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	<title>Ferdinand Heinke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:57:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Heinke&amp;diff=1268997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Auszeichnungen und Mitgliedschaften */ lfd. Nr.</title>
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		<updated>2026-01-13T11:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen und Mitgliedschaften: &lt;/span&gt; lfd. Nr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand Heinke.JPG|mini|Ferdinand Heinke im Jahr 1813]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Wilhelm Heinke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1782]] in [[Breslau]]; † [[14. März]] [[1857]] ebenda) war [[Jurist]] und [[Preußen|preußischer]] Beamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Heinke wurde als Sohn eines [[Kürschner]]meisters und Pelzhändlers geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1802 am [[Elisabet-Gymnasium]] in Breslau studierte er Jura in [[Halle (Saale)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Hecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Heinke in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Goethejahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 47, 1927, S. 251–306.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Breslau folgte er dem Aufruf „[[An Mein Volk]]“ des Preußischen Königs [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] und nahm als [[Premierleutnant]] des 8. Schlesischen-Landwehr-Kavallerie-Regiment&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Zeman]] (Hg.): Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins; Band 94; [[Wiener Goethe-Verein]], [[Verlag Fassbaender]], [[Wien]], 1990, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt; an den [[Befreiungskriege]]n gegen [[Napoleon]] in der [[Schlesische Armee (Befreiungskriege)|Schlesischen Armee]] unter den Generälen [[August Neidhardt von Gneisenau|Gneisenau]] und [[Friedrich von Kleist|Friedrich von Kleist Graf von Nollendorf]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1813 und 1814 weilte er als [[Adjutant]] von Major [[Friedrich Anton Ulrich Carl Leopold  von Kleist]] in [[Weimar]]. Kleist war als [[Stadtkommandant]] von Weimar eingesetzt und Ferdinand Heinke hatte als sein Stellvertreter weitgehende Vollmachten. Er kannte die [[Christiane Vulpius|Ehefrau]] [[Johann Wolfgang von Goethe]]s aus seiner Studienzeit in Halle (Saale). Schnell machte er Bekanntschaft mit Goethe persönlich und war bei ihm oft ein gern gesehener Gast, wie auch im Hause der [[Johanna Schopenhauer]] und am Hofe des Weimarer Herzogs (ab 1815 [[Großherzog]]) [[Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Karl August]]. Mit [[Ottilie von Goethe|Ottilie von Pogwisch]], der späteren Ehefrau [[August von Goethe]]s und deren Freundin [[Adele Schopenhauer]] verbrachte er viele kulturelle Höhepunkte in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belege dafür gibt es in Weimar (Briefwechsel der [[Ottilie von Goethe]]). Ein vorhandenes Tagebuch von Ferdinand Heinke gilt als wertvolles Zeitdokument.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Beschreibung des Tagebuchs im Goethemuseum Kippenberg |url=http://www.goethe-museum-kippenberg-stiftung.de/register/de/dept_47.html |wayback=20160402091206 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde von [[Thomas Mann]] in „[[Lotte in Weimar]]“ verwendet, allerdings in [[Liste geflügelter Worte/D#Dichterische Freiheit|„dichterischer Freiheit“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Breslau zurückgekehrt machte er Karriere als  Mitdirektor des Breslauer Aktientheaters, wo er etwa im Mai 1819 &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; dramaturgisch&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sachs: &amp;#039;&amp;#039;‘Fürstbischof und Vagabund’. Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Fürstbischof von Breslau Heinrich Förster (1799–1881) und dem Schriftsteller und Schauspieler Karl von Holtei (1798–1880). Nach dem Originalmanuskript Holteis textkritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2016 (2018), S. 223–291, hier: S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; leitete, [[Polizeipräsident]] ab 1824, [[Ehrenbürger]] ab 1831, [[Kurator]] der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] ab 1832 und Geheimbevollmächtigter derselben ab 1835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 1841, am selben Tag an dem [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben|Hoffmann von Fallersleben]] auf [[Helgoland]] das [[Deutschlandlied]] niederschrieb, zeigte Heinke diesen bei Kultusminister [[Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn]] an. Damit kam er der Anweisung nach, Professoren zu melden, die sich kritisch zu den staatlichen Verhältnissen äußerten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.von-fallersleben.de/text94.html Deutschlandlied auf fallersleben.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund waren die „Unpolitischen Lieder“ Fallerslebens. Am 3. November 1841 führte Heinke die erste Vernehmung Fallerslebens durch. Dies war der Beginn eines Verfahrens gegen Fallersleben. Am 28. Januar 1842 legte Heinke dem preußischen Staatsministerium ein Gutachten im Fall Fallersleben vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band_3.pdf Sitzung des Staatsministeriums vom 8. März 1842 in: acta borussica Bd.3] (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des Verfahrens stand die Entlassung Fallerslebens als ordentlicher Professor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.von-fallersleben.de/fallerslebenarchiv-4.html Lebensdaten Fallerslebens]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1850 zeigte Ferdinand Heinke [[Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck]] beim preußischen Kultusminister [[Adalbert von Ladenberg]] an. Er hatte berichtet, dass Esenbeck sich an der [[Arbeiterverbrüderung]] beteiligt hatte. Der Minister ordnete eine [[Hausdurchsuchung]] an und zwang Esenbeck zum Austritt. Im September 1850 forderte [[Friedrich Wilhelm IV.]] weitere Untersuchungen gegen Esenbeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Höpfner: &amp;#039;&amp;#039;Nees von Esenbeck (1776-1858) - ein Deutscher Gelehrter an der Seite der Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Nachmärz-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Christian Gottfried Nees von Esenbeck, [[Carl Georg Allhusen]]. Dokumentation zur Bibliothek von [[Wilhelm Wolff (Publizist)|Wilhelm Wolff]]. Trier 1994. ([[Schriften aus dem Karl-Marx-Haus]] Nr. 47.) ISBN 3-86077-206-6, S. 80 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Heinke starb 1857 an den Folgen eines [[Schlaganfall|Schlagflusses]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sza|24|03|1857|4|Zur Tagesgeschichte|NAME=Salzburger Landes-Zeitung|ALTSEITE=268}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--- O R I G I N A L Z I T A T. Schreibweise bitte NICHT korrigieren, danke! ---&amp;gt;In Breslau starb am 14. d. M. an den Folgen eines Schlagflusses der königl. geh. Ober-Regierungsrath Dr. jur. et phil., Herr Ferdinand Wilhelm Heinke, Kurator der königl. Universität, Ritter mehrerer hoher Orden ec. im 75. Lebensjahre.&amp;lt;br /&amp;gt;(Zur Krankheitsbezeichnung: siehe [[Liste historischer Krankheitsbezeichnungen]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1815 schloss Ferdinand Heinke die Ehe mit Charlotte „Lottina“ Werner (* um [[Januar]] [[1787]], † [[29. Januar]] [[1868]] in Berlin; bestattet in Breslau)&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch der Kirchgemeinde [[St.-Lukas-Kirche (Berlin)|Sankt Lucas Berlin]], Sterberegister 1868, S. 97, Nr. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Verbindung gingen sieben Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Friedrich Reinhold (* um Juni [[1818]] in Breslau, † [[11. Januar]] [[1892]] in Berlin), ledig&amp;lt;ref&amp;gt; Sterberegister der Berliner Standesämter 1874–1920, Standesamt Berlin IV a, Erstregister 1892, Nr. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hermann († [[11. April]] [[1854]]), Arzt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Hecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Heinke in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Goethejahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 47, 1927, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maximilian (* um März [[1822]] in Breslau, † [[31. Dezember]] [[1889]] in [[Jelenia Góra|Hirschberg]]) war königlicher [[Landgerichtsrat]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin, Deutschland; Personenstandsregister 1876–1945; laufende Nummer: 25580; Zivilstandsregister Hirschberg Kreis Hirschberg 1890, Sterberegister Nr. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Ottilie Heinke|Ottilie Fanny Friederike]] (* um [[1823]] in [[Breslau]]; † [[2. November]] [[1888]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]), ledig&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister der Berliner Standesämter 1874–1920. Landesarchiv, Berlin, Deutschland; Berlin-Schöneberg I; zurückgeführtes Erstregister 1888, Nr. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war eine Komponistin und Klavierpädagogin, die auch für Kinder tätig war.&lt;br /&gt;
* [[Clara Heinke|Clara Friederike]] (* um [[24. Juni]] [[1824]] in Breslau, † [[9. Januar]] [[1892]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]), ledig&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister der Berliner Standesämter 1874–1920. Landesarchiv, Berlin, Deutschland; Berlin-Schöneberg I; zurückgeführtes Erstregister 1892 Nr. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde bekannt als Malerin und Gründungsmitglied des [[Verein der Berliner Künstlerinnen|Vereins der Berliner Künstlerinnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.adk.de/detail?eadb_frame=extrawindow&amp;amp;easydb=61nt3ma23bohbg5v4equiqscd2&amp;amp;ls=2&amp;amp;detail_grid=PersonViewer&amp;amp;grid_id=28505&amp;amp;table_id=179&amp;amp;select_id=4229488&amp;amp;currframe=mainframe&amp;amp;cid=search_1034_mainframe&amp;amp;parent_select_id=4229488/ Eintrag im Archiv des Vereins der Berliner Künstlerinnen], abgerufen am 29. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war mit dem dänischen Dichter [[Hans Christian Andersen]] befreundet und  auch künstlerisch für ihn tätig.&lt;br /&gt;
* Cordelia Friederike (* um [[1825]]/[[1826]], † [[12. Januar]] [[1866]] in Berlin), ledig&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister der Evangelischen [[Dreifaltigkeitskirche (Berlin)]], 1866 S. 3 Nr. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch der Kirchgemeinde [[St.-Lukas-Kirche (Berlin)|Sankt Lucas Berlin]] 1866, S. 29, Nr. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Hecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Heinke in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Goethejahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 47, 1927, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hedwig Friederike (* um [[1828]]/[[1829]] in Breslau,† [[6. Dezember]] [[1909]] in Berlin), ledig&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister der Berliner Standesämter 1874–1920. Landesarchiv, Berlin, Deutschland; Berlin III; Zum Erstregister erklärtes Zweitregister 1909; Nr. 1166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1814: Träger des [[Eisernes Kreuz|EK]] II. Klasse nach einer schwerer Verwundung im Februar 1814 durch einen Lanzenstich&amp;lt;ref&amp;gt;Max Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Heinke in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, S. 276&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1831: [[Ehrenbürger]] Breslaus&lt;br /&gt;
* Geheimer Oberregierungsrat&lt;br /&gt;
* 1854: Mitglied der [[Leopoldina]], lfd. Nr. 1718&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher während des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1860, [https://archive.org/details/geschichtederka00neiggoog/page/n305/mode/1up S. 280].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] II. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* Kaiserlich Russischer [[Sankt-Stanislaus-Orden|Stanislaus-Orden]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* Dr. jur. h. c.; Dr. phil. h. c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Hecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Heinke in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 13. Band, 1927, [https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.digizeitschriften.de%2Fmets%2F503542318_0013.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=282 S. 251–306].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116664363|VIAF=67222757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinke, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurator der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinke, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinke, Ferdinand Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Jurist und preußischer Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1782&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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