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	<title>Ferdinand Decker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Decker&amp;diff=593413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coronium: /* Leben */ Nutze Vorlage Patent</title>
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		<updated>2026-01-02T18:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Nutze Vorlage Patent&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Decker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1835]] in [[Stuttgart]]; † [[15. Juli]] [[1884]] in [[Nürnberg]]) war ein deutscher Fabrikant und [[Ingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Decker besuchte von 1851 bis 1855 das [[Polytechnikum]] in Stuttgart. Seine praktische Ausbildung erhielt er von 1855 bis 1857 in der Maschinenfabrik Krauss in [[Obertürkheim]] und war dann von 1857 bis 1863 als Ingenieur in der Maschinenfabrik von [[Daniel Straub]] in [[Geislingen an der Steige]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Straub, Daniel&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; 25 (2013), S. 484–486 [https://www.deutsche-biographie.de/pnd1012366391.html#ndbcontent. Online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Sohn Heinrich Straub hatte von 1854 bis 1859 auf dem Polytechnikum in Stuttgart studiert und den Vater zur Beschäftigung dort ausgebildeter Ingenieure motiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Straub. Begründer der Geislinger Großindustrie. 1815–1889.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; 5 (1950), S. 330–353 , hier S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gebrüder Decker &amp;amp; Co. Holzzeugmaschine nach Patent Heinrich Voelter Paris 1867.jpg|mini|hochkant|Gebrüder Decker &amp;amp; Co. Holzzeugmaschine nach Patent Heinrich Voelter, Hangar auf der Weltausstellung Paris 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebrüder Decker &amp;amp; Co. Cannstatt Fabrikansicht 1875.jpg|mini|hochkant|Gebrüder Decker &amp;amp; Co., Cannstatt, Fabrikansicht 1875, Titelseite einer Zeitungsbeilage mit 32 Seiten Umfang &amp;lt;br&amp;gt; [[Bayerische Staatsbibliothek]]]]&lt;br /&gt;
1863 gründete er zusammen mit seinem Bruder Ch. Fr. Decker die „Gebrüder Decker &amp;amp; Co., Maschinenfabrik, Eisengießerei, Kesselschmiede, Brückenbau“ am [[Cannstatt]]er Seelberg (heute ein Stadtteil von Stuttgart). Stiller Teilhaber war der Heidenheimer Erfinder und Papierfabrikant [[Heinrich Voelter]]. Die Fabrik wurde am 1. Juli 1864 in Betrieb genommen und beschäftigte 50 Leute. Neben Holzschleifanlagen wurden auch Wasserturbinen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Turbine von Gebrüder Decker &amp;amp; Co. in Canstatt&amp;#039;&amp;#039;, in Friedrich Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Hydraulische Motoren.  Atlas&amp;#039;&amp;#039;, Voigt, Weimar 1868, Taf. XVII ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10709347?page=72,73 Digitalisat BSB])&amp;lt;/ref&amp;gt; und Dampfmaschinen gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Raithelhuber: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Voelter. Pionier des Holzschleifereiwesens. Papierfabrikant in Heidenheim an der Brenz. 1817–1887.&amp;#039;&amp;#039;  In:  &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Schwaben und Franken.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der  Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg  hrsg. von Max Miller und Robert Uhland. Stuttgart 1966 (10. Bd. der als Schwäbische Lebensbilder eröffneten Reihe), S. 388–414, hier 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 begann Decker mit dem Bau von Tenbrinkkesseln&amp;lt;ref&amp;gt;O. Herre: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Tenbrinkkessel&amp;#039;&amp;#039; in: Otto Lueger: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften. Bd. 8, Stuttgart, Leipzig 1910, S. 521–522.&amp;#039;&amp;#039; [http://zeno.org/nid/20006139558 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; und zeigte durch Versuche deren Vorteile auf. Über den Bau von Dampfpumpen nach amerikanischem Patent informierte 1871 eine umfangreiche Annonce.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebrüder Decker &amp;amp; Co., Annonce in: &amp;#039;&amp;#039;Berg- und hüttenmännische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30 = N.F. Jg. 25. 1871, S. 519–526. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11022583_00525_u001?page=,1] Digitalisat, letzter Zugriff am 4. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein entsprechender Patentantrag war 1869 eingereicht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Patent des Maschinenfabrikanten Gebr. Decker und Co. in Cannstatt auf eine eigentümliche direkt wirkende Dampfpumpe. Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 a Patentkommission der Zentralstelle für Gewerbe und Handel. 3.29 Patente 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein deutsches Reichspatent wurde 1877 unter der Nr. 926 für eine „Direct und doppelt wirkende Dampfpumpe ohne Schwungrad“ bewilligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=926| Code=C| Titel=Direct und doppelt wirkende Dampfpumpe ohne Schwungrad| A-Datum=1877-07-03| Anmelder=Gebr. Decker &amp;amp; Co}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 1871 begonnenen Bau der [[Gotthardbahn]] lieferte die Firma 22 eiserne Brücken für die Strecke zwischen [[Lugano]] und [[Chiasso]] und 29 weitere für die Strecke zwischen [[Locarno]] und [[Bellinzona]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gotthardbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzischer Kurier. Feuilleton&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1 (1875), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Firma machte seit „1864 im Brückenbau der Maschinenfabrik Esslingen heftige und bis 1881 auch erfolgreiche Konkurrenz“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Boeyng: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbrücken in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ICOMOS – Hefte des Deutschen Nationalkomitees&amp;#039;&amp;#039; 4 (1992), S. 87–89, hier S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird auf ein entsprechendes Verzeichnis verwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebr. Decker &amp;amp; Co.: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis II der bis Januar 1880 ausgeführten oder in Arbeit befindlichen Brücken.&amp;#039;&amp;#039; Cannstatt 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die aufblühende Möbelindustrie wurden Holzbearbeitungsmaschinen gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Franz Exner]]: &amp;#039;&amp;#039;Werkzeuge und Maschinen zur Holz-Bearbeitung, deren Construction, Behandlung und Leistungsfähigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Handsägen und Sägemaschinen.&amp;#039;&amp;#039; Voigt, Weimar 1878. Horizontalfourniergatter S. 305 und Tafel XCVIII, Circularsägetisch S. 433 und Fig. CLVIL, Bandsäge S. 487 und Fig. CLXXV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Decker produzierte die ersten Holzschleifmaschinen, die 1867 auf der [[Weltausstellung Paris 1867|Weltausstellung]] in Paris ausgezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Benedello: &amp;#039;&amp;#039;Keller - Voelter. Die Einführung des Holzschliffs in der Papierindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Hagen-Kabel 1957, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der württembergische Hangar, eine in vollem Umfang funktionsfähige Produktionsanlage mit Holzaufbereitung, Schleifer, Raffineur und Entwässerungsmaschine, hatte 36.000 Gulden gekostet, aber nicht einen Geschäftsabschluss gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ventilsteuerung der [[Dampfmaschine]] führte Decker als Erster in Württemberg ein. Auf der [[Weltausstellung 1873]] in Wien präsentierte sich die Firma Gebrüder Decker in mehrfacher Weise. Von ihr stammten die Wasserpumpen für die acht Springbrunnen vor dem Südportal der Rotunde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Notizen aus der Wiener Weltausstellung 1873; mitgetheilt vom Docenten Johann Zeman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dingler&amp;#039;s Polytechnisches Journal&amp;#039;&amp;#039;, Band 209, Jahrgang 1873, Nr. I., S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeigte eine „50pferdige liegende Condensations-Dampfmaschine mit Bajonnetbalken und vom Regulator beherrschter Expansion“, die im Polytechnischen Journal als eine „der schönsten Maschinen der ganzen Ausstellung“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Motoren auf der Wiener Weltausstellung 1873; von Professor J. F. Radinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dingler&amp;#039;s Polytechnisches Journal&amp;#039;&amp;#039;, Band 217, Jahrgang 1875, S. 82. [http://www.dinglr.de/articles/ar217027.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dampfmaschine von Gebrüder Decker und Comp. in Cannstatt&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.dinglr.de/images/pj217/32422726Z/tab217117.png Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 führte er mithilfe zweier [[Elektrischer Generator|Dynamos]] der Unternehmen Gramme und Siemens die elektrische Beleuchtung in seiner Fabrik ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Leiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung früher elektrischer Maschinen in Württemberg als Kulturdenkmale.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 11(1982), Nr. 1, S. 15–23, hier S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 verkaufte Decker die Cannstatter Fabrik an die [[Maschinenfabrik Esslingen]] und verließ 1882/83 das Unternehmen. Der Ingenieur Ludwig Beckh notierte hierzu in seinem Tagebuch folgende Zusammenhänge: „Gebr. Decker hatten in der Gründungsperiode nach dem 70er Krieg sehr teuer gebaut und konnten nur unter weitgehender Unterstützung der Vereinsbank, welche auch an der Maschinenfabrik Esslingen beteiligt war, sich aufrecht erhalten. Die Interessen der Vereinsbank forderten daher, dass beide Fabriken zusammen arbeiten mussten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Jutta Hanitsch: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Beckh (1855 bis 1928)&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Momente&amp;#039;&amp;#039; 1/2018 [https://archiv.staatsanzeiger.de/momente/rubriken/landleute/ludwig-beckh/ abgerufen am 1. Januar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 trat er bei Schuckert (ab 1901: [[Siemens-Schuckertwerke]]) in Nürnberg die Stelle als Direktor an und verstarb ein Jahr später. [[Carl Teichmann (Ingenieur)|Carl Teichmann]] hob in seinem Nachruf den streng soliden Charakter, die unermüdliche Arbeitskraft und Ausdauer sowie Deckers wissenschaftlichen Ernst in Erledigung technischer Fragen hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  |Autor=Carl Teichmann|Titel=Ferdinand Decker † |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure |Band=28 |Nummer=30 |Datum=1884-07-26 |Seiten=573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Decker war Mitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) und Gründungsmitglied des Württembergischen Bezirksvereins des VDI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zum Mitglieder-Verzeichniss |Sammelwerk=[[Wochenschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=1 |Nummer=35 |Datum=1877-09-01 |Seiten=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder war noch 1885 beim Württembergischen Bezirksverein des VDI als „Decker, Ch. Fr. Kaufm., vorm. i. F. Gebr. Decker &amp;amp; Co., Maschfabr., Cannstatt“&amp;lt;ref&amp;gt;Verein Deutscher Ingenieure. &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1885, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Gewerbliche Fortschritts-Medaille, Württemberg 1864&lt;br /&gt;
* Goldene und bronzene Medaille, Paris 1867&amp;lt;ref&amp;gt;Annonce &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Decker &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch die Schwäbische Industrie-Ausstellung in Ulm, zugleich Adreßkalender schwäbischer Industrieller&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1871, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Große goldene Medaille Ulm 1871&lt;br /&gt;
* Große silberne Medaille Moskau 1872&lt;br /&gt;
* Erste Medaille für Fortschritt Wien 1873&lt;br /&gt;
Bereits 1869 wurde in [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]] die Deckerstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachrichtenamt der Stadt Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen in Stuttgart. Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsarchiv Baden-Württember, B 251&amp;lt;ref&amp;gt;Archivbestände/Unternehmen und Betriebe ([https://www.wa-bw.de/archivbestaende/unternehmen-betriebe/ Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thomas-jakob.de/attachments/File/Wiege_der_Industrie.pdf Wiege der Industrie am Deckerbuckel] (PDF; 75&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1081693568|LCCN=|NDL=|VIAF=16145424475486830967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Decker, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Decker, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1835 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1884 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coronium</name></author>
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