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	<title>Ferdinand Beneke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-06T20:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt von Ferdinand Beneke.jpg|mini|Ferdinand Beneke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Benecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[1. August]] [[1774]] in [[Bremen]]; † [[1. März]] [[1848]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Jurist]] und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Beneke stammte aus einer in Bremen ansässigen Kaufmannsfamilie, deren Vermögen durch Spekulation im Amerikahandel aufgezehrt wurde. In Bremen besuchte er das Gymnasium und studierte dann [[Rechtswissenschaft]]en und [[Kameralistik]] an der [[Universität Rinteln]] und der [[Universität Halle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlf20121008_1915&amp;quot;&amp;gt;Peter Kapern: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1887096/ &amp;#039;&amp;#039;20.000 welthaltige Tage.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension seiner 2012 herausgegebenen Tagebücher in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Andruck&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutschlandfunk]]s am 8. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach seiner Studienzeit war er von 1793 bis 1795 Referendar der [[Verwaltungsgliederung Preußens|Provinzialregierung]] im [[Fürstentum Minden]] im [[Preußen|preußischen]] Dienst.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hatje: &amp;#039;&amp;#039;In zweiter Linie. Ferdinand Beneke, Johann Smidt und die Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 87, 2008, S. 49–70, hier: S. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in [[Göttingen]] zum Dr. jur. nahm Beneke in Hamburg eine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf. 1797 wurde er Hamburger Bürger und 1798 Richter am Niedergericht. Durch seine berufliche Tätigkeit als Anwalt und Richter sowie durch sein Engagement in der [[Patriotische Gesellschaft von 1765|Patriotischen Gesellschaft]] und im Bereich der Armen- und Schulpflege&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Pielhoff: &amp;#039;&amp;#039;Religiosität und Gemeinsinn. Über Ideal und Praxis der Armenpflege bei Ferdinand Beneke (1822–1832).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 92, 2006, S. 33–51. [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:58792&amp;amp;sdid=c1:58798 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb er sich Ansehen und war auch als Senator im Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Kampfes gegen die Truppen [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] nahm Beneke mit der Bürgerwehr im März 1813 an der Befreiung Hamburgs teil. Dabei arbeitete er eng mit [[Friedrich Christoph Perthes]] zusammen. Im Zuge der zeitweiligen Rückeroberung Hamburgs durch die französischen Truppen wurde von ihm, Perthes und dem Lübecker Syndicus [[Carl Georg Curtius]] das &amp;#039;&amp;#039;Hanseatische Directorium&amp;#039;&amp;#039; als Hamburger Exilregierung gebildet. Er war 1813 beteiligt an Reformplänen zur [[Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburger Verfassung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hatje: &amp;#039;&amp;#039;In zweiter Linie. Ferdinand Beneke, Johann Smidt und die Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bremisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 87, 2008, S. 49–70, hier: S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 stieg Beneke zum [[Oberaltensekretär]] (eine Art Syndicus) und Konsulent (in etwa Geschäftsführer) in der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburger Bürgerschaft]] auf. Durch das Amt, das er bis 1848 ausübte, hatte er erhebliche Einflussmöglichkeiten in der Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beneke und der Bremer Senator und Bürgermeister (ab 1822) [[Johann Smidt]] (1773–1857) pflegten als Schulfreunde enge persönliche und berufliche Kontakte, die durch 433 Briefe dokumentiert sind. Ihr gemeinsames Bestreben richtete sich auf den Erhalt der Selbstständigkeit der beiden Städte, nicht nur als [[Freie und Reichsstädte|freie Städte]] in der Zeit der französischen Machtansprüche und im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]], sondern auch als &amp;#039;&amp;#039;Freie Hansestädte&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg betonte seinen Status als „freye Stadt“ vergleichsweise wie damals auch [[Frankfurt am Main]] mit dem Zusatz „und Hansestadt“. Beneke war ein begeisterter Anhänger der [[Hanse]]. Es gelang beiden aber nicht, eine Art neuen „HansaBund“ zu begründen; den Widerstand in Hamburg konnte Beneke nicht überwinden und so schrieb er 1816 resignierend an Smidt von der „Isolierungssucht“ Hamburgs und von dem „großhansestädtischen Gehabe“, ohne die Hanse der drei Städte als Legitimation ihrer Unabhängigkeit wieder zu beleben:&lt;br /&gt;
[[Datei:AlthambGedächtnisfriedhof Beneke2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke&amp;#039;&amp;#039; auf dem Sammelgrabmal &amp;#039;&amp;#039;Secretair Ehrb. Oberalten&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
: „Die Hamburger werden schwerlich eher auf den Deutschen Bund aufmerksam werden, bis dieser sie bei Gelegenheit selbst einmal auf seine empfindliche Weise an seine Existenz erinnert und aus ihren Sündenschlafe aufweckt. Ich glaube kaum, daß irgendein Exgenosse des Rheinischen Bundes, selbst der König von Württemberg nicht ausgenommen, so wenig Sinn für ein deutsches Gemeinwesen gezeigt hat als der hamburger Senat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hatje: &amp;#039;&amp;#039;In zweiter Linie. Ferdinand Beneke, Johann Smidt und die Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bremisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 87, 2008, S. 49–70, hier: S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beneke betätigte sich auch literarisch. Von 1792 bis zu seinem Tode im Jahr 1848 schrieb er ein Tagebuch, welches sich im [[Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburger Staatsarchiv]] befindet und ein wichtiges Zeugnis der politischen, sozialen und literarischen Entwicklung sowie des Alltags in Deutschland von der Napoleonischen Zeit bis zum [[Vormärz]] darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[&amp;lt;!--http://www.ferdinand-beneke.de/index_Page312.htm--&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ferdinand-beneke.de/index-Dateien/Page312.htm |wayback=20130831014741 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-10-31 16:36:12 InternetArchiveBot }} Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beneke hatte sechs Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlf20121008_1915&amp;quot; /&amp;gt; Sein Sohn [[Otto Beneke]] (1812–1891) war Vorsteher des Senatsarchivs in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Sammelgrabmal &amp;#039;&amp;#039;Secretair Ehrb. Oberalten&amp;#039;&amp;#039; im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedhof Ohlsdorf]], wird an Ferdinand Beneke erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theses inaugurales, loco dissertationis inauguralis cum orbe eruditio mox communicandae.&amp;#039;&amp;#039; Grape, Gottingae 1795. (Diss.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein paar Worte über die neuerrichtete Schule vor dem Dammthor: An die Bewohner und Garten-Besitzer der Dammthor-Gegend, von einigen ihrer Mitbürger in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Schniebes, Hamburg 1799.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erneuerte Kirchen- und Gemeinde-Verfassung der Portugiesischen Juden zu Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Nestler, Hamburg 1812.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme eines Hanseaten an die für Europa&amp;#039;s Ruhe und für Deutschlands Rettung verbundenen Mächte.&amp;#039;&amp;#039; [S.l.] 1813.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heer-Geräth für die hanseatische Legion.&amp;#039;&amp;#039; [S.l.] 1813.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfer-Nichten-Brief an Mademoselle Marie Ziemssen, abzugeben bey Herrn Matthias Puttfarken in Oßwarder.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Otto Beneke (1847). Gesellschaft der Bibliophilen, Hamburg, 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungfer-Nichten-Briefe aus Hamburg. Gesammelt von Ferdinand Beneke 1805.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Frank Hatje]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wallstein-verlag.de/9783835308787-die-tagebuecher-i-1792-1801.html Ferdinand Beneke Tagebücher-Edition], [[Wallstein Verlag]], abgerufen am 12. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: I: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher 1792 bis 1801.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-0878-7.&lt;br /&gt;
: [Abt.] 1, 1; Tagebücher 1792 bis 1795&lt;br /&gt;
: [Abt.] 1, 2; Tagebücher 1796 bis 1798&lt;br /&gt;
: [Abt.] 1, 3; Tagebücher 1799 bis 1801&lt;br /&gt;
: [Abt.] 1, 4; Beilagen 1792 bis 1801&lt;br /&gt;
: [Abt.] 1, 5; Begleitband; „Bürger und Revolutionen“&lt;br /&gt;
: II: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher 1802 bis 1810.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-0911-1.&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 1; Tagebücher 1802 bis 1804&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 2; Tagebücher 1805 bis 1807&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 3; Tagebücher 1808 bis 1810&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 4; Beilagen 1802 bis 1805&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 5; Beilagen 1806 und 1807&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2, 6; Beilagen 1808 bis 1810&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2; Begleitband 1; Zeitleiste und Anhänge&lt;br /&gt;
: [Abt.] 2; Begleitband 2; „Krieg und Frieden“&lt;br /&gt;
: III: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher 1811 bis 1816.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-0912-8.&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 1; Tagebücher 1811 bis 1813&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 2; Tagebücher 1814 bis 1816&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 3; Beilagen 1811 und 1812&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 4; Beilagen 1813&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 5; Beilagen 1814&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 6; Beilagen 1815 und 1816&lt;br /&gt;
: [Abt.] 3, 7; Begleitband; „Leben und Ansichten“&lt;br /&gt;
: IV &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher IV 1817 bis 1830.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2025, ISBN 978-3-8353-0913-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|327|327|Beneke, Ferdinand|[[Otto Beneke]]|ADB:Beneke, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* [[Joist Grolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Beneke, Ferdinand.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franklin Kopitzsch]], [[Dirk Brietzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Hamburg 2001, ISBN 3-7672-1364-8, S. 41–42.&lt;br /&gt;
* Joist Grolle: &amp;#039;&amp;#039;Im Bann von Jean Paul und Napoleon. Der Tagebuchschreiber Ferdinand Beneke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 89, 2003, S. 41–78. [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:14076&amp;amp;sdid=c1:14084 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* Frank Hatje: &amp;#039;&amp;#039;In zweiter Linie. Ferdinand Beneke, Johann Smidt und die Beziehungen zwischen Hamburg und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 87,2008, S. 49–70.&lt;br /&gt;
* Frank Hatje: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke (1774–1848). Tagebücher, Briefwechsel, Schriften (Projektbericht).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur modernen Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2004, S. 107–110.&lt;br /&gt;
* Stephen Pielhoff: &amp;#039;&amp;#039;Religiosität und Gemeinsinn. Über Ideal und Praxis der Armenpflege bei Ferdinand Beneke (1822–1832).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 92, 2006, S. 33–51. [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:58792&amp;amp;sdid=c1:58798 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* Frank Hatje, Ariane Kuth u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke. Die Tagebücher I (1792–1801).&amp;#039;&amp;#039; fünf Bände. Wallstein Verlag, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-0878-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Erenz: [https://www.zeit.de/2012/37/Tagebuecher-Beneke-Buergertum-Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Helden und Hummerseelen. Die Tagebücher des Ferdinand Beneke erzählen die Geschichte des deutschen Bürgertums.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 6. September 2012, S. 19 und 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Hatje u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke. Die Tagebücher III (1811–1816).&amp;#039;&amp;#039; sieben Bände. Wallstein Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-0912-8.&lt;br /&gt;
* Frank Hatje u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Beneke. Die Tagebücher II (1802–1810).&amp;#039;&amp;#039; acht Bände. Wallstein Verlag, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-0911-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ferdinand-beneke.de/ Beneke-Edition der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116120223}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-ferdinand-beneke-die-geschichte.704.de.html?dram:article_id=372360 &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;], Sendung von Ariane Smith und Frank Hatje in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Lange Nacht (Hörfunk)|Lange Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutschlandfunk]]s / [[Deutschlandradio Kultur|Deutschlandradios Kultur]] vom 14. Januar 2017 (abgerufen am 19. Januar 2022)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/ferdinand-benekes-tagebuecher-ein-empfindsamer-patriarch-100.html &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandfunk Kultur: Ferdinand Benekes Tagebücher : ein empfindsamer Patriarch und liberaler Patriot&amp;#039;&amp;#039;] vom 10. August 2019 (abgerufen am 17. Januar 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Eduard Rentzel]]|NACHFOLGER=[[Nicolaus Adolf Westphalen]]|AMT=[[Oberaltensekretär#Liste der Oberaltensekretäre|Oberaltensekretär zu Hamburg]]|ZEIT= 1816–1848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116120223|LCCN=no2012158432|VIAF=17965753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beneke, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberaltensekretär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senatssyndicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Rinteln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beneke, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benecke, Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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