theophil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heddesdorf]], Rheinprovinz &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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