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	<title>Ferdinand Andreas von Wiser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:10:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferdinand_Andreas_von_Wiser&amp;diff=2412753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Diplomat und Beamter */</title>
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		<updated>2026-02-03T12:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diplomat und Beamter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand Andreas von Wiser.jpg|mini|Graf Ferdinand Andreas von Wiser, als Ritter des toskanischen [[St.-Stephans-Orden (Toskana)|St.-Stephans-Ordens]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Grafen von Wiser.jpg|mini|hochkant|Wappen der Reichsgrafen von Wiser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirschberg-Schloss.jpg|mini|[[Schloss Wiser]] in [[Leutershausen an der Bergstraße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnadenbild Leutershausen 2.JPG|mini|hochkant|Das von Graf Ferdinand Andreas gestiftete Gnadenbild in Leutershausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Gonbach COA.svg|mini|170px|Gemeindewappen von [[Gonbach]], [[Rheinland-Pfalz]], in das zum Andenken an Graf Ferdinand Andreas das Wisersche Familienwappen übergegangen ist]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Andreas von Wiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, öfter auch &amp;#039;&amp;#039;von Wieser&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1677]] [vermutlich] in [[Neuburg an der Donau]]; † [[30. Januar]] [[1751]] in [[Mannheim]]) war ein Reichsgraf, hoher [[Kurpfalz|kurpfälzischer]] Beamter und Diplomat in diversen Ämtern sowie der Erbauer von [[Schloss Wiser]] in [[Leutershausen an der Bergstraße|Leutershausen]], heute Teilort der Gemeinde [[Hirschberg an der Bergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Ferdinand Andreas von Wiser entstammte dem ursprünglich protestantischen, niederösterreichischen Adelsgeschlecht der [[Wiser (Adelsgeschlecht)|Grafen von Wiser]], das ab dem 17. Jahrhundert im Dienste des [[Wittelsbacher]] Familienzweiges [[Pfalz-Neuburg]] stand, der wieder zum katholischen Glauben zurückgekehrt war und 1685 die Herrschaft in der [[Kurpfalz]] übernahm. Infolge dieser Ereignisse konvertierte auch das Adelsgeschlecht derer von Wiser zur Katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Andreas war der ältere Sohn des 1702 in den Reichsgrafenstand erhobenen, pfalz-neuburgischen Geheimrats-Präsidenten und späteren kurpfälzischen Hofkanzlers [[Franz Melchior von Wiser]] und dessen Gattin Maria Walburga von Gradeneck.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Angaben zu den Eltern. S. 680; {{archive.org |bub_gb_bqNAAAAAcAAJ |Blatt=680}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein jüngerer Bruder [[Franz Joseph von Wiser]] (1679–1755) begründete eine eigene Familienlinie in [[Siegelsbach]] und [[Friedelsheim]]. Die Familie kam erst mit der Regierungsübernahme der Pfalz-Neuburger Wittelsbacher in die Kurpfalz und ließ sich später dauerhaft hier nieder. Der Vater Franz Melchior von Wiser (1651–1702) war der einflussreichste Berater von Kurfürst [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm]] in allen Fragen der kurpfälzischen Innen- und Außenpolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=TzByTorzMISr-QbD6JinCQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=DVvrAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Andreas+von+Wiser+1677&amp;amp;q=+rechte+Hand+Kurf%C3%BCrst+Johann+Wilhelms Zur Stellung des Vaters am kurpfälzischen Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diplomat und Beamter ===&lt;br /&gt;
1694 wurde Graf Ferdinand Andreas Wiser, damals kurpfälzischer Oberst und Geheimer Rat, zum [[Oberamt Lautern|Oberamtmann von Kaiserslautern]] ernannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle zur Tätigkeit als Oberamtmann in Kaiserslautern. S. 183, 467; {{archive.org |bub_gb_xks2AAAAMAAJ |Blatt=183}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1698 war er als außerordentlicher kurpfälzischer Gesandter in Paris, von 1699 bis 1700 in gleicher Eigenschaft zu Rom, wo er in der [[Villa Medici (Rom)|Villa Medici]], bei Graf Antonio Maria Fede (1649–1718) logierte, der dort für die Wittelsbacher Antiquitäten und Kunstwerke einkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1701 heiratete Andreas von Wiser in der [[Düsseldorfer Schloss|Schlosskapelle Düsseldorf]] Gräfin Maria Charlotte Amalie von Leiningen-Westerburg-Rixingen, die Tochter des kaiserlichen Generals und regierenden Leininger Grafen [[Philipp Ludwig (Leiningen-Rixingen)|Philipp Ludwig]]. Außer seinem Vater Franz Melchior von Wiser waren auch Kurfürst Johann Wilhelm mit seiner Gemahlin [[Maria Anna Josepha von Österreich|Maria Anna]], sowie Feldmarschall Graf [[Johann Ernst (Nassau-Weilburg)|Johann Ernst von Nassau-Weilburg]] (1664–1719) und Graf Johann Friedrich von Wittgenstein bei der Trauung zugegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=8khyTq7JG5GP4gTot8S_CQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=Hj0FAAAAYAAJ&amp;amp;dq=1701+Wiser+leiningen&amp;amp;q=Ferdinandum Erste Hälfte des Kirchenbucheintrags zur Heirat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=8khyTq7JG5GP4gTot8S_CQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=Hj0FAAAAYAAJ&amp;amp;dq=1701+Wiser+leiningen&amp;amp;q=Leiningen+Westerburg Zweite Hälfte des Kirchenbucheintrags zu Heirat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1703 wirkte Graf Ferdinand Andreas in Wien, um am Kaiserhof die Interessen der Kurpfalz zu vertreten, gleichzeitig erhielt er die Beförderung zum Vize-Hofkanzler, 1716 avancierte er zum kurpfälzischen Vertreter beim [[Immerwährender Reichstag|Immerwährenden Reichstag]] in Regensburg, 1730 wurde er Vorsitzender des [[Hofgericht#Landesherrliche Hofgerichte|Hofgerichts]] zu Mannheim&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=C5AAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;dq=Ferdinand+von+wieser&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=R4dyTvzdJ86YOpz8xJIJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CC4Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Ferdinand%20von%20wieser&amp;amp;f=false Quelle zur Tätigkeit als Hofgerichtspräsident]&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1748 auch kurpfälzischer Regierungspräsident.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=R3ZyTo6TG4fi4QTszf2SCQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;sqi=2&amp;amp;id=1E8jAQAAIAAJ&amp;amp;dq=ferdinand+andreas+von+wiser+katholische&amp;amp;q=Andreas+Wiser+ Antritt des Amtes als Regierungspräsident, 1748]&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf von Wiser war Ritter des [[St.-Stephans-Orden (Toskana)|St.-Stephans-Ordens]], der höchsten Auszeichnung des [[Großherzogtum Toskana|Großherzogtums Toskana]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis auf den St.-Stephans-Orden. S. 767; {{archive.org |bub_gb_yiUbAAAAYAAJ |Blatt=767}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Andreas von Wiser lebte mit seiner Familie überwiegend in Mannheim. In seiner nahen Herrschaft Leutershausen ließ er sich 1710–1716 von dem Baumeister [[Johann Jakob Rischer]] das [[Schloss Wiser]] als Residenz erbauen. Er unterstützte in seinen Territorien und in der Kurpfalz nachhaltig alle katholischen Bestrebungen; bei seinem Schloss ließ 1737 er eine [[Loretokapelle|Loretto-Kapelle]] als Pilgerstätte errichten, deren 1907 in die nahe [[St. Johannes Baptist (Leutershausen)|Pfarrkirche St. Johannes Baptist]] übertragenes [[Gnadenbild]], eine [[Schwarze Madonna]], bis heute das Ziel von Wallfahrten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hirschberg-bergstrasse.de/index.php?id=90 zum Schloss und der Wallfahrt.] Website der Gemeinde Hirschberg. {{Toter Link |url=http://www.hirschberg-bergstrasse.de/index.php?id=90 |date=2022-10 |archivebot=2022-10-31 16:34:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www2.erzbistum-freiburg.de/Leutershausen-Marienwallfahr.703.0.html |text=zu der von Graf Wiser in Leutershausen begründeten Marienwallfahrt. |wayback=20071029231904 |archiv-bot=2022-10-31 16:34:38 InternetArchiveBot}} Website der Erzdiözese Freiburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Tod seines Vaters Franz Melchior 1702 hatte Graf Wiser von der Kurpfalz auch die Herrschaft Zwingenberg zu Lehen, umfassend die Ortschaften [[Zwingenberg (Baden)]], Friedrichsdorf (heute ein Teil von [[Eberbach]]) sowie die jetzt zur Gemeinde [[Waldbrunn (Odenwald)]] zusammengefassten Dörfer Dielbach, Katzenbach, Strümpfelbrunn, Mülben und [[Ferdinandsdorf]], welch letzteres nach dem Grafen benannt war, da er das Dorf hatte anlegen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Herrschaft Zwingenberg der Grafen von Wiser. S. 175; {{archive.org |bub_gb_q0w2AAAAMAAJ |Blatt=175}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linksrheinisch besaß Ferdinand Andreas von Wiser seit 1705, aus der Mitgift seiner Frau, die Dörfer [[Münchweiler an der Alsenz]] und [[Gonbach]], im [[Donnersberg]]gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=A7w-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA153&amp;amp;dq=wieser+gonbach&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=_IByTsLaF4uUOpaRzKsJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=wieser%20gonbach&amp;amp;f=false Zu Gonbach als Besitz des Grafen von Wiser]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=btNDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA396&amp;amp;dq=wieser+gonbach&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=_IByTsLaF4uUOpaRzKsJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=wieser%20gonbach&amp;amp;f=false Zu Münchweiler und Gonbach als Besitz des Grafen von Wiser]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenngleich das Wisersche Territorium durch seine früheren Besitzer weitgehend protestantisch dominiert und Graf Ferdinand Andreas ein eifriger katholischer Parteigänger war, so respektierte er trotzdem die bestehenden Religionsverhältnisse. Hierzu heißt es in der Zeitschrift „Pfälzer Heimat“ (Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften), Jahrgang 1970, Seite 135: „Anfang des 18. Jahrhunderts kamen die Dörfer Münchweiler und Gonbach durch Heirat in den Besitz der katholischen Grafen von Wiser. Der neue Herr, Graf Ferdinand Andreas von Wiser, achtete die hergebrachten kirchlichen Rechte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=_IByTsLaF4uUOpaRzKsJ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=cHHwAAAAMAAJ&amp;amp;dq=wieser+gonbach&amp;amp;q=katholischen+Grafen+von+Wieser Textausschnitt zur Regierung der Grafen von Wiser in Münchweiler und Gonbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur mit Mühe gelang es Graf Wiser auch Menschen anderen Glaubens dort anzusiedeln und deren leidliche Duldung zu erreichen. Im Jahre 1729 erscheinen im [[Lagerbuch]] Münchweiler erstmals seit der Reformation eine katholische und eine jüdische Familie, wobei Graf Ferdinand Andreas letztere sogar als „Schutzjuden“ in seine behördliche Obhut nahm. Sein Sohn und Nachfolger Karl von Wiser musste am 29. Juni 1753 schriftlich darüber klagen, dass an dem in der Grafschaft zum gesetzlichen Feiertag erklärten und für Katholiken besonders wichtigen [[Fronleichnam]]sfest, die protestantischen Bewohner Münchweilers sich nicht scheuten „alle Knechtsarbeit im Feld öffentlich“ zu verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Busch: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis der Grundherren zu den Protestanten in Münchweiler (Alsenz)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat&amp;#039;&amp;#039; (Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften), Jahrgang 1970, S. 134–135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1734 verstarb die Gattin Maria Charlotte Amalie von Leiningen-Westerburg-Rixingen in Mannheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle zum Tod der Gattin. S. 375; {{archive.org |bub_gb_-5sOAAAAYAAJ |Blatt=n380}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Söhne des Paares schlugen eine militärische Laufbahn ein. Graf Karl von Wiser (1716–1788) war kurpfalz-bayerischer [[Generalleutnant]], sein Bruder Graf Philipp von Wiser (1718–1805) kurpfälzischer [[Generalmajor]]. Die Familie der Grafen von Wiser lebt bis heute in Leutershausen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Andenken an Graf Ferdinand Andreas von Wiser hat man in das Ortswappen von [[Gonbach]], [[Rheinland-Pfalz]], die gräflichen Farben blau-gold und den in diesen Farben gespaltenen Stern aus seinem Familienwappen aufgenommen. Der Graf hatte durch die Errichtung einer Handwerker[[zunft]] im Jahre 1724 die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes bedeutend gefördert; besonders die [[Leinenweberei]], auf die auch das Weberschiffchen im Gemeindewappen hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimat-pfalz.de/component/content/article/503.html Beschreibung des Ortswappens und Hinweis auf die Gründung der Handwerkerzunft durch Graf von Wiser.] Website zur Gonbacher Historie. {{Toter Link |date=2018-04 |archivebot=2018-04-09 18:28:11 InternetArchiveBot |url=http://www.heimat-pfalz.de/component/content/article/503.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Wiser |Band=19 |Seite=290 |zenoID=20011297964}}&lt;br /&gt;
* Zeitgenössische Genealogieseite. S. 273; {{archive.org |bub_gb_o51AAAAAcAAJ |Blatt=n294}}.&lt;br /&gt;
* [http://hirschberg-journal.de/berichte/schloss.htm Bebilderte Webseite zu Schloss Wiser in Hirschberg (Leutershausen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029977100|VIAF=32253216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiser, Ferdinand Andreas Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kurpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1677]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1751]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiser, Ferdinand Andreas von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wieser, Ferdinand Andreas von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kurpfälzischer Hofbeamter und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1677&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuburg an der Donau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1751&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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