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	<title>Ferdinand Friedrich Zimmermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Friedrich_Zimmermann&amp;diff=807643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt am 29. September 2025 um 16:31 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-29T16:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Ganze Absätze sind unbelegt, bitte über Einzelnachweise belegen, bzw. ggf. vorhandene Einzelnachweise weiter zuordnen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Friedrich Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Fried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. August]] [[1898]] in [[Bad Freienwalde (Oder)]]; † [[11. Juli]] [[1967]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Publizist]]. Bekannt wurde er vor allem als Autor des [[Die Tat (Monatszeitschrift)#Jungkonservative Phase (1929–1933)|Tat-Kreises]], NS-Funktionär und Verfasser der [[Antisemitismus|antisemitischen]] Hetzschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der Juden&amp;#039;&amp;#039; sowie als [[Wirtschaftsjournalist]] im Nachkriegsdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Zimmermann wurde nach dem frühen Tod seines Vaters auf Kosten eines jüdischen Bankiers erzogen. Nach der Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und einem kurzen sozialistischen Engagement studierte er von 1919 bis 1923 [[Nationalökonomie]] und [[Philosophie]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Zu seinen Lehrern dort gehörten unter anderem [[Werner Sombart]] und [[Max Sering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1923 bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung seines Studiums kam er 1923 als Journalist zum Berliner [[Ullstein Verlag]]. Für die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; nahm er bald die Stellung eines Wirtschaftsredakteurs ein, die er bis 1932 beibehielt. Darüber hinaus schrieb er auch wirtschaftspolitische Artikel in der BZ und in der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Journalist blieb Zimmermann lange Zeit weithin unbekannt. In den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückte er erst, als er ab 1929 Wirtschaftsanalysen in der von seinem ehemaligen Ullstein-Kollegen [[Hans Zehrer]] herausgegebenen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tat (Monatszeitschrift)|Die Tat]]&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen begann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ebbo Demant]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Zehrer als politischer Publizist. Von Schleicher zu Springer&amp;#039;&amp;#039;. v. Hase &amp;amp; Koehler Verlag, Mainz 1971, ISBN 3-7758-0815-9, S. 57&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmermanns Antiliberalismus traf sich in konsequenter Ergänzung mit Zehrers nationalem Sozialismus. [[Kurt von Schleicher]] vermutete intern sogar, dass Zehrer in geistige Abhängigkeit von Zimmermann geraten sei.&amp;lt;ref&amp;gt;BAK Bestand N42/22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmermanns wiederholtes Lösungsangebot für die wirtschaftliche Krise der [[Weimarer Republik]] seit 1929, eine konsequente [[Autarkie]]-Politik, setzte ihn scharfer sozialistischer Kritik aus, die darin nur eine Aufwärmung des [[Merkantilismus|Merkantilgedankens]] sah und keine Lösung der [[Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg|deutschen Zahlungsverpflichtungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ebbo Demant: &amp;#039;&amp;#039;Hans Zehrer als politischer Publizist. Von Schleicher zu Springer&amp;#039;&amp;#039;. v. Hase &amp;amp; Koehler Verlag, Mainz 1971, ISBN 3-7758-0815-9, S. 58&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Vorstellungen (Autarkiegedanke, Beschwörung der Krise, Befürwortung des Zusammenbruch des Weimarer Systems) brachten Zimmermann in die Nähe der nationalen Rechten. Bernhard Citron meinte im Mai 1932 in einem in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne|Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Artikel, in Zimmermann „den besten geistigen Interpreten des [[Nationalsozialismus]] […]“ erkennen zu können – „auch auf die Gefahr hin, dass er [Zimmermann] oder die Nationalsozialisten eine solche Seelenverwandtschaft abstreiten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 wurde er [[Chefredakteur|Hauptschriftleiter]] der &amp;#039;&amp;#039;Täglichen Rundschau&amp;#039;&amp;#039; und kurz darauf bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 1934 verfassten Lebenslauf gab Zimmermann an, seit 1930 Verbindung und ständige Fühlung mit verschiedenen Kreisen und Persönlichkeiten der NSDAP unterhalten zu haben, „seit Sommer 1932“ zudem „ständige Verbindung mit dem [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler|Himmler]], besonders auch während der Kanzlerschaft Schleicher“. An gleicher Stelle gab er an, in Zusammenarbeit mit [[Joseph Goebbels]], [[Richard Walther Darré]] und [[Reinhard Heydrich]] zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Stab Darrés war Zimmermann 1933 auf besondere Anordnung Himmlers gesetzt worden, wo er sich im [[Reichsnährstand]] dabei hervortat, Material gegen Darrés Rivalen [[Hjalmar Schacht]] zu sammeln, das er auch der [[Schutzstaffel|SS]] zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barkei144&amp;quot;&amp;gt;[[Avraham Barkai]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus. Ideologie, Theorie, Politik 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Neuausgabe, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-596-24401-3, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1934 wurde er Stabsleiter des Staatssekretärs [[Herbert Backe]]. Am 2. September 1934 wurde Zimmermann durch Himmler persönlich in die [[Schutzstaffel|SS]] aufgenommen (SS-Nummer 250.086), zum Obersturmführer ernannt und in das [[Rasse- und Siedlungshauptamt]] der SS versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee685&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 685.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Außenhandels&amp;#039;&amp;#039; ([[Eugen Diederichs|Diederichs]], Jena 1934) erklärte Zimmermann die nationalsozialistische [[Außenhandelspolitik]] als Konsequenz einer dem Staat die totale Kontrolle über alle Wirtschaftsgebiete zuweisenden Weltanschauung und berief sich dabei auf den „[[Der geschlossene Handelsstaat|geschlossenen Handelsstaat]]“ [[Johann Gottlieb Fichte]]s, den er als „ersten Künder einer nationalsozialistischen Gedankenwelt“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Barkai 1988, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1936 wurde Zimmermann [[SS-Sturmbannführer]] und publizierte im &amp;#039;&amp;#039;Blut und Boden Verlag Goslar&amp;#039;&amp;#039; das antisemitische Buch: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der Juden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee685&amp;quot;/&amp;gt; Später trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei und erhielt die Mitgliedsnummer 7.791.382.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee685&amp;quot;/&amp;gt; Auch als [[Lebensborn]]-Mitglied vertrat er [[Judenfeindlichkeit|antisemitische]] Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 dozierte Zimmermann an der [[Karl-Ferdinands-Universität]] in Prag, wo er als [[Honorarprofessor]] bis 1945 tätig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1967 ===&lt;br /&gt;
Er schrieb von 1948 bis 1953 für das kirchliche &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt|Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg und gab zusammen mit [[August Haußleiter]] die Wochenzeitschrift der 1949 gegründeten [[Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)|Deutschen Union]] &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Wirklichkeit (DW)&amp;#039;&amp;#039; heraus&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Sering (Pseudonym für [[Richard Löwenthal]]): &amp;#039;&amp;#039;Drei Wege deutscher Außenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Monat]]. Jahrg.&amp;amp;nbsp;1, Heft 8/9, 1948/49, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bevor er leitender Wirtschaftsredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; wurde, für die er von 1953 bis 1967 tätig war. Die Kirchennähe teilte er mit seinem Freund Wirsing, der bei &amp;#039;&amp;#039;[[Christ und Welt]]&amp;#039;&amp;#039; führend arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] mehrere von Zimmermanns Schriften auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-f.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundespräsident [[Heinrich Lübke]] telegrafierte nach Zimmermanns Tod: „Seine wirtschaftspolitischen Analysen werden auch künftig, was den Stil und was die prägnante Aussage anbetrifft, Beispiele für guten Journalismus bleiben.“ &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; selbst erklärte in ihrem Nachruf: „Er hat viele Gegner gehabt – Böses kann er nie getan haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409246.html &amp;#039;&amp;#039;GESTORBEN FERDINAND FRIEDRICH ZIMMERMANN&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 17. Juli 1967 auf [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauer und Bankier.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Sinnbilder der Wirtschaftsgesinnung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Odal. Monatsschrift für Blut und Boden&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2, Heft 10, April 1934, S. 729–736.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um den gerechten Preis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Odal. Monatsschrift für Blut und Boden&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2, Heft 12, Juni 1934, S. 868–881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesunder Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Odal. Monatsschrift für Blut und Boden&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 3, 1934, Heft 1, S. 18–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wende der Weltwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Latifundien]] vernichteten Rom! Eine Studie der römischen Agrarverhältnisse und ihrer Auswirkungen auf Volk u. Staat.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Blut und Boden, Goslar 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der Juden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Blut u. Boden, Goslar 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Revolution: Verwandlung von Wirtschaft und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, Leipzig 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Umsturz der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Union, Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen der Weltwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, München 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer des Abendlandes.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Düsseldorf 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche Papiere werden im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] Koblenz (unter N 1208) verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv, Findbuch zum Nachlass F. Zimmermann N 1208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105665886}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105665886|LCCN=n/86/49420|VIAF=40688215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmermann, Ferdinand Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Welt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmermann, Ferdinand Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fried, Ferdinand (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Freienwalde (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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