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	<title>Ferdinand Hanusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:13:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Hanusch&amp;diff=428050&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39189-0: Ergänzt um Bad Hofgastein und Bad Goisern, nicht nur in Wien gibt es eine Gesundheitseinrichtung in seinem Namen.</title>
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		<updated>2025-08-14T15:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzt um Bad Hofgastein und Bad Goisern, nicht nur in Wien gibt es eine Gesundheitseinrichtung in seinem Namen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wien - Denkmal der Republik, Ferdinand-Hanusch-Büste.JPG|mini|[[Republikdenkmal]]: Hanusch-Büste von [[Mario Petrucci]] nach einem Entwurf von [[Carl Wollek]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hanusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1866]] in [[Vítkov|Oberdorf bei Wigstadtl]], [[Österreichisch-Schlesien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.archives.cz/da/permalink?xid=be883a4e-f13c-102f-8255-0050568c0263&amp;amp;scan=8edec80b3d1d4289b2e8cf61969f76a5 digi.archives.cz – Taufbuch Veselka (Vítkov), Österreichisch-Schlesien, 1859–1877, Seite 129, 1. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[28. September]] [[1923]] in [[Wien]]) war ein sozialdemokratischer Politiker, Gründer der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] und prägender Mitgestalter der österreichischen [[Sozialpolitik]] in der Ersten Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Hanusch wuchs mit seinen drei Brüdern bei seiner Mutter auf; sein Vater war kurz nach seiner Geburt verstorben. Seine Kindheit war geprägt durch die Not und das Elend der [[heimarbeit|Hausweber]] in Schlesien. Hanusch arbeitete als Hilfsarbeiter an den mechanischen Webstühlen einer Bandfabrik. Nach Jahren der [[Wanderjahre|Walz]], in denen er immer wieder aufgegriffen und nach Schlesien zurückgebracht wurde, fand er in seiner Heimatstadt Arbeit in einer Seidenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanusch-Ferdinand-urngrave-2008.jpg|mini|Urnengrab [[Feuerhalle Simmering]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 25 Jahren engagierte er sich aktiv in der [[Arbeiterbewegung]]. 1897 wurde er Gewerkschafts- und Parteisekretär in [[Šternberk|Sternberg]], damals ein Textilindustriezentrum in Nordmähren. Nachdem er 1903 nach Wien geholt und dort zu einem der Vorsitzenden der Reichskommission der Freien Gewerkschaften gewählt worden war, wurde er 1907 als [[SPÖ|Sozialdemokrat]] mit 41 Jahren Abgeordneter zum [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] und blieb dies bis zum Ende der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]]. 1908 trat Hanusch dem Bund der [[Freimaurer]] bei. In seiner Loge, &amp;#039;&amp;#039;Lessing zu den drei Ringen&amp;#039;&amp;#039;, bekleidete er u.&amp;amp;nbsp;a. das Amt des [[Logenmeister]]s und wurde zum Großbeamten der Wiener [[Großloge]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert A. Minder: Freimaurer Politiker Lexikon. Innsbruck 2004, (ISBN 3-7065-1909-7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus G. Patka: Freimaurerei und Sozialreform. Wien 2011, (ISBN 978-3-85409-594-1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 21. Oktober 1918 war er Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] für [[Deutschösterreich]]. Am 16. Februar 1919 wurde er bei den ersten Wahlen, bei denen auch Frauen wahlberechtigt waren, in die [[Konstituierende Nationalversammlung]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 30. Oktober 1918 bis zum 22. Oktober 1920 war Hanusch in den von der Nationalversammlung gewählten Staatsregierungen [[Staatsregierung Renner I|Renner I]], [[Staatsregierung Renner II|Renner II]], [[Staatsregierung Renner III|Renner III]] und [[Staatsregierung Mayr I|Mayr I]] Staatssekretär (= Minister) für [[Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz#Historische Entwicklung|soziale Fürsorge bzw. ab 1919 soziale Verwaltung]]. Als solcher legte er der Nationalversammlung das von ihr am 26. Februar 1920 beschlossene Arbeiterkammergesetz vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=sgb&amp;amp;datum=19200004&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000171&amp;amp;x=14&amp;amp;y=5 StGBl. Nr. 100 / 1920 (= S. 171)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Wirken sind viele weitere  soziale Errungenschaften und Regelungen zum Schutz der Interessen der Arbeitenden verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanusch, nach wie vor auch einer der Gewerkschaftsvorsitzenden, wurde nach dem am 22. Oktober 1920 erfolgten Ausscheiden der Sozialdemokraten aus der Regierung 1921 erster Direktor der Arbeiterkammer in Wien. 1920 bis 1923 war er für die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SDAP]] Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanusch starb 1923. Sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich in Wien im Urnenhain der [[Krematorien in Österreich|Feuerhalle]] [[Simmering]] (Abteilung MR, Gruppe 45, Grab Nr. 1G). Die [[Wiener Parteischule]] benannte 2024 einen Lehrgang nach Ferdinand Hanusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meilensteine der Sozialpolitik ==&lt;br /&gt;
Während seiner zweijährigen Tätigkeit baute er eine Sozialgesetzgebung auf, die als Vorbild für andere Staaten diente. Ihm zu verdanken ist ein zeitgemäßes Krankenkassenwesen und ein großer Ausbau der Sozialversicherung, Urlaubsanspruch für Arbeiter, der durch [[Kollektivvertrag]] garantierte [[Mindestlohn]], die 48-Stunden-Arbeitswoche, das Verbot der [[Kinderarbeit]] für Kinder unter 12 Jahren, die [[Arbeitslosenversicherung]], das [[Betriebsrat|Betriebsrätegesetz]], die sechswöchige Karenzzeit für gebärende Frauen und die Errichtung der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Kammern für Arbeiter und Angestellte]]. Er legte den Grundstein für die nachmalig eingeführte Alters- und Invaliditätsversicherung der Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Hanusch publizierte neben theoretischen Schriften wie &amp;#039;&amp;#039;Parlament und Arbeiterschutz&amp;#039;&amp;#039; (1913) und &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitik im neuen Österreich&amp;#039;&amp;#039; (1923) auch Theaterstücke und Erzählungen mit sozialreformerischem und kämpferischem Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Namenlosen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus dem Leben der Arbeiter und Armen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Peter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Walze.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Wien 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Agitator. Ernste und heitere Episoden aus dem Leben unserer Agitatoren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Schlesischen Volkspresse, Wien 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lazarus. Liebe und Ehe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Volksbuchhandlung, Wien o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Heimat. Geschichten in schlesischer Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Josef Emmer, Mährisch-Schönberg 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Der 1925 fertiggestellte Wiener Gemeindebau am Ludwig-Koeßler-Platz 2–4 wurde ihm zu Ehren als [[Hanuschhof]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12. November 1928 wird Ferdinand Hanuschs mit dem [[Republikdenkmal]] neben dem [[Parlamentsgebäude (Wien)|Parlament]] in Wien gedacht: Er ist einer der drei Politiker, die dort mit einer Büste geehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 wurde in Wien [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]] (1. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Hanuschgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Ebenfalls nach ihm benannt ist in Wien das [[Hanusch-Krankenhaus]], in [[Brunn am Gebirge]] die &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand-Hanusch-Gasse&amp;#039;&amp;#039; und in [[Salzburg]] der &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand-Hanusch-Platz&amp;#039;&amp;#039; am [[Salzach]]kai. In Bad Goisern betreibt die Österreichische Gesundheitskasse ein Gesundheitszentrum Hanuschhof. In Bad Hofgastein betreibt die BVAEB eine Gesundheitseinrichtung mit einem Kurhaus Ferdinand Hanusch. Im [[St. Pölten|St. Pöltner]] Stadtteil [[Stattersdorf]] finden sich Hanuschgasse und Hanuschplatz, auf dem nach ihm benannten Platz steht ein Denkmal mit einem Bronzerelief.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wieninger]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Straßennamen erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Loewenzahn, Innsbruck 2002, ISBN 3-7066-2208-4, S. 150: Einträge zu &amp;#039;&amp;#039;Hanuschgasse&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Hanuschplatz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand-Hanusch-Straßen&amp;#039;&amp;#039; gibt es in [[Knittelfeld]], [[Leoben]], [[Steyr]] und [[Wimpassing im Schwarzatale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|184|185|Hanusch Ferdinand|}}&lt;br /&gt;
* Otto Staininger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hanusch. Ein Leben für den sozialen Aufstieg (1886–1923).&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1973.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|643|644|Hanusch, Ferdinand|Walter G. Wieser|118701460}}&lt;br /&gt;
* Walter Göhring, Brigitte Pellar: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hanusch. Aufbruch zum Sozialstaat.&amp;#039;&amp;#039; ÖGB Verlag, Wien 2003, ISBN 3-7035-0974-0.&lt;br /&gt;
* Walter Kleindel: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Österreicher&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helga Reisser |Titel=Ferdinand Hanusch, sein Leben und literarisches Werk |TitelErg=Dissertation |Verlag=Universität Wien |Ort=Wien |Datum=1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1947}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Hanusch,_Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Personenlexikon/Hanusch,_Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701460}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|seite/hanusch-ferdinand}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt Scholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wegbereiter des modernen Sozialstaates: Zum 100.Todestag am 28. September: Ferdinand Hanusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreich 1|Ö1]]-Sendung „Betrifft: Geschichte“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil 1: {{Internetquelle |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_478c5b90779b4ce3885f77d205e19195.mp3 |titel=Das Los der Weber |datum=2023-09-25 |format=mp3-Audio; 6,7 MB; 4:52 Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230926041143/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_478c5b90779b4ce3885f77d205e19195.mp3 |archiv-datum=2023-09-26 |abruf=2023-10-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** Teil 2: {{Internetquelle |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_63dcb2c1b4694a5d905b00fe402154cd.mp3 |titel=Bettelzüge und Rednertalent |datum=2023-09-26 |format=mp3-Audio; 6,7 MB; 4:52 Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230926040914/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_63dcb2c1b4694a5d905b00fe402154cd.mp3 |archiv-datum=2023-09-26 |abruf=2023-10-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** Teil 3: {{Internetquelle |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_e89e30448cd6478ca7b38b98b82294ae.mp3 |titel=Beginn des politischen Aufstiegs |datum=2023-09-27 |format=mp3-Audio; 6,7 MB; 4:52 Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230928034741/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_e89e30448cd6478ca7b38b98b82294ae.mp3 |archiv-datum=2023-09-28 |abruf=2023-10-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** Teil 4: {{Internetquelle |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_db32e9acfd434414b36022bc1ecbd229.mp3 |titel=Sozialreformen- und -gesetze in kurzer Zeit |datum=2023-09-28 |format=mp3-Audio; 6,7 MB; 4:51 Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230928034616/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_db32e9acfd434414b36022bc1ecbd229.mp3 |archiv-datum=2023-09-28 |abruf=2023-10-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** Teil 5: {{Internetquelle |url=https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_9b86c95150604783ab15633ec0b39146.mp3 |titel=Tod und Vermächtnis |datum=2023-09-29 |format=mp3-Audio; 6,7 MB; 4:52 Minuten |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230929051748/https://podcast.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte/items/di_oe1_geschichte_clk_9b86c95150604783ab15633ec0b39146.mp3 |archiv-datum=2023-09-29 |abruf=2023-10-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701460|LCCN=n/85/350949|VIAF=18016786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanusch, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanusch, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SDAP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vítkov|Oberdorf bei Wigstadtl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39189-0</name></author>
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