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	<title>Ferdinand Diehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:20:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Diehl&amp;diff=2313824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Konrad Lackerbeck am 11. Januar 2021 um 12:10 Uhr</title>
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		<updated>2021-01-11T12:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Diehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1901]] in [[Unterwössen]]; † [[27. August]] [[1992]] in [[Gräfelfing]]) war ein deutscher Puppenfilmregisseur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Kunstmalers besuchte von 1912 bis 1919 die Mittelschule und dann die [[Kunstgewerbeschule München]]. 1927 arbeitete er in der Kulturabteilung der Filmgesellschaft [[Emelka]] am Tricktisch und zog seinen Bruder [[Hermann Diehl (Regisseur)|Hermann]] als Trickfilmzeichner hinzu. Nach der Schließung der Emelka 1932 machten die Brüder sich selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Maleratelier ihres kurz zuvor verstorbenen Vaters entstand der Scherenschnittfilm &amp;#039;&amp;#039;Kalif Storch&amp;#039;&amp;#039;, wobei auch der Bruder [[Paul Diehl]] mitarbeitete. Danach wandten sich die Brüder dem Puppentrickfilm zu. Hermann schuf die Figuren, während Ferdinand als Regisseur und Animator tätig war. Für die Gebrüder-Diehl-Film in Gräfelfing drehte er zwischen 1929 und 1970 über 30 [[Puppentrickfilm]]e, die mit weit über 1000 Puppen realisiert wurden. Neben Beiprogrammfilmen für das [[Tobis-Tonbild-Syndikat]] und kleinen Werbefilmen schufen die Brüder zahlreiche Produktionen für das 1931 gegründete [[Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht]], das die Aufgabe hat, für den Schulunterricht geeignete Filme zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste ihrer Figuren ist der 1938 im Film &amp;#039;&amp;#039;Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel&amp;#039;&amp;#039; entstandene Igel, der nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Mecki]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Eine gewisse Popularität erreichte auch &amp;#039;&amp;#039;Kasperl Larifari&amp;#039;&amp;#039;, der erstmals 1950 in dem abendfüllenden Film &amp;#039;&amp;#039;Immer wieder Glück&amp;#039;&amp;#039; erschien. Der letzte Film der Gebrüder Diehl ist die 1970 ausgestrahlte Fernseh-Adaption von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bremer Stadtmusikanten]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Giesen: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Diehl – Puppenfilmregisseur, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 21, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0225950}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmportal.de/person/ferdinand-diehl_3bce5618ce574098890ad8f5af11d5d6 Filmografie]&lt;br /&gt;
* [http://deutsches-filminstitut.de/archive-bibliothek/nachlaesse-und-sammlungen/sammlung-gebrueder-diehl/ Nachlass Gebrüder Diehl] im Deutschen Filminstitut, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120033127|VIAF=30357015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Diehl, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Animator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diehl, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unterwössen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gräfelfing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Konrad Lackerbeck</name></author>
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