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	<title>Ferdinand Gottlieb Flechtner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:13:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Gottlieb_Flechtner&amp;diff=1595736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2022-12-25T07:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gottlieb Ferdinand Flechtner 1, Langenbielau.JPG|hochkant|mini|Ferdinand Gottlieb Flechtner, um&amp;amp;nbsp;1860]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Gottlieb Flechtner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1811]] in [[Bielawa|Langenbielau]], Niederschlesien; † [[20. Juni]] [[1867]] ebenda) war ein deutscher Textilfabrikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabrikgründer ==&lt;br /&gt;
Flechtner war der Sohn von Johann Gottlieb Flechtner (1767 bis 1830) und Eleonore Süssmann. Sein Vater war von [[Neu-Bielau]] (nach 1945: Bielawa Nowa) nach [[Ober-Bielau]] (nach 1945: Bielawa Górna) gezogen und hatte dort eine [[Bleichen|Bleicherei]] gegründet. Später verkaufte er den Betrieb und stattete seine vier Kinder mit einem erheblichen Geldvermögen aus. Ferdinand Gottlieb Flechtner investierte 1829 sein Erbe sowie das eines seiner beiden Schwestern in die Gründung der Textil-Fabrik &amp;#039;&amp;#039;Verlags-Weberei G. F. Flechtner&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;Spinnerei G. F. Flechtner&amp;#039;&amp;#039; in Langenbielau (nach 1945: Bielawa), Ortsteil Niederstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste mechanische Weberei Schlesiens ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Darlehens des bedeutenden Breslauer Textil-Großhändlers Mayer konnte Flechtner 1840 für 50.000 Taler vier [[Webmaschine]]n in England kaufen und per Eisenbahn sowie von Breslau aus auf Pferdewagen über teilweise extra verstärkte Brücken nach Langenbielau transportieren lassen. Noch 1840 konnten die mechanischen Webstühle in der Fabrik installiert und in Betrieb genommen werden. Somit war die Verlagsweberei von Flechtner die erste mechanische Buntweberei in Schlesien. Vom [[Weberaufstand]] 1844 in [[Peterswaldau]] und Langenbielau war die Flechtnersche Fabrik nicht direkt betroffen, anders als die Betriebe der Fabrikanten [[Gebrüder Zwanziger]] und [[Friedrich Dierig]] sowie Andretzky und Hilbert, die umkämpft und teilweise zerstört wurden. Bekannt wurde die Marke &amp;#039;&amp;#039;Flechtner&amp;#039;&amp;#039; vor allem im Osten Deutschlands durch die in Langenbielau produzierten [[Bettware|Inletts]]. Zum Zeitpunkt der Enteignung der Firma 1945 belief sich der Jahresumsatz auf rund 12 Millionen Reichsmark, und es wurden 1.200 Arbeiter und Angestellte beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;G. F. Flechtner, Langenbielau. Erste mechanische Baumwoll-Buntweberei Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, ca. 1980&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Stich der G.F. Flechtner Mechanische Webereien, Bleiche, Färberei und Appreturanstalt in Langenbielau, auf Firmenbriefpapier.JPG|400|G.F. Flechtner Mechanische Webereien, Bleiche, Färberei und Appreturanstalt in Langenbielau, Stahlstich, ca.&amp;amp;nbsp;1900&amp;lt;ref&amp;gt;entnommen dem Kopf des Firmenbriefpapiers der G. F. Flechtner von ca. 1900&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Flechtner war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit einem Fräulein Creby gingen die drei Kinder Philipp, Richard und Marie hervor, aus der zweiten Ehe mit Agnes Gründler (1823 bis 1903) weitere sieben Nachkommen: Reinhold, Martha, Konrad, Gustav, Laura, Arthur und Gertrud. Philipp und Reinhold († 1919) Flechtner übernahmen die Textilfabrik, [[Arthur Philipp Flechtner]], der jüngste Sohn, wurde später General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Flechtner in Langenbielau/Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Mühlheim/Baden 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flechtner, Ferdinand Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilunternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flechtner, Ferdinand Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Textilfabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielawa|Langenbielau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bielawa|Langenbielau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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