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	<title>Ferdinand Andri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;B.A.Enz: /* Leben */ WiLi</title>
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		<updated>2026-02-23T21:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; WiLi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zacherlhaus vienna - c.cossa (3).jpg|mini|Ferdinand Andri: Erzengel Michael an der Fassade des [[Zacherlhaus]]es in Wien 1., Brandstätte 6, 1903–1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1871]] in [[Waidhofen an der Ybbs]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[19. Mai]] [[1956]] in [[Wien]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Andri wurde als Sohn eines Vergolders geboren. Er machte von 1884 bis 1886 eine Lehre beim Holzschnitzer und Altarbauer [[Josef Kepplinger (Bildhauer)|Josef Kepplinger]] in [[Ottensheim]] bei Linz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaindl-1918-88&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Kaindl (Maler)|Franz Kaindl]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerei in Niederösterreich 1918–1988.&amp;#039;&amp;#039; Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für moderne Kunst, St. Pölten 1988, S. 273–274.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte die [[Staatsgewerbeschule]] in Innsbruck. Dann studierte er von 1886 bis 1893 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Julius Victor Berger]], [[Eduard von Lichtenfels]] und [[August Eisenmenger]]. Von 1892 bis 1894 besuchte er die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzogliche Kunstschule]] bei [[Caspar Ritter]] und [[Claus Meyer (Maler)|Claus Meyer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaindl-1918-88&amp;quot; /&amp;gt; Er unternahm Studienreisen nach Italien, Frankreich, England und Nordamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 heiratete er die um acht Jahre ältere Malerin [[Charlotte Hampel]] (1863–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1909 war Andri Mitglied der [[Wiener Secession]] und  1905/06 deren Präsident. In dieser Zeit arbeitete er an der [[Jugendstil]]-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Ver Sacrum]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Als er 1912 dem [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] beitrat, galt er bereits als arrivierter [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]], [[Genremalerei|Genre-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] und hatte auch als [[Lithografie|Lithograf]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] allgemeine Anerkennung gefunden. Trotzdem wurde er 1914, als man ihn als Lehrer für die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]] vorschlug, von [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Erzherzog Franz Ferdinand]], der für moderne Kunstströmungen nichts übrig hatte, abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], 1915, reichte Andri ein Gesuch auf Aufnahme als [[Kriegsmaler]] im [[k.u.k. Kriegspressequartier]] ein, dem per 13. September 1915 stattgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;„Pressearbeit ist Propagandaarbeit“ - Medienverwaltung 1914–1918: Das Kriegspressequartier (KPQ)&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] (MÖStA),  Sonderband 13, Studienverlag, Wien 2016, ISBN 978-3-7065-5582-1, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst wurde er nach [[Belgrad]] entsandt, wo er den November und Dezember 1915 malend verbrachte. 1916 bereiste er als künstlerischer Berichterstatter die Bucht von [[Kotor|Cattaro]], anschließend [[Montenegro]] und danach [[Albanien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisches Heeresmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Kriegsbildergalerie des Österreichischen Heeresmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1923, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr kam er als Kriegsmaler ins [[Ortler]]gebiet, und auch in den [[Dolomiten]] hielt er zahlreiche Eindrücke fest. Als er 1918 beim 10. Armeekommando der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] in Tirol stationiert war, nahm er die Gelegenheit wahr, [[Porträt]]studien von Teilnehmern eines Bergführerkurses auf der [[Regensburger Hütte]] zu machen. Auch einige Plakatentwürfe zugunsten des Kinderhilfswerks, der Kriegsinvalidenstiftung und für Kriegsausstellungen, bei denen ihm seine Erfahrungswerte als Grafiker der Wiener Secession zugutekamen, entstanden in dieser Zeit. 1918, bei Kriegsende, zog Andri nach [[St. Pölten]], zugleich erhielt er einen Lehrauftrag an der Wiener Akademie, wo er bis 1939 unterrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krumpöck&amp;quot;&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Wolken zur Heimatscholle. Der Kriegsmaler Ferdinand Andri.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2006. Wien, 2007, S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Wiener Akademie leitete er von 1923 bis 1929 eine Meisterschule bzw. von 1929 bis 1939 eine systemisierte Meisterschule. 1923–26 und 1931–33 war Andri Prorektor und [[illegaler Nationalsozialist]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ttrenkler |url=https://kurier.at/kultur/zwei-drittel-waren-nazis/168.719.624 |titel=Zwei Drittel waren Nazis |datum=2015-12-09 |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde unmittelbar nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich einer der drei kommissarischen Leiter der Akademie, die für die folgenden politischen Säuberungen verantwortlich waren. Am 27. Juni 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.255.574).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/531108&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kunst und Diktatur - Architektur, Bildhauerei und Malerei in Österreich, Deutschland, Italien und der Sowjetunion, 1922–1956, Band 1. Wien 1994. S. 99 hier wird er als langjähriges NSDAP-Mitglied bezeichnet, was sich wohl auf eine Mitgliedschaft in der verbotenen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP in Österreich]] bezieht&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde er in den Ruhestand versetzt und war seit diesem Jahr Mitglied des [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhauses in Wien]]. Von 1939 bis 1945 leitete Andri eine Meisterschule für [[Fresko]]malerei an der Akademie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaindl-1918-88&amp;quot; /&amp;gt; Andri wurde auf der sogenannten [[Gottbegnadeten-Liste]] von [[Joseph Goebbels]] als wichtiger Maler des dritten Reiches aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andri war Fachberater für Musik im nationalsozialistischen [[Deutscher Kulturbund (Österreich)|Deutschen Kulturbund]]. Auch war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Werkbundes&amp;#039;&amp;#039;, der auf die Wiederbelebung des handwerklichen Könnens ausgerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1950 übergab Ferdinand Andri alle noch in seinem Besitz befindlichen Werke der Stadt St. Pölten, welche ein Ferdinand-Andri-Museum (heute Teil des Stadtmuseums) einrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaindl-1918-88&amp;quot; /&amp;gt; 1956 starb der Künstler in Wien und wurde in St. Pölten bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1890 Lampi-Preis der Akademie der bildenden Künste Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaindl-1918-88&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941 [[Ehrenring der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1941 [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1944 Ferdinand-Georg-Waldmüller-Preis der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1951 Goldener Lorbeer des [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die Werke Ferdinand Andris sind von traditionellen bäuerlichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Ferdinand-Andri-Ausstellung des NÖ-Museums: Eine Epoche der Bauernmalerei |Datum=1982-12-06 |Seite=13 |POS=oben rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und religiösen Motiven geprägt, die er dekorativ und farbenfroh gestaltete. Darüber hinaus verfertigte er auch zahlreiche Porträts. Sein besonderes Bemühen galt der Freskomalerei und damit verbunden auch einer Erneuerung der kirchlichen Kunst, für die er auch auf Holzplastik und Mosaik zurückgriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Moriz [[Gallia (Familie)|Gallia]]&amp;#039;&amp;#039;, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slovaken&amp;#039;&amp;#039;, 1902 ausgestellt auf der Deutsch-Nationalen Kunstausstellung im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Ausstellungspalast Düsseldorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1902/0563 Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsch-nationale Kunstausstellung zu Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für Alle. Malerei, Plastik, Graphik, Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Heft 23, 1902, S. 532 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mosaike über dem Hochaltar und Taufbecken mit der Halbfigur von Johannes dem Täufer aus vergoldetem Holz&amp;#039;&amp;#039;, 1903, [[Heilig-Geist-Kirche (Wien)|Heilig-Geist-Kirche]] in Wien auf der [[Schmelz (Wien)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statue des Erzengels Michael aus getriebenem Metall&amp;#039;&amp;#039;, 1903–1905, [[Zacherlhaus]] in Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apostelbilder&amp;#039;&amp;#039;, 1908, [[Neuottakringer Kirche]] in Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemälde für den Messepalast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Gattin des Künstlers, Charlotte Andri-Hampel&amp;#039;&amp;#039; (St. Pölten, [[Niederösterreichisches Landesmuseum]], Inv. Nr. A 24/79), 1911, Öl auf Leinwand, 40,3 × 40,3 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almwiese&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Leopold Museum]], Inv. Nr. 383), 1913, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandshöhe – Gebirgslandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum, Inv. Nr. 569), 1916, Öl auf Karton&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Handgranatenwerfer&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Heeresgeschichtliches Museum]]), 1918, Tempera auf Leinwand, 253 × 179 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engel erweckt die Toten auf dem Schlachtfeld&amp;#039;&amp;#039; (Heeresgeschichtliches Museum), Öl auf Karton, 35,5 × 48 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefangene Serben vor dem Abtransport&amp;#039;&amp;#039; (Heeresgeschichtliches Museum), Farbkreide auf Karton&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien&amp;#039;&amp;#039;, [[Styria Media Group|Verlag Styria]], Wien 2000, ISBN 3-222-12834-0, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Illustrationen zu [[August Kopisch]] Gedichte, [[Gerlach &amp;amp; Wiedling]], Wien – Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemälde Ferdinand Andris befinden sich vor allem in Museen in Wien und Niederösterreich. Ein größerer Bestand befindet sich in den Sammlungen des Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Kopisch]], Ferdinand Andri (Illustrationen), [[Hans Fraungruber]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Gerlach &amp;amp; Wiedling, Wien 1904 (Gerlach’s Jugendbücherei; 13).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungs- und Festführer zur 400-Jahr-Feier der Befreiung aus Türkennot in Waidhofen an der Ybbs 13. bis 21. August 1932&amp;#039;&amp;#039;. Gewerbliche Presse, Wien 1932.&lt;br /&gt;
* Adolf Bassaraba: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Ferdinand Andri&amp;#039;&amp;#039;. St. Pöltner Zeitungsverlagsgesellschaft, St. Pölten 1941 (Niederdonau; 46).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung Ferdinand Andri, geöffnet vom 9. Juni bis 15. Oktober 1957 (…)&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Stadt Waidhofen an der Ybbs, Waidhofen an der Ybbs 1954.&lt;br /&gt;
* [[Karl Gutkas]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung Ferdinand Andri und seine Schule. 8. Sonderausstellg im Karmeliterhof, 7.–22. April 1956&amp;#039;&amp;#039;. Magistrat der Stadt Kulturamt St. Pölten, St. Pölten 1956.&lt;br /&gt;
* Karl Gutkas: &amp;#039;&amp;#039;Professor Ferdinand Andri 85 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturberichte aus Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039; (1956), S.&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung Ferdinand Andri&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag des Kulturamtes Waidhofen an der Ybbs, Waidhofen an der Ybbs 1957.&lt;br /&gt;
* Otto Hiehammer: &amp;#039;&amp;#039;Waidhofen an der Ybbs ehrt Ferdinand Andri. Gedächtnisausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturberichte aus Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039; (1957), S.&amp;amp;nbsp;55.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Matulla]]: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri und Lassing&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturberichte aus Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; (1960), S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Karl Gutkas / Leopold Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri. 1871–1956. Maler, Bildhauer, Graphiker und Lehrer. Katalog der Ausstellung des Kuluturamtes der Stadt St. Pölten während der St. Pöltner Kultur- und Festwochen 1971&amp;#039;&amp;#039;. Kulturamt St. Pölten, St. Pölten 1971.&lt;br /&gt;
* Bernhard Peithner-Lichtenfels (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri&amp;#039;&amp;#039;. (Ausstellungskatalog). Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien 1980.&lt;br /&gt;
* Liselotte Popelka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom „Hurra“ zum Leichenfeld. Gemälde aus der Kriegsbildersammlung 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. (Katalog). Heeresgeschichtliches Museum, Wien 1981.&lt;br /&gt;
* Peter Weninger (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri. 1871–1956. Ausstellung der Kulturabteilung der Niederösterreichischen Landesregierung (…) Schloß Maretsch, Bozen, 7. bis 30. Oktober 1982, Schloß Bad Vöslau, 13. November 1982 bis 9. Jänner 1983&amp;#039;&amp;#039;. Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung III/2 – Kulturabteilung, Wien 1983 (Katalog des Niederösterreichischen Landesmuseums, Band N.F. 126).&lt;br /&gt;
* Peter Weninger, [[Martin Suppan]] (Bearb.), Elisabeth Rehulka (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Wachaumaler. Wachaumotive: Eine Donaulandschaft in Bildern des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. [[Martin Suppan|Galerie Suppan]], Wien 1987.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=102|SeiteY=|Artikeloriginaltitel=Andri Ferdinand|URLSuffix=1112902}}&lt;br /&gt;
* Karl Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die „Spielzeug- und Werkschau“ des Kunsterziehers Prof. Karl Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Waidhofner Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 18 (1992), S.&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Thomas Pulle: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andri. Notizen zu seinem Frühwerk&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz Forstner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sinnlichkeit und Versuchung. Jugendstil und Secessionskunst von Andri bis Olbrich. Sonderausstellung, 9. Mai bis 2. November 1997&amp;#039;&amp;#039;. Kulturverwaltung St. Pölten, St. Pölten 1997, S.&amp;amp;nbsp;11–20.&lt;br /&gt;
* Beatrix Bastl: &amp;#039;&amp;#039;„Drei Maler – Zwei Kriege“: Ferdinand Andri, Erich Erler und Carl Fahringer. Eine Sonderausstellung im Stadtarchiv Wiener Neustadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 69 (1998), S. 146–149.&lt;br /&gt;
* Thomas Pulle: &amp;#039;&amp;#039;„…, so vermag er es doch, …&amp;amp;nbsp;die ungeheure Spannung, man möchte fast sagen, die Majestät des Krieges auszudrücken“. Einige Bemerkungen zum Bildschaffen Ferdinand Andris während des Ersten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;St. Pöltner Regenbogen 1998. Kulturjahrbuch der Landeshauptstadt St. Pölten&amp;#039;&amp;#039; (1998), S.&amp;amp;nbsp;13–21.&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Wolken zur Heimatscholle. Der Kriegsmaler Ferdinand Andri&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Viribus Unitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2006&amp;#039;&amp;#039;. Heeresgeschichtliches Museum, Wien 2007, S. 19–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|530}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20071030003444/http://www.noesammlung.at/eMuseum/code/emuseum.asp?emu_action=searchrequest&amp;amp;moduleid=2&amp;amp;profile=peoplede&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;searchdesc=Ferdinand%20Andri&amp;amp;style=single&amp;amp;rawsearch=constituentid/,/is/,/344/,/false/,/true NÖ Landesmuseum]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122799879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122799879|LCCN=nr2003014370|VIAF=27962705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andri, Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andri, Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waidhofen an der Ybbs]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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