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	<title>Ferdinand Breunung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:40:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Breunung&amp;diff=1635084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fisches Nachtgesang: /* Literatur und Quellen */</title>
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		<updated>2022-04-22T07:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Quellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Erhard Breunung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1830]] in [[Brotterode]]; † [[22. September]] [[1883]] in [[Aachen]]) war ein deutscher [[Pianist]], [[Organist]], [[Dirigent]], [[Komponist]] und langjähriger königlich städtischer [[Musikdirektor]] in Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Lehrers und Organisten Christian Breunung aus Brotterode und der Anna Margaretha Lesser lernte bereits von frühauf das Klavier- und Orgelspiel zunächst bei seinem Vater. Nach seiner Schulzeit studierte er dann Klavier, Komposition und Dirigat am [[Konservatorium Leipzig]], wo seine künstlerischen Fähigkeiten insbesondere von seinen dortigen Lehrern [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] und [[Moritz Hauptmann]] in besonderer Weise geschätzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund dieser positiven Referenzen berief ihn im Jahr 1853 [[Ferdinand Hiller]], Freund und Weggefährte Mendelssohns und Direktor des [[Hochschule für Musik Köln|Konservatoriums Köln]], zum Nachfolger von [[Carl Reinecke]] an seine Schule, der als [[Kapellmeister]] nach [[Barmen]] gewechselt hatte. Hier leitete Breunung nicht nur die Klavierklassen, sondern auch den Städtischen Gesangsverein und die Musikalische Gesellschaft Köln, das heutige [[Gürzenich-Orchester]]. Zu seinen bekanntesten Klavierschülern jener Zeit zählte unter anderem [[Max Bruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung von [[Franz Lachner]], der einige Male Zeuge von Breunungs Fähigkeiten gewesen war und der durch seinen Einsatz beim Niederrheinischen [[Musikfest]] im Jahr 1861 über gute Kontakte nach Aachen verfügte, wurde Breunung im Jahr 1865 an das [[Theater Aachen]] berufen, wo er als Musikdirektor und Nachfolger von [[Franz Wüllner (Komponist)|Franz Wüllner]] den [[Sinfonieorchester Aachen|Aachener Instrumentalverein]] übernahm. Darüber hinaus leitete er insgesamt sechsmal das [[Niederrheinisches Musikfest|Niederrheinische Musikfest]], unter anderem zusammen mit [[Julius Rietz]], Franz Lachner und Max Bruch, und gewann im Jahr 1873 unter dem Juryvorsitz von Carl Reinecke einen Sinfonie-Kompositions-Wettbewerb am [[Gewandhaus (Leipzig)|Leipziger Gewandhaus]]. Ferdinand Breunung war in Aachen ein angesehener und erfolgreicher Orchesterleiter, was sich in den fortlaufenden Vertragsverlängerungen widerspiegelte. Seine erfolgreiche Laufbahn wurde erst durch seinen allzu frühen Tod nach längerer Krankheit im Jahr 1883 beendet. Breunung fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Heißbergfriedhof Burtscheid/Aachen]]. Er hinterließ seine Frau Charlotte, geb. Moser (1840–1908) und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hiller, &amp;#039;&amp;#039;Nachruf an Ferdinand Breuning&amp;#039;&amp;#039;, in: ders. &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1884, S. 125–126 ([https://books.google.de/books?id=kpUyAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;dq=Ferdinand+Breunung&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjdwL2qk6f3AhXzRPEDHWEvBCUQ6AF6BAgJEAI#v=onepage&amp;amp;q=Ferdinand%20Breunung&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Hiller,+Ferdinand/Erinnerungsblätter/Nachruf+an+Ferdinand+Breunung Nachruf]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/5541163 Zur Erinnerung des 50. Niederrheinischen Musikfestes in Aachen, 1873]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116493623|VIAF=5684116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breunung, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikdirektor (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breunung, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breunung, Ferdinand Erhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist, Organist, Dirigent und Musikdirektor in Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brotterode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fisches Nachtgesang</name></author>
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