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	<title>Ferdinand Avenarius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Avenarius&amp;diff=56576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben */ lf</title>
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		<updated>2026-01-11T21:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Ferdinand Avenarius, portrait 2.jpg|mini|rechts|Ferdinand Avenarius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Ernst Albert Avenarius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1856]] in [[Berlin]]; † [[22. September]] [[1923]] in [[Kampen (Sylt)|Kampen auf Sylt]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Dichter]] und Gründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Avenarius war ein Sohn des Buchhändlers [[Eduard Avenarius]], ein Bruder des Philosophen [[Richard Avenarius]] und ein Neffe [[Richard Wagner]]s. Er besuchte Schulen in Berlin und seit 1871 in [[Dresden]], studierte 1877 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] und seit 1878 in [[Universität Zürich|Zürich]] u. a.  Kunst- und Literaturgeschichte sowie Philosophie und ließ sich nach Reisen durch [[Italien]] und der [[Schweiz]] in Dresden nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 gründete Avenarius die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039;, in der aktuelle Themen der [[Kunst]] und [[Kulturpolitik]] behandelt wurden. Diese Publikation hatte großen Einfluss auf die Geschmacksbildung des Bürgertums. Hier eröffnete er unter anderem eine leidenschaftlich geführte Debatte um die literarischen Arbeiten von [[Karl May]]. Im Jahr 1894 lernte er [[Georg Callwey]] kennen, der die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstwart&amp;#039;&amp;#039; in sein Verlagsprogramm übernahm. Im gleichen Jahr heiratete Avenarius Else Doehn (* 1859 † 1932), die Tochter des Dresdner Schriftstellers [[Rudolf Doehn]]. Sie bewohnten eine von [[Schilling &amp;amp; Graebner]] errichtete Villa in [[Blasewitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommer verbrachte Avenarius in [[Kampen (Sylt)|Kampen]] auf Sylt, als dessen „Entdecker“ und Popularisierer er gilt. So rief Avenarius zusammen mit dem [[Klappholttal]]-Gründer [[Knud Ahlborn]] einen Verein zum Erhalt der typischen Insellandschaft ins Leben, woraus sich [[Morsum-Kliff]], das erste Naturschutzgebiet Schleswig-Holsteins entwickelte. Seine „Villa Uhlenkamp“ hatte [[Karl Hanusch]] 1903 eingerichtet. Avenarius verhalf jungen Künstlern durch Stipendien zu längeren Aufenthalten auf der Insel, darunter [[Johann Vincenz Cissarz]], [[Ernst Kreidolf]], [[Wenzel Hablik]] und [[Rudolf Otto]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schulte-Wülwer, Sylt in der Kunst, Heide 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Avenarius wurde erster Ehrenbürger der Gemeinde Kampen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ferdinand Avenarius Grabstätte.jpg|mini|rechts|Grabstätte in Keitum auf Sylt]]&lt;br /&gt;
1902 gründete er zusammen mit dem [[Kunsthistoriker]] [[Paul Schumann]] den [[Dürerbund]]. Avenarius gehörte dem Vorstand der [[Gartenstadt|Deutschen Gartenstadt-Gesellschaft]] an und war Mitglied des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]]. [[Heinrich Tscharmann]] errichtete für ihn 1910 in Blasewitz das Dürerbundhaus, in dem sich auch Verlagsräume des &amp;#039;&amp;#039;Kunstwart&amp;#039;&amp;#039; befanden. Avenarius hatte starken Einfluss als Kunsterzieher, bereits 1908 sprach er von der Entwicklung einer Kunst, die ohne Erinnerung an Wirklichkeitsformen ausschließlich mit Licht, Farbe oder Linie seelische Werte übermittele. Ebenso hielt er zum [[Erster Freideutscher Jugendtag|Ersten Freideutschen Jugendtag]] auf dem [[Hoher Meißner|Hohen Meißner]] im Oktober 1913 die abschließende Rede an die Teilnehmer. Bereits 1914 wandte er sich gegen die [[Propaganda im Ersten Weltkrieg|Kriegspropaganda]] auf deutscher Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unterm deutschen Schicksal&amp;#039;&amp;#039; – Kunstwartbeilage seit 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1918 klagte er ebenso die Propaganda der [[Triple Entente|Entente]] an, indem er umfangreiches Bildmaterial mit dem Untertitel „Schriften für echten Frieden“ veröffentlichte; hiermit prangerte er den [[Friedensvertrag von Versailles]] an, der Deutschland einseitig mit der [[Kriegsschuldfrage|Kriegsschuld]] belastete und „einen gerechten Frieden verhinderte“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an [[Lord Northcliffe]]&amp;#039;&amp;#039; als Vorwort zu dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Mache im Weltwahn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Avenarius starb im Alter von 66 Jahren und wurde auf dem Friedhof der Inselkirche [[St. Severin (Keitum)|St. Severin]] in [[Keitum]] auf Sylt beigesetzt. Die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Kunstwart&amp;#039;&amp;#039; und die intellektuelle Führung des Dürerbundes übernahm nach seinem Tod sein Stiefsohn, der Schriftsteller [[Wolfgang Schumann (Schriftsteller)|Wolfgang Schumann]]. Sein Neffe [[Johannes Maximilian Avenarius]], den er sehr gefördert hatte, wurde ein bekannter [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 2. August 1907 ernannte ihn die Philosophische Fakultät der Landesuniversität Gießen zum Ehrendoktor.&lt;br /&gt;
1926 wurde die Wachwitzer Straße in Blasewitz, in der sich die von Ferdinand Avenarius bewohnte Villa befand, in Avenariusstraße umbenannt. 1982 wurde die Straße eingezogen und erhielt bei ihrer Wiedereröffnung 1994 den Namen Ferdinand-Avenarius-Straße. Auch in [[Hamburg-Blankenese]] gibt es seit 1949 eine nach Ferdinand Avenarius benannte Avenariusstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bake&amp;quot;&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2017, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleiches gilt für andere Städte wie München (1945) und Nürnberg. In Kampen wurde der Avenarius-Park, der sich nahe seiner dortigen Wohnstätte befand, nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Avenarius - Das Bild als Narr.jpg|mini|Buchcover &amp;#039;&amp;#039;Das Bild als Narr. Die Karikatur in der Völkerverhetzung, was sie aussagt – und was sie verrät&amp;#039;&amp;#039; (1918)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandern und Werden. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Florenz 1881. ([https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/19972678 Digitalisat] bei e-rara.ch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Lande der Sonne.&amp;#039;&amp;#039; 1885.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Exemplar nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder von Wohldorf.&amp;#039;&amp;#039; Ehlermann, Dresden 1887. ({{Digitalisat|IA=bub_gb_r6ITAAAAQAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebe! Eine Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Reisland, Leipzig 1893 ({{Digitalisat|IA=lebeeinedichtung00avenuoft|LT= Digitalisat der 2., verbesserten Auflage im Internet Archive}}) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Klingers Griffelkunst. Ein Begleiter durch ihre Phantasiewelt.&amp;#039;&amp;#039; Amsler und Ruthardt, Berlin 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen und Bilder. Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Florenz und Leipzig 1898 ({{Digitalisat|IA=bub_gb_utwsAAAAYAAJ|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Dichterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Baensch, Dresden 1903, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id190346630X5}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen und Bilder. Neuere Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1910. ({{Digitalisat|IA=stimmenundbilder00aven|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das fröhliche Buch. Aus deutscher Dichter und Maler Kunst gesammelt.&amp;#039;&amp;#039; Callwey im Kunstwart-Verlage, München 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Klinger als Poet.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1917. ({{Digitalisat|IA=maxklingeralspoe00aven|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bild als Narr. Die Karikatur in der Völkerverhetzung, was sie aussagt – und was sie verrät.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1918. ({{Digitalisat|IA=bub_gb_gn6gcY6bYXgC|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust. Ein Spiel.&amp;#039;&amp;#039; (Drama) Callwey, München 1919. ([https://textgridrep.org/browse/k936.0 Volltext] auf textgridrep.org)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baal. Ein Spiel.&amp;#039;&amp;#039; (Drama) Callwey, München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus. Ein Spiel.&amp;#039;&amp;#039; (Drama) Callwey, München 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lyrik der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausbuch deutscher Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mache im Weltwahn. Schriften für echten Frieden.&amp;#039;&amp;#039; 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|466|467|Avenarius, Ferdinand Ernst Albert|[[Paul Fechter]]|118651218}}&lt;br /&gt;
* Sascha Grosser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker neu aufgelegt: Ferdinand Ernst Albert Avenarius – Der Seelchenbaum&amp;#039;&amp;#039;, Lyrikmanufaktur, Olfen 2019, ISBN 978-3-74850324-8.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kratzsch: &amp;#039;&amp;#039;Kunstwart und Dürerbund. Ein Beitrag zur Geschichte der Gebildeten im Zeitalter des Imperialismus&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck u. Ruprecht, Göttingen 1969, ISBN 3-525-36125-4.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stapel]]: &amp;#039;&amp;#039;Avenarius-Buch. Ein Bild des Mannes aus seinen Gedichten und Aufsätzen&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1916.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wedemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt für Maler, Dichter und Lebensreformer. Ferdinand Avenarius und die Insel Sylt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Archivs der Deutschen Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039; 15 (1984/85), S. 287–304, {{ISSN|0587-5277}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118651218}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118651218}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Avenarius,+Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|32}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170915110949/http://www.uwe-fiedler.eu:80/dresden/duererbund/ferdinand-avenarius/ Biografie] auf www.uwe-fiedler.eu (archiviert)&lt;br /&gt;
* [http://gedichte.xbib.de/gedicht_Avenarius.htm Gedichte] von Ferdinand Avenarius in der Deutschen Gedichtebibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118651218|LCCN=no/93/34344|VIAF=8181034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Avenarius, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Kritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampen (Sylt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Avenarius, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Avenarius, Ferdinand Ernst Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kampen (Sylt)|Kampen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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